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FULDABRÜCK. Ein gesunkenes Motorboot hat am Donnerstag Wasserschutzpolizei und Feuerwehr auf den Plan gerufen. Aus dem Tank trat bei der Bergung eine gering Menge Kraftstoff aus und gelangte in den Fluss.

Ein Spaziergänger meldete der Gemeinde Fuldabrück das gesunkene Motorboot auf der Fulda. Bei der anschließenden Überprüfung durch eine Streife der Wasserschutzpolizei Kassel entdeckten die Beamten am rechten Flussufer nahe der Riekelsgasse im Ortsteil Bergshausen ein Motorboot, das direkt an seinem Liegeplatz gesunken war. Zu diesem Zeitpunkt ragte nur noch der Bug des etwa drei Meter langen Bootes aus dem Wasser.

Das Motorboot war ausgerüstet mit einem 15 PS starken Außenbordmotor. An Bord befand sich ein 20 Liter fassender Kraftstofftank. Die alarmierten Kräften der Feuerwehr Fuldabrück pumpten das Boot leer und zogen es anschließend ans Ufer. Bei der Bergung traten geringe Mengen des Treibstoffs aus.

Die Wasserschutzpolizei geht davon aus, dass das Boot aufgrund der starken Regenfälle der vergangenen Woche gesunken ist. Der Bootseigner konnte bisher aber noch nicht zu dem Vorfall befragt werden, da sich am Boot keine gültige Kennzeichnung befand. Die Beamten ermitteln nun wegen des Verdachts der Gewässerverunreinigung. (ots/pfa)  

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Publiziert in KS Polizei
Donnerstag, 15 Oktober 2015 21:10

Edersee: Außenbordmotor von Naturpark-Boot gestohlen

EDERSEE. Der Außenbordmotor, der bislang das Kontrollboot des Naturparks Kellerwald-Edersee angetrieben hat, ist von unbekannten Dieben entwendet worden. Das Boot lag an der abgeschlossenen Steganlage des Naturparks unterhalb der Waldecker Uferpromenade.

Neben dem Kontrollboot liegt dort noch ein Arbeitsboot, dieses blieb jedoch unberührt. Die Täter überwanden die Sicherungseinrichtungen und schleppten das Kontrollboot an einen noch nicht bekannten Ort. Dort wurde der gesicherte Außenbordmotor vom Typ Mercury F40ELPT EFI, schwarz, mit der Seriennummer 1C195995 abgebaut und entwendet. Ferner nahmen die Täter auch die Bootsbatterie und die Schaltbox des Motors mit.

"Anschließend wurde das Boot wieder zurück an den Steg geschleppt und dort festgemacht, damit die Tat möglichst lange unentdeckt bleibt", sagte Gerd Paulus von der Wasserschutzpolizei. Die Ermittler bitten unter um sachdienliche Hinweise zu den Tätern oder zum Verbleib der Beute. Insbesondere könnte es sein, dass an einer anderen Steganlage oder am Ufer ein Boot weggenommen und benutzt wurde, um das Boot des Naturparks abzuschleppen. Auch verdächtige Personen sollten der Wasserschutzpolizei gemeldet werden. Die Telefonnummer lautet 05623/5437.


Kürzlich erst traf Vandalismus den Naturpark:
Fischzählung: Netze des Naturparks mutwillig beschädigt (11.10.2015)

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Publiziert in Polizei
Sonntag, 02 August 2015 06:44

Wespenattacke: Motorboot gerät außer Kontrolle

KASSEL. Eine Wespenattacke hat am Samstagabend einen ungewöhnlichen Bootsunfall auf der Fulda ausgelöst. Dabei geriet ein Motorboot auf einen Radweg neben dem Fluss und prallte gegen eine Waldböschung. Zwei Personen wurden verletzt.

Das sechs Meter lange Motorboot war laut Wasserschutzpolizei am Samstag 19 Uhr in der Wasserskistrecke in Höhe Spiekershausen am linken Ufer flussaufwärts unterwegs. Nach derzeitigem Ermittlungsstand wurde die 52-jährige Bootsführerin während der Fahrt derart von einer Wespe attackiert, dass sie vor Schreck auf den Gashebel drückte und anschließend stolperte.

Das Motorboot beschleunigte daraufhin stark und fuhr unkontrolliert Richtung Ufer. Das Boot rutschte schließlich eine Böschung hinauf, überquerte den parallel zum Fluss verlaufenden Radweg R 1 und kam an einer steilen Waldböschung zum Stehen. Der Radweg ist derzeit wegen Bauarbeiten für den Verkehr gesperrt. Zur Unfallzeit befand sich mit der 52-Jährigen noch eine weitere Person auf dem Boot. Beide wurden leicht verletzt.

