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FRANKENAU. Am vergangenen Wochenende sind erneut drei illegale Müllablagerungen im Größenrahmen von mehreren Kubikmetern von unterschiedlichen Haus- u. Baustellenabfällen, vermischt mit Erdaushub, in der Gemarkung der Stadt Frankenau aufgefunden worden.

Ein Standort liegt in der Nähe des  "Mengershof", einer am Wesenberg  "Vor dem Kohlberg" angrenzend zum Nationalpark Kellerwald-Edersee und ein weiterer "Zum Aspen" entlang des  "Arche-Erlebnispfades Mittelberg".

Diese illegalen Müllablagerungen verschandeln nicht nur unsere empfindliche Natur, durch sie besteht auch die Gefahr, dass Giftstoffe in den Boden sickern und Grundwasser, Boden und Gewässer verseucht werden können. Die Kosten der Entsorgung belasten erneut den Abfallgebührenhaushalt der Bürger der Stadt Frankenau.

Der Verdacht liegt nahe, dass zum Verbringen des Mülls ein Pkw-Anhänger mit Doppelachse benutzt wurde. Der Zeitraum kann für den Bereich "Zum Aspen" am Samstag, dem 12. März zwischen 15 Uhr bis 17 Uhr eingegrenzt werden. Sachdienliche Hinweise nimmt der Ortsbeirat Frankenau (06455/7990) oder die Polizei in Frankenberg unter der Rufnummer 06451/72030 entgegen.

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BAD WILDUNGEN. Vorerst darf eine 39-jährige Frau aus Bad Wildungen ihren Führerschein behalten - das könnte sich aber ändern, wenn das Ergebnis der Blutuntersuchung feststeht und sich der Vorwurf einer Verkehrsunfallflucht manifestiert.

Nach derzeitigem Kenntnisstand befuhr am Montag eine Frau aus Bad Wildungen mit ihrem Daimler-Benz gegen 8.15 Uhr die Landesstraße 3332 von Frankenau in Richtung Frebershausen. Auf ihrem Weg kam die 39-Jährige mit ihrem Pkw von der Fahrbahn ab und touchierte eine Leitplanke. Ohne den Schaden zu melden, setzte die Frau ihre Fahrt zunächst fort.

Erst Stunden später informierte die Fahrerin die Polizei in Bad Wildungen telefonisch über die Verkehrsunfallflucht. Dies veranlasste die Beamten, den Fall genauer unter die Lupe zu nehmen. Zunächst wurde die Unfallstelle inspiziert und im Anschluss die Halteradresse in Bad Wildungen aufgesucht. Die Unfallspuren am Pkw passten zum Unfallgeschehen - allerdings keimte bei den Ordnungshütern der Verdacht von Drogenkonsum bei der Frau auf. Ein durchgeführter Drogenvortest verlief positiv. Aus diesem Grund wurde eine Blutentnahme angeordnet.

Zeugenhinweise nimmt die Polizei Bad Wildungen unter der Rufnummer 05621/70900 entgegen.

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Sonntag, 26 Dezember 2021 12:32

Feuerwehr sichert Golf gegen Abrutschen

FRANKENAU-DAINRODE. Trotz guter Winterbereifung kam der Fahrer eines Volkswagens in Allendorf (Frankenau) am 1. Weihnachtsfeiertag von der Fahrbahn ab und landete im Straßengraben. Nach ersten Informationen an der Unfallstelle war der Mann mit seinem im Landkreis Waldeck-Frankenberg (KB) zugelassenen Pkw auf der Dainroder Straße unterwegs, als er in den Straßengraben rutschte.

Ein Feuerwehrmann erkannte die Situation und rief die Leitstelle an, die umgehend die Feuerwehr Allendorf H.-Dainrode alarmierte. Einsatzleiter Andre Hesselbein und weitere sechs Ehrenamtliche rückten mit Fahrzeugen an, legten Schlaufen um die Räder und konnten so ein weiteres Abrutschen in den Graben verhindern. Im Nachgang kam Ralf Schmidt von der Firma AVAS mit einem Abschleppwagen und zog den Golf aus dem Graben.

