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DIEMELSEE. Motor abstellen und warten hieß es am Dienstagnachmittag auf der Landesstraße 3076 zwischen Flechtdorf und Adorf - ein Alleinunfall war für den Stopp verantwortlich.

Gegen 13.30 Uhr befuhr eine 51-Jährige aus der Gemeinde Diemelsee die Aartalstraße von Flechtdorf in Richtung Adorf. In einer Rechtskurve verlor die Fahrerin die Kontrolle über ihren roten Opel Vectra, das Fahrzeug stieß linksseitig gegen eine Leitplanke und prallte von dort im rechten Winkle ab, um im Gegenhang mit der Böschung zu kollidieren. Völlig beschädigt blieb das Fahrzueg dort stehen - die Adorferin verletzte sich dabei so schwer, dass sie ärztliche Hilfe benötigte. Zwei Ersthelfer bemühten sich um die verletze Person, setzten den Notruf zur Leitstelle Waldeck-Frankenberg ab und sicherten die Unfallstelle.

Während der eintreffende Notarzt die 51-Jährige behandelte und anschließend einer RTW-Besatzung übergab, der die Patientin nach Korbach ins Krankenhaus brachte, nahmen die Beamten den Unfall auf. Ein Lkw-Fahrer rückte mit Schaufel und Besen an, um Trümmerteile und Erdreich von der Straße zu schippen. Bis zum Eintreffen des Abschleppers führten die Beamten den Verkehr wechselseitig an der unübersichtlichen Unfallstelle vorbei. Später musste die Landesstraße für den Abtransport des Wracks erneut voll gesperrt werden.

Den Sachschaden gibt die Polizei am schon älteren Vectra mit 2000 Euro an - die Leitplanke muss für 350 Euro erneuert werden.

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Mittwoch, 24 März 2021 09:14

Frontalzusammenstoß auf der Rosenthaler Straße

FRANKENBERG. Abgesetzt hatte den Notruf ein Verkehrsteilnehmer am Dienstag um 20.50 Uhr, nachdem er ein Trümmerfeld und zwei völlig zerstörte Autos auf der Rosenthaler Straße bemerkte - Polizei, Rettungswagen und die Freiwillige Feuerwehr Frankenberg eilten zur Landesstraße 3076 etwa in Höhe des Burgstalls Linne.

Bei Eintreffen der Polizei bot sich ein Bild der Verwüstung: Auf einer Länge von 150 Metern war die Fahrbahn mit Trümmerteilen übersät. Zwei Pkw lagen in den Straßengräben mit deutlich deformierten Karosserien, sodass Retter und Beamte der Polizeistation mit dem Schlimmsten rechneten. Diese Befürchtung war jedoch grundlos, wie sich wenige Sekunden später herausstellen sollte. 

Nach Angaben der Polizei befuhr ein 45-jähriger Mann aus Hatzfeld mit seinem Audi A3 die Landesstraße von Bottendorf in Richtung Frankenberg. Aus entgegengesetzter Richtung näherte sich ein silbergrauer VW Touran, der von einem Mann (32) aus Frankenberg gesteuert wurde. Zwischen den beiden Aussiedlerhöfen kam der in Polen zugelassenen Audi nach links von der eigenen Fahrbahn ab und war frontal mit dem Touran kollidiert. Beide Pkws wurden nach rechts in die Flutgräben geschleudert und kamen dort zum Stehen. Wie durch ein Wunder kamen die beiden Männer mit ein paar leichten Verletzungen davon. Wieso der A3 plötzlich auf die Gegenfahrbahn geraten war, konnte noch nicht abschließend geklärt werden. Erste Untersuchungen gehen davon aus, das am Audi ein Reifen geplatzt war - die Ermittlungen dazu dauern weiter an.

Einsatzkräfte der Feuerwehr wurden alarmiert um die Unfallstelle auszuleuchten und Betriebsstoffe aufzunehmen. Weiterhin mussten die Kameraden etliche Trümmerteile von der Fahrbahn räumen und die Straße reinigen, um Folgeunfälle zu vermeiden. Wie Einsatzleiter David Tschirner von der Frankenberger Feuerwehr mitteilte, waren acht Feuerwehrleute mit zwei Fahrzeugen im Einsatz.

Abgeschleppt wurden die beiden Fahrzeuge von der Firma AVAS aus Frankenberg.

Link: Unfallstandort an der Landesstraße 3076 am 23. März 2021.