Laut Polizei entstand bei dem ungewöhnlichen Unfall ein Gesamtschaden von etwa 3000 Euro. Das Motorboot wurde mit einem Abschleppwagen abtransportiert. Hinweise auf technische Mängel liegen nicht vor.

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Publiziert in KS Polizei
Sonntag, 21 September 2014 20:36

Sprung in die Fulda: Flucht endet beinahe tödlich

KASSEL. Mit einem Sprung in die Fulda ist ein 33-Jähriger nach einem Übergriff auf eine junge Frau seinem Verfolger entwischt. Der Mann aus Äthiopien wurde schließlich gerettet und festgenommen. An der Aktion waren neben Polizei auch Feuerwehr, Rettungsdienst und Mitglieder eines Motoryachtvereins beteiligt.

Den Ermittlungen der Polizei zufolge hatte der 33-jährige Mann am Samstagabend eine 19-jährige Frau aus Kassel unbemerkt bis zu ihrer Wohnungstür verfolgt. Hier kam es dann zu einem Gerangel zwischen den beiden Beteiligten, in deren Verlauf die junge Frau laut um Hilfe schrie. Ein Nachbar hörte die Hilferufe und eilte zu der Frau, woraufhin der Mann zu Fuß flüchtete. Der Täter lief zur Fulda und sprang in den Fluss.

Hinzu gerufene Polizisten sahen den polizeibekannten Mann treibend in der Fulda. Hier drohte er in Richtung Schleuse mit dem Walzenwehr abzudriften. Ein Motorbootfahrer des Nautic-Clubs Kassel (Motoryachtverein an der Wallstraße) stellte spontan sich und sein Motorboot für die Rettung zur Verfügung. Ein mitfahrender Polizeibeamter versuchte den Schwimmenden zunächst zu retten, was dieser aber ablehnte. Im Gegenteil, er verlangte "freien Abzug", den ihm die Polizei auch in Aussicht stellte.

Die weitere Beobachtung durch Polizei, Feuerwehr und andere Motorbootfahrer ergab ein ambivalentes Bild: Mal nahm der Flüchtige den zugeworfenen Rettungsring an Anspruch, mal ließ er sich auch in ein Boot ziehen, um dann wieder in die Fulda zu springen. Nach gut 50 Minuten war dann das Spiel zu Ende. Ein Polizist ergriff den Täter im Wasser und hielt ihn so lange fest, bis man gemeinsam das rettende Ufer erreichte.

Hier warteten weitere Beamte, die ihren Kollegen bei der Festnahme unterstützten. Der 33-jährige Mann aus Äthiopien leistete während Festnahme erheblichen Widerstand. Er wurde anschließend mit einer leichten Unterkühlung in ein Kasseler Krankenhaus gebracht, wo er in einem Wärmebett untergebracht wurde. "Nach seiner Behandlung erwartet ihn eine psychologische Begutachtung, da bei ihm eine Eigengefährdung gesehen wird", sagte am Sonntag ein Polizeisprecher. Wäre der 33-Jährige über das Walzenwehr hinweg getrieben worden, so hätte er dies nach Einschätzung der Polizei nicht überlebt.

Was der Mann von der jungen Frau letztendlich wollte, war zunächst nicht bekannt. Die 19-Jährige, die den Täter nicht kannte, war von dem Vorfall geschockt, blieb aber unverletzt. Bei dem Vorfall waren mehrere zivile und uniformierte Kräfte der Polizei im Einsatz. Auch die Feuerwehr und Rettungsdienste waren mit hohem Personal - und Technikeinsatz vor Ort. Lobenswert ist der Einsatz der Mitglieder des Nautic Club Kassel 1965 e.V., die den Rettungseinsatz mit drei Motorbooten unterstützten.

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Publiziert in KS Polizei
Donnerstag, 20 September 2012 15:50

Außenbordmotoren für 25.000 Euro geklaut

EDERSEE. Außenbordmotoren im Gesamtwert von 25.000 Euro haben unbekannte Täter in der Nacht von Mittwoch auf Donnerstag am Edersee in der Waldecker Bucht geklaut.

Die Täter betraten laut Wasserschutzpolizei zunächst eine verschlossene Steganlage in der Buchholzbucht, hier setzten sie mit Gewalt die Stegbeleuchtung außer Betrieb und entwendeten aus einem Kajütboot ein Fernglas. Danach entwendeten sie dann von der Steganlage ein Elektrokajütboot. Mit diesem Boot fuhren die Täter gezielt in Richtung Waldeck, wo sie an der Steganlage des Naturparks Kellerwald zwei Motorboote der Fischerei und an der benachbarten Steganlage der Wasserschutzpolizei ein weiteres Motorboot wegschleppten. Alle drei Boote waren mit Ketten beziehungsweise Drahtseil am Steg angeschlossen.

