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FRANKENAU. Vermutlich führte ein medizinischer Notfall zu einem Alleinunfall auf der Bundesstraße 253 zwischen Dainrode und Löhlbach.

Gegen 17.50 Uhr am Samstag meldete ein Ersthelfer einen Unfall zwischen Dainrode und Löhlbach, direkt an der Bundesstraße 253. Polizeikräfte aus Frankenberg, ein Notarzt und Rettungssanitäter rückten aus, um den 74-jährigen Fahrer eines silbergrauen Mercedes-Benz aus seiner Situation zu befreien. Bei Eintreffen der Retter wurde der in Rheinbach (NRW) wohnende Fahrer bereits von Ersthelfern versorgt. Nach der medizinischen Erstversorgung ging es mit dem RTW ins Krankenhaus nach Bad Wildungen - dort wurde der Mann stationär aufgenommen.

Zeugen hatten berichtet, dass der 74-Jährige auf der Fahrt von Löhlbach in Richtung Dainrode in einer Kurve nach rechts von der Fahrbahn abgekommen sei und den Benz auf einem Baumstumpf aufgebockt habe. Am E 350 entstand wirtschaftlicher Totalschaden, den die Polizei mit 10.000 Euro angibt.

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KORBACH. Vermutlich führte am Freitagmorgen Unaufmerksamkeit zu einem Verkehrsunfall auf der Bundesstraße 252 zwischen Berndorf und Korbach - ein BMW und ein Volkswagen wurden völlig zerstört, drei Personen mussten ambulant behandelt werden.

Um 7.12 Uhr erreichte die Leitstelle Waldeck-Frankenberg die Information über einen Verkehrsunfall mit verletzten Personen, enormer Sachschaden und auslaufende Betriebsstoffe auf der Bundesstraße 252 bei Korbach. Umgehend wurden Polizeikräfte, die Feuerwehr Korbach, Notarzt und RTW zum Einsatzort beordert. Zunächst musste die Straße im Bereich der Zufahrt zur Bundesstraße 251 abgesperrt werden. Parallel dazu streute die Feuerwehr Ölbindemittel auf die Fahrbahn, Retter kümmerten sich um die verletzten Personen. Glücklicherweise wurde niemand schwer verletzt, hieß es aus Polizeikreisen.

Was war geschehen?

Nach derzeitigem Kenntnisstand befuhr eine 54-jährige Frau aus der Gemeinde Vöhl mit ihrem schwarzen T-Cross die Bundesstraße aus Richtung Korbach in Fahrtrichtung Berndorf, um nach links auf die B 251 in Richtung Willingen abzubiegen. Zeitgleich näherte sich ein silbergrauer 5er-BMW aus entgegengesetzter Richtung. Der Fahrer (23) aus Geseke (NRW) war vom Abbiegevorgang des T-Cross so überrascht, dass eine Notbremsung nicht mehr zum Erfolg führte. Beide Fahrzeug stießen frontal zusammen, wobei der T-Cross um 180 Grad herumgeschleudert wurde. Der BMW kam nach rechts von der Fahrbahn ab, überfuhr einen Leitpfosten und riss ein Schild samt Betonsockel aus dem Boden heraus.

Hoher Sachschaden

Insgesamt schätzt die Polizei den Gesamtsachschaden auf 51.500 Euro, wobei der wirtschaftliche Totalschaden beim VW mit 20.000 Euro angegeben wird. Die Schadenshöhe am BMW wird mit 28.000 Euro bewertet. Rund 3500 Euro entfallen auf den Leitpfosten und die Erneuerung des Schildes. Glücklicherweise wurden der Fahrer und die Beifahrerin im BMW nur leicht verletzt. Auch die Unfallverursacherin kam mit leichten Blessuren davon.

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ROSENTHAL. Kurios mutet ein Unfall an, bei dem es keinerlei Sachschäden gibt, eine Person eine kleine Hautabschürfung davontrug und zwei Führerscheine einkassiert wurden.

Nach bestätigten Informationen befuhr am Donnerstag ein 32-jähriger Mann aus Meppen (Niedersachsen) mit seinem Elektroroller die Straße Fischtor. Gegen 20.40 Uhr wurde der Rollerfahrer in Höhe der Hausnummer 3 von einem Volkswagen überholt. Dabei, so gab der Meppener zu Protokoll, sei er von dem Tiguan angefahren worden. Er selbst sei gestürzt und habe sich eine Handverletzung zugezogen. Weil er den Unfallverursacher aber nicht davonkommen lassen wollte, sei er dem VW nachgefahren und habe den Fahrer (70) wenige Meter später eingeholt und zur Rede gestellt.

