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HALLENBERG. Die gebrochene Deichsel eines mit Langholz beladenen Anhängers hat zu einem Verkehrsunfall auf der Bundesstraße 236 und einer Vollsperrung der Strecke zwischen Züschen und Hallenberg geführt. Verletzt wurde niemand, der Schaden beläuft sich nach einer Schätzung der Polizei auf 40.000 Euro.

Ein 36-jähriger Lkw-Fahrer aus Lennestadt befuhr am Dienstag gegen 14.20 Uhr die Bundesstraße von Züschen kommend in Richtung Hallenberg. Etwa 250 Meter vor dem Abzweig nach Liesen löste sich auf gerader Strecke der Anhänger. Dieser geriet ins Schlingern und kippte anschließend um. Die geladenen Fichtenstämme rollten auf die Straße. Einige Stämme beschädigen hierbei den Sattelauflieger eines entgegenkommenden Lkw. Die Schutzplanke der Straße wurde durch den umgekippten Anhänger ebenfalls beschädigt.

Aufgrund der verteilten Holzstämme war ein Durchkommen auf der Straße nicht mehr möglich. Erst gegen 17 Uhr konnte der Verkehr wieder freigegeben werden. Nach ersten Ermittlungen der Winterberger Polizei war die Anhängerdeichsel gebrochen. (ots/pfa) 

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Publiziert in HSK Polizei

KORBACH. 27 Lastwagen hat die Polizei am Donnerstag bei Kontrollen im Großraum Korbach unter die Lupe genommen. Die Zahl der Verstöße war zwar überschaubar, drei Langholzfahrer hatten aber so viel "Übergewicht", dass sie vor der Weiterfahrt erst einige Baumstämme abladen mussten.

Die "Langholzer" geraten immer wieder ins Visier der Polizei, weil sie mit teils kräftigen Überladungen unterwegs sind. Im vergangenen Jahr stoppte der Regionale Verkehrsdienst (RVD) in Herzhausen beispielsweise einen Langholzlaster, der um mehr als 20 Tonnen überladen war. Während Fuhrunternehmer und Fahrer immer wieder verständnislos abwinken und versichern, die Gespanne seien für derartige Beladungen ausgelegt, sehen die RVD-Experten der Polizei das anders: Das generelle Fahrverhalten und insbesondere die Bremswege würden sich zum Nachteil verändern, verdeutlicht der kommissarische Verkehrsdienst-Leiter Uwe Tenbusch. Dies stelle erhebliche Gefahren für die Verkehrssicherheit dar. Zudem würden Straßen und damit die öffentlichen Kassen stärker beansprucht. Nicht zuletzt sei es ein unlauterer Wettbewerb - wer gegen die Regeln verstoße und mehr Gewicht transportiere als erlaubt, der verschaffe sich einem regeltreuen Konkurrenten gegenüber einen unfairen Vorteil.

Diesem Umstand trägt das Gesetz aber Rechnung - vorausgesetzt, ein überladener Lkw wird von der Polizei gestoppt. Ab einem gewissen Maß an Überladung leiten die Ordnungshüter ein sogenanntes Gewinnabschöpfungsverfahren ein. Dabei sind hohe Bußgelder fällig, außerdem müssen die Fahrer einen Teil der Ladung von Bord nehmen und zur späteren Abholung die erneute Anfahrt in Kauf nehmen. Dreimal war am Donnerstag ein solches Verfahren die Folge der Kontrollen. Einer der Langholzlaster, der aus dem Kreis Kassel kommend in Richtung Hochsauerlandkreis unterwegs war und in Korbach gestoppt wurde, hatte nach Abzug der Toleranz beispielsweise ein Übergewicht von 4,6 Tonnen - was etwa vier Kleinwagen entspricht. Außerdem war die zulässige Gesamtlänge überschritten.

Denselben Fahrer 2016 mit 20 Tonnen Überladung erwischt
Für den Fahrer, der zugleich der Chef des Fuhrunternehmens war, sind nun 480 Euro Bußgeld fällig. Der Mann reagierte verärgert auf die Kontrolle - vielleicht auch, weil er erst im vergangenen Jahr bei Bömighausen mit 20 Tonnen Überladung erwischt worden war. "Er müsste es eigentlich inzwischen besser wissen", sagte einer der eingesetzten Polizeibeamten.