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Donnerstag, 21 Oktober 2021 14:04

Im Kurvenbereich: Golf prallt gegen Zugmaschine

FRANKENAU. Auf der Landesstraße 3086 hat sich am Mittwochvormittag ein Unfall im Begegnungsverkehr ereignet - verletzt wurde niemand, der Gesamtsachschaden wird von der Polizei auf 4000 Euro geschätzt.

Nach Angaben der mit dem Fall betrauten Beamten, war der Fahrer (49) eines Mercedes-Actros gegen 9.45 Uhr auf der Landesstraße von Frankenau in Richtung Altenlotheim unterwegs gewesen. In einer Linkskurve lenkte der 49-Jährige aus Diemelstadt seinen Lkw zu weit über die Gegenfahrbahn, sodass ein entgegenkommender schwarzer Golf, der von einem Mann (79) aus Frankenau gesteuert wurde, mit dem Führerhaus des Actros kollidierte. Nach Angaben des Mannes konnte er seinen VW nicht weiter nach rechts lenken, weil eine Schutzplanke dies verhinderte.

An dem Golf entstand ein Sachschaden von 3000 Euro, etwa 1000 Euro wird die Reparatur am Lkw kosten.

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Sonntag, 03 Oktober 2021 11:01

Frankenauer Wehren löschen Ballenpresse

FRANKENAU. Rund 30 Einsatzkräfte der Wehren aus Frankenau, Allendorf (Hardtberg) und Altenlotheim rückten am Samstag gegen 18 Uhr in die Feldgemarkung zwischen Frankenau und Mengershof aus. Gemeldet war eine brennende Landmaschine.

Wie Einsatzleiter Andre’ Hesselbein mitteilte, hatte sich ein Rundballenpresse bei Silagearbeiten durch einen technischen Defekt selbst entzündet. Ein Lohnunternehmer aus einem Vöhler Ortsteil hatte mit seinem 711er Fendt mit angehängter Ballenpresse bereits etliche Hektar bearbeitet, als starker Qualm die Aufmerksamkeit des Fahrers auf sich zog. Geistesgegenwärtig wurden Feuerlöscher bereitgestellt und die heißgelaufenen Lager abgelöscht.

Bei Eintreffen der Wehren war kein offenes Feuer mehr zu erkennen, lediglich Rauch stieg aus der Ballenpresse auf - mit einem Schnellangriff aus dem mitgeführten Tanklöschfahrzeug wurde die Presse "bewässert", danach mit Löschschaum abgedeckt und später mit der Wärmebildkamera überprüft. Die ebenfalls auf Alarmfahrt befindliche Feuerwehr aus Frankenberg konnte den Einsatz abbrechen und in ihren Stützpunkt zurückkehren.

Die Schadenshöhe an der grünen Mc Hale ist nicht bekannt.

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Donnerstag, 01 Juli 2021 12:07

Blitzer in Frankenau

FRANKENAU. Derzeit wird in der Wildunger Straße in Frankenau eine Geschwindigkeitskontrolle durchgeführt. Das Team von 112-magazin.de appelliert an alle Verkehrsteilnehmer, stets die jeweils gültigen Tempolimits einzuhalten.

Gemessen wird in Höhe eines Teiches (L3085) in beide Richtungen. An der Messstelle gilt das reguläre innerörtliche Tempolimit von 50 km/h.

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FRANKENAU. Auf einem landwirtschaftlichen Anwesen in der Waldecker Straße, nur wenige hundert Meter vom Ortskern entfernt, brach in den frühen Morgenstunden des 25. Juni ein Feuer aus. Nach derzeitigem Kenntnisstand waren sämtliche Feuerwehren der Frankenauer Ortsteile inklusive der Stadtwehr im Einsatz um eine brennende Scheune zu löschen und Tiere aus dem angrenzenden Stall zu retten. Eine Drehleiter mit Besatzung aus Frankenberg war ebenfalls im Einsatz.

