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SACHSENHAUSEN. Weil er seinen Wagen beim Anfahren abwürgte, ist ein 72 Jahre alter Autofahrer am Samstagnachmittag mitten auf der B 251 zum Stillstand gekommen. Augenblicke später krachte eine junge Frau mit ihrem Auto in die Seite des stehenden Wagens. Die 20-Jährige zog sich dabei leichte Verletzungen zu, ihr Auto kam von der Straße ab.

Der 72-Jährige aus Volkmarsen war am Samstag gegen 15.15 Uhr gemeinsam mit seiner Ehefrau in einem VW Golf auf der L 3118 aus Richtung Höringhausen kommend in Richtung Sachsenhausen unterwegs. An der Einmündung der Landesstraße in die Bundesstraße 251 bei Sachsenhausen hielt der Volkmarser an, überzeugte sich, ob die Straße in beiden Richtung frei ist und fuhr wieder an - dabei würgte er laut Polizei den Motor seines Wagens ab.

Noch bevor der Rentner den Golf wieder starten konnte, kam von rechts aus Richtung Meineringhausen eine 20 Jahre alte Suzuki-Fahrerin und stieß mit ihrem Swift die Beifahrerseite des mitten auf der Straße stehenden Wagens. Während der Golf auch nach der Kollision auf der Fahrbahn stehen blieb und die Insassen unverletzt blieben, zog sich die 20-Jährige aus einem Waldecker Stadtteil Verletzungen zu und kam mit dem Swift von der Straße ab. Der Wagen fuhr eine leichte Böschung hinab und kam nach etwa zehn Meter auf einer Wiese zum Stehen.

Der Korbacher Notarzt und die Besatzung eines Rettungswagens versorgten die Leichtverletzte und lieferten sie zur weiteren Behandlung ins Korbacher Stadtkrankenhaus ein. Beide Auto mussten von einem Abschleppunternehmen geborgen werden. Der Gesamtschaden beträgt nach Einschätzung der Korbacher Polizei etwa 11.000 Euro. An der Kreuzung kam es zu leichten Behinderungen.

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Publiziert in Retter
Sonntag, 16 September 2012 21:30

Vier Verletzte bei Motorradunfällen

VÖHL/DIEMELSEE/WALDECK. Bei drei Motorradunfällen im Bezirk der Korbacher Polizei sind am Sonntag vier Menschen verletzt worden, zwei von ihnen schwer. Der Gesamtschaden beläuft sich auf mehr als 20.000 Euro.

Der erste der drei Unfälle passierte gegen 13.30 Uhr auf der Landesstraße 3084 kurz hinter dem Ortsausgang von Herzhausen in Richtung Vöhl: Dort wollte ein 24-jähriger Vöhler mit seinem Renault nach links in die Straße Am Frankenberg abbiegen, musste aber wegen des entgegenkommenden Autos einer 28 Jahre alten Frau aus einem Waldecker Stadtteil anhalten. Mehrere Motorradfahrer, die in Richtung Vöhl fuhren, bemerkten das Bremsmanöver vor ihnen und hielten an.

Ein 49 Jahre alter Kradfahrer aus Bielefeld jedoch erkannte die Situation offenbar zu spät und fuhr in die stehende Gruppe. Er rammte zunächst die Maschine seines Sohnes (18) und dann die fast neue Maschine eines 52-Jährigen. Diese prallte gegen das Krad eines 46-Jährigen, welches von der Straße abkam, und kippte selbst mitten auf der Straße um - der entgegen kommende Mercedes der Waldeckerin fuhr darüber. Der 49-Jährige selbst stürzte von seinem Motorrad und wurde schwer verletzt, seine Maschine landete im Graben. Notarzt und RTW-Besatzung versorgten die Verletzungen und lieferten den Bielefelder ins Korbacher Krankenhaus ein. Der Gesamtschaden an den vier Motorrädern und dem Benz beträgt rund 20.000 Euro.

