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TWISTETAL/BAD WILDUNGEN. Kaum zu glauben aber wahr - ein Pärchen aus Bad Wildungen war am Donnerstag mit ihrem Pkw im Landkreis Waldeck-Frankenberg unterwegs. Fahrer und Beifahrerin waren volltrunken, besaßen keinen Führerschein und hatten ein Baby dabei.

Nach ersten Informationen fiel gegen 18.55 Uhr einem anderen Verkehrsteilnehmer ein weißer VW Caddy auf, der mit etwa 50 km/h die Bundesstraße 252 von Bad Arolsen in Richtung Twiste befuhr, obwohl dort 100 km/h erlaubt sind. Im weiteren Verlauf erzeugte der Fahrer des Caddy Schlangenbewegungen, um anschließend mit erhöhter Geschwindigkeit in Richtung Höringhausen zu fahren. In Nieder-Waroldern bog das Fahrzeug dann in Richtung Dehringhausen ab. Nachdem der Zeuge, der sich hinter den Caddy gesetzt hatte, weitere Ausfallerscheinungen erkannte, rief er über sein Handy die Polizei in Korbach an.

Eine Funkstreife konnte den Fahrer zwischen Dehringhausen und Freienhagen stoppen und der Sache auf den Grund gehen. Dabei stellte sich heraus, dass der Fahrer nicht im Besitz einer gültigen Fahrerlaubnis ist. Seine Partnerin, die auf dem Beifahrersitz saß, war völlig alkoholisiert, auch der Fahrer des Caddy hatte ebenfalls den Punkt der absoluten Fahruntüchtigkeit überschritten. Weil sich ein Baby im Auto befand, wurde das Jugendamt über den Vorfall informiert.

Nach erfolgter Festnahme mussten die beiden Bad Wildunger sich einer Blutentnahme im Krankenhaus unterziehen. Das Auto und die Fahrzeugschlüssel wurden sichergestellt. (112-magazin)

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WILLINGEN/BRILON.  Bei einer gezielten Gurt- und Handykontrolle im Hochsauerlandkreis fiel einer Streifenwagenbesatzung am Dienstag in der Franziskusstraße ein Passat auf.

Wie Pressesprecher Holger Glaremin am Donnerstag mitteilte, stand zum Zeitpunkt der Kontrolle ein fünfjähriger Junge ungesichert auf der Rückbank, ein 15-jähriges Mädchen, der Fahrer selbst und die Beifahrerin waren ebenfalls nicht angegurtet. Die Beamten hielten den Volkswagen an und führten eine Belehrung durch. Dabei stellte sich heraus, dass der 30-jährige Fahrer unter dem Einfluss von Betäubungsmitteln stand.

Dem Mann aus Willingen wurde eine Blutprobe entnommen. Die Mutter der beiden Kinder sowie den Fahrer erwarten nun Anzeigen. Die Weiterfahrt wurde untersagt. Auch das Jugendamt erhielt Kenntnis. (ots/r)

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KASSEL. Zwei 21-Jährige aus Somalia und zwei Jugendliche aus Algerien landeten am Dienstag bei der Bundespolizei in Kassel: Das Pärchen aus Somalia hatte gefälschte Ausweispapiere dabei, die jungen Algerier waren im ICE von Stuttgart in Richtung Hamburg ohne Fahrkarte unterwegs. Die vier jungen Leute stellten letztlich einen Antrag auf Asyl.

Das Pärchen aus Somalia, beide 21 Jahre alt, war am Dienstagvormittag der Bundespolizei im Bahnhof Kassel Wilhelmshöhe aufgefallen - es hatte total gefälschte italienische Ausweispapiere dabei. Die beiden jungen Menschen waren mit dem Bus über Italien nach Deutschland eingereist und wollten weiter in Richtung Belgien fahren. Die falschen Papiere hatten sie von einem Schleuser erhalten und dafür jeweils rund 2500 Euro gezahlt, gaben sie bei der Polizei an. Die 21-Jährigen wurden an die hessische Erstaufnahmeeinrichtung für Asylsuchende in Gießen weitergeleitet.

Am Dienstagnachmittag landeten dann zwei 15 und 16 Jahre alte Algerier bei der Bundespolizei. Die beiden Jugendlichen waren ohne Fahrkarte im ICE aus Stuttgart in Richtung Hamburg unterwegs, ihr ursprüngliches Reiseziel war Schweden. Nach den polizeilichen Maßnahmen kamen die Jugendlichen in die Obhut des Kasseler Jugendamtes.

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Montag, 02 Januar 2012 17:30

Jugendschutz: 14 Teenager von Eltern abgeholt

FRANKENBERG. Während die Jugendschutzkontrollen in mehreren Gastwirtschaften und Spielhallen in der Frankenberger Innenstadt erfreulich verliefen und keine Verstöße festgestellt wurden, verliefen die Kontrollen in einer Musikbar in der Uferstraße und in einer Diskothek in einem Frankenberger Ortsteil nicht so erfreulich.

Mit Unterstützung von Kräften der Bereitschaftspolizei und des Jugendamtes kontrollierten die Beamten der Frankenberger Polizeistation am späten Freitagabend ab 22 Uhr zunächst ohne jede Beanstandung einige Kneipen und Spielotheken. Bei der Überprüfung der Gäste einer Musikbar ab 0.45 Uhr am frühen Samstagmorgen stellten die Beamten fünf Verstöße gegen das Jugendschutzgesetz fest. Die Jugendlichen waren laut Polizeisprecher Volker König zwischen 14 und 16 Jahren alt. Sie mussten das Lokal verlassen und wurden in die Obhut der Eltern übergeben.

Bei der folgenden Kontrolle in einer Diskothek stellten die Ordnungshüter dann um 2.15 Uhr insgesamt neun Verstöße fest. Hier waren die angetroffenen Jugendlichen im Alter von 14 bis 17 Jahren. Bei den Teenagern führten die Beamten auch einen freiwilligen Alkoholtest durch. Während die Jugendlichen in der Frankenberger Musikbar überhaupt keinen oder nur sehr wenig Alkohol getrunken hatten, waren einige der Jugendlichen in der Diskothek stark alkoholisiert. Nur vier von ihnen hatten keinen Alkohol getrunken. Alle wurden in die Obhut von Erziehungsberechtigten übergeben.

Die Beamten kontrollierten im Laufe der Nacht etwa 150 Personen. Die Betreiber der Lokalitäten müssen nun mit damit rechnen, wegen der Verstöße Bußgeld zahlen zu müssen.

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