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Samstag, 09 April 2022 15:06

Harvester brennt aus - 200.000 Euro Schaden

HOMBERG. In der Nacht von Donnerstag (7. April) auf Freitag (8. April) brannte eine Holzernte-Maschine, die im Stadtwald von Fritzlar im Bereich der Standortschießanlage der Bundeswehr abgestellt war, komplett aus.

Der Harvester der Marke John Deere wurde am Donnerstagabend nach Beendigung der Fällarbeiten im dortigen Waldbereich abgestellt - als die Fällarbeiten am Freitagmorgen fortgesetzt werden sollten, musste festgestellt werden, dass der Harvester komplett ausgebrannt war. Insgesamt entstand ein geschätzter Sachschaden in Höhe von etwa 200.000 Euro. Die Kriminalpolizei Homberg hat die Ermittlungen aufgenommen.

Aufgrund des momentanen Ermittlungsstandes wird von einem technischen Defekt ausgegangen, Hinweise auf eine vorsätzliche Inbrandsetzung liegen bislang nicht vor. Hinweisgegeber werden gebeten, sich unter der Telefonnummer 05681/7740 bei der Polizei in Homberg (Efze) zu melden. (ots/r)

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HOMBERG. In Niedenstein haben unbekannte Täter einen Linienbus gewaltsam geöffnet und einen Feuerlöscher entleert.

Nach Polizeiangaben muss sich die Tat im Zeitraum zwischen Freitag, 4. Februar, 14 Uhr und Samstag, 5. Februar 2022, um 21.50 Uhr ereignet haben. Im genannten Zeitraum verschafften sich die Rowdys durch das Aufdrücken der Doppeltüren gewaltsam Zutritt zu einem, auf dem Schwimmbadparkplatz in Niedenstein, geparkten Bus. Hier nahmen die unbekannten Täter einen bordeigenen 12 kg-Feuerlöscher aus der Halterung und entleerten den gesamten Inhalt des Feuerlöschers im kompletten Innenraum des Busses.

Anschließend entfernten sich die Täter in unbekannte Richtung. Der Feuerlöscher wurde durch die Ganoven entwendet. Insgesamt entstand ein geschätzter Sachschaden in Höhe von 300 Euro. Hinweise auf die unbekannten Täter liegen derzeit nicht vor. Die Polizeistation Fritzlar hat die Ermittlungen aufgenommen.  Hinweise werden unter der Rufnummer 05622/9966-0 entgegengenommen. (ots/r)

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Montag, 19 April 2021 11:55

Blitzer zwischen Wellen und Geismar

EDERTAL-WELLEN. Derzeit wird zwischen Wellen und Geismar eine Geschwindigkeitskontrolle durchgeführt. Gemessen wird in einem Waldstück auf Höhe eines Parkplatzes - dort gilt eine Höchstgeschwindigkeit von 70 km/h.

Das Team von 112-magazin.de appelliert an alle Verkehrsteilnehmer, die jeweils gültigen Tempolimits einzuhalten - unabhängig davon, ob ein Blitzer gemeldet wurde.

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FRITZLAR. Ein manipuliertes Wurstende hat am Mittwochvormittag für Aufregung in Fritzlar gesorgt - in die Wurst war eine Rasierklinge eingearbeitet worden, die beim Verzehr wahrscheinlich zum Tode des Tieres geführt hätte. 

Gestern Vormittag fand ein Hund ein manipuliertes Wurststück auf einer Wiese im Bereich der Mehrfamilienhäuser im Heinrich-von-Meißen-Weg und der Carlstraße. Durch die schnelle Reaktion der Hundebesitzerin konnten diese ihrem Vierbeiner das Fleischstück aus dem Fang nehmen und sichern. Bei dem "Köder" handelt es sich um ein Stück einer Kochwurst, in welches eine Rasierklinge eingebracht worden war. Zudem befand sich noch ein Stück Faden an dem Köder.

Weitere "Leckereien" wurden bisher nicht gefunden, das heißt aber nicht, dass sämtliche Gefahrenquellen beseitigt sind. Es wird darauf hingewiesen, Hunde und Katzen in diesem Bereich nicht frei laufen zu lassen. 

