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Freitag, 29 April 2016 14:28

Landau: Vorfahrt genommen, Unfall verursacht

LANDAU. Unachtsamkeit ist nach Einschätzung der Bad Arolser Polizei der Grund für einen Zusammenstoß an der Einmündung der Landesstraße 3198 in die Bundesstraße 450 bei Landau. Dabei wurden am Donnerstag zwei Autos beschädigt, die Beteiligten blieben unverletzt.

Ein 58 Jahre alter Opelfahrer aus Wolfhagen war am Donnerstagmorgen gegen 7 Uhr auf der Bundesstraße 450 aus Richtung Gasterfeld kommend in Richtung Twistesee unterwegs. An der ersten Abfahrt nach Landau bog vor ihm ein 22-jähriger Waldecker mit einem Mercedes aus der L 3198, von Bühle kommend, heraus ab nach links in die Bundesstraße - und nahm ihm die Vorfahrt. Der Opelfahrer konnte einen Zusammenstoß nicht mehr verhindern, die Autos prallten auf der B 450 zusammen.

Der Gesamtschaden beträgt nach Auskunft der Arolser Beamten rund 4500 Euro. Die beiden Autofahrer kamen mit dem Schrecken davon.

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Publiziert in Polizei
Schlagwörter
Montag, 18 Januar 2016 18:55

Glätteunfall: Pkw rutscht in Straßengraben

LANDAU/BÜHLE. Zu einem Glätteunfall zwischen Landau und Bühle kam es heute gegen 8.50 Uhr, bei dem ein 22-Jähriger seinen Renault Twingo in den Graben setzte. Auf spiegelglatter Fahrbahn kam der aus Warburg stammende junge Mann mit seinem Twingo auf der Landesstraße 3198 ins Rutschen und verlor die Kontrolle über seinen Pkw. Das Auto brach nach links aus, schleuderte in den Graben und kam an einem Erdwall zum Stehen. An dem Twingo entstand nach Polizeiangaben wirtschaftlicher Totalschaden. Der Fahrer blieb unverletzt.

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Publiziert in Polizei
Dienstag, 29 Dezember 2015 16:34

Schwerer Unfall bei Landau - 25.000 Euro Schaden

BAD AROLSEN/LANDAU/WOLFHAGEN. Ein Verkehrsunfall bei Landau hat die Bad Arolser Polizei über mehrere Stunden in Atem gehalten. Wie die Arolser Polizei gegenüber 112-magazin.de berichtete, war es gegen 12.55 Uhr zu dem schweren Unfall gekommen. Dabei wurden ein Fahrlehrer aus Kassel und seine Schülerin verletzt.

Den Angaben zufolge befuhr ein 18 Jahre alter Fahranfänger aus Gütersloh mit seinem blauen Honda Civic die Landesstraße 3198 aus Bühle/Freienhagen kommend, um bei Landau nach links auf die Bundesstraße 450 in Richtung Bad Arolsen abzubiegen. Dabei übersah der Hondafahrer den von rechts kommenden blauen VW Tiguan eines Fahrlehrers (59) und seiner 17 Jahre alten Schülerin, die aus Wolfhagen kommend Richtung Bad Arolsen unterwegs waren.

Im Bereich des Abzweigs kam es dann zur Kollision. Der Volkswagen wurde durch den seitlichen Aufprall nach rechts von der Straße über eine abfallende Böschung geschoben, überschlug sich mehrmals und kam nach 30 Metern zum Stehen. Während der 18-jährige Hondafahrer keine Verletzungen erlitt, wurden die beiden aus Kassel stammenden Insassen des Fahrschulwagens mit Rettungswagen des DRK in die Krankenhäuser nach Bad Arolsen und Wolfhagen gebracht. Wie schwer die Verletzungen sind, darüber konnte die Polizei noch keine Angaben machen. 

An den beiden Fahrzeugen entstand ein wirtschaftlicher Totalschaden von 25.000 Euro. Beide Fahrzeuge mussten abgeschleppt werden. An der Unfallstelle kam es zeitweise zu Behinderungen.

