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BERINGHAUSEN/MESSINGHAUSEN. Zu einem Verkehrsunfall mit zwei verletzten Personen wurden am Sonntagvormittag die Feuerwehren aus Beringhausen, Bredelar, Padberg und Marsberg alarmiert.

In Richtung Messinghausen kam ein Pkw mit zwei Insassen von der Fahrbahn ab und geriet in den Straßengraben, wo er angewinkelt zum Stillstand kam. Dabei wurde der Fahrer in seinem Fahrzeug eingeschlossen, da sich die Fahrertür nicht mehr öffnen ließ. Entgegen der Alarmierung waren die Insassen aber nicht eingeklemmt.

An der Einsatzstelle eingetroffen, fanden die Einsatzkräfte die beiden Insassen stabil und ansprechbar vor. Um den Fahrer aus seinem Fahrzeug zu befreien, musste lediglich etwas Erde aus dem Straßengraben ausgehoben werden, danach ließ sich die Tür öffnen.

Beide Insassen wurden daraufhin dem Rettungsdienst übergeben und in umliegende Krankenhäuser gebracht. Ursache des Unfalls war vermutlich ein internistischer Notfall, den der Fahrer erlitt.

Nach einer knappen Dreiviertelstunde war der Einsatz für die Feuerwehr wieder beendet. Etwa 30 Einsatzkräfte mit sechs Einsatzfahrzeugen aus Marsberg, Bredelar, Beringhausen und Padberg waren unter der Leitung des stellvertretenden Wehrleiters Martin Hünemeyer im Einsatz.

Der Rettungsdienst war mit drei Fahrzeugen aus Marsberg und Adorf vor Ort. Für die Dauer des Einsatzes war die Bundesstraße in Richtung Messinghausen komplett gesperrt. (Feuerwehr Marsberg)

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Publiziert in HSK Polizei
Donnerstag, 13 Februar 2020 15:50

Unfall bei Messinghausen: Feuerwehr befreit Fahrerin

RÖSENBECK/MESSINGHAUSEN. Die Feuerwehr Brilon hat am Mittwochabend nach einem Verkehrsunfall eine Frau aus ihrem Fahrzeug befreien müssen. Die Fahrerin war gegen 18.55 Uhr zwischen Rösenbeck und Messinghausen auf abschüssiger Straße von der Fahrbahn abgekommen, der Kleinwagen rutschte in den Graben und das Fahrzeug kippte auf die Fahrerseite.

Die Frau wurde im Fahrzeug eingeschlossen, konnte aber nach Entfernung des Panoramadaches schnell aus dem Fahrzeug befreit werden. Sie wurde vom Rettungsdienst verletzt in ein Krankenhaus eingeliefert.

Die Löschgruppen Messinghausen, Rösenbeck, Hoppecke und der Löschzug Brilon waren rund eine Stunde mit 35 Feuerwehrkräften im Einsatz. Für die Dauer der Bergungsarbeiten war die Kreisstraße 61 voll gesperrt.

Zur Unfallursache und zur Höhe des Sachschadens liegen der Feuerwehr keine Angaben vor. (Feuerwehr Brilon)

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Publiziert in HSK Feuerwehr
Dienstag, 03 September 2019 09:47

Tauchgang im See endet tödlich

MESSINGHAUSEN. Am Sonntag gegen 14.55 Uhr kam es zu einem Tauchunfall in einem See an der Diemelseestraße bei Messingahusen. Aus bislang ungeklärten Gründen hatte ein 53-jähriger Sporttaucher Probleme beim Wiederaufstieg an die Wasseroberfläche. Der Mainzer wurde von seinem Mittaucher und einem weiteren Helfer aus dem Wasser gezogen.