Die Polizeistation Fritzlar hat die Ermittlungen aufgenommen, Hinweise nimmt die Behörde unter der Rufnummer 05622/99660 entgegen. (ots/r)

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FRITZLAR-ZÜSCHEN. Am 23. März schossen unbekannte Täter, zwischen 10.30 Uhr und 16 Uhr, vermutlich mit einem Luftgewehr auf Fensterscheiben eines Wohnhauses. Es entstand ein Sachschaden in Höhe von 300 insgesamt Euro.

Die Täter hatten mit der Waffe auf mehrere Fensterscheiben des Wohnhauses in der Straße "Am Kreuzborn" geschossen. Durch die Geschosse entstanden Einschlaglöcher in den Fensterscheiben. Bislang konnten die Beamten den oder die Täter nicht ausfindig machen.

Hinweise bitte an die Polizeistation in Fritzlar unter der Telefonnummer 05622/99660. (ots/r)

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HOMBERG. Unbekannte Täter stahlen in Wabern insgesamt ca. 2.500 Liter Dieselkraftstoff aus Baufahrzeugen.

Im Zeitraum vom 31. Dezember gegen 15 Uhr, bis zum 7. Januar gegen 13.30 Uhr drangen unbekannte Täter in ein umzäuntes Betriebsgelände im Trieschweg ein. Die Dieseldiebe verschafften sich gewaltsam Zugang zu den dort stehenden Baufahrzeugen und zapften Kraftstoff ab. Für den Abtransport der 2.500 Liter demontierten die Diebe ein Zaunteil.

Die Täter haben ebenfalls - vermutlich mangels Kompetenz - Tanköffnungen für Hydrauliköl aufgebrochen und somit zusätzlich zu einem erheblichen Sachschaden beigetragen. Der Gesamtschaden wird auf insgesamt 15.000 Euro geschätzt.  

Hinweise bitte an die Polizeistation in Fritzlar unter der Telefonnummer 05622/99660. (ots/r)

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Mittwoch, 12 Dezember 2018 15:27

Diebesbande in Verkehrsunfall verwickelt

HOMBERG. Am Dienstag, den 11. Dezember kam es gegen 17.20 Uhr es zu einem Verkehrsunfall mit einer 35-jährigen Pkw-Fahrerin aus Gudensberg und einem 36-jährigen Pkw-Fahrer aus Paderborn.

Beide Unfallbeteiligten wurden bei dem Unfall leicht verletzt und anschließend im Krankenhaus Fritzlar ambulant behandelt. Nach einer Zeugenaussage sei in unmittelbarer Nähe des Unfallortes eine dunkel gekleidete, nicht näher zu beschreibende Person beim Ablegen von vier Taschen mit vermeintlichem Diebesgut in Form von ca. 120 Zahnbürstenköpfen der Marke Oral-B und Datenspeicherkarten der Drogeriemarken Müller und Rossmann beobachtet worden. Die Herkunft der Gegenstände ist derzeit nicht bekannt und die Person geflüchtet. Die Ermittlungen dauern an.  

Der Fahrer, ein Armenier, gibt an, er habe zwei Mitfahrer gehabt, deren Identität er jedoch verschweigt. Er wurde vorläufig festgenommen, nach erfolgter ärztlicher Behandlung zur Polizeistation in Fritzlar gebracht und nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen am Mittwochnachmittag nach Absprache mit der Staatsanwaltschaft in Kassel auf freien Fuß gesetzt. Der Mann hat einen festen Wohnsitz.  

Hinweise erbittet die Polizei in Fritzlar unter der Telefonnummer 05622/99660. (ots/r)

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FRITZLAR. Am Dienstag, den 20. November kam es zu einem versuchten Einbruch in fünf ehemalige Munitionsbunker der Bundeswehr.

Der Vorfall trug sich im Bereich der Feldgemarkung zwischen der Landesstraße 3250 und dem Ortsteil Fritzlar-Rothhelmshausen, bei dem die in einem Bunker gelagerte Pyrotechnik entzündet wurde. Die sofort eingeleiteten umfangreichen Ermittlungen der Kriminalpolizei Homberg führten noch am Mittwoch zur Festnahme eines Täters und zur Sicherstellung von Beweismaterial. Auf Grund eines umfassenden Geständnisses des festgenommenen 25-jährigen Täters konnten die weiteren Mittäter, zwei Männer und drei Frauen im Alter von 25 bis 26 Jahren aus Nord- und Osthessen ermittelt werden. Da keine Haftgründe bestanden, wurden alle sechs Täter bzw. Täterinnen nach der Vernehmung, Durchsuchungen und erkennungsdienstlichen Maßnahmen wieder auf freien Fuß gesetzt.  