Um das Gesamtgewicht der angehaltenen Gespanne zu ermitteln, müssen die Lastwagen auf Waagen wie bei der Lelbacher Biogasanlage fahren. Sind diese nicht in der Nähe oder nicht geeignet, so steht dem Verkehrsdienst eine mobile Waage zur Verfügung. Zwei weiteren am Donnerstag zur Kontrolle gestoppten "Langholzern" war auf diese Weise eine leichte Überladung nachgewiesen worden. Diese beiden Verstöße wertet das Gesetz lediglich als Ordnungswidrigkeit.

Bei den um 5 Uhr begonnenen Kontrollen, an der auch eine Streife der Korbacher Polizeistation beteiligt war, hatten die Beamten aber nicht nur Holz-Lkw im Blick. Auch geschlossene Lastwagen, die zum Beispiel durch ihr Fahrverhalten oder technische Mängel aufgefallen waren, wurden gestoppt. Hier blieb es laut Tenbusch aber in allen Fällen bei mündlichen Verwarnungen und der Aufforderung, die Mängel zu beseitigen. (pfa) 

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Publiziert in Polizei

BRILON. Einen um sage und schreibe 20 Tonnen überladenen Langholz-Lkw hat die Polizei bei Brilon gestoppt. Der Fahrer musste mehrere Baumstämme abladen, um von 60 auf das erlaubte Gesamtgewicht von 40 Tonnen zu reduzieren.

Der mit Fichtenstämmen beladene Lkw geriet auf der Bundesstraße 7 zwischen Rösenbeck und Brilon in den Fokus der Briloner Polizei. Dieser war augenscheinlich zu schwer beladen. Die Polizeibeamten ließen das Gespann bei einer Firma in der Nähe wiegen, was den Verdacht bestätigte. Der Langholzzug war um 50 Prozent überladen.

Der Lkw-Fahrer musste Stämme im Gesamtgewicht von 20 Tonnen abladen, bevor er die Fahrt fortsetzen durfte. Damit ist die Angelegenheit aber noch lange nicht erledigt: Den Fahrer und auch den Halter erwartet nun ein Bußgeld in dreistelliger Höhe, außerdem sind Punkte in Flensburg fällig. "Auch in Zukunft wird die Kreispolizeibehörde des Hochsauerlandkreises Schwerlastkontrollen, insbesondere bei Langholztransporten, durchführen", kündigte am Mittwoch Polizeisprecher Holger Glaremin an.

Überladung entspricht 20 Kleinwagen
Die Überladung entspricht übrigens dem Gewicht von 20 (!) Kleinwagen. Die Polizei verdeutlichte bei vorangegangenen Kontrollen des Güterverkehrs immer wieder, dass derartige Überladungen mitunter lebensgefährlich sein können: Zum einen ist die Bremsanlage eines solchen Gespanns nicht für ein wesentlich höheres Gesamtgewicht ausgelegt, zum anderen verlängern sich Bremswege und Fahreigenschaften teils enorm. Kontrollierte Fahrer geben immer wieder an, man könne beim Aufladen im Wald das Gewicht der Stämme nicht wiegen. (pfa) 

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Publiziert in HSK Polizei

SCHÖNSTADT/WALDECK-FRANKENBERG. Mit zwölf Tonnen "Übergewicht" ist ein Langholzlaster aus Waldeck-Frankenberg im Nachbarkreis Marburg-Biedenkopf gestoppt worden. Der Fahrer musste erst einige der 20 Meter langen Stämme abladen, bevor er weiterfahren durfte.

Außerdem kommen Bußgelder in dreistelliger Höhe sowie Punkte im Flensburger Fahreignungsregister auf den Lkw-Fahrer und den Halter des Lastzuges zu. Laut Polizeibericht von Dienstag stoppte der Regionale Verkehrsdienst der Marburg-Biedenkopfer Polizei den Langholztransporter am Montag auf der Bundesstraße 3 bei Schönstadt. Auch wenn es auf den ersten Blick gar nicht nach einer Überladung aussah, weil nach oben hin noch Platz zwischen den Rungen war, so sprach die Waage eine eindeutige Sprache: Mit den über 20 Meter langen Stämmen betrug das Gesamtgewicht des Gespanns satte 52 Tonnen - erlaubt ist ein Gesamtgewicht von 40 Tonnen. Die Überschreitung liegt damit bei 30 Prozent.

