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Samstag, 29 Juni 2013 16:25

Zehn Verletzte bei Verkehrsunfall in Kassel

KASSEL. Beim Zusammenstoß eines Kleinbusses mit einem Auto sind die insgesamt zehn Insassen beider Fahrzeuge verletzt worden, darunter auch Kinder. Ein Fahrer zog sich schwere Verletzungen zu, die übrigen Beteiligten kamen offenbar mit leichteren Verletzungen davon.

Entgegen einer ersten Mitteilung, wonach ein Zweiradfahrer an dem Unfall beteiligt gewesen sein sollte, stießen bei dem Unfall tatsächlich ein Auto und ein Kleinbus zusammen. Die bisherigen Ermittlungen ergaben, dass der Kleinbusfahrer die Kasseler Straße in Richtung Vellmarer Straße befuhr. Aus noch ungeklärter Ursache kam er im Übergang von der Kasseler Straße auf die Niedervellmarer Straße in einer leichten Rechtskurve nach links von seinem Fahrstreifen ab und stieß dort mit dem entgegenkommenden Kleinwagen zusammen. Im weiteren Verlauf kollidierte der Kleinbus noch mit einem Beleuchtungsmasten.

Alle Insassen angeschnallt, Kinder in Kindersitzen
Der Kleinbus war mit dem 33-jährigen Fahrer, einer 28-jährigen Beifahrerin, vier Mädchen im Alter von anderthalb bis acht Jahren und einem zwölfjährigem Jungen besetzt. Die siebenköpfige Familie aus Staufenberg kam mit relativ leichten Verletzungen wie Prellungen und Stauchungen davon. "Dies ist insbesondere dem Umstand zu verdanken, dass die Kinder mit altersgerechten Rückhaltesystemen gesichert und die Erwachsenen angegurtet waren", sagte am Nachmittag ein Polizeisprecher.

Auch die Insassen des entgegenkommenden Autos, der 24-jähriger Fahrer, seine 23-jährige Frau und das acht Monate alte Baby, waren ordnungsgemäß gesichert. Die Beifahrerin und das Baby zogen sich Stauchungen und Prellungen zu. Der Fahrer wurde allerdings schwerer verletzt, die Art der Verletzungen waren zunächst nicht bekannt.

Neben der Kasseler Berufsfeuerwehr waren mehrere RTW, zwei Notärzte und ein leitender Notarzt im Einsatz. Alle zehn verletzten Personen wurden in die umliegenden Krankenhäuser gebracht. Bei dem Unfall entstand ein Gesamtschaden von rund 20.000 Euro. Die Niedervellmarer Straße und Kasseler Straße waren an der Unfallstelle bis gegen 15.40 Uhr voll gesperrt. Es kam zu erheblichen Verkehrsbehinderungen.

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Publiziert in KS Retter

BOCKENDORF. Sieben Menschen sind bei einem schweren Verkehrsunfall auf der L 3073 in Höhe Bockendorf am frühen Sonntagmorgen zum Teil schwer verletzt worden. Der 65 Jahre alte mutmaßliche Unfallverursacher schwebt in Lebensgefahr. Ein Großaufgebot an Rettungskräften sowie die Feuerwehr waren im Einsatz.

Nach ersten Angaben der Frankenberger Polizei befuhr der 65-Jährige aus dem Kreis Marburg-Biedenkopf gegen 4.30 Uhr mit seinem VW Caddy die alte Strecke von Sehlen in Richtung Bockendorf. Mit dem Lieferwagen, der mit Sonntagszeitungen beladen war, wollte der Kurier die Landesstraße 3073 in Richtung Bockendorf beziehungsweise Haina überqueren. Dabei achtete er laut Polizei nicht auf ein von links aus Richtung Mohnhausen kommendes und vorfahrtberechtigtes Taxi, in dem außer dem 27-jährigen Fahrer aus Stadtallendorf fünf junge Frauen im Alter von 22 bis 25 Jahren aus dem Schwalm-Eder-Kreis und dem Landkreis Marburg-Biedenkopf saßen.

Das Taxi rammte den Lieferwagen auf der Fahrerseite, wodurch das Kurierfahrzeug über eine Insel und dann an eine Böschung schleuderte. Das Taxi kam einige Meter weiter auf der Gegenspur zum Stehen. Obwohl an beiden Fahrzeugen Totalschaden entstand, wurde keiner der Insassen eingeklemmt. Weil dies zunächst nicht klar war, alarmierte die Leitstelle die Feuerwehren aus Bockendorf und Haina, die unter Leitung von Gemeindebrandinspektor Joachim Gatzke mit insgesamt 31 Kräften zur Unfallstell eilten.