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Publiziert in Polizei

WALDECK-FRANKENBERG. Umgestürzte Bäume, Bauzäune und Dixi-Klos, vom Sturm weggewehtes Dämmmaterial und ein Zelt, das dem Sturm nachzugeben drohte: Der Herbst hat in der Nacht seine Kräfte spielen lassen. Feuerwehren, THW, Straßenmeisterei und Polizei waren im Einsatz. Es kam auch zu Behinderungen im Bahnverkehr.

Ein Autofahrer prallte am frühen Mittwochmorgen auf der Kreisstraße 68 zwischen Schweinsbühl und Rhena gegen einen umgestürzten Baum. Bei dem Verkehrsunfall um 5.45 Uhr blieb der Autofahrer unverletzt, der Wagen musste abgeschleppt werden, Straßenwärter rückten aus und beseitigten den Baum.

Den ersten Einsatz in der stürmischen Nacht hatte die Korbacher Feuerwehr, die gegen 2.30 Uhr auf das Gelände der Erstaufnahmeeinrichtung in der Kasseler Straße gerufen wurde. Hier drohte das Zelt der Essensausgabe weggeweht zu werden, die Brandschützer sicherten es. Laut Polizei stürzten auf dem Gelände auch Bauzäune und Dixi-Toiletten um. Ein Bauzaun wurde in der Hagenstraße gegen ein geparktes Auto geschleudert, außerdem wehte der Sturm das an der Baustelle der ehemaligen AOK gelagerte Dämmmaterial auf die Fahrbahn. Polizisten sammelten es wieder ein.

Auch im Südkreis ließ der Sturm die Muskeln spielen: So wurden der Polizei und der Leitstelle ab etwa 3 Uhr umgestürzte Bäume auf der Strecke zwischen Rosenthal und Roda (L 3087), auf der Landesstraße 3296 zwischen Haddenberg und Dodenhausen sowie auf der Bundesstraße 252 zwischen Bottendorf und Ernsthausen gemeldet. Straßenwärter und Feuerwehrleute rückten aus und beseitigten die Bäume. Bis gegen 5.30 Uhr waren die genannten Strecken wieder frei. In Gemünden wurde die Feuerwehr in die Straße Zum Oberhain alarmiert, weil auch dort Bauzäune umgestürzt waren.

Keinerlei Auswirkungen des Sturms waren am Morgen der Wildunger Polizei in ihrem Dienstbezirk bekannt geworden. Bei den Kollegen der Arolser Polizeidienststelle ging lediglich eine Meldung ein: Über der Landesstraße 3198 zwischen Bühle und Freienhagen hing ein umgestürzter Baum - weil die Krone sich beim Umstürzen in einem anderen Baum verfing, war die Durchfahrt zwar noch möglich, Straßenwärter rückten aber zum Beseitigen der Gefahr aus.

THW kümmert sich um Bahnstrecken
Auch das Korbacher THW rückte am Morgen aus: Weil auf der reaktivierten Bahnstrecke zwischen Korbach und Frankenberg umgestürzte Bäume und ins Gleis ragende Äste den Bahnverkehr behinderten, forderte der Notfallmanager der Kurhessenbahn die Helfer in Blau an: Mit einem Zug fuhren die THW-Freiwilligen am Morgen in Richtung Süden. Mit Motorkettensägen beseitigten sie kurz hinter Korbach-Süd einen auf den Gleisen liegenden Baum, der laut THW-Zugführer Dirk Gernand einen Durchmesser von 30 Zentimetern hatte. Nach diesem Einsatz sollten die Technischen Helfer in Richtung Brilon-Wald fahren: Die Strecke nach dort war zwar befahrbar, aber dennoch gesperrt: Bäume drohten auf die Gleise zu stürzen und sollten beseitigt werden. Ein Schienenersatzverkehr wurde laut Gernand eingerichtet.

