Anzeige der Artikel nach Schlagwörtern: Hydraulikschlauch

HAINA/HALGEHAUSEN. Keine Chance seinen Fendt zu retten hatte ein Landwirt in Haina (Kloster) am Dienstagabend. Nach Angaben der Polizei war ein Hydraulikschlauch an dem Schleppper geplatzt, die Flüssigkeit hatte sich entzündet und den Schlepper in Rauch und Flammen aufgehen lassen.

Alarmiert wurden die Wehren aus Haina und Halgehausen gegen 19.10 Uhr mit dem Alarmstichwort "Haina Kloster, brennt Schlepper auf Straße", sodass Einsatzleiter Jens Schneider mit seinen Trupps und mehreren Löschfahrzeugen in die Frankenberger Straße ausrückte. Dort angekommen stand der Schlepper bereits in Vollbrand. Unter Atemschutz drangen die Freiwilligen vor und bekämpften erfolgreich das Feuer - zu retten war der Schlepper aber nicht mehr.

Auf insgesamt 60.000 Euro wurde der Sachschaden geschätzt, verletzt wurde niemand. (112-magazin)

-Anzeige-


Publiziert in Feuerwehr

GUDENSBERG. Beim Brand einer Baumaschine, mit der Straßen asphaltiert werden, ist am Mittwoch in einer Baustelle auf der A 49 ein Schaden von rund 150.000 Euro entstanden. Während des Feuerwehreinsatzes blieb die Autobahn in diesem Abschnitt in beiden Richtungen voll gesperrt.

Der Brand einer Baumaschine auf der Autobahn 49 zwischen den Anschlussstellen Gudensberg und Fritzlar am frühen Mittwochnachmittag ist nach den bisherigen Erkenntnissen der Beamten der Polizeiautobahnstation Baunatal auf einen technischen Defekt zurückzuführen. Eine Brandstiftung kann ausgeschlossen werden. In einer Baustelle war bei Asphaltierungsarbeiten offenbar der Hydraulikschlauch eines Asphaltfertigers geplatzt. Aufgrund der hohen Temperaturen entzündete sich das austretende Hydrauliköl, die Flammen griffen auf die Maschine, die wenig später komplett in Flammen stand.

Da die brennende Baumaschine für die alarmierten Feuerwehren aus Gudensberg und Fritzlar nur schwer zugänglich war, musste die A 49 während der Löscharbeiten für knapp 30 Minuten in beide Fahrtrichtungen voll gesperrt werden. Es kam zu Verkehrsbehinderungen. Den durch den Brand entstandenen Sachschaden beziffern die Beamten der Polizeiautobahnstation mit etwa 150.000 Euro. Verletzt wurde niemand. (ots/pfa)


Zahlreiche Bilder von der Brandstelle sind auf der Homepage der Feuerwehr zu sehen:
Feuerwehr Gudensberg

Die ebenfalls alarmierte Feuerwehr Fritzlar war bereits am Mittwochmorgen im Einsatz:
Waldeck-Frankenberger stirbt nach Unfall bei Fritzlar (26.10.2016, mit Fotos)

{source}
<script type="text/javascript"><!--
google_ad_client = "ca-pub-6679455915258683";
/* 468x60 Unter Artikel Banner */
google_ad_slot = "7735614807";
google_ad_width = 468;
google_ad_height = 60;
//-->
</script>
<script type="text/javascript"
src="http://pagead2.googlesyndication.com/pagead/show_ads.js">
</script>
{/source}

Publiziert in HR Polizei

BAD WÜNNENBERG. Bei einer Karambolage mit dem Gegenverkehr und einem Motorradsturz wegen einer Ölspur auf der B 480 haben sich drei Personen leichte und eine Autoinsassin schwere Verletzungen zugezogen.

Der erste Unfall ereignete sich am Dienstag gegen 13.20 Uhr. Eine 79-jährige Golffahrerin fuhr auf der B 480 von der A 33 kommend in Richtung Bad Wünnenberg. In Höhe des Umspannwerks geriet sie aus unbekannter Ursache nach links in den Gegenverkehr. Der entgegenkommende Fahrer (57) eines Honda Jazz wich aus, wurde aber von dem Golf gestreift, so dass der Außenspiegel abriss. Anschließend prallte der Golf frontal gegen einen Opel Astra, den eine 43-jährige Frau steuerte. Die 79-Jährige erlitt schwere Verletzungen und musste nach notärztlicher Versorgung mit einem Rettungswagen in ein Krankenhaus nach Paderborn eingeliefert werden. Die Astrafahrerin kam zur ambulanten Behandlung in eine Klinik. Der Sachschaden liegt bei rund 15.000 Euro.

Drei Stunden später fuhr ein 54-jähriger Motorrollerfahrer mit einer 55-jährigen Sozia auf der Burgstraße ortseinwärts. Auf der Gefällstrecke Heuweg rutschte der BMW-Roller in der ersten Kurve auf einer Ölspur weg und die beiden Personen stürzten. Sie zogen sich leichte Verletzungen zu. Die Frau wurde mit einem Rettungswagen zur ambulanten Behandlung in ein Krankenhaus nach Paderborn gebracht. Die Ölspur hatte ein Landwirt verursacht, der mit Traktor und Ballenpresse auf der B 480 durch die Stadt gefahren war. Am Abzweig Leiberger Straße hatte er den Ölverlust bemerkt und angehalten. Am Traktor war ein Hydraulikschlauch geplatzt. Die Feuerwehr streute die Ölspur ab und beseitigte die Gefahrenstelle.

