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JAGDHAUS. Glimpflich endete ein Verkehrsunfall in der Nacht zum Sonntag für zwei Pkw-Insassen bei Jagdhaus. Eine junge Frau aus Wittgenstein und ein weiterer Mitfahrer waren mit ihrem Pkw von Fleckenberg kommend auf der Steigung in Richtung Jagdhaus unterwegs. Kurz vor Jagdhaus kam ihr Wagen – vermutlich wegen der auf diesem Teilstück plötzlichen massiven Straßenglätte – von der Fahrbahn ab. Der Honda fuhr zunächst nach links auf die Gegenfahrbahn und dort in eine angrenzende Böschung. Dabei kippte der Wagen auf die Fahrerseite und prallte seitlich gegen einen Baumstumpf.

Die Feuerwehren aus Schmallenberg und Fleckenberg, zwei Rettungswagen aus Bad Fredeburg und der Bad Fredeburger Notarzt, sowie die Polizei wurden mit dem Alarmstichwort „Verkehrsunfall mit eingeklemmter Person“ auf die Jagdhauser Straße alarmiert.

Ein Feuerwehrkamerad der Löschgruppe Fleckenberg, der in Jagdhaus wohnt, war bereits zur Unfallstelle gekommen und hatte seinen anrückenden Kameraden zwei wichtige Rückmeldungen über Handy gegeben: Massive Straßenglätte im Bereich der Unfallstelle und keine Menschen mehr im Fahrzeug eingeklemmt.

„Als wir ankamen, war es genau so, wie es der Kamerad geschildert hatte. Zunächst war noch eine Person im Fahrzeug gewesen, die sich aber bis zu unserem Eintreffen bereits befreien konnte“, erklärte der Einsatzleiter vor Ort.

„Die Straßenglätte beginnt erst wenige Meter vor der Unfallstelle. Trotz Plusgraden ist es glatt geworden, was vermutlich am Wind liegt“, erklärte ein Polizeibeamter vor Ort. Er schildert, dass es plötzlich so glatt gewesen sei, dass die Einsatzkräfte beim Aussteigen aus ihren Fahrzeugen fast hingefallen wären.

Die beiden Personen im Unfallfahrzeug wurden glücklicherweise nur leicht bis gar nicht verletzt, kamen aber zur weiteren Untersuchung in ein Krankenhaus.

Der Pkw wurde geborgen und abgeschleppt, bis dahin leuchtete die Feuerwehr die Einsatzstelle aus.

Publiziert in HSK Feuerwehr
Samstag, 27 Oktober 2018 17:20

Frontalzusammenstoß fordert zwei Schwerverletzte

WINGESHAUSEN. Bei einem schweren Verkehrsunfall sind am Freitagabend auf der K 42 zwischen Wingeshausen und Jagdhaus zwei Menschen schwer verletzt worden. Ihre Fahrzeuge waren auf der regennassen Fahrbahn am späten Nachmittag frontal zusammengestoßen. Einer der Verletzen musste mit dem Rettungshubschrauber in ein Krankenhaus geflogen werden.

Wie die Polizei mitteilte, war zum Unfallzeitpunk ein 19-jähriger mit seinem VW Polo in Richtung Jagdhaus unterwegs. Eine 50-jäöhrige Frau befuhr die enge Straße zum selben Zeitpunkt in Gegenrichtung. Aus bislang noch nicht geklärter Ursache kam es dann im Bereich einer Kurve zum Zusammenstoß beider Fahrzeuge. Durch die Wucht des Aufpralls wurde der Polo in eine Böschung geschleudert und der Peugeot der 50-jährigen Frau landete im Graben. Beide Fahrzeuge wurden bei dem Aufprall total zerstört. Der Aufprall war derart heftig, dass der Motorblock des VW Polo aus dem Fahrzeug herausgerissen wurde.

