Anzeige der Artikel nach Schlagwörtern: Marihuana

KASSEL. Ein Autofahrer unter Drogen und Alkohol, wilde Beleidigungen gegen Vollstreckungsbeamte und letztlich auch noch zwei verletzte Polizeibeamte: Das ist die Bilanz einer Polizeikontrolle am Mittwochnachmittag auf der Autobahn 44 in Höhe der Autobahnabfahrt Bad Wilhelmshöhe. Nach der Kontrolle und bei der anschließenden Blutentnahme auf der Dienststelle wehrte sich der 33 Jahre alte Mann aus Gelsenkirchen so heftig, dass die beiden im Einsatz befindlichen Polizeibeamten leicht verletzt wurden.

Laut Polizeibericht von Donnerstag war der Autofahrer gegen 17 Uhr einem Zeugen aufgefallen: Auf seiner Fahrt auf der A 44 in Richtung Kassel überholte der 33-Jährige Lastwagen auf dem Standstreifen, wechselte mehrfach abrupt den Fahrstreifen, ohne den Blinker zu setzen, und konnte nur mühsam die Fahrbahn halten. Das nahm der Zeuge sogar mit einer sogenannten Dash-Cam auf - eine Videokamera auf dem Armaturenbrett, die während der Fahrt das Verkehrsgeschehen filmt.

Nachdem der Zeuge die Polizeiautobahnstation Baunatal alarmiert hatte, stellten die Beamten den Fahrer auf der A 44 und geleiteten Fahrer samt Wagen zur Dienststelle. Dort fiel den Polizisten sofort der Geruch von Marihuana/Haschisch auf, im Fußraum des Wagens fanden sie eine leere Dose Whiskey-Cola. Ein Drogenvortest verlief positiv - und als der Mann schließlich einer Blutentnahme unterzogen werden sollte, wehrte er sich mit Schlägen und Tritten. Zudem versuchte er aus der Dienststelle zu fliehen. Dabei beschädigte er eine Tür erheblich, außerdem stieß er gegen die Beamten massive Beleidigungen aus.

Der 33-Jährige ist für die Polizei kein Unbekannter: Er ist in der Vergangenheit bereits wegen Drogendelikten auffällig geworden. Ihn erwartet nun eine Anzeige wegen Fahrens unter Alkohol- beziehungsweise Drogeneinfluss sowie wegen Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte.


Ein in Vöhl aufzeichnetes Video einer Dash-Cam ist sehenswert:
Herabstürzender Ast verfehlt fahrendes Auto knapp (08.08.2014, mit Video)

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Publiziert in KS Polizei

BAD AROLSEN/WOLFHAGEN. Die Wohnungen dreier Männer, die mit Drogen gehandelt haben sollen, haben Ermittler der Korbacher Kripo durchsucht. Gegen einen der Beschuldigten, ein 39-Jähriger, erging Untersuchungshaftbefehl.

Die Beamten des Rauschgiftkommissariats der Polizeidirektion Waldeck-Frankenberg durchsuchten am Dienstagmorgen vergangener Woche nach umfangreichen Ermittlungen die Wohnungen dreier Männer im Alter von 39, 26 und 43 Jahren in Ortsteilen von Bad Arolsen und Wolfhagen. Das teilten Polizei und Staatsanwaltschaft an diesem Mittwoch mit.

Marihuana und Ecstasy sichergestellt
Die Männer stehen im Verdacht, mit Betäubungsmittel gehandelt zu haben. Bei den Durchsuchungen, bei denen auch ein Drogenspürhund zum Einsatz kam, stellten die Ermittler insgesamt rund 60 Gramm Marihuana, 50 Ecstasy-Tabletten und weitere Beweismittel sicher. Worum es sich dabei genau handelt, teilten die Behörden nicht mit.

Gegen den 39 Jährigen erließ der Haftrichter des Amtsgerichts Korbach am Tag nach der Durchsuchung auf Antrag der Kasseler Staatsanwaltschaft einen Haftbefehl wegen des dringenden Verdachts des unerlaubten Handelns mit Betäubungsmitteln. Das Gericht geht von Fluchtgefahr aus, der Mann wurde in U-Haft genommen.