In diesem Gespräch versicherte der Rosenthaler, er habe nichts von dem Unfall bemerkt, er möchte aber für den entstandenen Schaden aufkommen und die Sache ohne Polizei regeln. Da aber an dem Motorroller kein Schaden entstanden war, endete der Zwist damit, dass der Meppener auf die Hinzuziehung der Polizei bestand. Eine Streife aus Frankenberg rückte auch umgehend an, nahm den Unfall auf und musste feststellen, dass der vermeintliche Unfallverursacher unter Alkoholeinfluss stand. Ein Atemalkoholtest brachte einen deutlich zu hohen Promillewert ans Licht.

Auch die Überprüfung der verletzten Person verlief positiv. Neben einer Alkoholfahne wurde eine leichte Hautrötung an einer Hand festgestellt und protokolliert. Ein Atemalkoholtest löste bei den Beamten Erstaunen aus. Auch dieser Mann hatte "zu tief ins Glas geschaut" und einen sehr deutlichen Promillewert aufs Display gelegt. Im Rahmen der Ermittlungen wurde beiden Männern die Weiterfahrt untersagt und die Führerscheine beschlagnahmt. Die Fahrt im Streifenwagen endete im Krankenhaus, wo sich die Unfallgegner einer Blutentnahme unterziehen mussten.

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DIEMELSEE. Bei Aufbauarbeiten eines Osterfeuers in der Gemarkung Wirmighausen ist am Samstag ein 31-jähriger Mann tödlich verletzt worden. Weitere sieben männliche Personen im Alter zwischen 15 und 27 Jahren wurden teilweise erheblich verletzt und zur weiteren Versorgung in umliegende Krankenhäuser nach Korbach, Bad Arolsen und Kassel verbracht.

Beim Aufbau des bevorstehenden Osterfeuers brach die bereits aufgeschichtete Holzkonstruktion zusammen und begrub dabei mehrere Personen unter sich. Nach derzeitigem Kenntnisstand kam für einen 31-jährigen Mann aus Wirmighausen jede Hilfe zu spät. Er verstarb trotz sofort eingeleiteter Reanimationsmaßnahmen noch am Einsatzort. Ersthelfer vor Ort schickten um 17.30 Uhr den Notruf an die Leitstelle Waldeck-Frankenberg raus, sodass die beiden Gemeindebrandinspektoren Römer und Behle zügig eine Lageorientierung an die Wehren in Adorf, Wirmighausen, Ottlar, Vasbeck und Deisfeld geben konnten.

Parallel dazu wurden zwei Notärzte und sieben RTW zum Einsatzort geschickt. Die Polizei Bad Arolsen rückte mit mehreren Streifenwagen an, drei Rettungshubschrauber mit Notärzten flogen das Einsatzziel an, um die Rettungsmaßnahmen zu beschleunigen. Auch der OLRD des Kreises, das Kriseninterventionsteam aus Bad Wildungen und die Schnelle Eingreifgruppe (SEG) vom Deutschen Roten Kreuz trafen ein. Seelsorger trösteten die Angehörigen der Verletzten und des Verstorbenen.

Wie sich herausstellen sollte, wurden sieben Menschen erheblich verletzt, eine Person musste schwerstverletzt ins Krankenhaus nach Kassel geflogen werden. Die Einsatzstelle wurde von der Polizei gesperrt, die Untersuchungen zu dem Unglück laufen derzeit noch.

Kripo ermittelt

Am Sonntagmorgen führte die Kriminalpolizei Korbach in enger Absprache mit der ebenfalls informierten Staatsanwaltschaft Kassel an der immer noch abgesperrten Unfallstelle weitere Ermittlungen durch. Dabei erfolgte insbesondere die Beweissicherung und Dokumentation der Unfallstelle, bei der auch eine Drohne zum Einsatz kam. Weiterhin wurden und werden mögliche Zeugen ermittelt und befragt sowie das vorhandene Bild- und Videomaterial gesichtet und ausgewertet.

Unfallursache noch unklar

Nach bisherigem Kenntnisstand hatte die Dorfjugend in Wirmighausen eine bis zu 20 Meter hohe Holzkonstruktion aus Stämmen aufgebaut. An dem Aufbau waren 30 bis 40 Helfer beteiligt. Der Osterfeueraufbau war fast beendet. Die seit Jahren bewährte Art des Aufbaus stürzte plötzlich aus noch nicht bekannten Gründen zusammen. Die meisten der Verletzten und auch die getötete Person hielten sich beim Zusammensturz im Inneren oder im Eingangsbereich der Holzkonstruktion auf.  Die unter Schock stehenden Helfer der Landjugend und der Feuerwehr begannen sofort damit, die zusammengestürzte Holzkonstruktion auseinander zu ziehen. Anschließend arbeiteten sie sich vorsichtig mit Kettensägen vor, um die Verschütteten zu retten. Glücklicherweise konnten die teilweise schwer Verletzten in Hohlräumen unter den Stämmen gefunden und befreit werden.

