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KORBACH. Zwischen Gut Dingeringhausen und der Helmscheider Höhe, auf der Landesstraße 3076, ereignete sich am Mittwoch ein Auffahrunfall - vorausgegangen war ein gefährliches Überholmanöver.

Gegen 14.10 Uhr fuhr ein 34-jähriger Freiberger mit seinem weißen Ford Mondeo von Flechtdorf in Richtung Korbach. Hinter ihm war eine 28-jährige Flechtdorferin mit ihrem schwarzen VW Fox in gleicher Richtung unterwegs.

Eine 62-Jährige aus dem Hochsauerlandkreis, die mit ihrem blauen BMW in die entgegengesetzte Richtung fuhr, wollte kurz vor dem Abzweig nach Helmscheid einen vor ihr fahrenden Schlepper überholen. Dabei bemerkte sie die beiden entgegenkommenden Verkehrsteilnehmer zu spät.

Um eine Kollision mit dem BMW zu vermeiden, bremste der 34-Jährige ab. Die 28-Jährige hinter ihm war von diesem Bremsmanöver überrascht und konnte nicht mehr rechtzeitig abbremsen. Sie prallte mit der linken Front ihres VW gegen das rechte Heck des Ford Mondeo.

Die 62-jährige Unfallverursacherin, die ihre Fahrt nach dem Überholmanöver zunächst fortgesetzt hatte, wendete auf der Helmscheider Höhe, um sich um ihre Pflichten zu kümmern. Gemeinsam warteten die Beteiligten auf die Korbacher Polizei, die sich im Anschluss um die Unfallaufnahme kümmerte.

Der Sachschaden an den beiden Fahrzeugen wird auf etwa 3500 Euro geschätzt, verletzt wurde niemand.

Link: Unfallstandort Landesstraße 3076

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Publiziert in Polizei

KORBACH. Nachdem die Beamten der Korbacher Polizei im Laufe des Tages bereits zwei Unfälle aufgenommen hatten, ging erneut ein Notruf bei der Wache um 15.46 Uhr ein. In der Alarmierung hieß es, dass zwei Fahrzeuge bei Gut Dingeringhausen kollidiert und zwei Personen im Fahrzeug eingeklemmt seien.

Diese Meldung erreichte auch die Freiwillige Feuerwehr Korbach, den Promedica Rettungsdienst und das Deutsche Rote Kreuz. Ebenfalls angefordert wurde der Notarzt - später sogar der Rettungshubschrauber Christoph 25 aus Siegen. Zwei Personen wurden in umliegende Krankenhäuser transportiert, eine schwerverletzte Frau kam mit dem Rettungshubschrauber nach Marburg ins Klinikum.

Was war geschehen?

Gegen 15.30 unternahm ein 44-jähriger Mann aus Oberhausen mit einem Mercedes eine Probefahrt von Korbach in Richtung Gut Dingeringhausen. Seine Beifahrerin, eine 46-Jährige aus Herford saß auf dem Beifahrersitz. Nach Aussagen einer Zeugin hielt der 44-Jährige den silbergrauen Benz an, um auf der Fahrbahn zu wenden und wieder in Richtung Korbach zu fahren. Dazu sollte es jedoch nicht mehr kommen. Eine Frau (64) aus Diemelsee befuhr ebenfalls die Landestraße 3073 vom Korbach in Richtung Flechtdorf, wurde aber vom Wendemanöver des vorausfahrenden Benz völlig überrascht. Mit der Front ihres blauen Citroen stieß die Frau aus Sudeck in die Fahrerseite des Benz.

Feuerwehr im Einsatz

Gemeldet waren zwei eingeklemmte Personen in ihren Fahrzeugen. Stadtbrandinspektor Carsten Vahland rückte mit mehreren Einsatzfahrzeugen, darunter auch dem Rüstwagen und 18 Freiwilligen zur Einsatzstelle aus. Umgehend wurde der Brandschutz sichergestellt und Kontakt zur Polizei und den Rettungskräften aufgenommen. Wie Carsten Vahland an der Einsatzstelle mitteilte, konnten  sich die Personen selbstständig aus ihren Fahrzeugen befreien, der Einsatz von technischem Gerät war daher nicht nötig. In Absprache mit der Polizei wurde im Rahmen der beidseitigen Verkehrslenkung die L 3076 für den Verkehr gesperrt. Die Umleitung erfolgte von Flechtdorf kommend über Helmscheid. Völlig dicht war die Straße an der alten Belgierkaserne aus Richtung Korbach kommend, um abfahrende Rettungswagen nicht zu behindern. Weitere Tätigkeiten bestanden darin, den Rettungsdienst zu unterstützen und die Fahrbahn von umherliegenden Fahrzeugteilen und Schmutz zu befreien. 