Etwa eine Stunde später "hörten wir es nur noch scheppern", sagte ein Anwohner der Straße Wolfskaute in Deisfeld gegenüber 112-magazin.de. Beim Nachschauen sah der Mann eine Moto Guzzi, die vor seinem Anwesen auf der Straße lag. Die Anwohner kümmerten sich um den 50 Jahre alte Fahrer und seine 41-jährige Sozia aus dem Raum Herford und verständigten die Rettungskräfte. Der Korbacher Notarzt und die Besatzungen zweier Rettungswagen lieferten die beiden Verletzten ins Krankenhaus ein - laut Polizei hatte die Mitfahrerin leichte, der Fahrer schwere Verletzungen davongetragen. An der Moto Guzzi Griso waren verschiedene Teile wie Rückspiegel und Fußraste abgebrochen, außerdem waren durch den Unfall mehrere Kratzer an der neuwertigen Maschine entstanden. Laut Polizei hatte sich der Fahrer offenbar vor einer Kurve verbremst und war dadurch zu Fall gekommen.

Mit seiner BMW im Graben landete schließlich gegen 16 Uhr ein 49 Jahre alter Motorradfahrer, der auf der Landesstraße 3118 von Sachsenhausen kommend in Richtung Höringhausen unterwegs war und in einer Rechtskurve bei Hof Heide von der Fahrbahn abkam. Der Arolser Notarzt und die Besatzung eines Rettungswagens rückten zur Unfallstelle aus und brachten den Mann aus Kassel ins Krankenhaus nach Arolsen. Nach ambulanter Versorgung konnte der 49-Jährige die Klinik aber bereits am Sonntag wieder verlassen. Schaden am Motorrad: 500 Euro.

Publiziert in Retter
Freitag, 14 September 2012 19:45

Kontrolle verloren, frontal gegen Baum

HÖRINGHAUSEN. Eine 25 Jahre alte Autofahrerin aus Vöhl ist am Freitagabend mit ihrem Wagen frontal gegen einen Baum neben der Straße geprallt. Die junge Frau hatte Glück im Unglück: Sie überstand den Verkehrsunfall mit leichten Verletzungen.

An ihrem VW Polo entstand dagegen Totalschaden, den ein Polizist an der Unfallstelle mit 1500 Euro bezifferte. Den Angaben zufolge befuhr die Vöhlerin gegen 18.30 Uhr die Landesstraße 3118 aus Richtung Nieder-Waroldern kommend in Richtung Höringhausen, als sie aus Unachtsamkeit zunächst auf die rechte Bankette geriet. Die Fahrerin lenkte gegen, übersteuerte dabei aber ihren VW Polo und verlor vollends die Kontrolle. Das Auto schleuderte über die Gegenspur, stieß frontal gegen einen Baum und schleuderte herum - der Polo kam entgegen der ursprünglichen Fahrtrichtung auf der Straße stehen.

Nach dem Unfall rückten die Besatzung eines Rettungswagens und der Bad Arolser Notarzt zur Unfallstelle aus. Nach der Erstversorgung wurde die Vöhlerin zur weiteren Behandlung ins Korbacher Krankenhaus eingeliefert. Die L 3118 blieb gut eine halbe Stunde voll gesperrt, nach Abfahrt der Rettungsfahrzeuge konnten die wartenden Autofahrer die Unfallstelle wechselseitig passieren. Der Polo wurde schließlich abgeschleppt.


An derselben Stelle war es Anfang August zu einem Unfall gekommen:
Riskant überholt, Motorradfahrer zu Fall gebracht (09.08.2012, mit Fotos)

Publiziert in Retter
Donnerstag, 09 August 2012 18:35

Riskant überholt, Motorradfahrer zu Fall gebracht

HÖRINGHAUSEN. Ein junger Autofahrer hat zwischen zwei Kurven zum Überholen zweier Autos angesetzt. Ein entgegenkommender Motorradfahrer musste ausweichen und kam zu Fall.

Dabei zog sich der 58-jährige Yamahafahrer am späten Donnerstagnachmittag leichte Verletzungen zu. Die Besatzung des aus Sachsenhausen zur Unfallstelle geeilten promedica-Rettungswagens brachte den Mann aus einem Warburger Stadtteil zur weiteren Behandlung ins Bad Arolser Krankenhaus. An der Yamaha Diversion 900 entstand ein Schaden von mindestens 1000 Euro.

