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MESCHEDE. Am Samstag gegen 14 Uhr erhielt die Polizei einen Einsatz in Meschede in der Lagerstraße bei der dortigen Post. Hier hatte die Post interne Ermittlungen wegen des Verschwindens von Postsendungen durchgeführt.

Eine 29-jährige Mitarbeiterin eines von der Post beauftragten Unternehmens zum Leeren von Briefkästen und Packstationen im Bereich Eslohe war dabei erwischt worden, wie sie mit ihrer gleichaltrigen Freundin, die sie zu ihrer Tour mitgenommen hatte, mehrere Briefe geöffnet hatte, um darin nach Bargeld zu suchen. Gleichzeitig wurden Kleidungsstücke, die möglicherweise aus Retourensendungen stammen, in ihrem Pkw gefunden. Hierzu wurden entsprechende Anzeigen erstattet. Bei der 29-jährigen Fahrerin ergaben sich Hinweise auf Betäubungsmittelkonsum, ein durchgeführter Test verlief positiv. Ihr wurde eine Blutprobe entnommen. Gegen die 29-jährige Freundin bestand bereits ein Haftbefehl, sie wurde festgenommen.

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Dienstag, 18 August 2020 07:37

14-Jährige vermisst: KURS-Proband in Haft

HOCHSAUERLANDKREIS. Am Donnerstagabend meldete eine Mutter ihre 14-jährige Tochter in Bochum als vermisst. Ermittlungen der Polizei Bochum führten zu einem 36-jährigen Mann aus Meschede. Der Sauerländer chattete regelmäßig mit dem Mädchen in den sozialen Medien, er gilt als rückfallgefährdeter Sexualstraftäter und ist KURS-Proband. KURS (Konzeption zum Umgang mit rückfallgefährdeten Sexualstraftätern) ist ein Frühwarnsystem, mit dem verhindert werden soll, dass Sexualstraftäter nach ihrer Haftentlassung in die Anonymität abtauchen und neue Sexualstraftaten begehen.

Umgehend suchte die Polizei am frühen Freitagmorgen die Wohnung des Mescheders auf. Hier trafen sie auf die 14-jährige Bochumerin. Nach bisherigen Ermittlungen kam es in der Nacht zu keinerlei Straftraten zum Nachteil der Jugendlichen. Das unverletzte Mädchen wurde zunächst an eine Jugendeinrichtung übergeben und später von ihren Eltern abgeholt.

Die weiteren Ermittlungen ergaben den dringenden Verdacht, dass der Mann dem Mädchen in der Vergangenheit pornografische Bilder geschickt hatte. Zudem fanden die Beamten Schnaps und Drogenutensilien in der Wohnung. Hierdurch könnte er gegen das bestehende Alkohol- und Drogenverbot der Führungsaufsichtsstelle verstoßen haben. Ein Drogentest wurde durchgeführt, das Ergebnis steht noch nicht fest. Nach der Festnahme wurde der Straftäter festgenommen und einem Richter am Amtsgericht Meschede vorgeführt. Dieser erließ Haftbefehl. (ots/r)

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MESCHEDE. Die Hilfsbereitschaft einer 58-jährigen Frau nutzten am Samstag Taschendiebe in einem Discounter im "Schwarzen Bruch" aus.

Gegen 12.15 Uhr half die Frau einem Mann - dieser hielt in beiden Händen eine Flasche Sekt. Gleichzeitig versuchte er Ware aus dem Regal zu nehmen, weshalb die 58-Jährige beschloss, den Mann zu unterstützen. Kurze Zeit später bemerkte sie, dass ihre Geldbörse aus der Jackentasche entwendet worden war. Die Täter hatten die Ablenkung offenbar für den Diebstahl genutzt.

Folgende Beschreibung des Täters liegt vor.

  • zwischen 50 und 60 Jahre alt
  • südländisches Erscheinungsbild
  • dunkle kurze Haare
  • dunkle Hose und dunkle Jacke
  • humpelte beim Gehen

Leider wird es den Dieben häufig zu leicht gemacht. Deshalb empfiehlt die Polizei - Augen auf und Tasche zu! Durch Aufmerksamkeit, gesunde Skepsis und richtiges Verhalten kann sich jeder gegen Taschendiebe schützen. Hängen Sie Ihre Handtasche niemals an den Einkaufswagen oder Rollator. Legen Sie auch niemals Ihre Geldbörse im Einkaufswagen, in der Einkaufstasche oder im Trolley ab. Wertsachen sollten am besten in Innentaschen oder in einem Brustbeutel mitgeführt werden.

Führen Sie auch nur so viel an Bargeld mit, wie sie brauchen. Sollte die Bankkarte gestohlen worden sein, so kann diese bundesweit über die einheitliche Telefonnummer 116116 gesperrt werden. Informieren Sie unverzüglich Ihr Geldinstitut und erstatten Sie Strafanzeige bei der Polizei.