Erste Befürchtungen, dass Personen eingeklemmt sind, bestätigten sich zum Glück nicht. Dennoch waren die Feuerwehrkameraden des Löschzuges Aue-Wingeshausen im Einsatz, um die Einsatzstelle auszuleuchten, die Polizei bei der Verkehrssicherung zu unterstützen, auslaufende Kraftstoffe aufzunehmen und bei der Bergung der Unfallfahrzeuge behilflich zu sein. Die Kameraden aus der Bad Berleburger Kernstadt konnten ihren Einsatz frühzeitig abbrechen, da niemand eingeklemmt war. Vom DRK Rettungsdienst und dem Team des ADAC Rettungshubschraubers „Christoph 25“ wurden die Verletzten nach dem Unfall versorgt und in Krankenhäuser gebracht. Die K 42 blieb während der Rettungs- und Bergungsarbeiten voll gesperrt. Die Polizei bezifferte den Schaden mit mehreren zehntausend Euro.

Publiziert in SI Retter

REITZENHAGEN. Dreimal haben Einbrecher und Diebe im Burgweg am Ortsrand von Reitzenhagen zugeschlagen. Die Polizei in Bad Wildungen vermutet, dass die Taten in Zusammenhang stehen. Allerdings stehen die Tatzeiten nicht genau fest.

So wurden in der Zeit von Anfang Mai bis vergangenem Mittwoch aus einer unverschlossenen Garage Werkzeuge im Wert von etwa 1000 Euro gestohlen. In der Zeit ab dem 6. Juli brachen unbekannte Diebe in ein als Jagdhaus genutztes Einfamilienhaus ein. Der Besitzer bemerkte den Einbruch am vergangenen Freitagnachmittag und verständigte die Polizei. Die Diebe hatten eine Terrassentür aufgehebelt, alle Zimmer durchsucht und ein Fernglas der Marke Zeiss mit den optischen Maßen 8 x 56 mm gestohlen.

In ähnlicher Art und Weise gingen die Täter bei einem weiteren Einbruch in ein Einfamilienhaus vor. Dieser Einbruch ereignete sich in der Zeit von Samstag, 18. Juli, 14 Uhr, bis Freitag, 24. Juli, 14.45 Uhr. Auch hier hebelten die Diebe eine Terrassentür gewaltsam aufgehebelt und das Haus durchsucht. An Beute fiel ihnen ein Fernglas und Silberbesteck in die Hände.

Die Polizei ist in allen Fällen auf der Suche nach Zeugen. Hinweise nimmt die Polizeistation in Bad Wildungen unter der Rufnummer 05621/7090-0 entgegen.


Im Burgweg in Reitzenhagen ereignete sich kürzlich ein kurioser Unfall:
Gas statt Bremse: Durch Metalltor, gegen Garagenwand (06.07.2015)

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Publiziert in Polizei

LELBACH. In ein Jagdhaus und eine Waldarbeiterhütte in der Waldgemarkung bei Lelbach sind unbekannte Täter eingestiegen. Entwendet wurde in beiden Fällen offenbar nichts.

Die beiden Einbrüche wurden in der Zeit zwischen Freitag vor Pfingsten und diesem Dienstag verübt. Beide Tatorte befinden sich in der Verlängerung der Straße Auf den Brüchen bei Lelbach. Bei einer mobilen Waldarbeiterhütte warfen die Unbekannten ein Fenster ein und drangen in die Hütte ein. In unmittelbarer Nachbarschaft stiegen die Unbekannten auch in ein Jagdhaus ein.

Die Korbacher Polizei ist auf der Suche nach möglichen Zeugen. Wer Angaben zu den Einbrechern machen kann, der setzt sich mit den Ermittlern unter der Rufnummer 05631/971-0 in Verbindung.

