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KASSEL. Am Montagnachmittag zeigte ein 39-Jähriger aus Kassel einen Sachverhalt bei der Polizei an, der sich bereits am Vortag, am Sonntag, dem 28. Oktober, auf dem Gelände eines Kleingartenvereins im Kasseler Stadtteil Waldau ereignet haben soll.

Wie der Mann angab, sei er in der Gartenhütte einer Verwandten von zwei Unbekannten bewusstlos geschlagen worden. Aufgrund der bisher gegenüber der Polizei gemachten Angaben und der daraufhin eingeleiteten Ermittlungen kann derzeit nicht ausgeschlossen werden, dass es im weiteren Verlauf zu einem Sexualdelikt zum Nachteil der getrennt lebenden, sich ebenfalls in dem Gartenhaus aufhaltenden Ehefrau des 39-Jährigen gekommen ist. Um den noch unklaren Sachverhalt aufklären zu können, erhoffen sich die Ermittler des Kommissariats 12 nun weitere Hinweise. Möglicherweise haben Zeugen an dem Abend im Bereich des Tatorts zwei verdächtige Männer beobachtet und können weitere Hinweise zu dem Fall geben.  

Der Vorfall soll sich an dem Sonntagabend gegen 20 Uhr ereignet haben. Der 39-Jährige sei nach eigenen Angaben in der Gartenhütte auf dem Kleingartengelände an der Nürnberger Straße von den zwei Unbekannten von hinten bewusstlos geschlagen worden, der weitere Verlauf der Geschehnisse ist momentan noch unklar. Die Ermittlungen dazu sowie die Auswertung der durch die Kasseler Kriminalpolizei am Tatort durchgeführten Spurensicherung dauern an.  

Den Ermittlern liegt bislang nur eine vage Beschreibung der beiden mutmaßlichen Täter vor:  

Es handelt sich um zwei männliche Personen, die 20 bis 25 Jahre alt sind, einen dunklen Teint haben und Kapuzenshirts oder Kapuzenjacken trugen.

Zeugen, die am Sonntagabend im Bereich des Kleingartenvereins an der Nürnberger Straße in Kassel-Waldau möglicherweise zwei entsprechende Personen beobachtet haben oder Hinweise zu dem Fall geben können, werden gebeten, sich unter der Telefonnummer 0561/9100 beim Polizeipräsidium Nordhessen zu melden. (ots/r)

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Publiziert in KS Polizei

KASSEL. Am frühen Sonntagmorgen ereignete sich ein sexueller Übergriff eines bislang unbekannten Mannes auf eine 21-Jährige.

Die junge Frau war in einem Hinterhof an der Annastraße, unmittelbar hinter einer Kneipe an der Friedrich-Ebert-Straße, von dem bislang Unbekannten angegriffen und zu Boden gerissen worden. Dort versuchte der Mann die Hose der Frau herunterzureißen, bevor er durch einen rufenden Anwohner in die Flucht geschlagen wurde. Beamte des für Sexualdelikte zuständigen Kommissariats 12 ermitteln nun wegen versuchter Vergewaltigung und bitten Zeugen, die Hinweise zur Tat und zum Täter geben können, sich bei der Kasseler Polizei zu melden.

Wie die mit den ersten Ermittlungen betrauten Beamten des Kriminaldauerdienstes der Kasseler Kriminalpolizei berichten, ereignete sich die Tat gegen 5.20 Uhr. Das Opfer gab gegenüber den Beamten später an, dass es von hinten angesprungen und zu Boden gerissen wurde. Dort liegend habe der Unbekannte auf sie eingeschlagen und versucht, ihr die Hose herunter zu ziehen. Die junge Frau erinnert sich lediglich daran, dass sie laut um Hilfe schrie und damit offenbar Bewohner auf sich aufmerksam machte.

Nachdem jemand dem Täter etwas zurief, sprang dieser auf und flüchtete. Den Ermittlern liegen bislang wenige Zeugenhinweise vor. Neben den übereinstimmenden Beschreibungen zum Täter sei der Mann zunächst die Annastraße in Richtung der Kölnischen Straße und dann sofort nach rechts in die Parkstraße gesprintet.

Die Zeugen beschreiben den Täter mit blauer Jeanshose und weißem Muskelshirt. Er soll 1,70 Meter groß und schlank sein und habe dunkle, kurze Haare. Der Mann, der als Südländer beschrieben wird, sprach laut dem Opfer kein einziges Wort. Ob der Täter sein Opfer bereits in der Friedrich-Ebert-Straße verfolgte oder erst am Tatort in der Annastraße anging, ist bislang nicht bekannt.

Die mit den weiteren Ermittlungen betrauten Beamten des für Sexualdelikte zuständigen Kommissariats 12 der Kasseler Kriminalpolizei bitten nun weitere Zeugen, die Hinweise zum Täter und dem Tatgeschehen geben können, sich unter der Telefonnummer 0561/9100 bei der Kasseler Polizei zu melden. (ots/r)

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