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Publiziert in Feuerwehr
Samstag, 03 Oktober 2015 19:36

In Kurve geradeaus: Motorradfahrer (39) verletzt

KOHLGRUND. Verletzungen hat sich ein 39 Jahre alter Motorradfahrer aus Bielefeld bei einem Alleinunfall zwischen Helsen und Kohlgrund zugezogen: Der Mann war am frühen Samstagnachmittag in einer Kurve von der Fahrbahn abgekommen und gegen einen Baum geprallt.

Der 39-Jährige war nach Polizeiangaben gegen 13.30 Uhr mit in einer Gruppe von insgesamt drei Motorrädern talwärts unterwegs auf der Landesstraße 3198 in Richtung Kohlgrund. In einer scharfen Linkskurve fuhr der Bielefelder einfach geradeaus - ohne zu bremsen, wie der nachfolgende Fahrer später der Polizei gegenüber erklärte. Mit seiner Suzuki fuhr der Mann über eine Wiese und einen Parkplatz, prallte gegen einen Baum und stürzte zur Seite um.

Rettungs- und Notarztwagenbesatzung rückten aus, auch die von der Leitstelle alarmierten "Helfer vor Ort" eilten zur Unfallstelle im Wald. Wie schwer die Verletzungen sind, war der zuständigen Arolser Polizei am späten Nachmittag noch nicht bekannt. Der Motorradfahrer wurde jedenfalls nach der Erstversorgung ins Krankenhaus nach Marsberg eingeliefert.

Ein medizinisches Problem scheidet als Unfallursache offenbar aus, wie die Polizei erklärte. Vielmehr glauben die Beamten, dass der 39-Jährige aus Furcht vor einem drohenden Sturz auf der durch Laub, Feuchtigkeit und tiefe Temperaturen rutschigen Straße nicht bremsen und in die Kurve legen wollte - und stattdessen bewusst geradeaus gefahren ist.

Den Schaden am Chopper bezifferten die Ordnungshüter mit 600 Euro. Die Maschine wurde abgeschleppt.

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Publiziert in Polizei

BÜHLE/LANDAU. Ein 65 Jahre alter Mann aus Wolfhagen ist am Montagmittag bei Bühle mit seinen Transporter von der Straße abgekommen, eine Böschung hinab geschleudert und frontal gegen einen Baum geprallt. Dabei wurde er schwer verletzt und in seinem Fahrzeug eingeklemmt. Feuerwehrleute befreiten den Mann, anschließend flog die Besatzung eines Rettungshubschraubers den Schwerverletzten in eine Kasseler Klinik.

Der Fahrer war gegen 12 Uhr aus Richtung Freienhagen kommend auf der L 3198 in Richtung Landau unterwegs, als er in einer Linkskurve auf die rechte Bankette geriet und beim Gegenlenken die Kontrolle über den Ford Transporter verlor. Der blaue Lieferwagen geriet ins Schleudern und kam nach mehrfachem Gegenlenken schließlich nach etwa 80 Metern nach rechts von der Fahrbahn ab und fuhr eine vier Meter tiefe Böschung hinunter. Genau mit der Fahrerseite prallte der Wagen gegen eine Buche, drehte sich anschließend um fast 180 Grad und blieb völlig zerstört am Fuße der Böschung liegen. Andere Fahrzeuge waren an dem Unfall nicht beteiligt. Die Unfallursache könnte Unachtsamkeit gewesen sein, "genau wissen wir es aber nicht", sagte ein Polizeibeamter gegenüber 112-magazin.de.

Da der Mann in seinem Fahrzeug eingeklemmt war, rückten die Feuerwehren aus Bad Arolsen, Landau, Bühle und Volkhardinghausen zur Hilfe an. Insgesamt waren knapp 40 Feuerwehrleute an der Unfallstelle im Einsatz. Zur medizinischen Versorgung waren neben dem Bad Arolser Notarzt und der Besatzung eines DRK-Rettungswagens aus dem Kreis Kassel auch die Luftretter des Kasseler Rettungshubschraubers Christoph 7 im Einsatz. Die Feuerwehrleute unter der Leitung des stellvertretenden Bad Arolser Stadtbrandinspektors Sven Eichweber befreiten den Mann mit dem hydraulischen Spreizer aus dem Fahrzeug. Schwer verletzt wurde der 65-Jährige im Rettungswagen erstversorgt und später mit dem Rettungshubschrauber ins Kasseler Klinikum geflogen.