Nachdem die Boote an eine bislang noch unbekannte Stelle geschleppt worden waren, wurden an zwei Booten die gegen Diebstahl gesicherten Außenbordmotoren abgebaut und entwendet. An einem Boot des Naturparks scheiterte der Diebstahlsversuch und der Motor blieb zurück. Alle Boote trieben am Donnerstagmorgen herrenlos in der Seemitte im Bereich Berich / Taucherzone 1, wo Wasserschutzpolizei und Fischereiaufsicht sie bargen und zurückschleppten.

Auch Motor von Rettungsboot geklaut
Des weiteren wurde an einem auf dem Bootstrailer auf dem Gelände der DLRG stehenden Rettungsboot ein Außenbord-Motor abgebaut und entwendet.

Bei den entwendeten Motoren handelt es sich um einen silbernen 80 PS-Yamaha-Viertaktmotor (Motor-Nummer 6D71000945), einen silbernen 100 PS-Yamaha-Viertaktmotor (Motor-Nummer 6D9-1014155) und einen schwarzen 40 PS Mercury-Viertaktmotor (Motor-Nummer OP357148). Der Gesamtschaden beläuft sich auf 25.000 Euro.

Wer in der fraglichen Nacht im Bereich Waldeck-West, aber auch auf der gegenüberliegenden Uferseite Bereich Buchholz/Kletterpark etwas Verdächtiges gesehen hat, wird gebeten, sich bei der Wasserschutzpolizei unter der Rufnummer 05623/5437 zu melden. Umfangreiche Fahndungsmaßnahmen, einschließlich Spurensicherung und Grenzfahndung, sind angelaufen.

Publiziert in Polizei
Samstag, 19 Mai 2012 19:28

Motorboot rammt Elektroboot: Zwei Verletzte

HEMFURTH-EDERSEE. Beim Zusammenstoß eines Wasserski-Motorbootes mit einem Elektro-Mietboot sind am späten Samstagnachmittag drei Menschen über Bord gegangen und in den Edersee gestürzt. Zwei von ihnen wurden dabei verletzt. Ein gerissenes Lenkseil am Motorboot hatte laut Wasserschutzpolizei zu dem Unfall geführt.

Die Besatzungen zweier Rettungswagen und die Wildunger Notärztin waren nach dem Unfall ebenso im Einsatz wie fünf Mitglieder der DLRG-Station in Waldeck-West mit zwei Rettungsbooten. Den Transport der Verletzten zum Ufer übernahm ein zweites Boot der Wasserskischule. Nach der Erstversorgung wurden zwei Männer ins Krankenhaus nach Bad Wildungen eingeliefert.

Unerlaubt durch Wasserskizone gefahren
Zwei Eheleute aus Bremen und ein mit ihnen verwandter Rentner aus Bremen hatten sich nach Angaben von Ralf Krause vom Wasserschutzpolizeiposten Waldeck am Samstag gegen 17 Uhr auf der Waldecker Seeseite ein Elektroboot gemietet. Am Steuer saß der Mann aus Bremen. Mit dem blau-weißen Boot fuhren die Gäste in Richtung Edertalsperre - und verbotenerweise durch die Wasserskizone. Dort war gegen 17.15 Uhr ein 46 Jahre alter Mann aus Lage mit einem Motorboot in Richtung Waldeck unterwegs. Während der 28 Stundenkilometer schnellen Fahrt riss laut Krause das Lenkseil des Außenbordmotors. Das Wasserskizugboot wurde dadurch manövierunfähig und rammte das entgegenkommende Elektroboot - laut Polizei glücklicherweise an der rechten hinteren Seite.

Durch den Aufprall wurde das Elektroboot herumgeschleudert, die drei Insassen stürzten in den See. Die Mitarbeiter der Wasserskischule brachten die Gekenterten sofort auf eine schwimmende Plattform im See, leisteten Erste Hilfe, verständigten die Rettungsleitstelle und brachten die Verletzten mit einem zweiten Wasserski-Zugboot zum Anleger am Terassenhotel. Dorthin eilten Rettungswagenbesatzungen von DRK und promedica sowie die Notärztin. Auch ein Hund wurde den Angaben zufolge verletzt. Der Bootsführer des Motorbootes blieb unverletzt.

Die Einsatzkräfte der DLRG unter Leitung von Klaus Schulze schleppten mit einem Boot das beschädigte Elektroboot zurück zum Steg des Vermieters und brachten den Bootsführer des Zugbootes und den Wasserskiläufer zurück an Land. Angaben über den Schaden lagen am Abend zunächst nicht vor.

Publiziert in Retter

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