Überladung entspricht 12 Kleinwagen
Die Überladung entspricht übrigens dem Gewicht von zwölf Kleinwagen. Die Polizei verdeutlichte bei vorangegangenen Kontrollen des Güterverkehrs immer wieder, dass derartige Überladungen mitunter lebensgefährlich sein können: Zum einen ist die Bremsanlage eines solchen Gespanns nicht für ein wesentlich höheres Gesamtgewicht ausgelegt, zum anderen verlängern sich Bremswege und Fahreigenschaften teils enorm. (pfa) 

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Publiziert in Polizei

RHENA. Einen um fast 50 Prozent überladenen Langholztransporter hat der Regionale Verkehrsdienst der Polizei in Rhena gestoppt. Statt der erlaubten 40 Tonnen wog das Gespann fast 60 Tonnen.

Die Besatzung einer Streife des Verkehrsdienstes stoppte den Langholz-Lkw, weil er bereits auf den ersten Blick offensichtlich überladen war. Die Polizisten setzten eine für derartige Kontrolle vorhandene mobile Waage ein. Bei dieser Kontrolle stellten die Beamten dann fest, dass das zulässige Gesamtgewicht von 40 Tonnen um 47,25 Prozent überschritten war. "Der Lkw wog 58,9 Tonnen", sagte Polizeisprecher Volker König an diesem Montag über das Ergebnis der in der vergangenen Woche durchgeführten Überprüfung.

Den Unternehmer, zugleich Fahrer des Gespanns, aus dem Raum Winterberg erwartet nun ein sogenanntes Gewinnabschöpfungsverfahren. Er muss mit einem Bußgeld von 535 Euro rechnen. Nachdem der Fahrer an einer geeigneten Stelle die Hälfte seiner Ladung abgeladen hatte, durfte er seine Fahrt zum Ziel in Olsberg fortsetzen.

"Holztransporter mit Überladungen stellen wir bei unseren Kontrollen immer wieder fest, ein Verstoß in diesem Ausmaß ist jedoch eher die Ausnahme", berichtete Arnfried Schlömer vom Regionalen Verkehrsdienst. (ots/pfa)  

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Publiziert in Polizei

BREUNA/ZIERENBERG. Möglicherweise durch eine Bodenwelle ist der mit Langholz beladene Anhänger eines Holztransporters auf der A 44 umgekippt. Der Unfall, bei dem der Brummifahrer unverletzt blieb, löste eine etwa einstündige Vollsperrung der Autobahn in Richtung Kassel aus.

Wie die Autobahnpolizei berichtet, war der Transporter am Mittwoch gegen 14 Uhr auf der A 44 in Richtung Kassel unterwegs, als plötzlich der Nachläufer umkippte und die Holzstämme von diesem auf die Fahrbahn rutschten. Wie durch ein Wunder kam dabei niemand zu Schaden - weder der 45 Jahre alte Fahrer, noch andere Verkehrsteilnehmer. Lediglich an der Fahrbahndecke entstand beim Aufschlag des Langholzes ein nicht bezifferter Sachschaden. Da das Zugfahrzeug nicht kippte und auch der Nachläufer nahezu unbeschädigt blieb, konnte dieser wieder aufgerichtet werden und das Holz mit dem bordeigenen Kran wieder aufgelegt werden.

Bevor der Lkw jedoch seine Fahrt in Richtung Sägewerk fortsetzen durfte, führte der erste Weg zum Baunataler VW-Werk. Dort steht eine Waage bereit, auf der die an der Unfallstelle eingesetzten Autobahnpolizisten auf der Suche nach der Unfallursache das Gewicht des Transporters feststellen ließen. Dabei stellte sich zugunsten des 45 Jahre alten Fahrers aus Reinhardshagen und seines Arbeitgebers heraus, dass alles vorschriftsmäßig war. Rund 37 Tonnen wog der Gesamttransport und war damit drei Tonnen leichter als maximal erlaubt.

Die Beamten können derzeit nicht abschließend sagen, warum der Transporter seine Ladung verlor. Möglicherweise hob eine Bodenwelle den sogenannten Nachläufer aus, woraufhin das geladene Langholz auf die Fahrbahn rutschte. (ots/pfa)

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Publiziert in KS Polizei

MENGERINGHAUSEN. Zwei abgefallene Metallteile einer heißgelaufenen Lkw-Achse haben am Dienstagnachmittag trockenes Gras an der B 450 in Brand gesetzt. Passanten dämmten den Brand weitgehend ein, die Feuerwehr löschte ihn vollends ab und kühlte zudem die über 200 Grad heiße Achse.