Notarzt fordert Christoph Siegen an

Nachdem der Notarzt, unterstützt von den Rettungssanitätern die Schwere der Verletzungen einschätzen konnte, wurde der Rettungshubschrauber Christoph 25 angefordert. Der gelbe Hubschrauber landete nach 23 Minuten Anflugzeit auf einer abgemähten Wiese in der Nähe der Unfallstelle. Mit dem RTW wurde die schwerverletzte Frau aus Herford zum Hubschrauber gefahren und anschließend nach Marburg geflogen, der Fahrer des Benz kam mit dem RTW nach Frankenberg, die verletzte Frau aus Diemelsee mit dem DRK-Transporter nach Korbach ins Krankenhaus.

An beiden Fahrzeugen entstand wirtschaftlicher Totalschaden. Das Abschleppunternehmen Heidel wurde mit dem Abtransport des blauen Citroen beauftragt. In Eigeninitiative holte der Autohändler den Benz ab. Für die Dauer der Rettungs- und Aufräumarbeiten musste die Landesstraße gesperrt werden. (112-magazin.de)

Link: Unfallstandort am 4. Juli 2020 bei Gut Dingeringhausen.

Publiziert in Polizei

KORBACH. Ein Wildunfall auf der Landesstraße 3076 zwischen Korbach und Flechtdorf führte am heutigen Dienstagabend zu Verkehrsbehinderungen - ein Beamter der Polizeistation Korbach setzte seine Dienstwaffe ein und beendete die Qualen des angefahrenen Tieres.

Wie der beteiligte Golffahrer (30) an der Unfallstelle mitteilte, war er gegen 17 Uhr von Korbach kommend in Richtung Flechtdorf unterwegs gewesen. Unvermittelt tauchte im Scheinwerferlicht ein Hirsch auf, der die Fahrbahn in Höhe der Haltestelle "Gut Dingeringhausen" überquerte. Zu einer Vollbremsung kam es nicht mehr, das Tier wurde vom Golf des 30-Jährigen erfasst und zu Boden geschleudert.

Der abgesetzte Notruf erreichte die Polizei nur wenig später. Zunächst wurde die Unfallstelle abgesichert und im Anschluss das verletzte Tier an den Straßenrand gezogen. Mit zwei Schüssen aus der Dienstwaffe wurde das Tier erlöst - und das im wahrsten Sinne des Wortes. Bei näherer Betrachtung  des Hirsches war erkennbar, dass sich um das Haupt und das Geweih des Tieres Nylonschnüre geschlungen hatten. Auch am Träger befanden sich Schnüre von einem Weidezaun, diese hatten sich bereits tief ins Fleisch eingeschnitten, sodass der Hirsch in den nächsten Wochen ohnehin qualvoll verendet wäre.

Die Firma Heidel wurde mit dem Abschleppen des stark beschädigten weißen Golf VI beauftragt. Der Fahrer aus Flechtdorf blieb unverletzt. (112-magazin)

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KORBACH/FLECHTDORF. Aufmerksame Spaziergänger haben am Montagabend auf einem Parallelweg zur Landesstraße zwischen Korbach und Flechtdorf drei Schaf-Felle und abgetrennte Klauen entdeckt. Ein Unbekannter hatte diese auf etwa halber Strecke zwischen der alten belgischen Kaserne und Gut Dingeringhausen unerlaubt an einer Böschung entsorgt.

Bei dem Fund handelt sich um Schlachtabfälle, die nicht – wie vorgeschrieben – ordnungsgemäß entsorgt wurden. Der Polizei liegen derzeit aber keine Erkenntnisse vor, dass die Schafe vor Ort geschlachtet wurden. Hinsichtlich der Schaf-Felle wird nun wegen des Verstoßes gegen das Tierschutz- und Tierkörperbeseitigungsgesetz ermittelt.