Die hinzugerufenen Rettungskräfte konnten nur noch den Tod des Mannes feststellen. Polizeikräfte beschlagnahmten die Tauchgeräte zur weiteren Untersuchung, die Ermittlungen dauern an. (ots/r)

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Publiziert in HSK Polizei

MESSINGHAUSEN. Erst war der Strom weg, dann kam der Qualm: Die Löschgruppen aus Messinghausen, Rösenbeck, Hoppecke und der Löschzug Brilon wurden am Montagmorgen zu einem Dachstuhlbrand in Messinghausen alarmiert. Gegen kurz vor 6 Uhr bemerkte der Hausbewohner, dass der Strom ausgefallen war. Kurze Zeit später hörte er den Rauchmelder piepsen. Er ging nach oben um nachzuschauen, stellte sofort die Rauchentwicklung fest und alarmierte über die Notrufnummer 112 die Feuerwehr.

Rund 57 Einsatzkräfte rückten zur Brandstelle "In der Schechtmecke", gegenüber dem Kalkwerk aus. Ein Trupp unter schwerem Atemschutz betrat das Gebäude und führte einen Löschangriff durch. Glücklicherweise war der Brand noch auf einen Bereich von etwa einem Quadratmeter begrenzt. Somit konnte das Feuer schnell unter Kontrolle gebracht werden.

Gut zwei Stunden später nach Abschluss der Nachlöscharbeiten, konnte die Einsatzstelle an den Eigentümer wieder übergeben werden. Über Ursache und Schadenhöhe liegen der Feuerwehr keine Angaben vor.

Link: Freiwillige Feuerwehr Brilon

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Publiziert in HSK Feuerwehr

MESSINGHAUSEN. Zu einem Zimmerbrand mit Menschenleben in Gefahr sind die Löschgruppen aus Messinghausen und Hoppecke sowie der Löschzug Brilon am Freitagmorgen alarmiert worden. Der Grund für das Feuer in einem Gebäude in der Straße Lange Reihe stand zunächst nicht fest.

Die drei Feuerwehren und auch der Rettungsdienst wurden um 7.39 Uhr alarmiert. In einem Zimmer eines Einfamilienhauses war es zu einem Schwelbrand gekommen. Eine Person hielt sich bei Eintreffen der ersten Rettungskräfte noch in dem Zimmer auf, konnte aber schnell gerettet und dem Rettungsdienst übergeben werden. Der Entstehungsbrand wurde im Anschluss unter schwerem Atemschutz abgelöscht.

Die Einsatzkräfte des Löschzugs Brilon konnten die Einsatzfahrt abbrechen, wie der stellvertretende Feuerwehrsprecher Andreas Becker berichtete. Mit einem Hochleistungslüfter wurde das Wohnhaus belüftet. Die Einheiten aus Hoppecke und Messinghausen waren mit 25 Feuerwehrmännern etwa zwei Stunden im Einsatz.

Über Ursache und Höhe des Schadens lagen der Feuerwehr keine Angaben vor. (r/pfa)  


Link:
Feuerwehr Brilon

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Publiziert in HSK Feuerwehr

OLSBERG/MARSBERG. Zwei Motorradfahrer sind bei Unfällen im Altkreis Brilon ums Leben gekommen. Drei weitere Biker und zwei Mitfahrerinnen erlitten schwere Verletzungen. Der Rettungshubschrauber war zweimal im Einsatz.

Dererste der beiden tödlich endenden Motorradunfälle passierte am Samstag gegen 12.50 Uhr, als ein 29-jähriger Mann aus Horhausen mit seiner Suzuki die K 19 von Olsberg-Elpe in Richtung Gevelinghausen befuhr. In einer Linkskurve kam er aus noch nicht geklärter Ursache nach rechts von der Fahrbahn ab und rutschte eine ezwa drei Meter tiefe Böschung hinab. Nach Zeugenaussagen sei der 29-Jährige mit mäßiger Geschwindigkeit gefahren. Trotz Erstversorgung des Notarztes starb der Mann noch an der Unfallstelle. Die Höhe des Gesamtschadens beträgt 5000 Euro.