Die beiden anderen Beschuldigten wurden nach ihren Vernehmungen zwar wieder entlassen, sie müssen sich aber ebenso wie der 39-Jährige demnächst vor Gericht verantworten.

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Publiziert in Polizei

HOFGEISMAR. Ermittlungsverfahren wegen unerlaubten Handelns mit Drogen hat die Polizei gegen vier Tatverdächtige eingeleitet. Gegen einen fünften Mann läuft ein Verfahren wegen des - ebenfalls unerlaubten - Besitzes von Betäubungsmitteln.

Bereits vergangenes Wochenende stellten Beamte der Polizeistation Hofgeismar bei einer Personenkontrolle bei einem Mann Amphetamin sicher. Im Zuge der weiteren Ermittlungen kam die Polizei auf die Spur von vier weiteren Personen, die sich mit dem Verkauf von Amphetamin einen nur auf den ersten Blick lukrativen Nebenverdienst aufgebaut haben.

Am Sonntagmorgen wurden die Beamten von Anwohnern eines Mehrfamilienhauses in Hofgeismar gerufen, da eine alkoholisierte Person im Garten liegen würde. Der junge Mann konnte sich gegenüber den Beamten nicht ausweisen, weshalb sie den Hofgeismarer und seinen Rucksack nach Ausweispapieren durchsuchten. Hierbei fanden die Polizisten zwei Tütchen mit Drogen in Form von Amphetamin.

Die folgenden intensiven Ermittlungen führten die Polizisten auf die Spur der Drogenverkäufer. Auch bei den weiteren Ermittlungen und den damit verbundenen Wohnungsdurchsuchungen wurden Drogen sichergestellt. Bei allen Durchsuchungen kamen insgesamt über 70 Gramm Amphetamin, kleinere Mengen Marihuana und Haschisch, eine Hanfpflanze sowie weitere zurzeit noch unbekannte Substanzen ans Licht.

Die Ermittlungen führten zu insgesamt fünf Verdächtigen aus Hofgeismar im Alter von 22 bis 30 Jahren. Gegen vier Personen ist ein Ermittlungsverfahren wegen illegalen Handels mit Betäubungsmitteln eingeleitet worden. Gegen die fünfte Person wird wegen unerlaubten Besitzes von Betäubungsmitteln ermittelt.

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Publiziert in KS Polizei

MELSUNGEN/MALSFELD. Mehrere Drogenplantagen hat die Polizei im Schwalm-Eder-Kreis ausgehoben. Die Beamten haben Ermittlungsverfahren gegen eine vierköpfige Bande aus Melsungen und Malsfeld eingeleitet. Die vier Tatverdächtigen sind Männer im Alter zwischen 28 und 61 Jahren.

Die Männer sind laut Polizei Mitglieder einer Bande, die illegal Drogen anbaut. Bei einer Durchsuchungsaktion wurden mehrere sogenannte Indoorplantagen und Drogen aufgefunden. Die Tatverdächtigen sollen seit dem Jahr 2008 illegal Cannabis angebaut und anschließend verkauft haben.

Aufgrund der Ermittlungsergebnisse der Polizei hatte das Amtsgericht Kassel Durchsuchungsbeschlüsse für die Wohnungen der Tatverdächtigen ausgestellt. Bereits Anfang März wurden die Wohnungen der Tatverdächtigen in Melsungen und Malsfeld durchsucht, wie die Polizei an diesem Freitag mitteilte. Bei den Durchsuchungen fanden die Beamten in drei Gebäuden professionell eingerichtete und mit entsprechenden Marihuana-Pflanzen bestückte Plantagen. Insgesamt wurden fünfeinhalb Kilogramm Marihuana-Pflanzen sowie 150 Gramm konsumfertiges Marihuana aufgefunden und sichergestellt.