Hinweise die zur Aufklärung des Falles beitragen können, nimmt die Polizeistation Korbach unter der Telefonnummer 05631/9710 entgegen. (WLZ)

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Freitag, 07 Juni 2019 16:27

Von Sonne geblendet: Twingo rammt Scirocco

KORBACH/FLECHTDORF. Zu Verkehrsbehinderungen aufgrund eines Unfalls kam es am heutigen Freitag auf der Flechtdorfer Straße zwischen der ehemaligen Kaserne und Gut Dingeringhausen - die Fahrbahn war teilweise für den Verkehr voll gesperrt worden.

Nach Polizeiangaben befuhr gegen 15.20 Uhr ein 80-jähriger Mann aus Korbach mit seinem roten Renault Twingo einen Wirtschaftsweg aus Richtung Bahnüberführung um auf die Landesstraße 3076 abzubiegen. Dabei wurde der Fahrer nach eigene Angaben von der Sonne geblendet und übersah einen aus Richtung Korbach herannahenden Diemelseer in seinem Scirocco.

Es kam zum Zusammenstoß beider Fahrzeuge, die im Frontbereich so stark beschädigt wurden, dass sie abtransportiert werden mussten. Eine zeitnah am Unfallort eintreffende Krankenschwester leistete vorbildlich Erste Hilfe und übergab die Verletzten dem Notarzt. Dieser veranlasste die Verbringung der Patienten mit RTWs in die Krankenhäuser nach Korbach und Bad Arolsen.

Sowohl am Twingo, als auch am Volkswagen des Vasbeckers entstand wirtschaftlicher Totalschaden von je 2000 Euro. Die Unfallaufnahme erfolgte durch die Polizei Korbach. (112-magazin)

Link: Unfallstandort L 3076 am 7. Juni 2019


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Montag, 11 März 2019 12:05

Brottransporter kommt von Fahrbahn ab

KORBACH/GUT DINGERINGHAUSEN. Wahrscheinlich zu schnell unterwegs, war am Montagmorgen der Fahrer eines Mercedes- Benz, als er die Landesstraße von Korbach in Richtung Flechtdorf befuhr. In Höhe von Gut Dingeringhausen, kam der Brottransporter auf schneeglatter Fahrbahn nach links von der Fahrbahn ab, schleuderte in den Hang, drehte sich um 180 Grad und kam auf der Fahrerseite zum Liegen. 

Verkehrsteilnehmer wählten um 5.43 Uhr die Notrufnummer 112 und informierten die Rettungsleitstelle. Weil in der Beschreibung des Unfalls von einer in Fahrzeug eingeschlossenen Person die Rede war, wurde die Freiwillige Feuerwehr Korbach alarmiert. Mit 20 Einsatzkräften rückten die Ehrenamtlichen unter der Leitung von Carsten Vahland zur Unfallstelle aus und übernahmen nach Absprache mit der Polizei die Absicherung.

Der 37-jährige Fahrer aus Dortmund wurde dem Rettungsdienst übergeben und mit leichten Verletzungen ins Korbacher Krankenhaus transportiert. Während der Rettungs- und Bergungsarbeiten musste die Landesstraße 3076 halbseitig gesperrt werden. Die Unfallaufnahme führten die Beamten der Polizeiwache Korbach. Der Sachschaden an dem Mercedes wurde auf 6000 Euro geschätzt. (112-magazin)

Link: Unfallstandort am 11. März bei Gut Dingeringhausen


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KORBACH/GUT DINGERINGHAUSEN. Ein schwerer Verkehrsunfall ereignete sich am Donnerstagnachmittag auf der Landesstraße 3076 zwischen Korbach und Gut Dingeringhausen. Im Einsatz waren RTWs, Notarzt, Polizeikräfte und die Korbacher Feuerwehr.

Nach ersten Erkenntnissen vor Ort waren gegen 13.05 Uhr, ein mit zwei Personen besetzter Mazda, gefolgt von einem Volvo V 70 von Korbach kommend in Richtung Flechtdorf unterwegs. Etwa 450 Meter vor dem Gut wollte die Fahrerin (20) des Mazda nach links in einem Feldweg abbiegen, sie setzte ordnungsgemäß den Blinker und verlangsamte ihre Fahrt. Die nachfolgende, 49-jährige Frau aus Diemelsee übersah den Abbiegevorgang fuhr auf und schob den Mazda 2 von der Fahrbahn in einen Graben.