Lobend äußerte sich der Einsatzleiter der Feuerwehr über einen Lkw-Fahrer, der ebenfalls auf der Strecke unterwegs war und nach dem Unfall sofort reagierte: Damit der Transporter nicht noch weiter umstürzte, sicherte er ihn mit einem Seil, das er an der Anhängerkupplung seines Muldenkippers befestigte. Die Feuerwehr sicherte den Transit zusätzlich mit einem Drahtseil der Seilwinde.

Am Transporter entstand Totalschaden. Die Landesstraße blieb rund anderthalb Stunden voll gesperrt - an der von Feuerwehrleuten abgeriegelten Einmündung von der B 450 zur L 3198 bei Landau ereignete sich in der Folge ein Auffahrunfall mit insgesamt drei Fahrzeugen. Dabei zogen sich drei Beteiligte leichte Verletzungen zu. Feuerwehrleute übernahmen die Erstversorgung, die Verletzten wurden mit hinzu gerufenen Rettungswagen in Krankenhäuser eingeliefert.

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Publiziert in Retter

WALDECK-FRANKENBERG. Eine kilometerlange Ölspur hat am Donnerstagmorgen Polizei und Hessen-Mobil auf Trab gehalten: Die Spur zog sich über mehrere Bundes- und Landesstraßen, der Verursacher stand zunächst nicht fest.

Vermutlich war Öl oder Diesel aus einem größeren Fahrzeug unbemerkt ausgetreten und auf den Asphalt geraten. Beginnend im Frankenberger Raum, zog sich die Ölspur über die B 252 bis auf die Korbacher Umgehung, von dort über die B 251 bis hinter Freienhagen, wo das unbekannte Fahrzeug in Richtung Bad Arolsen abbog. Betroffen war somit auch die Landesstraße 3198 bis Landau. Weiter ging über die Bundesstraße 450, vorbei am Twistesee, auf der K 7 nach Wetterburg und von dort weiter über die L 3080 nach Volkmarsen. Dort fuhr der Unbekannte durch den Ort und bog in die Warburger Straße ein. Über die L 3075 auf hessischer Seite und die L 552 auf westfälischem Gebiet hatte der Fahrer seine Route in Richtung Warburg fortgesetzt.

Eine Streife der Korbacher Polizei, die der Spur ab etwa 8 Uhr von der B 252 aus nachgefahren war, übergab den Fall an der Landesgrenze den Kollegen aus dem Kreis Höxter. Eine Rückmeldung, ob die Beamten den Verursacher gefunden haben, lag am Vormittag in Korbach noch nicht vor. Nach Angaben der Korbacher Station war es durch die Öl- oder Dieselspur nicht zu einem Unfall gekommen.

Die Polizei informierte umgehend Hessen-Mobil. Die Straßenwärter würden die betroffenen Stellen abstreuen und entsprechende Warnschilder aufstellen. Im Verkehrsfunk laufen aktuell Warnmeldungen, die sich aber lediglich auf die B 252 zwischen Frankenberg und Korbach bezieht.

Wer Angaben zu dem Verursacher machen kann, meldet sich bei der Polizei in Korbach, Telefon 05631/971-0, oder jeder anderen Polizeidienststelle.

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Publiziert in Polizei

HELSEN/KOHLGRUND. Als er einem Reh auswich, hat ein 18 Jahre alter Autofahrer die Kontrolle über seinen Wagen verloren. Das Auto prallte gegen einen Wasserdurchlass neben der L 3198 und überschlug sich. Der junge Mann erlitt dabei schwere Verletzungen.

