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HOMBERG. Die 24-jährige Frau aus Homberg, die von drei Männern in einen schwarzen Van gezogen und mitgenommen wurde (wir berichteten), ist auf einem Berliner Flughafen aufgetaucht. Bei den "Entführern" soll es sich um Verwandte handeln.

Die 24-Jährige hatte sich am Montagabend im Birkenweg auf dem Gehweg aufgehalten, als sie nach einer Meldung der Polizei plötzlich von drei Männern in einen schwarzen Mercedes Vito gezogen wurde. Andere Personen, die der 24-Jährigen zu Hilfe kommen wollten, wurden laut Polizei von den Männern weggestoßen. Das Fahrzeug mit der Frau flüchtete anschließend in unbekannte Richtung. Die Fahndung der Polizei blieb ohne Erfolg.

Wie die Kripo in Homberg am Donnerstag berichtete, tauchte die 24-Jährige am Mittwochnachmittag am Flughafen Berlin-Schönefeld auf. Die Frau wollte in ihre Heimat Rumänien ausreisen. Aufgrund der aktuellen Fahndung wurde sie von Beamten der Bundespolizei bei der Ausreise angehalten und befragt. Sie gab an, dass es sich bei den drei Männern, die sie in Homberg "abgeholt" hätten, um Verwandte gehandelt habe. Sie habe diese selbst zuvor verständigt. Sie wolle jetzt nach Rumänien zu ihrer Mutter reisen. Nach Überprüfung ihrer Angaben und Rücksprache mit der Kriminalpolizei in Homberg durfte sie anschließend ausreisen. (ots/pfa) 

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Publiziert in HR Polizei
Dienstag, 29 August 2017 14:16

Entführung? Frau in Van gezogen und geflüchtet

HOMBERG. Eine 24-jährige Frau ist in Homberg von drei unbekannten Männern in einen schwarzen Van gezogen und mitgenommen worden. Die bisherigen Ermittlungen der Kripo führten nicht zum Erfolg. Das Tatmotiv könnte in innerfamiliären Problemen liegen.

Die 24-jährige hielt sich am Montagabend zusammen mit mehreren Personen im Birkenweg auf dem Gehweg auf. Plötzlich fuhr ein schwarzer Mercedes-Vito-Van mit vermutlich Dortmunder Kennzeichen vor. Drei Männer stiegen aus, packten die 24-Jährige am Arm und zogen sie in das Fahrzeug. Personen, welche der 24-Jährigen zu Hilfe kommen wollten, wurden von den Männern weggestoßen. Das Fahrzeug mit der Frau flüchtete anschließend in unbekannte Richtung.

Die sofort eingeleitete Fahndung der Polizei blieb bisher erfolglos. Daher wenden sich die Ermittler nun mit Beschreibungen der männlichen Täter an die Bevölkerung: Bei den Täter soll es sich um Südosteuropäer, vermutlich Rumänen, handeln Zwei Männer sind zwischen 20 und 30 Jahren alt und haben längere zurückgekämmte Haare. Der dritte Täter ist etwa 40 Jahre alt und hat kurze dunkle Haare.

Täter und Opfer schienen sich zu kennen. Das Tatmotiv könnte Polizeiangaben zufolge in innerfamiliären Problemen liegen. Zeugen, die Angaben zu dem Mercedes, dem Tathergang oder zu sonstigen Aspekten des Falls machen können, werden gebeten, sich bei der Kriminalpolizei unter der Rufnummer 05681/774-0 zu melden. (ots/pfa) 

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Publiziert in HR Polizei

KASSEL. Die Polizei in Kassel hat am Mittwochmorgen zwei 27 und 40 Jahre alte Männer aus Kassel festgenommen: Sie stehen in dringendem Verdacht, einen 46-Jährigen aus Kassel gegen seinen Willen eine Woche in einer Kasseler Wohnung festgehalten, verletzt und bestohlen zu haben. Ihnen wird Freiheitsberaubung, gefährliche Körperverletzung, Diebstahl und Nötigung vorgeworfen, wie die Polizei mitteilt.