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ROSENTHAL. Einen Unfall im Begegnungsverkehr mussten die Beamten der Polizeistation Frankenberg am Dienstagmorgen aufnehmen - ein Fahrzeug wurde total zerstört, ein weiteres musste mit einem Sachschaden von 7500 Euro in die MINI-Werkstatt abgeschleppt werden.

Nach Informationen der Polizei ereignete sich der Unfall gegen 7.30 Uhr auf der Landesstraße 3076 zwischen Rosenthal und Frankenberg. Dort befuhr zum angegebenen Zeitpunkt eine Frau (25) aus Frankenberg  mit ihrem grauen Ford Fiesta die Frankenberger Straße, von Rosenthal kommend in Fahrtrichtung Frankenberg. Aus bislang ungeklärter Ursache geriet die Unfallverursacherin nach links in den Gegenverkehr und prallte dort mit einer 47-jährigen Frau aus der Gemeinde Burgwald, die ihren MINI in Richtung Rosenthal steuerte, zusammen. 

Bei dem Ford wurde die Vorderachse und die A-Säule  so stark beschädigt, dass die Polizei den Totalschaden mit 5000 Euro angibt. Der Clubman, der hinten links Beschädigungen aufweist, wird für ca. 7500 Euro repariert werden müssen. Eine RTW-Besatzung, die am Unfallort eintraf, brauchte nicht einzugreifen - verletzt wurde niemand, hieß es aus Polizeikreisen. (112-magazin.de)

Link: Unfallstandort am 2. März 2021 auf der Frankenberger Straße.

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Donnerstag, 11 Februar 2021 09:45

Bus kommt bei Dalwigksthal von Fahrbahn ab

LICHTENFELS. Von der Fahrbahn abgekommen ist am Donnerstagmorgen der Fahrer (36) mit seinem Linienbus - er blieb unverletzt, Fahrgäste hatte der 36-Jährige nicht an Bord.

Nach ersten Informationen war der Bus auf der Landesstraße 3076 von Dalwigksthal kommend in Richtung Rhadern unterwegs. Unmittelbar nach einer Kurve (siehe Standort, hier klicken) rutschte der Bus auf glatter Fahrbahn nach rechts auf die Bankette, plättete einen Leuchtpfosten und rutschte anschließend in den Straßengraben. Zur Absicherung der Unfallstelle rückte die Polizei an, die Beamten nahmen den Unfall und verständigten nach Absprache mit dem Busunternehmen den Abschleppdienst AVAS, der für solche Bergungsarbeiten mit dem nötigen Gerät ausgerüstet ist. Über die Höhe der Sachschäden konnte die Polizei noch keine Angaben machen.

Ein weiterer Busfahrer zeigte Größe, er hielt seinen BKW-Bus an und unterstützte den Verunfallten bei der Erledigung der Formalitäten. (112-magazin.de)

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Freitag, 29 Januar 2021 16:40

Abstand zu gering - Suzuki kracht auf Fiat

SCHREUFA/SACHSENBERG. Unaufmerksamkeit und ein zu geringer Sicherheitsabstand führten am 29. Januar zu einem Auffahrunfall zwischen Schreufa und dem Lichtenfelser Ortsteil Sachsenberg.

Gegen 10.35 Uhr befuhr ein 23-jähriger Mann mit einem Kleinlastwagen die Landesstraße 3076 von Sachsenberg in Richtung Schreufa. Ihm folgte ein schwarzer Suzuki, der von einem 48-Jährigen gesteuert wurde. Verkehrsbedingt musste der 23-Jährige seine Geschwindigkeit verringern, sodass der nachfolgende Fahrer seinen Suzuki ebenfalls abbremsen musste. Scheinbar war der Sicherheitsabstand nicht groß genug - mit der Front prallte der Suzuki ins Heck des Fiat-Ducato und blieb auf der Landesstraße stehen. Mittels Bergungsdienst wurde der Suzuki abgeschleppt.

Insgesamt schätzt die Polizei den Gesamtsachschaden auf 6000 Euro. Verletzt wurde niemand. (112-magazin.de)

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LICHTENFELS. Zehn Einsatzkräfte der Freiwilligen Feuerwehr Sachsenberg, ein  Notarzt, eine RTW-Besatzung und eine Polizeistreife waren am Dienstag auf der Landesstraße zwischen Sachsenberg und  Schreufa im Einsatz - angefordert werden musste zusätzlich der Rettungshubschrauber Christoph 7 aus Kassel.