Anzeige:

{source}
<script type="text/javascript"><!--
google_ad_client = "ca-pub-6679455915258683";
/* 468x60 Unter Artikel Banner */
google_ad_slot = "7735614807";
google_ad_width = 468;
google_ad_height = 60;
//-->
</script>
<script type="text/javascript"
src="http://pagead2.googlesyndication.com/pagead/show_ads.js">
</script>
{/source}

Publiziert in PB Polizei

WILLINGEN. Zwei Einsätze haben die freiwilligen Brandschützer der Willinger Feuerwehr am Mittwoch bewältigt: Ausgelaufenes Hydrauliköl beschäftigte die Wehr am Vormittag, am frühen Abend brannte es in einer Möbelfabrik.

An einem Müllfahrzeug, das in der Straße Am Iberg in Willingen unterwegs war, platzte nach Auskunft von Gemeindebrandinspektor Jürgen Querl gegen 10.15 Uhr ein Hydraulikschlauch der Servolenkung. Die Folge: Das Hydrauliköl lief auf die Fahrbahn, das Entsorgungsfahrzeug war nicht mehr lenkfähig und blockierte die Kreuzung Am Iberg/Am Orenberg. Die neun mit zwei Fahrzeugen ausgerückten Willinger Wehrleute streuten laut Querl zunächst das Öl ab. Dann fingen sie noch das in der Leitung vorhandene Hydrauliköl ab. Anschließend ließ sich der MAN-Lkw wieder lenken - mit Muskelkraft statt Servounterstützung. So war es aber möglich, denn Mülllaster zumindest wieder von der Kreuzung zu fahren.

Heißgelaufener Elektromotor sorgt für Brand
Der zweite Einsatz am Mittwoch folgte am Abend gegen 18.45 Uhr: In einer Möbelfabrik in der Straße Zur Hoppecke war ein Elektromotor in einem Gebläse für Späne in Brand geraten. Eigene Löschversuche der Mitarbeiter mit Pulverlöschern hatten laut Querl nicht zum Erfolg geführt, so dass die Feuerwehr alarmiert wurde. 25 Einsatzkräften rückten in fünf Fahrzeugen, darunter die Drehleiter, zu dem Möbelhersteller aus. Unter Atemschutz und mit Hilfe der Wärmebildkamera brachte die Wehr das Feuer - teil Schwelbrand, teils offene Flammen - unter Kontrolle. Glücklicherweise seien noch Mitarbeiter im Betrieb gewesen, sagte der Einsatzleiter. Wäre das Feuer nachts ausgebrochen, hätte der Brand weitreichendere vermutlich Folgen gehabt. Angaben über die Schadenshöhe lagen am Abend nicht vor.

Erster Einsatz für neues StLF 20/25
Der Einsatz am Abend bedeutete für die Willinger Kameraden eine Premiere: Erstmals rückte das neue Staffellöschfahrzeug StLF 20/25 aus - die Gemeinde Willingen hatte zur Beschaffung eine gemeinsame Ausschreibung mit der Gemeinde Diemelsee durchgeführt. Das dortige StLF 20/25 war bereits mehrfach im Einsatz. Genau wie bei der gemeinsamen Beschaffung der neuen Drehleitern von Bad Arolsen, Wolfhagen und Hofgeismar führte die aktuelle Kooperation zu Einsparungen.

{source}
<script type="text/javascript"><!--
google_ad_client = "ca-pub-6679455915258683";
/* 468x60 Unter Artikel Banner */
google_ad_slot = "7735614807";
google_ad_width = 468;
google_ad_height = 60;
//-->
</script>
<script type="text/javascript"
src="http://pagead2.googlesyndication.com/pagead/show_ads.js">
</script>
{/source}

Publiziert in Feuerwehr
Samstag, 28 September 2013 07:48

Geplatzter Schlauch: Hydrauliköl auf Kreisstraße

REITZENHAGEN. Ein geplatzter Hydraulikschlauch an einem Taktor hat am Freitagabend für einen mehr als einstündigen Einsatz der Feuerwehr gesorgt. Betroffen war die Kreisstraße 40 zwischen Reitzenhagen und Altwildungen.

Laut Polizei war ein Landwirt aus Reinhardshausen gegen 18 Uhr mit seinem Traktor von Reitzenhagen kommend in Richtung Altwildungen unterwegs, als in Höhe einer Tierklinik ein Hydraulikschlauch platzte und Öl auf die Fahrbahn floss. "Der Landwirt ist selbst Mitglied in der Feuerwehr und verständigte sofort die Leitstelle", erklärte der Dienstgruppenleiter der Wildunger Polizeistation am Samstagmorgen gegenüber 112-magazin.de. Um 18.08 Uhr wurde die Wildunger Feuerwehr alarmiert und rückte wenig später auf die K 40 aus.

Laut Polizei musste die Kreisstraße für gut eine Stunde halbseitig gesperrt werden, um den Feuerwehrleuten ein sicheres Arbeiten zu ermöglichen - aber auch um zu verhindern, dass Autos das Hydrauliköl weiter verteilen. Die Brandschützer streuten die Straße ab und nahmen das vollgesogene Bindemittel anschließend wieder auf.

Die Wildunger Feuerwehr war erst am Montagnachmittag in ähnlicher Mission im Einsatz: Auf dem Gelände einer Firma im Wildunger Industriegebiet war Dieselkraftstoff ausgelaufen, nachdem ein Gebelstapler den Tank eines Lastwagens beschädigt hatte.


112-magazin.de berichtete über den Einsatz am Montag:
Stapler beschädigt Lkw-Tank: Diesel in Kanal geflossen (23.09.2013, mit Fotos)

Anzeige:

Publiziert in Feuerwehr

Neustes 112-Video

Werbeprospekte

Anzeige
Anzeige