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Sonntag, 04 Oktober 2015 18:39

Brandstiftung? 110.000 Euro Schaden bei Lkw-Brand

BAD LAASPHE. Ein Schaden von 110.000 Euro ist beim Brand eines Sattelzuges entstanden. Die Feuerwehr löschte den Brand unter Atemschutz mit Schwerschaum. Die Polizei schließt unterdessen Brandstiftung als Ursache für das Feuer nicht aus.

Der Sattelzug war auf dem Wanderparkplatz "Dornhecke" an der Landstraße 718 zwischen Bad Laasphe, Ortsteil Fischelbach, und Dietzhölztal-Mandeln abgestellt. Ein vorbeikommender Autofahrer entdeckte den Brand am Samstagabend gegen 22 Uhr und wählte sofort den Notruf. Obwohl die Feuerwehr mit einem massiven Einsatz von Schwerschaum gegen den Brand ankämpfte und die Sattelzugmaschine regelrecht flutete, brannte sie völlig aus. Der vordere Teil des Sattelaufliegers wurde ebenfalls beschädigt.

"Die Ermittlungen zur Brandursache laufen noch, eine vorsätzliche Brandstiftung ist derzeit nicht auszuschließen", sagte am Sonntag ein Polizeisprecher. Er gab den Sachschaden mit rund 110.000 Euro an. Die Polizei bittet mögliche Zeugen, die am Samstagabend vor 22 Uhr Personen oder Fahrzeuge im Umfeld des Lastwagens beobachtet haben, sich unter der Telefonnummer 0271/7099-0 bei den Ermittlern zu melden.

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Publiziert in SI Feuerwehr

FISCHELBACH. Kaum ist das Wetter besser und die Motorradsaison wieder eröffnet, ist es bereits zu einem schweren Verkehrsunfall gekommen: Für einen jungen Mann aus dem Landkreis Marburg-Biedenkopf endete ein erster Ausflug ins Wittgensteiner Land mit lebensgefährlichen Verletzungen.

Gegen 14 Uhr, so die Ermittlungen der Polizei, war der junge Mann mit seinem Quad in Fischelbach unterwegs. Er wollte in Richtung Banfe fahren. Der 29-jährige Breidenbacher fuhr hinter zwei Autos her, die ebenfalls in Richtung Banfe auf der L 718 unterwegs waren. Am Fischelbacher Ortsausgang, in Höhe einer Baufirma, beabsichtigte der erste der beiden Autofahrer nach links abzubiegen. Er musste anhalten, da Gegenverkehr kam. Auch das zweite Auto - eine Frau aus Fischelbach saß am Steuer - hielt an.

Als diese Frau bereits wieder anfuhr, kam es zum Unfall: Der 29-jährige Quadfahrer krachte in das Heck des Renaults. Unklar blieb zunächst, ob der junge Mann selbst noch auf das Auto prallte. Unmittelbar nach dem schweren Zusammenstoß landete der Quadfahrer in der Leitplanke und blieb mit schwersten Verletzungen auf der Straße liegen.

Der Unfall war so heftig, dass der Helm des Quadfahrers sich in einem Pfosten der Leitplanke regelrecht verkeilte. Die Fahrzeugteile des Suzuki-Quads lagen mehrere Meter verteilt, das linke Vorderrad wurde stark deformiert.

Glücklicher Umstand war, dass zufällig ein Arzt, der auch in Bad Laasphe Notarztwagen fährt, an der Einsatzstelle vorbeikam und Erste Hilfe leistete. Er ließ über die integrierte Leitstelle des Kreises Siegen-Wittgenstein umgehend den DRK-Rettungswagen aus Bad Laasphe und den Siegener ADAC-Rettungshubschrauber Christoph 25 alarmieren. Wenige Minuten später trafen die Helfer an der Einsatzstelle auf der L 718 ein und versorgten den schwer verletzten Mann auf der Straße. Der Rettungshubschrauber landete auf einem Schotterplatz direkt an der Unfallstelle. Nach etwa 30-minütiger Versorgung wurde der Mann mit dem Hubschrauber in eine Spezialklinik geflogen.

Für die umfangreichen Ermittlungen und die Spurensicherung vor Ort waren drei Streifenwagen aus Bad Laasphe, Bad Berleburg und Kreuztal im Einsatz. Außerdem wurde der Löschzug Banfe alarmiert. Die zwölf Kameraden mussten auslaufende Kraftstoffe abstreuen, den Brandschutz sicherstellen und die Unfallstelle für die Dauer der Rettungs- und Bergungsarbeiten sowie die Ermittlungen der Polizei absperren. Der Verkehr wurde vor der Unfallstelle über Hesselbach abgeleitet. Die Sperrung dauerte mehrere Stunden bis in den späten Nachmittag hinein.