Während die Volvo-Fahrerin und der Beifahrer im Mazda unverletzt geblieben waren, wurde die 20-jährige Fahrerin im Kleinwagen eingeklemmt. Unter der Leitung von Stadtbrandinspektor Friedhelm Schmidt rückte die Kernstadtwehr mit vier Einsatzwagen und 20 Freiwilligen zur Unfallstelle aus. Dort angekommen, wurde mit hydraulischem Gerät des Dach des Mazda abgetrennt, die verletzte Person mit einem Spineboard schonend aus dem Autowrack gerettet und dem Notarzt übergeben. Im Nachgang wurde die Straße von Trümmerteilen gesäubert.

Schwerverletzt musste die junge Frau ins Korbacher Krankenhaus transportiert werden. An dem betagten Volvo, der immerhin über 300.000 Kilometer auf dem Buckel hat, entstand wirtschaftlicher Totalschaden von 3500 Euro. Der Mazda wurde ebenfalls mit Totalschaden abgeschleppt. Hier setzen die Beamten aus Korbach eine Schadenshöhe von 5000 Euro an.

Um 13.57 Uhr konnte die Straßensperrung von der Polizei aufgehoben werden. (112-magazin)

Link: Unfallstandort bei Gut Dingeringhausen am 28.02.2019

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Montag, 07 Mai 2018 20:29

Grillhütte abgebrannt - Ursache unklar

HELMSCHEID/FLECHTDORF. Der Brand einer Grillhütte in der Feldgemarkung zwischen Flechtdorf und Helmscheid rief am Montagabend die Wehren aus Helmscheid und Korbach auf den Plan. Die Hütte wurde durch das Feuer völlig zerstört.

Am Montagabend bemerkte ein Zeuge gegen 19.15 Uhr Feuerschein und starke Rauchentwicklung an der Grillhütte. Zu diesem Zeitpunkt befand sich der Mann mit seinem Pkw auf der Landesstraße 3076 zwischen Gut Dingeringhausen und Flechtdorf. Da keine Mobilfunkverbindung bestand, fuhr der Zeuge in Richtung Helmscheid weiter und traf am Sportplatz auf einen Handybesitzer, der umgehend den Notruf absetzte.

Um 19.31 Uhr wurden die Wehren aus Helmscheid und Korbach alarmiert. Bei Eintreffen der Helmscheider Wehr stand die Grillhütte bereits in Vollbrand. Mit einem ersten Löschangriff und etwa 300 Liter Wasser aus dem mitgeführten Tankfahrzeug, rückten die Freiwilligen vor. Kurze Zeit später trafen die Einsatzkräfte aus Korbach zur Unterstützung ein. Unter der Leitung von Arno Zenke wurde das Feuer unter Kontrolle gebracht und die glühenden Balkenreste abgelöscht. Die alarmierte Wehr aus Berndorf traf mit ihrem neuen Löschfahrzueg ebenfalls an der Einsatzstelle ein, musste aber nicht mehr eingreifen. Gegen 20.10 Uhr konnte der Einsatz beendet werden.

Wie das Feuer entstanden ist, darüber konnte die Polizei am Montagabend auf Nachfrage keine Auskunft geben. Brandermittler der Korbacher Kripo werden sich am Dienstag mit dem Fall befassen und Licht ins Dunkle bringen. Auch über die Schadenshöhe liegen derzeit noch keine Erkenntnisse vor. Insgesamt waren 30 Brandschützer und eine Funkstreife im Einsatz.

Hinweise erbittet die Kriminalpolizei unter der Rufnummer 05631/9710.  (112-magazin)

Link: Einsatzort Grillhütte am 7. Mai 2018

Publiziert in Feuerwehr

KORBACH/FLECHTDORF. Ob daher der Begriff der heißen Erntephase stammt? Auf dem Weg zum Kornhaus mit zwei beladenen Anhängern ist am Samstag an einem Schlepper die Bremse derart heiß geworden, dass offene Flammen emporschlugen. Der Schlepperfahrer und ein Autofahrer kippten Wasser und Cola auf das Feuer - und riefen die Feuerwehr.