Drei Maschinen beteiligt: Ein Toter, drei Schwerverletzte
Etwa zwei Stunden später, gegen 14.45 Uhr, kam es zu einem weiteren Motorradunfall mit tödlichem Ausgang: Ein 54-jähriger Mann aus Offenau fuhr mit seiner Harley-Davidson als erstes Fahrzeug in einer neunköpfigen Motorradgruppe die L 716 von Marsberg-Padberg in Richtung Bredelar. Auf einer abschüssigen, nahezu geraden Strecke kam er mit seiner US-Maschine bei mäßiger Geschwindigkeit aus bislang ungeklärter Ursache nach links von der Fahrbahn ab und prallte gegen die Schutzplanke. Der 54-Jährige wurde den Abhang hinunter geschleudert und blieb dort schwer verletzt liegen. Sein schweres Motorrad wurde von der Schutzplanke abgewiesen und rutschte anschließend nach rechts quer über die Fahrbahn.

In diesem Moment kamen ein 54-jähriger Autofahrer und zwei Motorradfahrer im Alter von 61 und 57 Jahren entgegen. Während der Autofahrer als erstes Fahrzeug noch ausweichen konnte, fuhren die beiden Biker mit ihren Hondas gegen die rutschende Harley des 54-jährigen Offenauers. Hierdurch wurden die beiden Kradfahrer und eine 48-jährige Sozia ebenfalls schwer verletzt. Nach der Erstversorgung wurden alle vier verletzten Personen ins Krankenhaus gebracht. Der Harleyfahrer wurde in eine Spezialklinik nach Kassel geflogen, wo er am Abend seinen schweren Verletzungen erlag. Der Gesamtschaden summiert sich auf 30.000 Euro.

Motorradfahrer und Tochter schwer verletzt
Ein weiterer Motorradunfall am Samstag endete weniger tragisch: Gegen 13.15 Uhr befuhr ein 64-jähriger Mann aus Kamen mit seiner 32-jährigen Tochter als Sozia die L 870 von Marsberg-Beringhausen in Richtung Brilon-Messinghausen. Ausgangs einer Linkskurve kurz hinter dem Abzweig zur Straße Am Kellingsen geriet er mit seiner Suzuki bei mäßiger Geschwindigkeit auf die rechte unbefestigte Fahrbahnbankette und stürzte. Hierdurch wurden beide Personen schwer verletzt. Eine der verletzten Personen wurde mit dem Bielefelder Rettungshubschrauber Christoph 13 in eine Klinik geflogen, die zweite mit dem Rettungswagen eingeliefert. Der Schaden beträgt laut Polizeibericht von Sonntag 1000 Euro. (ots/pfa) 

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Publiziert in HSK Polizei

MESSINGHAUSEN. Ein Spezialeinsatzkommando (SEK) hat im Briloner Stadtteil Messinghausen einen 29 Jahre alten Mann festgenommen, der seine Partnerin im Streit gewürgt hatte. Nachbarn brachten die 35-Jährige in Sicherheit, der alkoholisierte Mann zog sich in die Wohnung zurück und beaffnete sich mit einem Messer. Polizei und Staatsanwaltschaft ermitteln nun wegen gefährlicher Körperverletzung gegen den Festgenommenen.

Der Streit des Paares war in der Nacht zu Sonntag eskaliert, wie die Polizei im Hochsauerlandkreis am Montag berichtete. Nachdem sich die 35-jährige Frau zunächst aus der Wohnung in den Hausflur rettete, setzte der 29-jährige Mann ihr nach und stellte sie noch im Treppenhaus, wo er sie würgte. Nachbarn kamen der Frau zu Hilfe und befreiten sie aus der lebensbedrohlichen Situation. Sie informierten auch die Polizei.

Beim Eintreffen der Beamten fanden sie den Mann in der Wohnung vor. Er hatte sich mit einem rund 20 Zentimeter langen Küchenmesser bewaffnet und drohte abwechselnd damit, sich selbst etwas anzutun oder die Beamten mit dem Messer anzugreifen. Um die Eigen- und Fremdgefährdung zu minimieren, wurden eine Verhandlungsgruppe und ein Spezialeinsatzkommando hinzugezogen. Für Gespräche war der stark alkoholisierte Mann, der bereits mehrfach polizeilich in Erscheinung getreten war, aber nicht zugänglich, so dass die Festnahme letztlich durch die Spezialkräfte erfolgte.