Die Höhe des entstandenen Sachschadens stand zunächst noch nicht fest. Für den Quadfahrer besteht nach Angaben der Polizei vor Ort akute Lebensgefahr.

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Publiziert in SI Retter
Dienstag, 05 August 2014 10:35

Lkw kippt um: Einsatz für Rettungshubschrauber

BAD LAASPHE. Beim Abladen von Schotter kippte ein Lkw auf einem Wirtschaftsweg auf die Seite. Bauarbeiter halfen dem 58-jährigen Fahrer aus dem Fahrzeug heraus. Wegen schwerer Verletzungen wurde der Mann per Rettungshubschrauber in eine Klinik geflogen.

Der 58-Jährige hatte eine Baustelle auf einem Wirtschaftsweg im Gonderbachtal angefahren, nicht weit entfernt vom Forsthaus Fischelbach. Beim Abladen des Schotters am Montag gegen 14.45 Uhr neigten sich Zugmaschine und Auflieger zur rechten Seite und kippten schließlich um.

Eine Bergungsfirma setzte einen Kranwagen ein, um den umgekippten Sattelzug wieder aufzurichten. Betriebsstoffe sollen nicht ausgelaufen sein. Der geschätzte Sachschaden beläuft sich auf etwa 30.000 Euro.

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Publiziert in SI Retter

BAD LAASPHE. Eingekeilt zwischen Bäumen hat ein Streckenkontrolleur neben der L 718 bei Bad Laasphe-Fischelbach ein verunglücktes Auto entdeckt. In dem Wagen eingeklemmt war die 22-jährige Fahrerin, die von der Feuerwehr befreit und mit einem Rettungshubschrauber in eine Klinik geflogen wurde.

Der aufmerksame Streckenkontrolleur machte seine Entdeckung am Dienstag gegen 8.50 Uhr. Der Mann sah einen Kia Rio, der unterhalb der Leitplanke in Fahrtrichtung Mandeln etwa zwei Meter unterhalb der Fahrbahnkante zwischen drei Bäumen eingekeilt war. Im Fahrzeug befand sich eine 22-jährige Bad Laaspherin - eingeklemmt in der Fahrgastzelle. Daraufhin benachrichtigte der Streckenkontrolleur Polizei, Feuerwehr und Notarzt.

Nach ersten Feststellungen der Polizei vor Ort war die junge Frau offenbar auf der L 718 aus Richtung Fischelbach kommend in Richtung Mandeln gefahren - zu welcher Zeit, das ist derzeit noch nicht bekannt. Aus noch unklarer Ursache kam die 22-Jährige mit ihrem Kia von der Fahrbahn ab. Sie prallte dann gegen die Leitplanke, durchbrach diese und fuhr eine Böschung herunter. Hier prallte der Wagen gegen einen Baum, drehte sich, stieß gegen einen weiteren Baum und kam schließlich verkeilt zwischen drei Bäumen zum Stillstand.

Am Wagen entstand Totalschaden. Die Leitplanke wurde auf einer Länge von mehr als 20 Metern beschädigt. Nachdem die junge Frau durch die Feuerwehr aus ihrem Auto befreit worden war, flog sie die Besatzung des Rettungshubschraubers Christoph 25 in ein Siegener Krankenhaus.

Zeugen, die den Unfall beobachtet haben, werden gebeten, sich mit dem Verkehrskommissariat in Kreuztal unter der Rufnummer 02732/909-0 in Verbindung zu setzen.

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Publiziert in SI Retter
Donnerstag, 18 April 2013 13:05

Missglücktes Überholmanöver: Schwer verletzt

BAD LAASPHE. Nach einem missglückten Überholmanöver ist eine 18-Jährige aus dem Lahn-Dill-Kreis von der L 718 abgekommen und gegen zwei Bäume geprallt. Sie wurde schwer, ihre Beifahrerin leicht verletzt.

Die junge Frau befuhr am Mittwochmorgen mit ihrem Wagen von Fischelbach in Richtung Banfe. Am Ortsausgang von Fischelbach setzte sie zum Überholen eines vorausfahrenden Fahrzeugs an, wobei sie den entgegenkommenden Wagen eines 45-jährigen Mannes aus Bad Laasphe übersah.

Als sie den Wagen dann doch bemerkte, befand sie sich bereits auf etwa Höhe des zu überholenden Fahrzeugs. Dem 45-Jährigen gelang es geistesgegenwärtig noch, die drohende Frontalkollision durch ein Ausweichmanöver zu verhindern. Die junge Frau hingegen verlor die Kontrolle über ihr Auto, kam von der Fahrbahn ab und prallte gegen zwei Bäume. Sie wurde bei dem Unfall schwer, ihre gleichaltrige Beifahrerin leicht verletzt. Am Auto entsteht Totalschaden.

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Publiziert in SI Polizei

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