Um 2.10 Uhr wurden die Ehrenamtlichen über Sirenen und per Warnapp alarmiert. Die Einsatzleitung hat der Frankenauer Stadtbrandinspektor Manuel Kühn übernommen. Nach Polizeiangaben stand der Stall, in dem neben 100 Kühen, Bullen und Rindern auch verschiedene landschaftliche Geräte untergebracht waren, im Vollbrand. Auf dem Dach des Gebäudes war eine Photovoltaikanlage installiert, welche ebenfalls durch das Feuer vollständig zerstört wurde. Personen wurden durch das Feuer nicht verletzt. Die Anzahl der verletzten oder verstorbenen Tiere steht zurzeit noch nicht fest - bislang sind 40 Tiere tot aufgefunden worden. Ein Bulle ist in den Nationalpark geflüchtet, wie schwer das Tier verletzt ist, steht nicht fest. Nach dem Tier wird intensiv gesucht.

Um 4.10 Uhr konnte Manuel Kühn der Leitstelle Feuer aus melden. Mit 14. Trupps unter Atemschutz, zwei C-Rohren, der Drehleiter und mit zwei Riegelstellungen konnte das Feuer gelöscht und ein Übergreifen auf das Haupthaus und eine weitere Stallung verhindert werden. Neben der Sicherung der angrenzenden Gebäude legten die Einsatzkräfte den Fokus auf die Tierrettung. Familienangehörige, die auf dem Hof leben, halfen tatkräftig mit, trotzdem konnten nicht alle Tiere gerettet werden. Obwohl die Feuerwehr den Brand zügig unter Kontrolle hatte, kam es am Anfang zu Schwierigkeiten mit der Wasserversorgung. Da das Anwesen außerhalb der Ortschaft liegt, mussten Löschwasserleitungen mehrere hundert Meter zum Einsatzort verlegt werden. Die Wasserversorgung wurde zudem von Tankfahrzeugen unterstützt, wie Manuel Kühn mitteilte.

Nach derzeitigen Stand beträgt der Sachschaden mindestens 500.000 Euro. Zur Unterstützung der Feuerwehr wurde bei der Brandbekämpfung auch das technische Hilfswerk eingesetzt. Mit einem Bagger mussten Rundballen auseinandergezogen und Trümmerteile beseitigt werden. Trotz Einbringung von Netzmitteln zogen sich die Nachlöscharbeiten über mehrere Stunden hin. Eine Veterinärin war ebenfalls vor Ort.

Die Kriminalpolizei in Korbach übernimmt die weitere Sachbearbeitung. Dazu werden die Beamten der Kripo einen Sachverständigen des Hessischen Landeskriminalamtes hinzuziehen.

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Freitag, 25 Juni 2021 10:36

Vordach "abrasiert" in Dainrode

FRANKENAU. Stark beschädigt wurde am Dienstag (22. Juni) das Vordach eines Einfamilienhauses in Dainrode - Auf 12.000 Euro wird der entstandene Sachschaden geschätzt.

Nach Angaben der Polizei muss sich der Verursacher gegen 9 Uhr mit einem großen Lkw auf der Löhlbacher Straße in Richtung Löhlbach befunden haben. In Höhe der Hausnummer 2 geriet der Sattelzug zu weit nach rechts und kollidierte mit dem Vordach, das dabei zu Bruch ging. Außer, dass es sich bei dem Verursacherfahrzeug  um eine Lkw handeln soll, sind keine weiteren Details bekannt.

Hinweise nimmt die Polizei Frankenberg unter der Rufnummer 06451/72030 entgegen.

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FRANKENAU. Auf einem landwirtschaftlichen Anwesen in der Waldecker Straße, nur wenige hundert Meter vom Ortskern entfernt, brach in den frühen Morgenstunden des 25. Juni ein Feuer aus. Nach derzeitigem Kenntnisstand waren sämtliche Feuerwehren der Frankenauer Ortsteile inklusive der Stadtwehr im Einsatz um eine brennende Scheune zu löschen und Tiere aus dem angrenzenden Stall zu retten. Eine Drehleiter mit Besatzung aus Frankenberg war ebenfalls im Einsatz.

Um 2.10 Uhr wurden die Ehrenamtlichen über Sirenen und per Warnapp alarmiert. Die Einsatzleitung hat der Frankenauer Stadtbrandinspektor Manuel Kühn übernommen. Nach Polizeiangaben stand der Stall, in dem neben 100 Kühen, Bullen und Rindern auch verschiedene landschaftliche Geräte untergebracht waren, im Vollbrand. Auf dem Dach des Gebäudes war eine Photovoltaikanlage installiert, welche ebenfalls durch das Feuer vollständig zerstört wurde. Personen wurden durch das Feuer nicht verletzt. Die Anzahl der verletzten oder verstorbenen Tiere steht zurzeit noch nicht fest - bislang sind 40 Tiere tot aufgefunden worden. Ein Bulle ist in den Nationalpark geflüchtet, wie schwer das Tier verletzt ist, steht nicht fest. Nach dem Tier wird intensiv gesucht.