Auf Antrag der Staatsanwaltschaft wurden die beiden Männer am Mittwochnachmittag vom Haftrichter des Amtsgerichts Kassel in Untersuchungsaft genommen. Der Festnahme vorausgegangen waren intensive Ermittlungen der Kasseler Polizei.

Nach Angaben der Polizei und der Staatsanwaltschaft richten sich die Ermittlungen nicht nur gegen die beiden Festgenommenen, sondern auch gegen zwei 43 und 48 Jahre alte Frauen aus Kassel sowie einen 28 Jahre alten Mann aus dem Schwalm-Eder-Kreis. Sie sollen das Opfer in der ersten Aprilhälfte in eine Wohnung in der Kasseler Nordstadt gebracht haben.

Anschließend wurde der 46-Jährige dort festgehalten und - wie die Polizei weiter berichtet - auch geschlagen und getreten. Außerdem wurde dem Opfer der Kopf geschoren, sein Handy und auch sein Rucksack wurden ihm von den Tätern abgenommen. Erst nach sieben Tagen gelang dem Mann schließlich die Flucht, teilen die Beamten mit. Polizei und Staatsanwaltschaft ermitteln weiter gegen die fünf Tatverdächtigen. In welchem Verhältnis die Täter und das Opfer zueinander stehen, ging aus dem Bericht der Ermittler nicht hervor.

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Publiziert in KS Polizei
Donnerstag, 04 Oktober 2012 16:22

Kind ins Auto gezerrt - Kripo sucht Zeugen

NIEDERWEIMAR. Nachdem ein Mann ein neun Jahre altes Mädchen in sein Auto zu zerren versucht hatte und wenig später ein Tatverdächtiger festgenommen wurde, sucht die Kripo nach weiteren Zeugen.

Über die versuchte und zum Glück misslungene Freiheitsberaubung eines neunjährigen Mädchens berichtete 112-magazin.de am Dienstag. Der im Zusammenhang mit dem Fall festgenommene Verdächtige wurde mittlerweile nach einer richterlichen Vorführung auf freien Fuß gesetzt, da sich der dringende Tatverdacht nicht erhärten ließ.

Die Kriminalpolizei, die mittlerweile eine spezielle Arbeitsgruppe eingerichtet hat, ermittelt aber weiterhin mit Hochdruck und wendet sich erneut an die Öffentlichkeit. Bei dem benutzten Fahrzeug des bis dato unbekannten Täters handelt es sich laut Zeugenaussagen um einen älteren, silber- beziehungsweise anthrazitfarbenen Kombi mit ortsfremden deutschen oder ausländischen Kennzeichen. Die Heckscheibe und die hinteren Seitenscheiben sind eventuell mit dunkler Folie abgeklebt. Konkrete Aussagen zu einem speziellen Fahrzeugtyp seien derzeit nicht möglich, sagte Polizeisprecher Jürgen Schlick am Donnerstag.

Weiterhin fiel einer Frau am Montagnachmittag, 1. Oktober, ein ortsfremder Mann mit sonnengebräunter Haut auf. Er ist Ende 20 bis Anfang 30 Jahre alt, zirka 1,80 Meter groß und hat eine normale Figur sowie dunkle, kurze, braune Haare mit leichten Geheimratsecken. Der mit moderner Freizeitkleidung bekleidete Mann stand gegen 16 Uhr oder kurz danach am Beginn des Fußweges zwischen Gabionenmauer und dem Sportplatz in Niederweimar. Die getragene Hose wird als schmal geschnitten beschrieben. Der Mann wird gebeten, schnellstmöglich Kontakt mit der Polizei aufzunehmen, da er als Zeuge vernommen werden soll.

Die Kripo Marburg ist ferner auf der Suche nach Personen, denen das beschriebene Fahrzeug im Bereich Niederweimar aufgefallen ist. Dabei können auch schon Beobachtungen Tage vor dem eigentlichen Vorfall am Montagnachmittag von Bedeutung sein. Die Kripo hofft, auch die Anwesenheit des ortsfremden Mannes durch Zeugenangaben klären zu können. Hinweise nimmt das Fachkommissariat 10 der Kripo Marburg unter der Rufnummer 06421/4060 entgegen.

Publiziert in MR Polizei

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