Die Notärzte aus Bad Wildungen und Kirchhain rückten ebenso aus wie die Besatzungen von insgesamt sechs Rettungswagen, außerdem der Leitende Notarzt und der Organisatorische Leiter Rettungsdienst. Die Verletzten wurden nach der Erstversorgung in Kliniken nach Frankenberg und Marburg eingeliefert. Eine der jungen Frauen im Taxi sei schwer, alle anderen Insassen leicht verletzt. Der 65-Jährige im Lieferwagen zog sich lebensgefährliche Verletzungen zu.

Durch den Zusammenstoß wurden zahlreiche Zeitungen aus dem Kurierfahrzeug auf die Fahrbahn geschleudert. Die eingesetzten Feuerwehrleute, die die Unfallstelle absicherten und die Zufahrtsstraßen absperrten, sammelten Zeitungen und Trümmerteile ein, banden ausgelaufene Betriebsstoffe ab und unterstützten die Bergungsarbeiten. Zuvor hatten die Feuerwehrleute den Rettungsdienst unterstützt und eine angrenzende Wiese nach möglichen weiteren Verletzten abgesucht. "Dort befand sich aber zum Glück niemand mehr", sagte Gatzke, der als einer der ersten Helfer an der Unfallstelle eingetroffen war.

Beide Fahrzeuge wurden abgeschleppt. Der Schaden beträgt nach Angaben der Frankenberger Polizei insgesamt 20.000 Euro.

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Publiziert in Retter
Donnerstag, 03 Januar 2013 20:11

Sechs Verletzte bei Brand in Marsberg

MARSBERG. Sechs Menschen, darunter eine Mutter mit ihrem zwei Monate alten Baby, haben bei einem Wohnungsbrand in der Marsberger Innenstadt Verletzungen erlitten. Feuerwehrleute unter Atemschutz retteten die 34-Jährige und ihre kleine Tochter aus einem rauchfreien Raum in einer ansonsten völlig verqualmten Wohnung.

Feuerwehr, Polizei und Rettungsdienst wurden am Donnerstag gegen 8 Uhr zu dem Wohnungsbrand in der Klosterstraße alarmiert. Da unklar war wie viele Personen sich zu dem Zeitpunkt in dem Haus befanden, wurde nach Eintreffen der ersten Einsatzkräfte Großalarm für den Rettungsdienst ausgelöst. Polizisten, die zuerst an der Einsatzstelle eintrafen, begannen erfolgreich mit einem Feuerlöscher, den Brand in der Dachgeschosswohnung zu bekämpfen. Die 34-jährige Marsbergerin und ihre zwei Monate alten Tochter befanden sich noch in der Wohnung, konnten aber durch die Polizei nicht sofort gerettet werden, da die Rauchentwicklung zu stark war. Das teilten Polizeisprecher Ludger Rath und Feuerwehrsprecher Frank Steker mit.

Die kurze Zeit später eingetroffene Feuerwehr rettete die Frau und ihre Tochter unter schwerem Atemschutz kurz nach Eintreffen aus der Wohnung. Die Frau befand sich mit dem Baby in einem Raum, der noch rauchfrei geblieben war. Nachdem alle Personen in Sicherheit waren, begannen der Löschzug Marsberg und die Löschgruppe Obermarsberg mit den Nachlöscharbeiten. Zeitgleich wurde das Gebäude mit einem Hochdrucklüfter von den Rauchgasen befreit. Die in Stellung gebrachte Drehleiter der Feuerwehr kam nicht zum Einsatz.

Durch den Rettungsdienst und das DRK wurden unter der Leitung des Leitenden Notarztes des Hochsauerlandkreises die betroffenen Personen an einer eigens eingerichteten Verletztensammelstelle versorgt. Nach dem Feuer wurden die Mutter mit ihrem Baby, drei weitere Bewohner des Hauses und ein Polizeibeamter mit Rauchgasvergiftungen in umliegende Krankenhäuser gebracht. "Es bestand aber für keine der betroffenen Personen Lebensgefahr", sagte Steker.

Die 44 Einsatzkräfte der Feuerwehr beendeten nach etwa zweieinhalb Stunden den Einsatz. Bis auf die betroffene Dachgeschosswohnung waren die anderen Wohnungen kurze Zeit später wieder bewohnbar. Zur Brandursache und Schadenshöhe konnte die Polizei bislang noch keine Aussagen machen. Ein Brandermittler der Kriminalpolizei des Hochsauerlandkreises hat die Ermittlungen aufgenommen.