Nach derzeitigen Stand beträgt der Sachschaden mindestens 500.000 Euro. Zur Unterstützung der Feuerwehr wurde bei der Brandbekämpfung auch das technische Hilfswerk eingesetzt. Mit einem Bagger mussten Rundballen auseinandergezogen werden. Trotz Einbringung von Netzmitteln zogen sich die Nachlöscharbeiten über mehrere Stunden hin. Eine Veterinärin war ebenfalls vor Ort.

Um 4.10 Uhr konnte Manuel Kühn der Leitstelle Feuer aus melden. Mit 14. Trupps unter Atemschutz, zwei C-Rohren, der Drehleiter und mit zwei Riegelstellungen konnte das Feuer gelöscht und ein Übergreifen auf das Haupthaus und eine weitere Stallung verhindert werden. Neben der Sicherung der angrenzenden Gebäude legten die Einsatzkräfte den Fokus auf die Tierrettung. Familienangehörige, die auf dem Hof leben, halfen tatkräftig mit, trotzdem konnten nicht alle Tiere gerettet werden. Obwohl die Feuerwehr den Brand zügig unter Kontrolle hatte, kam es am Anfang zu Schwierigkeiten mit der Wasserversorgung. Da das Anwesen außerhalb der Ortschaft liegt, mussten Löschwasserleitungen mehrere hundert Meter zum Einsatzort verlegt werden. Die Wasserversorgung wurde zudem von Tankfahrzeugen unterstützt, wie Manuel Kühn mitteilte.

Die Kriminalpolizei in Korbach übernimmt die weitere Sachbearbeitung. Dazu werden die Beamten der Kripo einen Sachverständigen des Hessischen Landeskriminalamtes hinzuziehen.


Vor einem Jahr, am 29. Juni 2020 brannte eine Scheune am Ortsrand von Frankenau komplett nieder. Der Fall wurde nie aufgeklärt. Weil in der Scheune kein elektrisches Licht vorhanden war und keine Brandbeschleuniger gelagert wurden, lag der Verdacht der Brandstiftung sehr nah. Nun hat es denselben Eigentümer auf dem landwirtschaftlichen Anwesen am Ortsrand von Frankenau erneut getroffen.

Link: Scheunenbrand bei Frankenau: Hoher Sachschaden (29.06.2020)

Weitere Informationen folgen.

Link: Einsatzstandort Frankenau am 25. Juni 2021.

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BAD WILDUNGEN. Rund 13.000 Euro Sachschaden hat ein 25-jähriger Mann aus der Gemeinde Frankenau am Donnerstag verursacht - ihm wird vorgeworfen unter Alkoholeinwirkung ein Fahrzeug geführt und eine Vorfahrtsregel missachtet zu haben.

Wie die Polizei auf Nachfrage mitteilt, befuhr der 25-Jährige gegen 19.45 Uhr mit seinem Audi A3 die Ortschaft Frebershausen in Richtung Albertshäuser Straße. Im Kreuzungsbereich der Straße An der Glashude zur Albertshäuser Straße, missachtete der Audi-Fahrer einen schwarzen Golf, der von einer Frau (27) aus Vöhl gesteuert wurde. Es kam zur Kollision der beiden Fahrzeuge, wobei ein Gesamtsachschaden von 13.000 Euro entstand.

Verletzt wurde niemand, wie die Polizei berichtet, allerdings fiel den Beamten der Polizeistation Bad Wildungen auf, dass der Fahrer des A3 Ausfallerscheinungen hatte. Bei näherer Prüfung stellten die Beamten eine "Alkoholfahne" bei dem 25-Jährigen fest. Es folgte eine Blutentnahme und die Sicherstellung des Führerscheins.

Link: Unfallstandort am 9. April 2021 in Frebershausen.

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