Zu schwer war das Verletzungsmuster einer 79-jährigen Frau aus der Gemeinde Lichtenfels. Nach Angaben der Polizei befuhr die Frau mit ihrem blauen VW-Fox die Landesstraße 3076 von Frankenberg in Richtung Sachsenberg. Ausgangs einer Linkskurve kam die Seniorin nach rechts auf die Bankette, von dort wollte die Fahrerin ihren VW nach links auf die Fahrspur lenken, übersteuerte ihren Wagen und kam in Höhe des Eisenbachs nach links von der Fahrbahn ab.

Dabei streifte sie einen Baum, der Wagen überschlug sich mehrfach und kam in einem Wiesenstück zum Stehen. Ersthelfer zogen die Fahrerin aus ihrem Fox und leisteten Erste Hilfe. Parallel dazu wurde der Notruf über die Leitstelle Walde-Frankenberg abgesetzt, sodass Rettungskräfte, Polizei und die Feuerwehr zeitnah am Unfallort eintrafen. Nach der medizinischen Erstversorgung forderte der Notarzt den Rettungshubschrauber Christoph 7 an, der die schwerverletzte Frau in die Klinik nach Marburg flog - dort wurde die Fahrerin in den Schockraum eingewiesen.

Für ca. 90 Minuten musste die Straße gesperrt werden. Den Sachschaden am Pkw gibt die Polizei mit 3000 Euro an. (112-magazin)

Link: Unfallstandort am 22. Dezember auf der Landesstraße 3076.

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KORBACH. Die Feuerwehr Korbach wurde Samstagabend gegen 17.20 Uhr zu einem Brand in der Feldgemarkung zwischen der ehemaligen belgischen Kaserne und Gut Dingeringhausen alarmiert. Gemeldet wurde der Brand eines Strohlagers mit 50 großen Quaderballen.

Bei Eintreffen der Kräfte standen die Ballen bereits im Vollbrand. Alarmiert wurde der Löschzug der Kernstadt, die Brandbekämpfung erfolgte unter Atemschutz mit mehreren C-Rohren. Unterstützt wurden die Löscharbeiten durch zwei ortsansässige Landwirte, die das brennende Stroh mit Schleppern und einem Radlader auseinander zogen. So war es möglich, auch die letzten Glutnester abzulöschen. Die Wasserversorgung wurde mit Tanklöschfahrzeugen im Pendelverkehr sichergestellt werden.

Der Rettungsdienst stand ebenfalls zur Brandstellenabsicherung bereit. Da sich das Strohlager direkt neben einer Masten-Anlage für eine Überlandhochspannungsleitung befand, war die Energie Waldeck-Frankenberg ebenfalls vor Ort. Für die 27 Einsatzkräfte war dies ein zeitaufwändiger und kräfteraubender Einsatz. Insbesondere dem Atemschutzgeräteträgern ist großen Respekt zu zollen. Erst nach knapp vier Stunden Einsatzzeit konnte das letzte Fahrzeug nach entsprechenden Rüstarbeiten wieder einsatzbereit gemeldet werden.

Da Selbstentzündung ausgeschlossen werden kann, lässt sich als Brandursache nur vorsätzliche Brandstiftung vermuten. Die Polizei Korbach sucht Hinweisgeber, die am späten Nachmittag im Bereich der ehemaligen Kaserne verdächtige Personen oder im Feldweg an des Strohlagers einen abgestellten Pkw beobachtet haben. Hinweise nimmt die Polizei unter der Rufnummer 05631/9710 entgegen. 

Link: Standort der Brandbekämpfung am 21.November 2020

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Mittwoch, 14 Oktober 2020 14:15

Bei Bottendorf: Mietwagen in den Graben gesetzt

FRANKENBERG/BURGWALD. Erneut kam es zu einem Alleinunfall auf der Landesstraße 3076 zwischen Frankenberg und Rosenthal - die Fahrerin wurde verletzt, der Pkw musste abgeschleppt werden.

Wie die Polizei auf Nachfrage mitteilt, befuhr die 26-Jährige mit einem in Hamburg (HH) zugelassenen weißen Mercedes-Benz am Dienstag, gegen 13.50 Uhr, die Landesstraße 3076 von Frankenberg in Richtung Rosenthal. In Höhe Bottendorf kam die junge Frau nach rechts von der Fahrbahn ab und landete im Straßengraben. Dabei wurde der Benz beschädigt und musste von einem Abschleppunternehmen in die nächste Werkstadt transportiert werden. Die Frau aus Erbach wurde leicht verletzt - der Sachschaden beläuft sich auf 5000 Euro.


Am 2. Oktober hatte sich ein 31 Jahre alter Mann aus Frankenberg bei einem Alleinunfall auf diesem Streckenabschnitt tödliche Verletzungen zugezogen. 