Der Traktorfahrer aus einem Willinger Ortsteil befuhr am frühen Samstagabend gegen 18.20 Uhr mit einem Deutz-Schlepper und zwei Anhängern mit einem Gesamtgewicht von etwa zwölf Tonnen die abschüssige Landesstraße 3076 von Flechtdorf in Richtung Korbach, wo er die Frucht bei einem Landwarenhandel im Industriegebiet abliefern wollte. Einige hundert Meter vor Gut Dingeringhausen hätten plötzlich Flammen aus der rechten Hinterradbremse geschlagen, berichtete der Fahrer später an der Einsatzstelle gegenüber 112-magazin.de.

Daraufhin habe er angehalten, die Anhänger abgekuppelt und mit einigen Getränkeflaschen gelöscht. Auch ein Autofahrer habe zum Löschen weitere Flaschen zur Verfügung gestellt. Damit sei zumindest das offene Feuer gelöscht gewesen. Wenig später traf auch die alarmierte Korbacher Stützpunktfeuerwehr ein. Die freiwilligen Einsatzkräfte führten Nachlöscharbeiten durch, kontrollierten das landwirtschaftliche Fahrzeug mit der Wärmebildkamera und streuten die geringen Mengen an Betriebsstoffen ab, die beim Löschen auf die Fahrbahn gelangt waren. Eine Leitung der Heckhydraulik wurde durch die Flammen glücklicherweise nicht beschädigt. Auch das Getreide blieb komplett unversehrt.

Ein angeforderter weiterer Schlepper traf später an der Einsatzstelle in, um die beiden Anhänger abzuholen. Ein Landmaschinenmechaniker sollte den Traktor selbst in Augenschein nehmen und entscheiden, ob er noch fahrbereit war oder abgeschleppt werden muss, hieß es. Ob un in welcher Höhe ein Schaden am Schlepper entstanden war, stand zunächst nicht fest. Die Landesstraße blieb während des Feuerwehreinsatzes halbseitig gesperrt. (pfa) 


Erst am Dienstag war die Korbacher Wehr in ganz ähnlicher Mission im Einsatz:
Brand an Traktor: Mit Feuerlöscher Schlimmeres verhindert (22.08.2017, mit Fotos)

Link:
Feuerwehr Korbach

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Publiziert in Feuerwehr

KORBACH/FLECHTDORF. Während der Fahrt auf der L 3076 hat sich an einem Pkw-Gespann die Klappe des mit Strauchschnitt beladenen Anhängers gelöst und ist gegen ein nachfolgendes Auto geprallt. Der Verursacher, der von dem Vorfall womöglich gar nichts mitbekam, fuhr einfach weiter.

Die Korbacher Polizei sucht nun nach dem Fahrer eines Autos, von dessen Anhänger die Klappe fehlt. Das Fahrzeug, zu dem weder eine Typenbeschreibung noch ein Kennzeichen bekannt ist, war am Donnerstag gegen 14 Uhr auf der Landesstraße 3076 von Korbach kommend in Richtung Flechtdorf unterwegs. Der Anhänger war mit Strauchschnitt beladen. Hinter dem Gespann fuhr ein Mann aus Korbach mit seinem schwarzen Nissan Juke mit KB-Kennzeichen. In Höhe von bei Gut Dingeringhausen löste sich plötzlich die Klappe des Anhängers, weil sie nicht richtig geschlossen oder gesichert war, und fiel ab.

Die Anhängerklappe schlug nach Angaben des Nissanfahrers auf der Fahrbahn auf, wurde wieder in die Luft katapultiert und prallte dann frontal gegen den Nissan. Obwohl der Korbacher sofort hupte, um den Vordermann auf den Vorfall aufmerksam zu machen, fuhr der Verursacher einfach. Nun ermittelt die Polizei nun wegen unerlaubten Entfernens von der Unfallstelle. Dem Nissanfahrer war es laut Polizei nicht möglich, Angaben zum Fahrzeug oder Kennzeichen zu machen.

Anhand der Anhängerklappe, die aus Holz besteht und mit verzinktem Metall eingefasst ist, ist kein Rückschluss auf den Hersteller möglich. Erste Ermittlungen auf der Mülldeponie bei Flechtdorf, wohin der Unbekannte mit dem Grünschnitt unterwegs gewesen sein könnte, führten nicht zum Erfolg. Die Beamten suchen daher mögliche Zeugen, die Angaben zu dem beschriebenen Auto-Anhänger-Gespann machen können. Zu erreichen sind die Ermittler der Korbacher Wache unter der Rufnummer 05631/971-0.

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