Nach Angaben der Korbacher Polizei befuhren drei Autos am Donnerstag gegen 16.45 Uhr die Landesstraße 3118 aus Richtung Höringhausen kommend in Richtung Nieder-Waroldern. Ein an dritter Position fahrender 23-Jähriger aus Bad Arolsen setzte ausgangs einer Linkskurve kurz vor einer nachfolgenden Rechtskurve zum Überholen der beiden vor ihm fahrenden Autos an. Als er sich neben den anderen Autos befuhr, kam ihm der 58 Jahre alte Motorradfahrer entgegen. Dieser wich nach rechts aus, geriet auf die Bankette, überfuhr einen Leuchtpfosten und kam schließlich zu Fall. Zu einer Berührung des Motorrads mit dem BMW oder der Autos miteinander war es nicht gekommen.


Weniger glimpflich war am Dienstag ein Motorradunfall bei Freienhagen ausgegangen:
Motorradfahrer (23) stirbt nach Unfall (07.08.2012, mit Video und Fotos)

Publiziert in Retter
Mittwoch, 20 Juni 2012 00:33

Auf Gegenspur: Knapp an Frontalcrash vorbei

SACHSENHAUSEN/HÖRINGHAUSEN. Bei der seitlichen Kollision zweier Autos auf der Landesstraße 3118 ist am Dienstagabend an beiden Autos Totalschaden entstanden. Die beiden Fahrer hatten Glück im Unglück: Sie entgingen nur knapp einem Frontalzusammenstoß.

Notarzt und Rettungswagenbesatzung waren an der Unfallstelle und nahmen die beiden Fahrer aus Waldeck in Augenschein, keiner der beiden Männer brauchte jedoch ins Krankenhaus eingeliefert zu werden. Der Gesamtschaden beträgt Polizeiangaben zufolge rund 30.000 Euro.

Zu dem Unfall kam es gegen 20.30 Uhr auf der L 3118 zwischen Höringhausen und Sachsenhausen, kurz vor der Einmündung zur Bundesstraße 251. Ein 45 Jahre alter Mann aus Waldeck befuhr mit einem Opel Insignia Caravan die Strecke aus Richtung Höringhausen kommend. Ihm entgegen kam ein 51-jähriger Fahrer aus Waldeck, der seinen VW Touran in Richtung Höringhausen steuerte. Einer der beiden Fahrer geriet aus noch unbekannten Gründen auf die Gegenspur, wo es schließlich zur Kollision kam. Beide Autos mussten nach dem Unfall abgeschleppt werden. Zu größeren Behinderungen kam es auf der Strecke nicht.


Ganz in der Nähe war es am Sonntagabend zu einem schweren Unfall gekommen:
Gegen Baum: 71-Jähriger eingklemmt, Hubschrauber (17.06.2012, mit Video und Fotos)

Publiziert in Polizei

TWISTE. Ein leerer Milchtankzug ist am Freitagabend wenige hundert Meter vor dem Abzweig nach Braunsen von der Landesstraße 3118 abgekommen. Der Maschinenwagen landete auf einer Wiese, der Anhänger kippte an der Böschung um.

Der 27 Jahre alte Fahrer blieb bei dem Unfall unverletzt. Der Mann aus Burgwald gab an der Unfallstelle an, einem Stück Wild ausgewichen zu sein und dadurch die Kontrolle über das Gespann verloren zu haben. Der Anhänger geriet ins Schlingern, wodurch das Zugfahrzeug nach links von der Fahrbahn abkam und eine Böschung hinunterfuhr. Der Anhänger krachte dabei seitlich gegen einen Baum und wurde auf die Seite geworfen. Die L 3118 blieb nach dem Unfall zunächst halbseitig gesperrt.

Er habe das leere Gespann erst kurz vor dem Unfall auf einem Parkplatz unweit der Spulenfabrik übernommen und seine Tour begonnen, sagte der Fahrer gegenüber 112-magazin.de. Nach dem Unfall musste sich der junge Mann nicht nur um ein Bergungsunternehmen kümmern, sondern auch darum, dass ein Ersatzfahrzeug die Milcherzeuger in der Region anfährt, um dort den Eutersaft abzuholen und zur Molkerei zu tranportieren.