Wichtig: Kümmern Sie sich um Menschen, die bestohlen wurden und bieten Sie ihnen Hilfe an. (ots/r)

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MESCHEDE. Die Polizei im Hochsauerlandkreis  hat  zwei Deutsche festgenommen, die sich fälschlicherweise als Polizisten ausgegeben haben.  Am Telefon geben sie an helfen zu wollen. Tatsächlich hatten die beiden Frauen aber nur ein Ziel: Das Geld ihrer Opfer an sich zu bringen. Allerdings ging ihr Plan nicht auf, auch deshalb nicht, weil ein 71-Jähriger die Masche kannte und den beiden Frauen eine Rolle vorspielte, auf die sie hereingefallen sind. In der Nacht zu Freitag konnte die Polizei die beiden Betrügerinnen festnehmen.

Bei den Anrufen der falschen Polizisten handelt es sich um einen dreisten Trick: Die Betrüger rufen an, um vor einem geplanten Einbruch oder einer anderen Straftat zu warnen. Häufig erscheint hierbei die 110 im Telefondisplay. Die Geschichtend er Betrüger gehen soweit, dass sie ihren Opfern glaubhaft machen, dass selbst Bankmitarbeiter der vermeintlichen Bande angehören. Die Opfer werden angewiesen ihre gesamten Sparbeträge von der Bank abzuheben und die Wertsachen aus dem Haus an einen vermeintlichen Kriminalbeamten zu übergeben. Selbstverständlich versprechen die Betrüger die Wertsachen zurückzubringen, wenn die Gefahr gebannt ist. Durch diese Vorgehensweise haben die Betrüger schon fünfstellige Summen erbeutet.

Genau mit dieser Masche riefen die Täter am Donnerstagabend einen 71-jährigen Mescheder an. Der angebliche Polizist warnte vor einer Einbrecherbande. Zur Sicherheit würde er eine Kollegin schicken, welche die Wertsachen des Mescheders in Sicherheit bringt. Dem 71-jährigen Rentner war die Betrugsmasche bekannt. Während des Gesprächs informierte er seine Frau. Diese rief den echten Polizeiruf 110 an. Ab diesem Zeitpunkt stand die Polizei den beiden Meschedern zur Seite. In enger Absprache konnte so die Geldübergabe geplant und durch die Einsatzkräfte vorbereitet werden. Wie von dem Betrüger angekündigt, erschien um 00.20 Uhr eine Frau vor die Haustür. Sofort schritten die Polizeibeamten ein und nahmen die 58-jährige Deutsche fest. Kurz zuvor wurde Sie von einer Fahrerin in der Nähe abgesetzt. Den Wagen stoppten die Beamten ebenfalls. Hier wurde eine 35-jährige Deutsche angetroffen und festgenommen. Da bei der Fahrerin ein Drogentest positiv verlief, wurde ihr eine Blutprobe entnommen. Nach Rücksprache mit der Staatsanwaltschaft Arnsberg wurden die beiden Rheinländerinnen nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen im Laufe des Freitags entlassen. Die weiteren Ermittlungen zum Sachverhalt dauern an. (ots/r)


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Dienstag, 15 Januar 2019 17:04

Tödlicher Unfall an der Ruhr

MESCHEDE. Ein Auto geriet am Dienstagmorgen in die Hochwasser führende Ruhr bei Meschede. Trotz direkt eingeleiteter Rettungsmaßnahmen starb bei dem Unglück der 74-jährige Fahrer.

Gegen 7.30 Uhr sahen Zeugen einen Pkw unterhalb der Fußgängerbrücke im Bereich des Mescheder Hallenbades, gleichzeitig konnten sie Hilferufe hören. Nach ersten Erkenntnissen war das Auto vom angrenzenden Parkplatz an der Arnsberger Straße in die Ruhr gefahren oder gerollt, andere Fahrzeuge waren nach jetzigem Kenntnisstand nicht beteiligt.

Taucher der DLRG stellten fest, dass sich in dem untergetauchten Pkw keine Person mehr befand. Anschließend wurde die Ruhr in Richtung Freienhohl durch weitere Rettungskräfte abgesucht, wozu unter anderem auch ein Hubschrauber der Polizei eingesetzt wurde.

Im Rahmen der Suchmaßnahmen wurde im Bereich der Staustufe Laer der Leichnam des 74-jährigen Fahrers aus Eslohe gefunden, das Auto konnte zwischenzeitlich aus der Ruhr geborgen und sichergestellt werden.

Weitere Ermittlungsmaßnahmen zum Unglückshergang dauern an. (ots/r)

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MESCHEDE. Am Mittwoch, den 9. Januar kam es in Meschede zu einem Verkehrsunfall, bei dem ein Fußgänger schwer verletzt wurde.

In Meschede ereignete sich gegen 7 Uhr an der Einmündung der Waldstraße und des Dünnefeldwegs ein Zusammenstoß zwischen einem Auto und einem 51-jährigen Fußgänger. 