Link:
Feuerwehr Marsberg

Publiziert in HSK Retter
Sonntag, 11 März 2012 19:06

Gegen Baum und überschlagen: Fünf Verletzte

ELPE/ALTENFELD. Bei einem Verkehrsunfall auf der Kreisstraße 16 zwischen Altenfeld und Elpe sind fünf junge Frauen verletzt worden. Der Grund für den Unfall war Eisglätte, auf der eine 21-jährige Autofahrerin aus Eslohe gegen 7 Uhr ins Schleudern geriet.

Der Wagen prallte gegen einen Baum und einen Holzstoß, kippte danach auf das Dach und blieb rechts neben der Fahrbahn liegen. Die Fahrerin und vier weitere Insassinnen im Alter von 18 und 21 Jahren aus Eslohe und Winterberg konnten sich laut Polizei selbst aus dem Auto befreien. Sie kamen mit Rettungswagen in die Krankenhäuser nach Winterberg und Bigge. Die Fahrerin und eine Mitfahrerin wurden schwer, die anderen leicht verletzt. Am Auto entstand laut Polizeisprecher Stefan Trelle Totalschaden von etwa 4000 Euro.

Zu dem Verkehrsunfall waren neben den Rettungskräften auch der Löschzug Bigge-Olsberg, die Löschgruppen aus Elpe, Gevelinghausen, Altenfeld und Siedlinghausen alarmiert worden. Auf Grund der Meldung von fünf Verletzten wurde Großalarm für Rettungsdienst und Feuerwehr ausgelöst. So waren insgesamt etwa 80 Einsatzkräfte mit 24 Fahrzeugen alarmiert. Darunter auch zwei Notärzte, der leitenden Notarzt und der organisatorische Leiter des Rettungsdienstes. Einige Fahrzeuge der Feuerwehr und des Malteser Hilfsdienstes konnten den Einsatz auf ihrer Anfahrt jedoch abbrechen und wieder einrücken. Das letzte Fahrzeug der Feuerwehr rückte gegen 8.30 Uhr wieder ein.


Link:
Feuerwehr Bigge-Olsberg

Publiziert in KS Retter
Samstag, 01 Oktober 2011 07:17

Notarzt verunglückt auf Fahrt zu schwerem Unfall

SIEGEN. Bei der Alarmfahrt zu einem schweren Unfall mit fünf Verletzten ist der Leitende Notarzt selbst verunglückt - das Fahrzeug stieß mit dem Auto eines 46-Jährigen zusammen, dieser wurde dabei verletzt.

Wie die Polizei am Samstag berichtete, war es am Freitagmittag gegen 14 Uhr zunächst auf der Marienborner Straße in Siegen zu einem Unfall gekommen. Eine 19-jährige Autofahrerin befuhr die Oststraße in Richtung Marienborner Straße und wollte anschließend in die versetzt gegenüberliegende Einmündung der Oberlinstraße über die vorfahrtberechtigte Marienborner Straße hinausfahren. Beim Überqueren der Marienborner Straße übersah sie den von rechts kommenden Wagen einer 32- Jährigen.

Beide Fahrzeuge stießen zusammen. Dabei wurden beide Fahrerinnen sowie drei Insassen im Alter von neun, 14 und 16 Jahren verletzt. Alle wurden mit Rettungswagen in umliegende Krankenhäuser eingeliefert.

Die Fahrzeuge mussten abgeschleppt werden. Der Schaden beläuft sich auf 4000 Euro. Eingesetzt waren vier Rettungswagen, zwei Notärzte sowie die Feuerwehren der Hauptwache Siegen und des Löschzuges Kaan-Marienborn.

Leitender Notarzt gerät ins Schleudern - Zusammenstoß
Der ebenfalls eingesetzte Leitende Notarzt hatte auf der Anfahrt zur Unfallstelle einen eigenen Verkehrsunfall. Der 44-Jährige befuhr auf dem Weg zur Unfallstelle mit seinem Einsatzfahrzeug mit Sonder- und Wegerechten die Kreisstraße zwischen den Freudenberger Ortsteilen Bühl und Alchen in Richtung Alchen. In einer Linkskurve kam er mit dem Fahrzeug zunächst auf den rechten Grünstreifen, geriet ins Schleudern und stieß mit dem entgegenkommenden Wagen eines 46-Jährigen zusammen. Dieser zog sich leichte Verletzungen zu. An beiden Fahrzeug entstand Totalschaden von 60.000 Euro.

Publiziert in SI Retter
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