Besonders erwähnenswert ist, dass die Tatverdächtigen mehrere baugleiche mobile Aufzuchtanlagen benutzten. Neben den aufgefundenen Betäubungsmitteln wurde auch das komplette technische Equipment der Tatverdächtigen, das einen Wert von mehreren tausend Euro haben dürfte, sichergestellt. Alle vier Tatverdächtigen wurden gemäß Rücksprache mit der zuständigen Staatsanwaltschaft nach Beendigung der Maßnahmen wieder auf freien Fuß gesetzt. Die Männer müssen sich aber demnächst vor Gericht verantworten.

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Publiziert in HR Polizei

FRITZLAR/KASSEL. Zwei mutmaßliche Drogendealer sind nach der Sicherstellung von Rauchmitteln und Waffen festgenommen worden. Die Beamten der Operativen Einheit (OPE) waren den Männern durch einen Zeugenhinweis auf die Spur gekommen…

Mehrere hundert Gramm Marihuana stellten Polizeibeamte aus Kassel und dem Schwalm-Eder-Kreis vor einigen Tagen sicher, wie Polizeisprecher Markus Brettschneider am Freitag berichtete. Gegen zwei Männer im Alter von 18 und 29 Jahren wurden Verfahren wegen des Verstoßes gegen das Betäubungsmittelgesetz eingeleitet.

Der 18-Jährige war am 20. Februar mit dem Bus von Fritzlar nach Kassel unterwegs. Nach einem Zeugenhinweis wurde er in Kassel von Beamten der Operativen Einheit aus dem Bus geholt und kontrolliert. Bei der Durchsuchung seiner Kleidung fanden die Polizisten insgesamt 40 Gramm Marihuana, verkaufsfertig verpackt in mehrere Tütchen. Bei einer anschließenden Durchsuchung seiner Wohnung in Fritzlar entdeckten die Ermittler weitere 150 Gramm Marihuana und stellten auch diese Drogen sicher. Weiterhin fanden die Polizisten verschiedene erlaubnisfreie Gotcha-Waffen, Messer und einen Schlagstock.

Im Rahmen der weiteren Ermittlungen machten die Beamten dann auch den 29-jährigen Verkäufer der Drogen ausfindig. Am nächsten Tag gegen 16.15 Uhr wurde seine Wohnung in Fritzlar durchsucht. Dabei fanden die Ermittler weitere 100 Gramm Marihuana und verschiedene Tabletten, unter anderem auch Ecstasy. Diese Drogen wurden ebenfalls sichergestellt.

Zu Beginn der Durchsuchung versuchte der 29-Jährige noch erfolglos vor den eingesetzten Beamten zu fliehen. Nach der erfolgten Festnahme stellte sich dann heraus, dass gegen den 29-Jährigen noch drei Haftbefehle bestehen. Er wurde nach der Wohnungsdurchsuchung in eine Haftanstalt eingeliefert. Der 18-Jährige wurde nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wieder auf freien Fuß gesetzt. Beide müssen sich demnächst vor Gericht verantworten.

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Publiziert in HR Polizei

STADTALLENDORF. Bei der Übergabe von Drogen klickten die Handschellen: Die Polizei im Kreis Marburg-Biedenkopf hat einen mutmaßlichen Drogendealer aus Stadtallendorf und drei ausländische Lieferanten festgenommen. Neben den Drogen stellten die Ermittler mehrere tausend Euro Bargeld sicher.

Vorangegangen waren umfangreiche Ermittlungen seit September 2014 gegen einen mutmaßlichen Stadtallendorfer Drogendealer. Die Polizei schlug am Samstagabend gegen 18 Uhr in Stadtallendorf bei der Übergabe einer Lieferung zu und nahm die vier Männer im Alter zwischen 29 und 46 Jahren fest.

Ein sichergestellter Plastikbeutel beinhaltete etwas mehr als 1150 Gramm Marihuana. Die Polizei stellte zudem mehrere tausend Euro Bargeld sicher, mit dem das Rauschgift offenbar bezahlt werden sollte. Die Rauschgiftfahnder der Kripo Marburg verdächtigen die Festgenommen der fortgesetzten Einfuhr und des Handels mit Betäubungsmitteln in nicht geringer Menge.