Wie der Dienstgruppenleiter der Bad Arolser Polizei am Mittwochmorgen mitteilte, war der 18-Jährige aus einem Arolser Stadtteil am Vortag gegen 16.30 Uhr von Helsen kommend auf der Landesstraße in Richtung Kohlgrund unterwegs. Im Wald überquerte ein Stück Rehwild die Fahrbahn, woraufhin der Polofahrer auswich.

Dabei geriet er auf die rechte Bankette, kam von der Straße ab, fuhr etwa 50 Meter durch den Graben, stieß gegen einen Wasserdurchlass, überschlug sich und blieb schließlich auf dem Dach liegen. Um den Schwerverletzten zu versorgen, rückten die Besatzung eines Rettungswagens und der Notarzt aus. Sie lieferten den jungen Mann ins Krankenhaus nach Marsberg ein.

An dem Polo entstand Totalschaden. Der Wagen musste mit einem Kran geborgen werden.


Auf derselben Strecke hatte es einen tödlichen Unfall gegeben, ebenfalls mit einem VW Polo:
75-Jähriger schwer verletzt im Auto eingeklemmt (17.04.2013, mit Video u. Fotos)
Nach Verkehrsunfall: 75-Jähriger stirbt in Klinik (20.04.2013, mit Fotos)

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Publiziert in Retter

BÜHLE. Obwohl ein Auto zum Überholen ansetzte, ist ein Traktorfahrer abgebogen - es kam zum Zusammenstoß auf der L 3198 bei Bühle. Dabei blieben der Landwirt und die beiden Autoinsassen unverletzt.

Der 38-jährige Landwirt befuhr am Sonntagabend gegen 18.20 Uhr mit einem Traktor und einem zweiachsigen Anhänger die Landesstraße aus Richtung Landau kommend in Richtung Freienhagen. Hinter ihm fuhr nach Polizeiangaben ein Ehepaar aus Gießen in seinem Audi.

Nachdem der 36 Jahre alte Audifahrer offenbar schon eine längere Zeit dem langsameren Traktorgespann gefolgt war, setzte der Gießener in Höhe Bühle zum Überholen an. Genau in diesem Moment wollte der Landwirt nach links in einen Feldweg abbiegen. Das linke Vorderrad der Zugmaschine rammte den Audi etwa in der Fahrzeugmitte auf der Beifahrerseite. Die Beteiligten blieben unverletzt, der Schaden beträgt laut Polizei 2500 Euro.

Der Traktorfahrer gab der Polizei gegenüber an, er habe vor dem Abbiegen den Blinker gesetzt - die Autoinsassen behaupteten das Gegenteil.


Zu einem ähnlich gelagerten Unfall kam es am Sonntagabend am Edersee:
Schwer verletzter Motorradfahrer in Klinik geflogen (04.05.2014, mit Fotos)

Publiziert in Polizei

BÜHLE. Beim Pflügen seines Ackers hat ein Landwirt aus Bühle eine Flakgranate aus dem Zweiten Weltkrieg zu Tage gefördert. Der Kampfmittelräumdienst kümmerte sich um den explosiven Fund.

Als der Landwirt aus Bühle am Samstagabend auf seinem Acker an der Landstraße 3198 bei Bühle eine Flakgranate aus dem Krieg aus dem Boden pflüge, bemerkte er dies nicht gleich. Erst am Sonntagmorgen, als er nochmals auf seinem Acker war, sah der Mann den Sprengkörper.

Sofort verständigte er die Polizei, die den Fundort der 35 Zentimeter langen Granate bis zum Eintreffen des Kampfmittelräumdienstes absperrte. Die Munitionsexperten machten den gut 70 Jahre alten Sprengkörper unschädlich. Verletzt wurde niemand.


Immer wieder kommt es unter verschiedenen Umständen zum Auffinden von alter Munition:
100 Jahre alte Granate auf dem Dachboden (30.09.2013)
Scharfe Granate bei Zeltlager der Jugendwehr entdeckt (31.8.2013, mit Video u. Fotos)
Hatzfeld: Granate stammt aus Erstem Weltkrieg (12.07.2013)
Granatenteil aus dem Krieg im Baggerlöffel (09.04.2013)

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