Eine 57-jährige Meschederin bog mit ihrem Auto von der Waldstraße nach links in den Dünnefeldweg ab. Hierbei kam es zum Zusammenstoß mit dem 51-jährigen Mescheder, der den Dünnefeldweg in Richtung Fullmecke querte. Bei dem Unfall wurde der Mann schwer verletzt. Durch den Rettungsdienst wurde er ins Krankenhaus gebracht.

Während der Unfallaufnahme musste der Einmündungsbereich kurzfristig gesperrt werden. (ots/r)

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MESCHEDE. Auf der winterglatten Landstraße 686 bei Frenkhausen kam ein 19-jähriger Autofahrer am Mittwoch, den 9. Januar gegen 00.45 Uhr von der Straße ab.

Der junge Mann war mit seinem Pkw von Sundern in Richtung Freienohl unterwegs. In einer leichten Linkskurve verlor er die Kontrolle über sein Fahrzeug. Dadurch kam es zu dem Unfall und das Auto des jungen Fahrers prallte gegen einen Baum. Der 19-Jährige wurde dabei schwerverletzt.

Der Rettungsdienst brachte den schwer verletzten Fahrer ins Krankenhaus. Am Auto entstand ein Totalschaden. (ots/r)

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MESCHEDE. Am Samstag, den 8. Dezember kam es auf der Landesstraße 915 zu einem Verkehrsunfall mit zwei Verletzten.

Um 13.56 Uhr befuhr eine 45-jährige Pkw-Fahrerin aus Meschede am Samstag die Landesstraße 915 von Klause in Richtung Löllinghausen. Ausgangs einer Rechtskurve fuhr sie auf dem schmalen Streckenabschnitt zu weit links und kollidierte mit dem entgegenkommenden Pkw einer 33-jährigen Frau aus Bestwig. Beide Frauen wurden bei diesem Frontalzusammenstoß leicht verletzt.

Die Höhe des Gesamtschadens beträgt nach ersten Schätzungen ca. 10.000 Euro. Die Unfallstelle war für ca. 1,5 Stunden temporär gesperrt. (ots/r)

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MESCHEDE. Am Mittwochnachmittag kontrollierte die Kreispolizeibehörde Hochsauerlandkreis erneut den Straßenverkehr.

Ziel der Kontrollen ist die Bekämpfung von Einbruchs-, Betäubungsmittel- sowie der Straßenkriminalität. Hauptaugenmerk lag diesmal im Mescheder Stadtgebiet. Die Beamten kontrollierten über 70 Fahrzeuge und überprüften knapp 100 Personen, wobei die Beamten nur einen Gurtverstoß feststellten. Ansonsten konnten es die Beamtinnen und Beamten bei mündlichen Verwarnungen belassen.

An den letzten Kontrolltagen wurden deutlich mehr Verstöße festgestellt. Auch Alkoholfahrten oder Fahrten unter Drogeneinfluss wurden nicht festgestellt. Die Polizei freut sich über das positive Ergebnis. Auch wenn am Mittwoch keine Täter festgenommen werden konnten, handelt es sich bei den Kontrolltagen um einen wichtigen Bestandteil polizeilicher Arbeit. Sie dienen insbesondere dazu, neue Erkenntnisse zur Bekämpfung der Einbruchskriminalität zu gewinnen. Zudem wird mit der starken polizeilichen Präsenz ein enormer Kontrolldruck auf die Täter aufgebaut. Auch in der nächsten Zeit wird es zu starken Kontrollaktionen der Polizei kommen.

In der dunklen Jahreszeit führt die Polizei verstärkt Kontrollen durch, um die Wohnungseinbrüche zu minimieren und um Präsenz in der Bevölkerung zu zeigen. (ots/r)

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MESCHEDE. Am Montagmorgen kam es auf der Heinrichsthaler Straße zu einem gefährlichen Überholmanöver.

Bei dem Unfall wurde eine 23-jährige Autofahrerin leicht verletzt, der Unfallverursacher flüchtete vom Unfallort. Trotz einer durchgezogenen Mittellinie überholte ein vermutlich älterer, roter Pkw um 06.10 Uhr einen in Richtung Bestwig fahrenden Bus. Die 23-jährige Frau aus Meschede fuhr mit ihrem Auto in die entgegengesetzte Richtung.

Um einen Zusammenstoß zu verhindern, musste sie eine Vollbremsung durchführen, jedoch wurde die Frau trotzdem bei dem Bremsmanöver leicht verletzt.

Das Verkehrskommissariat bittet um Hinweise zu dem flüchtigen Fahrzeug. Wer kann Angaben zum überholenden Fahrzeug oder dem Überholvorgang machen? Hinter dem Bus fuhr ein Geländewagen, bei den Insassen kann es sich um wichtige Zeugen des Vorfalls handeln. Auch diese werden gebeten, sich mit der Polizei in Verbindung zu setzen.

Hinweise nimmt die Polizei in Meschede unter der Telefonnummer 0291/90200 entgegen. (ots/r)

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