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Donnerstag, 14 April 2022 10:16

Bus Vorrang gewährt, Fußgängerin angefahren

KORBACH. Mit seinem Mazda hat am Mittwochnachmittag ein 51-Jähriger eine Passantin in Korbach umgefahren - verletzt kam die Fußgängerin ins Korbacher Krankenhaus.

Dabei wollte der Waldecker eigentlich nur nett sein. Nach derzeitigem Kenntnisstand befuhr der 51-Jährige mit seinem Mazda 1 die Strother Straße aus Richtung Heerstraße kommend stadtauswärts. In Höhe der Sparkasse wollte gegen 17.35 Uhr ein Stadtbus von der Marker Breite in die Strother Straße einbiegen, konnte aber den Radius nicht ausschöpfen, weil der vorfahrtsberechtigte Mazda im Wege stand.

Aus Gründen der Höflichkeit setzte der Fahrer des Mazda zurück und übersah dabei eine Fußgängerin (62), die hinter dem Fahrzeug die Straße überqueren wollte. Es kam zum Zusammenstoß, wobei die Frau stürzte, und verletzt wurde. Mit einem RTW kam die verletzte Person ins Korbacher Krankenhaus  - über die Schwere der Verletzungen liegen noch keine Angaben vor.

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Mittwoch, 06 April 2022 09:02

Unfallflucht in Frankenberg - Cooper beschädigt

FRANKENBERG. Ohne Rücksicht auf Verluste hat sich ein unbekannter Fahrzeugführer am 5. April, nach der Kollision mit einem MINI, von der Unfallstelle entfernt.

Wie die Polizei mitteilt, hatte ein 55-Jähriger seinen in Gelb/Silber lackierten MINI am Dienstag, um 15.55 Uhr, auf der Uferstraße in Höhe der Hausnummer 13 abgestellt. Bei seiner Rückkehr zum Cooper um 17.23 Uhr, musste er feststellen, dass der Außenspiegel am Fahrzeug abgefahren wurde. Vom Verursacher fehlte jede Spur. Nach Angaben der ermittelnden Beamten muss der unbekannte Fahrzeugführer die Ederstraße in Richtung Jahnstraße befahren haben. 

Hinweise auf den Verursacher gibt es noch nicht. Daher bittet die Polizei um Zeugenhinweise unter der Rufnummer 06451/72030.

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ALLENDORF/BROMSKIRCHEN. Ausweichen musste am Freitagnachmittag eine Frau in einem blauen Renault einem entgegenkommenden Pkw auf der Bundesstraße 236.

Nach derzeitigem Kenntnisstand war die 44-jährige Frau von Allendorf (Eder) kommend um 15.15 Uhr in Richtung ihrer Wohnadresse in Hallenberg unterwegs. Zwischen Osterfeld und Bromskirchen kam der 44-Jährigen ein Pkw auf der eigenen Spur entgegen, die Hallenberberin musste nach rechts ausweichen, der Renault kam von der Fahrbahn ab und stürzte dabei etwa 30 Meter tief einen Böschungshang hinab. Im Linspherbach kam der Twingo völlig zerstört zum Stehen.

Aus eigener Kraft konnte sich die Frau zwar befreien und den Notruf absetzen, da aber nicht klar war, ob eine Umweltverschmutzung drohte, wurden die Feuerwehren Bromskirchen/Somplar und Allendorf alarmiert. Wie Manuel Helduser mitteilte, waren keine Betriebsstoffe in den Bach gelaufen. Daher bezogen sich die Tätigkeiten auf die Absicherung der Unfallstelle. Eine RTW-Besatzung versorgte die verletzte Frau, die mit Blaulicht ins Krankenhaus nach Frankenberg gebracht wurde. Die 44-Jährige gilt als leichtverletzt.

Mit herkömmlichem Gerät konnte der Twingo nicht aus dem Hang gezogen werden, daher orderte die Polizei das auf solche Szenarien spezialisierte Abschleppunternehmen AVAS aus Frankenberg. Für die Bergungsarbeiten musste die Bundesstraße 236 nochmals voll gesperrt werden. Den Sachschaden beziffert die Frankenberger Polizei auf 8000 Euro.

Hinweise zu dem Unfallverursacher nimmt die Polizei Frankenberg unter der Rufnummer 06451/72030 entgegen.

Link: Unfallstandort am 1. April 2022 auf der Bundesstraße 236.

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WALDECK. Polizei und Feuerwehrkräfte waren am Dienstag und Mittwoch im Einsatz, um einen orientierungslosen Mann (81) aus Waldeck zu retten.