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Publiziert in Polizei
Dienstag, 18 September 2012 17:14

Jagd in Schweden - Teil 3

DIEMELSEE/KINNARED. Per-Anders besucht mich noch spät am Abend und bringt den erfahrenen Jagd- und Hundeführer Torbjörne mit. Einige Schnäpse machen die Runde und mir wird für den Morgenansitz auf starke Muffelwidder ein 80 % Jagderfolg zugesagt. Die Nacht verbringe ich mit Träumen von Bärenjagd, der Elchjagd und den Hunden und wache um 6 Uhr in der Früh auf, um mir einen starken Kaffee zu brühen. Das Frühstück wird mit Elchschinken bereichert und gegen halb sieben steht Torbjörne vor der Tür, um mich in seinem Geländewagen abzuholen. Wir erreichen nach 40 Minuten ein riesiges Wald- und Feuchtgebiet mit steilen Hängen, durchzogen von sehr vielen Basaltbrocken, manche so groß wie ein Haus. Nach ca. 30 Minuten Fußmarsch erreichen wir einen Hochsitz, hier werde ich von Torbjörne eingewiesen. Eine Nachfrage zur Begrenzung der Trophäe wird verneint, ich darf erlegen, was ich möchte. Nebel ziehen von dem feuchten Untergrund gen Himmel und die Morgensonne wärmt mich auf dem Sitz, als ich gegen 8.30 Uhr mehrere Muffel am gegenüberliegenden Hang ausmache. Das Zeiss zeigt mir 4 starke Widder, die abwärts ziehen. Die Entfernung schätze ich auf 180 Meter. Zu meiner Freude kommt die Korona direkt auf mich zu. Als sich die Widder auf ca. 90 Meter meinem Sitz nähern, backe ich die Mauser an, steche ein und schicke das 16 Gramm KS-Geschoss im Kaliber 9,3 x 62 auf den Weg. Das erreicht die Kammer des Widders und lässt ihn auf der Stelle verenden. Nun schüttelt mich das Jagdfieber und erst nach 30 Minuten bin ich in der Lage mit Torbjörne zu telefonieren. Waidmannsheil...

Teil 4 folgt morgen!

Publiziert in Archiv - Sammlung
Dienstag, 18 September 2012 16:33

Jagd in Schweden - Teil 2

DIEMELSEE/KINNARED. Die Fahrt über die Öresundbrücke war allein schon ein Erlebnis, die Maut war schnell in Euro bezahlt und so fahre ich gegen 9 Uhr in Schweden ein. Hier zeigte mein Navi noch 430 Kilometer bis Kinnared im Süden Schwedens. Nach vier Tankfüllungen erreichte ich total übermüdet das Haus von Per-Anders Bengtsson und erhalte sogleich eine kulinarische Stärkung in Form von Kaffee und belegten Brötchen. Mir werden die Schlüssel für das Jagdhaus überreicht und schon bin ich auf dem Weg ins 15 Kilometer entfernte Kinnared. Zu meiner Überraschung ist nicht nur das Bett bezogen, nein, auch der Kühlschrank ist mit allerlei Köstlichkeiten wie Elchschinken und Elchwurst gefüllt. Total übermüdet falle ich in einen Tiefschlaf, aus dem mich ein Telefonanruf gegen 17 Uhr holt. Die Frau von Hakan Gry (eine norwegische Schönheit) teilt mir kurzum mit, dass sie um 18 Uhr mit dem Essen auf mich warte. Pünktlich treffe ich bei Gry ein, werde von ihm und den Hunden begrüßt, Schuhe aus und ab in den Gästesalon. Es gibt Elchmedallions mit Kartoffeln, Dipps und Salat. Einfach köstlich das Ganze und dazu noch die sympathische Erscheinung der gebürtigen Norwegerin. Wie tauschen uns über die Jagd, die Familie und Hunde aus. Gry verabschiedet mich herzlich an der Tür und bin auf dem Weg zurück in das Jagdhaus nach Kinnared... 

Teil 3 erscheint in wenigen Stunden

Publiziert in Archiv - Sammlung

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