Der 29-Jährige wurde zunächst ins Krankenhaus nach Brilon gebracht, da er sich bereits Schnittwunden zugeführt hatte. Dort leistete er erheblichen Widerstand. Nach der ärztlichen Versorgung wurde er ins Polizeigewahrsam gebracht. Der Staatsanwalt hat einen Haftbefehl beantragt. Der Mann wurde am Montagnachmittag dem Haftrichter vorgeführt, der einen Untersuchungshaftbefehl erließ. (ots/pfa) 


Ähnliche Fälle gab es kürzlich auch in Immenhausen und Naumburg im Kreis Kassel:
Suizid angekündigt, Ehefrau bedroht: Mann festgenommen (04.08.2016)
Möbel mit Axt zerschlagen, Frau bedroht: Festnahme (21.07.2016)

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Publiziert in HSK Polizei

BRILON/MESSINGHAUSEN. Ein schwerer Tauchunfall ereignete sich am Donnerstagmittag im See des alten Steinbruchs bei Messinghausen. Ein 47-jähriger Taucher aus Duisburg befand sich mit seinem Partner auf einem Tauchgang. Hierbei kam es vermutlich zu einer Komplikation mit seinem Atemgerät. Infolgedessen entschied sich der Taucher zu einem Notaufstieg. Hierbei erlitt der Duisburger eine Dekompression.

Mit dem Rettungshubschrauber wurde der Mann in eine Spezialklinik nach Aachen geflogen. Die weiteren Ermittlungen zum genauen Unfallhergang dauern an.

Nach Recherchen von 112-magazin.de vor Ort wurde mitgeteilt, dass sich der Taucher entgegen anderslautender Meldungen nicht in Lebensgefahr befand. Der 47-Jährige sei bereits wieder Zuhause, werde aber noch einige Wochen medizinisch betreut. 

Link: Google - See im Berg

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BRILON. Bei einem Auffahrunfall mit zwei beteiligten Motorradfahrern ist einer der Männer zu Fall gekommen und bei dem Sturz verletzt worden. Der andere Fahrer blieb unverletzt.

Eine Gruppe von insgesamt sechs Motorradfahrern war am Sonntag gegen 12.20 Uhr auf der Kreiststraße 58 von Thülen kommend in Richtung Rösenbeck unterwegs. Als die beiden vorderen Fahrer nach rechts auf die Kreisstraße 61 in Richtung Messinghausen abbiegen wollten, blinkten sie und verringerten die Geschwindigkeit. Der dritte Kradfahrer in der Gruppe bemerkte das zu spät und fuhr gegen den linken Koffer des Motorrades vor ihm.

Durch den Zusammenstoß kam der 54-jährige Motorradfahrer aus Salzkotten zu Fall und wurde verletzt. Er wurde in ein Krankenhaus gebracht. Der andere Fahrer konnte sein Motorrad bei dem Zusammenstoß noch abfangen und blieb unverletzt. An den Fahrzeugen entstand nur geringer Sachschaden. Alle übrigen Biker entgingen einer Kollision und kamen mit dem Schrecken davon.


Am Vortag war es ganz in der Nähe zu einem tödlichen Motorradunfall gekommen:
Überholvorgang scheitert: Von Güllefass überrollt (03.04.2016)

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Publiziert in HSK Polizei

MESSINGHAUSEN/DIEMELSEE. Ein Motorradfahrer hat sein Leben auf dem Weg zum Diemelsee verloren: Der 45-jährige Kradfahrer aus Ibbenbüren wurde nach einem Sturz von einem Gülleanhänger überrollt.

Der Mann befuhr am Samstag um 15.20 Uhr mit seinem Motorrad die Landesstraße 912 von Messinghausen in Richtung Diemelsee. Beim Überholen eines Traktors mit Gülleanhänger verlor der Yamahafahrer aus bisher unbekannter Ursache die Kontrolle über seine Maschine und stürzte. Dabei geriet der 45-Jährige unter die Räder des Anhängers und verletzte sich dabei so schwer, dass er noch am Unfallort starb.

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