Zuletzt war der 81-Jährige am 22. März (15 Uhr) in Sachsenhausen auf dem Parkplatz eines Discounters im Bereich der Wildunger Straße gesehen worden. Gegen 21.30 Uhr wurde deshalb die Freiwillige Feuerwehr Waldeck alarmiert, um bei der Suche zu helfen. Trotz intensiver Bemühungen der Wehren und der Polizei konnte der Gesuchte nicht ermittelt werden.

Um 4.15 Uhr hatte ein Verkehrsteilnehmer den Mann auf der Straße zwischen Korbach und Meineringhausen gesehen, den Gesuchten in seinem Wagen geholt und der  Polizei wohlbehalten übergeben.

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VOLKMARSEN. In der Nacht von Dienstag auf Mittwoch brachen unbekannte Täter in drei Gewerbeobjekte in Volkmarsen ein. In zwei Fällen entwendeten sie Bargeld, einmal blieben sie ohne Beute. Die Polizei bittet um Hinweise.

Im Mühlenweg drangen die Täter durch ein gewaltsam geöffnetes Fenster in ein Bürogebäude ein. Dort hebelten sie mehrere Türen auf, durchsuchten sämtliche Räume und Behältnisse und entwendeten Bargeld in noch nicht bekannter Höhe. Die Täter hinterließen erheblichen Sachschaden, der nach ersten Schätzungen etwa 3000 Euro beträgt.

In der Arolser Straße hebelten die Täter ein Fenster zu einer Gaststätte auf und konnten so in den Gastraum gelangen. Aus einer Geldkassette stahlen sie eine geringe Menge Münzgeld. In derselben Straße drangen die Täter außerdem gewaltsam in eine Bäckerei ein, hier konnten sie aber nichts entwenden. In beiden Fällen entstand Sachschaden von mehreren hundert Euro.

Die Polizei ist auf der Suche nach Zeugen. Hinweise nimmt die Polizeistation Bad Arolsen unter der Rufnummer 05691/97990 entgegen.

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HAINA. Vermutlich führte überfrierende Nässe zu einem Verkehrsunfall auf der Bundesstraße 253 zwischen Löhlbach und Hundsdorf. Feuerwehrkräfte, Retter, Hessen Mobil und die Polizei waren im Einsatz. Um 8.10 Uhr am Mittwochmorgen konnte die Strecke für den Verkehr wieder freigegeben werden.

Wie die Polizei auf Nachfrage mitteilt, muss sich der Unfall gegen 5.15 Uhr in Höhe Dülfershof ereignet haben. Nach derzeitigem Kenntnisstand befuhr ein 55-Jähriger mit seinem im Lahn-Dill-Kreis zugelassenen Peugeot 206 die Bundesstraße zwischen Hundsdorf und  Löhlbach. Auf glatter Fahrbahn geriet der Peugeot ins Schleudern und prallte mit einem entgegenkommenden blauen Volkswagen frontal zusammen. Durch den Aufprall wurde das Fahrzeug in den Straßengraben geschleudert und ging in Flammen auf.

Sowohl der 55-Jährige Unfallverursacher, als auch der Fahrer (42) aus Bad Wildungen, der im blauen Lupo saß, konnten durch andere Verkehrsteilnehmer gerettet werden. Beide Fahrer zogen sich bei dem Crash schwere Verletzungen zu. Zwei RTW, zwei leitende Notärzte und die Feuerwehren aus Löhlbach, Haina, Frankenau, Battenhausen und Dodenhausen waren im Einsatz. 

Die Lage an der Einsatzstelle

Wie Einsatzleiter Sven Hergl berichten konnte, stand bei Eintreffen der Feuerwehr ein Pkw in Vollbrand, ausgelaufene Betriebsstoffe, die sich bereits über die Bankette ausgebreitet hatten, standen in Flammen und drohten auf mehrere Randfichten überzugreifen. So musste mit einem schnellen Löschangriff dem Feuer begegnet werden. Unter Beimischung von F 500 wurde das Feuer zeitnah gelöscht. Insgesamt waren 40 Feuerwehrleute im Einsatz.

Polizeikräfte aus Bad Wildungen und Frankenberg waren angerückt, um die Lage zu bewerten und die Unfallaufnahme durchzuführen. Die Beamten ließen die Straße absperren und koppelten mit Feuerwehr und Hessen Mobil. Auch ein Abschlepper wurde bestellt, um die beiden völlig zerstörten Personenkraftwagen abzutransportieren. 

Nach der Erstversorgung durch die Notärzte kamen die beiden Schwerverletzten in Kliniken nach Bad Wildungen und Frankenberg. Derzeit prüft Hessen Mobil, ab die Bankette und der Graben an der Unfallstelle ausgebaggert werden muss, weil Betriebsstoffe eventuell das Erdreich kontaminiert haben.

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