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Dienstag, 12 Januar 2021 09:23

Unfälle im Raum Bad Wildungen

BAD WILDUNGEN. Auf schneebedeckter Straße ereignete sich Montagabend, gegen 21.15 Uhr, ein Verkehrsunfall auf der Bundesstraße 253 zwischen Bad Wildungen und Frankenberg. Nach Angaben der Polizei wurde niemand verletzt, es entstand Sachschaden von insgesamt 8000 Euro.

Nach derzeitiger Kenntnisnahme befuhr eine 37-jährige Frau aus der Gemeinde Edertal mit ihrem grünen Opel die Bundesstraße 253 von Löhlbach in Richtung Hundsdorf. Etwa 180 Meter vor dem Gebäude einer Hundsdorfer Holzbaufirma, kam die Edertalerin mit ihrem Insignia auf schneeglatter Straße ins Schleudern, geriet dabei auf die Gegenfahrspur und prallte dort mit einem blauen Golf zusammen. Der Fahrer (58) des Volkswagens der nach eigenen Angaben zu seiner Wohnadresse in Battenberg unterwegs war, konnte seinen Golf unverletzt verlassen. Auch die Unfallverursacherin blieb unverletzt. An den Fahrzeugen, die beide nicht mehr fahrbereit waren, entstand Sachschaden von insgesamt 8000 Euro. Beide Fahrzeuge waren mit guten Winterreifen ausgerüstet, wie die Polizei auf Nachfrage mitteilte. (Fotostrecke unter dem Artikel)

Link: Unfallstandort am 11. Januar 2021 bei Hundsdorf.

Blechschaden in Bad Wildungen

Am Tag zuvor kam es in Bad Wildungen zu einem Alleinunfall mit rund 2500 Euro Sachschaden. Ein 45-jähriger Autofahrer wollte am Sonntag gegen 13.10 Uhr von der abschüssigen Straße Am Süßen Börnchen nach rechts in die Johanniterstraße abbiegen. Nach Angaben der Polizei kam der VW dabei ins Rutschen und prallte gegen die Leitplanke. Unverletzt konnte der Bad Wildunger seinen Golf verlassen und die Polizei verständigen. Den Schaden an dem VW schätzte die Polizei auf 1500 Euro, den Schaden an der Leitplanke auf rund 1000 Euro.

Publiziert in Polizei
Mittwoch, 29 August 2018 17:52

Unbekannte entwenden Autos aus Autohaus

ARNSBERG. Vom Gelände eines Autohauses im Niedereimerfeld entwendeten unbekannte Täter in der Nacht zum Dienstag zwei Autos.

Zwischen 18 Uhr und 8.15 Uhr brachen die Täter zunächst einen Kleinwagen auf und schoben diesen beiseite. Anschließend konnten die Täter auf unbekannte Weise zwei gebrauchte Opel entwenden. Zuvor wurden an einem weiteren Fahrzeug die Kennzeichen HSK JC 304 abmontiert. Möglicherweise wurden diese auch beim Abtransport der Autos verwendet.

Bei den beiden Fahrzeugen handelt es sich um einen dunkelsilbernen Opel Insignia Sports Tourer 2.0 CDT sowie einen grünen Opel Astra. Hinweise nimmt die Polizei in Arnsberg unter der Telefonnummer 02932/90200 entgegen. (ots/r)

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Publiziert in HSK Polizei

HÖRINGHAUSEN. Bis auf das Stahlgerüst ausgebrannt ist am frühen Donnerstagmorgen ein Opel im Waldecker Stadtteil Höringhausen - 35 Einsatzkräfte konnten einen Großbrand verhindern.

Rund 35 Brandschützer aus Höringhausen und Sachsenhausen wurden gegen 2.35 Uhr, mit dem Stichwort "Am Steierköppel F2" alarmiert. Die Bewohner des Anwesens selbst hatten den Brand über die Notrufnummer 112 gemeldet. Bei Eintreffen der Wehren am Einsatzort schlugen bereits  Flammen und Funken aus dem Dach einer Garage. Wie Einsatzleiter Andreas Przewdzing gegenüber 112-magazin.de vor Ort berichten konnte, stand ein Pkw in der verschlossenen Garage in Vollbrand. Mit geeignetem Werkzeug wurde das Schloss des Garagentores aufgebrochen und der erste Löschangriff gestartet. Zeitgleich richteten Einsatzkräfte einen Teleskopmast auf um die Einsatzstelle auszuleuchten.

Währen sich ein Trupp unter Atemschutz und gegenseitiger Sicherung in das Garageninnere vorkämpfte, wurde mit einer Seilwinde das Fahrzeug aus der Garage gezogen. Przewdzing: "Wichtig war, ein Übergreifen der Flammen auf das angrenzende Wohnhaus zu verhindern", so der Einsatzleiter. Mit Hilfe von zwei Lüftern wurde der Innenraum der Garage von Rauch und Qualm befreit. Insgesamt waren vier Trupps im Wechsel unter Atemschutz im Einsatz. Der anthrazitfarbene Opel Insignia brannte komplett aus.

Nach Angaben des Hausbesitzers wurde durch den Brand nicht nur der Opel zerstört, sondern die komplette Garage, sowie die Dachrinne des angrenzenden Hauses und die Holzverblendung an der Giebelseite. Ein Gutachter sowie Brandermittler der Kripo gehen nach derzeitigem Kenntnisstand von einem technischen Defekt als Brandursache aus. Ob dieser an dem Pkw entstanden war oder durch das elektrische Garagentor verursacht wurde, steht nicht fest. Wie hoch der Schaden ist, darüber konnten die Ermittler am Donnerstagmittag noch keine Angaben machen.

Zur Brandabsicherung war eine RTW-Besatzung vor Ort - verletzt wurde niemand. (112-magazin)

Publiziert in Feuerwehr

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