Die insgesamt aus sechs Personen bestehende arbeitsteilig vorgehende deutsche Tätergruppe hatte am 20. November gegen 21.40 Uhr versucht, sich unter Verwendung von schwerem Gerät Zutritt zu den Bunkern zu verschaffen, um die dort gelagerte Pyrotechnik, die Feuerwerkskörper auf Schwarzpulverbasis umfasst, im Wert von mehreren 1.000 Euro zu entwenden und um anschließend das erbeutete Schwarzpulver gewinnbringend zu veräußern.

Bei dem Versuch, ein doppelwandiges Stahltor des letzten Aufbewahrungsbunkers mittels eines benzinbetriebenen Trennschleifers aufzuflexen, entzündeten sich dort vermutlich durch Funkenflug im Torbereich aufgestapelte Feuerwerkskörper und es kam zu einer explosionsartigen Umsetzung der Pyrotechnik. Infolge der enormen Explosion wurde das massive Stahltor herausgesprengt. Bei dem in ca. 10 Meter Entfernung bereitgestellten Fluchtfahrzeug wurde durch die Druckwelle die komplette Heckscheibe in den Innenraum katapultiert. Durch glückliche Umstände wurden die sich in unmittelbarer Nähe zum Explosionsort aufhaltenden Täter nicht verletzt.

Im Inneren des Bunkers entwickelte sich in der Folge ein Vollbrand des Inventars. Fortwährende chemische Reaktionen erschwerten der eingesetzten Feuerwehr die Löschung des Brandes. Der Gesamtsachschaden wird von der Polizei nach bisherigen Erkenntnissen auf ca. 80.000 Euro geschätzt.

Bei den weiteren durchgeführten Festnahme- und Durchsuchungsmaßnahmen konnte bei mehreren Tatbeteiligten umfangreiches Beweismaterial, Diebesgut, unter anderem Abschussrohre, Zündsteuerungen, Schwarzpulver, etc. und das von einem Zeugen tatzeitnah beobachtete Fluchtfahrzeug - ein VW Golf - aufgefunden werden. Das Beweismaterial und das Fluchtfahrzeug wurden sichergestellt und kriminaltechnisch untersucht.

Bei einem Mittäter wurden mehrere strafrechtlich relevante Zufallsfunde, wie neue Mobiltelefone, verschiedene verbotene Waffen, Schreckschusspistolen und ca. 70 kg "Polenböller" entdeckt und sichergestellt. Die Ermittlungen insbesondere zu den fabrikneuen Mobiltelefonen, den Polenböllern, sowie zu den aufgefundenen Waffen dauern noch an.  

Die Tätergruppe erwartet nun Strafverfahren wegen Einbruchdiebstahls, fahrlässiger Brandstiftung und Herbeiführung einer Sprengstoffexplosion. (ots/r)

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FRITZLAR. Wie die Polizei schon letzten Mittwoch berichtete, kam es am Dienstagabend (20.11.2018) zu einem versuchten Einbruch in fünf ehemalige Munitionsbunker der Bundeswehr im Bereich der Feldgemarkung zwischen Fritzlar und Rothhelmshausen, bei dem die in einem Bunker gelagerte Pyrotechnik entzündet wurde.

Die sofort eingeleiteten umfangreichen Ermittlungen der Kriminalpolizei Homberg führten noch am Mittwoch zur Festnahme eines Täters und zur Sicherstellung von Beweismaterial. Auf Grund eines umfassenden Geständnisses des festgenommenen 25-jährigen Täters konnten die weiteren Mittäter, zwei Männer und drei Frauen im Alter zwischen 25 und 26 Jahren aus Nord- und Osthessen ermittelt werden.