Als das Bergungsunternehmen mit einem Kranwagen und einem Unimog an der Unfallstelle eingetroffen war, sperrte die Polizei die Strecke zwischen der B 252 und der Abfahrt nach Braunsen komplett. Die Bergungs-Profis hoben zunächst den Anhänger mit dem Kranwagen an und lösten ihn vom Zugfahrzeug - Schwierigkeit dabei war, dass sich die Deichsel beim Unfall verkeilt hatte und unter Spannung stand. Später wurde auch der Maschinenwagen wieder auf die Straße bugsiert. Der MAN war vor allem an der Front beschädigt, der Anhänger war aber bei dem Unfall auch gegen den Milchtank des Zugfahrzeugs geschlagen und hatte diesen eingebeult.

Der Schaden beträgt nach Angaben des Fahrers schätzungsweise 50.000 Euro. Die L 3118 blieb in diesem Abschnitt mehrere Stunden voll gesperrt - erst gegen 1.15 Uhr am frühen Samstagmorgen herrschte dort wieder freie Fahrt.

Publiziert in Polizei

ELLERINGHAUSEN/KORBACH. Auch zwei Tage nach dem schweren Unfall mit einem ausgemusterten Feuerwehrfahrzeug bei Elleringhausen war am Freitag die Unfallursache noch nicht geklärt. Die Korbacher Polizei hat nun eine technische Untersuchung in Auftrag gegeben.

Das mit zwei 42 und 29 Jahre alten Männern besetzte, kürzlich ausrangierte Feuerwehrauto war am Mittwochmittag auf der Fahrt von Elleringhausen in Richtung Twiste auf gerader Strecke nach rechts von der Fahrbahn abgekommen und frontal gegen einen Baum geprallt. Fahrer und Beifahrer erlitten schwere Verletzungen, der 42 Jahre alte Mann am Steuer musste mit dem Göttinger Rettungshubschrauber Christoph 44 in eine Kasseler Klinik geflogen werden. Der Beifahrer kam nach Korbach ins Krankenhaus. Ein Zeuge gab der Polizei gegenüber an, das rote Fahrzeug sei langsam aber stetig von der Straße abgekommen und ohne einen erkennbaren Versuch, nach links gegenzusteuern, schließlich gegen den Baum gefahren und umgekippt.

An dem 27 Jahre alten VW LT entstand beim Aufprall Totalschaden. Um der Unfallursache auf die Spur zu kommen, lässt die Polizei in der kommenden Woche eine gutachterliche Untersuchung an dem sichergestellten Fahrzeug durchführen - damit können technische Mängel als Grund für das Unglück ausgeschlossen oder auch belegt werden. Neben einem möglichen Defekt am Fahrzeug könnten ein Fahrfehler oder eine medizinische Ursache des Fahrers eine Rolle gespielt haben. Der Mann am Steuer wurde bislang zum Unfallhergang noch nicht vernommen.

Umzug nach Afrika mit altem TSF geplant
Nach unseren Informationen sollte mit dem Fahrzeug ein Umzug nach Afrika durchgeführt werden - in dem LT lagen am Mittwoch bereits zahlreiche Kartons. Der Bruder des in Bad Arolsen lebenden Fahrers, ein Kfz-Händler aus dem Raum Hannover, hatte das ausrangierte Tragkraftspritzenfahrzeug vor etwa einem Monat erworben. Zuvor war es in der 400-Einwohner-Gemeinde Beverstedt-Wellen im Raum Hannover eingesetzt. "Das Fahrzeug ist wegen seines Alters verkauft worden", sagte am Freitag Ortsbrandmeister Mirco Prigge auf Anfrage von 112-magazin.de. Der LT habe beim Verkauf keine technischen Mängel gehabt, sagte der Feuerwehrchef, "die Gemeinde hat den Wagen mit gutem Gewissen verkauft", erklärte Prigge. Ihn wundere nur, dass das alte TSF überhaupt noch in Deutschland unterwegs war.