Auf Antrag der Marburger Staatsanwaltschaft erließ ein Richter des Amtsgerichts Kirchhain am Sonntag Untersuchungshaftbefehle gegen den 46-jährigen Mann aus Stadtallendorf und drei seiner aus dem benachbarten Ausland angereisten Lieferanten im Alter zwischen 29 und 37 Jahren.

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Publiziert in MR Polizei

KASSEL. Drogendelikte, Urkundenfälschung, Fahren ohne Fahrerlaubnis, Verstoß gegen das Pflichtversicherungsgesetz: Ein 36 Jahre alter Mann aus Kassel wird sich demnächst gleich wegen mehrerer Taten vor Gericht verantworten müssen. Den 36-Jährigen zog am Dienstagnachmittag die Polizei in Kassel im wahrsten Sinne des Wortes aus dem Verkehr.

Er war gegen 16 Uhr einer Zivilstreife im fließenden Verkehr im Forstbachweg in Kassel aufgefallen. Dort war der Kasseler mit einem älteren Audi A4 mit einem Kennzeichen des Unstrut-Hainich-Kreises (UH, Verwaltungssitz Mühlhausen/Thüringen) unterwegs. Wie die Beamten am Mittwoch mitteilten, war das am Auto angebrachte Kfz-Kennzeichen über Funk überprüft worden: Es war überhaupt nicht ausgegeben worden. Dann ging es aber weiter: Als der Fahrer bemerkte, dass sich offensichtlich ein ziviles Polizeifahrzeug für ihn interessierte und stoppen wollte, gab er Gas und flüchtete über die Ochshäuser Straße in Richtung Lohfelden.

Über die Leitstelle im Polizeipräsidium meldete die Zivilstreife sofort eine Verfolgungsfahrt an. An der Fahndung beteiligten sich auch Funkwagen des zuständigen Polizeireviers Kassel-Ost. Nachdem das flüchtende Fahrzeug hinter dem Ortsteingang Lohfelden kurz aus den Augen verloren wurde, fanden die Beamten den Wagen schon wenige Minuten später auf dem Parkplatz eines Geschäftes an der Hauptstraße in Lohfelden. Das Auto war verschlossen, vom Fahrer fehlte zunächst jede Spur. Aufgrund der Personenbeschreibung entdeckte eine Funkwagenbesatzung des Polizeireviers Ost kurz darauf einen Fußgänger auf der Ochshäuser Straße, der in Richtung Kassel ging. Da die Beschreibung des flüchtigen Autofahrers exakt auf ihn zutraf, wurde er vorläufig festgenommen.

Bei dem Mann fand die Polizei dann auch den Autoschlüssel für den Audi A4 mit dem nicht ausgegebenen UH-Kennzeichen. Im Wagen entdeckten die Polizeibeamten anschließend einen Beutel mit rund elf Gramm Marihuana, einen Bolzenschneider, ein Stemmeisen und ein weiteres Kennzeichenpaar. Zur Herkunft des Kennzeichens laufen die Ermittlungen noch.

Ein erster Drogentest bei dem 36-Jährigen verlief allerdings negativ, berichtete die Polizei weiter. Mit seiner Einwilligung wurde dennoch eine Blutentnahme durch einen Arzt vorgenommen. In der Wohnung des Mannes in Kassel fanden die Fahnder später noch rund ein Dutzend Ecstasy-Tabletten und dealertypische Utensilien wie Feinwaagen und Verpackungsmaterial. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wurde der 36-Jährige wieder auf freien Fuß gesetzt.

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Publiziert in KS Polizei

MARBURG-BIEDENKOPF. In Kirchhain saßen ein 32-Jähriger und ein 19-Jähriger unter Drogeneinfluss am Steuer, auf der B 454 fuhr ein 54-Jähriger mit seinem Wagen in Schlangenlinien. Trotz der angekündigten verstärkten Verkehrskontrollen durch die Polizei in der Faschingszeit waren am Wochenende wieder einige unverbesserliche Autofahrer unter dem Einfluss von berauschender Stoffe unterwegs. Die Folge: Mehrere Autofahrer mussten sich Blutproben unterziehen, den Führerschein sind sie los. Das teilte die Polizei mit.