Da keine Haftgründe bestanden, wurden alle sechs Täter nach Vernehmung, Durchsuchungen und erkennungsdienstlichen Maßnahmenwieder auf freien Fuß gesetzt. Die insgesamt aus sechs Personen bestehende arbeitsteilig vorgehende deutsche Tätergruppe hatte am 20. November 2018, gegen 21.40 Uhr versucht, unter Verwendung von schwerem Gerät (Akkuflexgerät und Motortrennschleifer) sich Zutritt in die Bunker zu verschaffen, um die dort gelagerte Pyrotechnik (Feuerwerkskörper auf Schwarzpulverbasis) im Wert von mehreren 1000 Euro zu entwenden und um anschließend das erbeutete Schwarzpulver gewinnbringend zu veräußern.

Bei dem Versuch, ein doppelwandiges Stahltor des letzten Aufbewahrungsbunkers mittels eines benzinbetriebenen Trennschleifers aufzuflexen, entzündeten sich dort vermutlich durch Funkenflug imTorbereich aufgestapelte Feuerwerkskörper und es kam zu eine rexplosionsartigen Umsetzung der Pyrotechnik. Infolge der enormen Explosion wurde das massive Stahltor herausgesprengt. Bei dem in 10 Meter Entfernung bereitgestellten Flucht-Pkw wurde durch die Druckwelle die komplette Heckscheibe in den Innenraum katapultiert. Durch glückliche Umstände wurden die sich in unmittelbarer Nähe zum Explosionsort aufhaltende Täter nicht verletzt.

Im Innern des Bunkers entwickelte sich in der Folge ein Vollbrand des Inventars. Fortwährende chemische Reaktionen erschwerten der eingesetzten Feuerwehr die Löschung des Brandes. Der Gesamtsachschaden wird von der Polizei nach bisherigen Erkenntnissen auf ca. 80.000 Euro und der Stehlschaden aus den Bunkern auf  5000 Euro geschätzt. Bei den weiteren durchgeführten Festnahme- und Durchsuchungsmaßnahmen konnte bei mehreren Tatbeteiligten umfangreiches Beweismaterial, Diebesgut (Abschussrohre, Zündsteuerungen, Schwarzpulver etc.) und das von einem Zeugen tatzeitnah beobachtete Fluchtfahrzeug (VW Golf) aufgefunden werden. Das Beweismaterial und das Fluchtfahrzeug wurden sichergestellt und kriminaltechnisch untersucht. Bei einem Mittäter wurden mehrere strafrechtlich relevante Zufallsfunde, wie neue Mobiltelefone, verschiedene verbotene Waffen, Schreckschusspistolen und ca.70 kg "Polenböller" entdeckt und sichergestellt.

Die Ermittlungen insbesondere zu den fabrikneuen Mobiltelefonen, den Polenböllern, sowie zu den aufgefundenen Waffen dauern noch an. Die Tätergruppe erwartet nun Strafverfahren wegen Einbruchdiebstahls, fahrlässiger Brandstiftung und Herbeiführung einer Sprengstoffexplosion.

Munitionsbunker geknackt: Explosion, Golf V gesucht (21.11.2018)

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FRITZLAR. Am Freitag führte die Fritzlarer Polizei in der Zeit zwischen 21 Uhr und 23 Uhr Personenkontrollen im Bereich der Allee durch und fand bei drei Personen Betäubungsmittel.  

Bei der Polizeiaktion wurden mehrere Personen kontrolliert, die sich im Bereich der Allee aufgehalten haben. Bei drei Personen fand die Polizei Betäubungsmittel. Bei einem Heranwachsenden aus dem Schwalm-Eder-Kreis fanden die Polizisten eine Ecstasy-Tablette, bei einem 36-Jährigen aus Fritzlar eine geringe Menge Cannabis und bei einem Jugendlichen aus dem Schwalm-Eder-Kreis ebenfalls eine geringe Menge Cannabis.

Zwei Personen, ein 26-Jähriger und 36-Jähriger Fritzlarer störten die Personenkontrollen der Polizei und beleidigten die kontrollierenden Beamten. Die drei kontrollierten Personen erwartet nun ein Strafverfahren wegen des Unerlaubten Besitzes von Betäubungsmitteln.

Gegen die Kontroll-Störer wird wegen Beleidigung ermittelt. (ots/r)

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