Link: Tödlicher Unfall im Landkreis Waldeck-Frankenberg                             

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BURGWALD. Tödliche Verletzungen hat sich ein 31 Jahre alter Mann aus Frankenberg bei einem Alleinunfall am Freitag zugezogen. 

Wie die Polizei auf Nachfrage mitteilt, befuhr der Frankenberger gegen 17.25 Uhr die Landesstraße 3076 von Frankenberg in Richtung Willersdorf. Vermutlich führte überhöhte Geschwindigkeit dazu, dass der Fahrer des BMW in Höhe Bottendorf, in einer Linkskurve die Kontrolle verloren hatte. Das Fahrzeug kam nach rechts von der Fahrbahn ab, überschlug sich mehrmals und blieb quer zur Fahrtrichtung auf den vier Rädern stehen. 

Während der Überschläge muss der 31-Jährige  aus dem Fahrzeug geschleudert worden sei, er kam neben dem BMW zum Liegen. Polizei, Notarzt, und eine RTW-Besatzung waren vor Ort, das Leben des Mannes konnte aber nicht gerettet werden. Gegen 18.45 Uhr wurde die Freiwillige Feuerwehr Bottendorf alarmiert, die Kameraden unterstützten den Abschleppdienst und säuberten die Straße. 

Zwischen 17.40 Uhr und 19.05 Uhr war die Strecke für den Verkehr voll gesperrt. Die weiteren Ermittlungen zur Unfallursache werden durch die zuständige Polizeistation Frankenberg geführt. Zeugen melden sich bitte unter der Rufnummer 06451/72030.  (112-magazin.de)

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KORBACH/DIEMELSEE. Der Unfall am 2. Oktober auf der Landesstraße 3076 zwischen Korbach und Flechtdorf ist vermutlich auf den Konsum von Alkohol zurückzuführen. 

Nach Informationen von Zeugen hatte der 28-jährige Fahrer des Opel Corsa eine "Alkoholfahne" bei seiner Rettung. Die Polizei bestätigte auf Nachfrage, dass bei dem Unfallfahrer im Krankenhaus eine Blutentnahme durchgeführt wurde. Bei der Rettung des Mannes konnte aufgrund seiner Bewusstlosigkeit kein Atemalkoholtest durchgeführt werden. Das endgültige Ergebnis steht aber noch nicht fest. Geprüft wird außerdem, ob der Fahrer Drogen konsumiert hat.

Was war geschehen?

Einmal mehr konnten die Freiwilligen Feuerwehren aus Flechtdorf und Korbach ihren hohen Ausbildungsstand unter Beweis stellen - nach einem schweren Alleinunfall auf der Landesstraße 3076 bei Gut Dingeringhausen wurde hydraulisches Gerät eingesetzt, um eine eingeklemmte Person aus dem Fahrzeug zu befreien. 

Nach Angaben eines Zeugen war der Opel unbeleuchtet von Flechtdorf in Richtung Korbach unterwegs gewesen. Auf dem geraden Teilstück soll der 28-Jährige aus Waldeck nach einem riskanten Überholmanöver ins Schleudern gekommen sein - anschließend überschlug sich das Fahrzeug mehrfach und blieb auf dem rechten Seitenstreifen liegen. 

Über sein Mobiltelefon informierte ein Lkw-Fahrer die Rettungsleitstelle Waldeck-Frankenberg. Umgehend rückten 17 Einsatzkräfte mit dem Einsatzleiter Sascha Franken von Korbach in Richtung Gut Dingeringhausen aus. Aus entgegengesetzter Richtung rückten die Flechtdorfer mit elf Einsatzkräften an. Zunächst wurde die Unfallstelle abgesichert und parallel zu der Rettungsaktion die Unfallstelle ausgeleuchtet. 

In Absprache mit der Polizei und dem Notarzt, entschied sich Sascha Franken mit hydraulischem Werkzeug Beifahrertür und Mittelholm aus dem Wrack zu trennen. Danach konnte der Verletzte schonen aus dem Corsa gerettet und dem Notarzt übergeben werden. Nach der medizinischen Erstversorgung kam der Corsa-Fahrer nach Korbach ins Krankenhaus. Da zunächst nicht klar war, ob eine weitere Person im Corsa gesessen hat, wurde das Gelände bis zum Waldrand von Feuerwehrleuten abgesucht - dabei kamen auch Wärmebildkameras zum Einsatz.

Die Landesstraße musste für den Zeitraum der Rettungs- und Bergungsarbeiten bis 1.20 Uhr voll gesperrt werden.  (112-magazin.de)

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