Der Flächenbrand in Höhe des Verkehrsübungsplatzes an der alten Kaserne hätte sich angesichts der Trockenheit leicht ausdehnen können, sagte der Mengeringhäuser Wehrführer und Einsatzleiter Jörg Jakobschak am Abend gegenüber 112-magazin.de. Dies hätten aber bereits die Passanten mit Erde zu verhindern gewusst, lobte der Wehrführer. Nachlöscharbeiten der Feuerwehr hätten die Gefahr endgültig gebannt.

Betroffen waren laut Jakobschak eigentlich zwei Stellen, denn von dem fahrenden Langholz-Lkw waren gegen 16.30 Uhr zwei heiße Metallteile abgefallen und im trockenen Gras gelandet: Die Radnabenabdeckung und ein sogenannter Sprengring der betroffenen Achse des Aufliegers. Von dem auf diese Weise entstandenen Brand bekam der Langholzfahrer aus Göttingen zunächst nichts mit, das Lkw-Gespann war aber plötzlich nicht mehr fahrbereit, so dass der Trucker auf einem Parkplatz am Sportplatz stoppte.

Dort kühlte die mit 18 Einsatzkräften ausgerückte Mengeringhäuser Feuerwehr die betroffene Achse mit einem Kohlenstoffdioxidlöscher - das Metall sei mehr als 200 Grad heiß gewesen, sagte Jakobschak - und machte zugleich eine große Gefahr deutlich: "Wenn durch die enorme Hitze ein Reifen angefangen hätte zu brennen, wäre der Brand womöglich auf die geladenen trockenen Fichtenstämme übergegriffen". Der Fahrer, der zu einem Sägewerk in der Großgemeinde Diemelsee unterwegs war, habe Glück im Unglück gehabt. Vorsorglich baute die Feuerwehr eine Wasserversorgung auf, um im Fall der Fälle rasch löschen zu können. Stadtbrandinspektor Karl-Heinz Meyer machte sich vor Ort ein Bild vom Einsatzgeschehen.

Da der Langholzauflieger nicht mehr fahrbereit war, sollte das Holz auf einen anderen Lkw umgeladen werden. Den leeren Nachläufer konnte der Lkw-Fahrer dann selbst abtransportieren. Angaben über die Schadenshöhe lagen am Abend nicht vor. (pfa) 


Link:
Feuerwehr Mengeringhausen

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Publiziert in Feuerwehr

SCHMILLINGHAUSEN. Übersehen hat der Fahrer eines Holz-Lastwagens beim Abbiegen den Wagen einer 27-Jährigen. Es kam zum Zusammenstoß, bei dem sich das Auto der jungen Frau von der Straße abkam. Die Warburgerin wurde mit leichten Verletzungen ins Krankenhaus gebracht.

Der bei dem Unfall auf der B 252 entstandene Gesamtschaden beöäuft sich Polizeiangaben zufolge auf 15.000 Euro. Am Auto der 27-Jährigen entstand Totalschaden. Der 55 Jahre alte Lkw-Fahrer aus Olsberg kam bei dem Zusammenstoß mit dem Schrecken davon.

Laut Polizei befuhr der Lkw-Fahrer mit seinem noch leeren Lastwagen die B 252 aus Richtung Diemelstadt kommend in Richtung Bad Arolsen. In einem Waldstück bei Schmillinghausen wollte er seinen Zug mit Holz beladen. Um in den rechts von der Bundesstraße abgehenden Waldweg einbiegen zu können, musste der 55-Jährige nach links ausweichen. Dazu nutzte er die Linksabbiegerspur nach Schmillinghausen. Der Trucker blinkte links, ordnete sich nach links ein und blieb zunächst auf der Abbiegespur stehen - laut Polizei wartete er dort, bis alle nachfolgenden Fahrzeuge vorbeigefahren waren.

Als er gegen 8.30 Uhr dann zum Abbiegen ansetzte, übersah er den nachfolgenden Wagen der 27-Jährigen. Obwohl die Opelfahrerin noch bremste und auswich, kam es zum Zusammenstoß zwischen Auto und Lkw. Nach dem Anstoß kam der Astra nach rechts von der Bundesstraße ab, durchfuhr den Graben und die Böschung, kippte auf die Beifahrerseite und blieb hochkant liegen. Notarzt und Rettungswagen rückten aus, versorgten die leicht verletzte Frau und brachten sie vorsorglich ins Krankenhaus.

Der Opel, an dem wirtschaftlicher Totalschaden entstand, musste mit einem Kran geborgen und abtransportiert werden. Der Lkw war weiterhin fahrbereit.