112-magazin.de berichtete am Mittwoch umfassend über den Unfall:
Mit altem Feuerwehrauto gegen Baum: Hubschrauber (23.05.2012, mit Video und Fotos)

Publiziert in Polizei

ELLERINGHAUSEN. Bei einem schweren Verkehrsunfall mit einem ausrangierten Feuerwehrfahrzeug sind am Mittwochmittag zwei 42 und 29 Jahre alte Männer schwer verletzt worden. Sie waren aus bislang ungeklärter Ursache mit einem VW LT frontal gegen einen Baum geprallt. Der Rettungshubschrauber war im Einsatz.

Wie ein Zeuge der Polizei zu Protokoll gab, war das ausgemusterte Tragkraftspritzenfahrzeug von Elleringhausen kommend auf der L 3118 in Richtung Twiste unterwegs, als der rote LT auf einer langen Geraden nach rechts von der Fahrbahn abkam. Das ältere Fahrzeug geriet auf der abfallenden Bankette immer weiter in Schräglage, rammte schließlich einen Baum frontal und kippte um. Dabei wurden die beiden in Bad Arolsen lebenden Männer schwer verletzt, der 42 Jahre alte Fahrer wurde außerdem im Fußraum eingeklemmt.

Noch bevor Notarzt, Rettungsdienst und die Feuerwehren aus mehreren Twistetaler Ortsteilen und aus Bad Arolsen an der Unfallstelle eingetroffen waren, hatte der 29-jährige Beifahrer nach Auskunft des Zeugen den Fahrer selbst aus seiner misslichen Lage befreit.

Als die Wehren eingetroffen waren, sicherten sie den auf der Fahrerseite liegenden VW LT mit der Seilwinde des Rüstwagens gegen ein weiteres Abrutschen an der Böschung, stellten den Brandschutz sicher und sicherten die Unfallstelle ab. Die beiden Männer wurden in zwei Rettungswagen medizinisch erstversorgt, wenig später landete der Göttinger Rettungshubschrauber Christoph 44 an der Unfallstelle. Die Luftretter flogen den Fahrer in eine Kasseler Klinik. Der Beifahrer kam ins Krankenhaus nach Korbach.


Kurz zuvor hatte es einen schweren Unfall bei Rhadern gegeben:
Frontal gegen Baum: Zwei Männer eingeklemmt (23.05.2012, mit Fotos)

Ende März war bei Lelbach ein Unfall mit einem Feuerwehrfahrzeug passiert:
Auto der Jugendfeuerwehr überschlägt sich: Sechs Verletzte (25.03.2012, mit Video und Fotos)

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Publiziert in Retter

HÖRINGHAUSEN. Unglaubliches Glück hatte ein 38 Jahre alter Motorradfahrer am Sonntagabend bei einem Unfall kurz vor dem Ortseingang von Höringhausen: Der Biker ist nach einem Sturz über die Fahrbahn gerutscht und unter der Front eines entgegenkommenden Reisebusses hindurchgeschleudert. Er kam verletzt ins Krankenhaus.

Er sei "direkt hinter ihm hergefahren, das sah gar nicht gut aus", sagte ein weiterer Motorradfahrer aus der Gruppe, die am Sonntag von Sachsenhausen kommend in Richtung Höringhausen unterwegs war. Der 38-Jährige aus Osnabrück hatte sich laut Polizei gegen 17.30 Uhr in einer Rechtskurve kurz vor Höringhausen verbremst und war gestürzt. Der Motorradfahrer rutschte in der Kurve geradeaus auf die Gegenspur der
L 3118 - dort näherte sich in diesem Moment ein Reisebus aus Bad Hersfeld.

Die rutschende Maschine und offenbar auch der Fahrer schleuderten unter der Busfront hindurch - wie durch ein Wunder wurde der Fahrer nicht vom Bus überrollt. Stattdessen endete die abendliche Rutschpartie im Graben, dabei erlitt der Kradfahrer Verletzungen. Der Korbacher Notarzt und die Besatzung des in Sachsenhausen stationierten Rettungswagens versorgten die Verletzungen an der Unfallstelle und lieferten den Mann anschließend nach Korbach ins Krankenhaus ein.

Wie ein anderes Mitglied der Motorradfahrergruppe erklärte, sei die Ausfahrt zum Edersee die letzte Tour für dieses Jahr gewesen. Sein 38-jähriger Bekannter könne heilfroh sein, diesen Unfall überlebt zu haben.

Publiziert in Retter
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