Fall 1: Am Sonntag um 13 Uhr stoppte die Polizei in Kirchhain einen BMW mit einem 32-jährigen Mann aus dem Ostkreis am Steuer. Ein Drogenschnelltest reagierte positiv.

Fall 2: Wegen offensichtlich überhöhter Geschwindigkeit in der Stadt fiel der Polizei in Kirchhain am Sonntag um 22 Uhr ein VW Golf auf. Der 19-jährige Fahrer stand augenscheinlich unter dem Einfluss von Rauschmitteln. Außerdem musste die Polizei sein Auto wegen gravierender Mängel stilllegen. Eine weitere Anzeige gibt es gegen den jungen Mann wegen eines Verstoßes gegen das Betäubungsmittelgesetz: Im Auto fanden die Beamten Marihuana.

Fall 3: Ebenfalls am Sonntag, bereits gegen 18.35 Uhr, führte das Ergebnis eines Alkotests zu einer Blutprobe. Der 54-jährige Fahrer eines Daimlers war durch seine Schlangenlinienfahrt auf der Bundesstraße 454 aufgefallen. Sein Führerschein blieb bei der Polizei.

Wie die Polizei mitteilte, werden die Beamten ihre verstärkten Kontrollen während der Faschingstage fortsetzen. Die Polizei appelliert daher nochmals dringend an die Autofahrer, sich nicht unter Alkohol- oder Drogeneinfluss ans Steuer zu setzen.

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Publiziert in MR Polizei

BAD AROLSEN. Den richtigen Riecher bei einer Verkehrskontrolle hat eine Zivilstreife der Korbacher Kripo am Samstagabend gegen 20 Uhr in der Arolser Bahnhofstraße bewiesen: Die Fahnder erwischten einen jungen Mann, der Drogen im Blut und im Auto hatte.

Die Beamten kontrollierten einen 27-jährigen Bad Arolser, der mit seinem Mazda in der Bahnhofstraße unterwegs war. Bei der Überprüfung ergab sich schnell der Verdacht, dass der junge Mann sein Fahrzeug unter dem Einfluss von Drogen führte. "Ein Drogentest bestätigte diesen Verdacht dann auch", sagte Polizeisprecher Volker König am Montag.

Deshalb musste der 27-Jährige eine Blutentnahme über sich ergehen lassen. Zudem fanden die Beamten bei der Durchsuchung drei kleine Beutelchen mit Marihuana. Der Bad Arloser muss sich nun wegen eines Verstoßes gegen das Betäubungsmittelgesetz und des Verkehrsverstoßes verantworten. "Ihm droht der Verlust der Fahrerlaubnis", verdeutlichte der Polizeisprecher.

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Publiziert in Polizei

KASSEL. Der Polizei in Kassel ist am Montagabend ein Schlag gegen die Rauschgiftszene gelungen: Die Beamten nahmen einen 20-Jährigen aus Kassel fest, der in dringendem Tatverdacht steht, mit Betäubungsmitteln in größeren Mengen gehandelt zu haben. Beamte des Polizeireviers Nord stellten bei der Durchsuchung der Wohnung des Mannes 1,5 Kilogramm Marihuana und über 1000 Euro Bargeld sicher.

Der junge Mann war der Polizei schon früher wegen Drogendelikten aufgefallen. Nach der Festnahme wurde er im Polizeipräsidium in Kassel in Gewahrsam genommen.

Vorausgegangen waren Hinweise aus der Bevölkerung: Zeugen hatten Hinweise auf mögliche Betäubungsmittelverstöße gegeben - die Polizei überprüfte daher eine Wohnung im Stadtteil Wolfsanger/Hasenhecke. Dabei schlug schlug den Beamten schon an der Wohnungstür deutlicher Marihuana-Geruch entgegen. Bei der anschließenden Durchsuchung der Wohnung fanden die Beamten die Betäubungsmittel und das Bargeld.

Der 20-Jährige muss sich nun wegen des Verdachts des Handels mit Betäubungsmitteln in erheblicher Menge verantworten. Die weiteren Ermittlungen führt das für Drogendelikte zuständige Fachkommissariat 34 der Kasseler Kripo, teilte die Polizei in Kassel mit.

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