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Publiziert in Polizei

BOTTENDORF. Etwa 265 Liter Dieselkraftstoff haben Unbekannte über Nacht aus dem Tank eines Langholz-Lastwagens gestohlen.

Das Firmenfahrzeug vom Typ Daimler-Benz stand in der Zeit von Donnerstagabend, 23 Uhr, bis Freitagmorgen, 4 Uhr, auf dem Parkplatz des betroffenen Unternehmens in der Wolkersdorfer Straße. Der Schaden liegt in dreistelliger Höhe.

Die Frankenberger Polizei ist auf der Suche nach möglichen Zeugen, denen im genannten Zeitraum in der Bottendorfer Ortsdurchfahrt etwas Verdächtiges aufgefallen ist. Hinweise nimmt die Polizeistation unter der Rufnummer 06451/7203-0 entgegen.


Ein Langholz-Laster war kürzlich an einem Unfall bei Alleringhausen beteiligt:
Bus und Holz-Lkw krachen zusammen: 20.000 Euro Schaden (09.05.2015)

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Publiziert in Polizei

TWISTE. Nach einem Verkehrsunfall am Bahnübergang zwischen Berndorf und Twiste war die Bundesstraße 252 am Mittwochmorgen mehr als eine Stunde voll gesperrt. Auch für die Kurhessenbahn ging nichts mehr, der von Korbach in Richtung Kassel fahrende Regionalexpress musste an der Unfallstelle einen Zwangsstopp einlegen. Der Autofahrer wurde bei dem Unfall leicht verletzt.

Ein von Berndorf in Richtung Twiste fahrender Autofahrer kam am Morgen kurz nach 6 Uhr beim Überfahren des Bahnübergangs in einer Linkskurve mit seinem Mercedes nach rechts von der Fahrbahn ab und prallte frontal gegen eine Leitplanke. Die genaue Unfallursache war zunächst unbekannt, am Morgen hatte aber neuer Schneefall eingesetzt.

Nach dem Unfall rückten die Besatzung eines Rettungswagens, die Feuerwehr Twiste, eine Streife der Korbacher Polizei und der Notfallmanager der Kurhessenbahn aus. Der Bahnübergang war nicht passierbar und musste gesichert werden. Der aus Richtung Korbach kommende Zug, der dort um 6.03 Uhr gestartet war, musste vor dem Übergang stoppen. Die eingesetzten Feuerwehrleute streuten ausgelaufene Betriebsstoffe ab.

Lkw-Fahrer hilft mit bordeigenem Kran
Der Fahrer eines Holztransporters leistete nach dem Unfall in Abstimmung mit Polizei und Feuerwehr praktische Hilfe: Mit dem Kran seines Lastwagens zog der Lkw-Fahrer den von der Leitplanke regelrecht aufgespießten Unfallwagen nach hinten und wieder komplett auf die Straße. Die Twister Feuerwehrmänner schleppten das Auto anschließend auf einen angrenzenden Wirtschaftsweg, um wieder vollends für freie Fahrt zu sorgen. Am Auto entstand Totalschaden.

Nachdem der Notfallmanager der Kurhessenbahn den Bahnübergang in Augenschein genommen hatte, gab er die Strecke für den Zug wieder frei. Wenig später rollte auch der Verkehr auf der Straße wieder - im morgendlichen Berufsverkehr hatten sich Autos und Lastwagen viele hundert Meter weit gestaut.

Halbschranke abgerissen
Ganz ohne Behinderungen verlief die Freigabe der B 252 aber nicht: Weil die Halbschranken durch einen beim Unfall ausgelösten Defekt an der Elektronik nicht mehr öffneten, mussten Polizisten den Verkehr halbseitig im Wechsel laufen lassen. Vor allem Lastwagen wurden dabei zum sprichwörtlichen Kamel im Nadelöhr. Schließlich kam es, wie es kommen musste: Ein Lkw riss eine Halbschranke ab. Dadurch konnten die anderen Fahrzeuge aber den Übergang leichter überqueren.

Ein Reparaturtrupp der Bahn übernahm die Unfallstelle gegen 8.30 Uhr und öffnete laut Polizei auch die zweite Halbschranke. Die Bahnmitarbeiter fingen mit der Reparatur der Beschädigungen an und sicherten den Übergang, wenn ihn Züge passierten. Wie lange die Arbeiten dauern werden, war zunächst ebensowenig bekannt wie die Schadenshöhe.

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Publiziert in Feuerwehr
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