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KORBACH. Zu einem Unfall zwischen einem Schlepper und einem Pkw kam es am Montag auf der Bundesstraße 251 im Bereich der Abfahrt zur Firma Weidemann - als Unfallursache gibt die Polizei ein Missverständnis an.

Gegen 11.40 Uhr, am Montagvormittag befuhr ein 57-Jähriger mit seinem Fendt die Ortsumgehung aus Richtung Lelbach in Fahrtrichtung Dorfitter. Aus entgegengesetzter Richtung näherte sich der gleichaltrige Fahrer eines blauen Skoda, der sich links einordnete und in der Annahme, der entgegenkommende Schlepper wollte nach rechts in den Nordring abbiegen das Gaspedal durchdrückte, um sich hinter dem Schlepper einzuordnen.

Diese vorzeitige Beschleunigung endete in einer Kollision, weil der Schlepper nicht wie angenommen nach rechts abbog, sondern geradeaus fuhr und über die Front des Skoda preschte. Dabei wurde der Skoda so stark beschädigt, dass er abgeschleppt werden musste. Der Korbacher wurde nicht verletzt, der Sachschaden am Pkw wird auf 9000 Euro geschätzt. 

Ebenfalls mit dem Schrecken davongekommen ist der 57 Jahre alte Fendt-Fahrer aus Waldeck, die Schadenshöhe am Schlepper steht noch nicht fest.  (112-magazin)

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Publiziert in Polizei
Mittwoch, 16 Oktober 2019 19:01

Beetle kracht in Fendt - war Alkohol im Spiel?

GODDELSHEIM/RHADERN. Am Dienstagabend stieß ein schwarzer VW Beetle mit einem Fendt zusammen. Gegen 22.05 Uhr rückten die Wehren Goddelsheim und Rhadern unter dem Alarmkürzel "H1, VU Schlepper Pkw" zur Einsatzstelle aus. Ebenfalls auf den Plan gerufen wurden ein Streifenwagen der Polizeistation Korbach, ein RTW und ein NEF.

Was war geschehen?

Eine 52-jährige Frankenbergerin war mit ihrem schwarzen VW Beetle von Goddelsheim kommend in Richtung Rhadern unterwegs, bis sie auf regennasser Fahrbahn mit einem entgegenkommenden Schlepper der Marke Fendt kollidierte. Dabei wurden das Cabrio und der linke Vorderreifen des Schleppers beschädigt. Aufgrund der Geschwindigkeit prallte der Beetle ab, dreht sich um 200 Grad, stieß mit der am Schlepper angehängten Ballenpresse zusammen und kam zehn Meter weiter auf der anderen Straßenseite zum Stehen. Ebenfalls in Mitleidenschaft gezogen wurde ein Verkehrsschild.

Trunkenheit am Steuer?

Unter der Einsatzleitung von Stadtbrandinspektor Klaus Debus wurde die Einsatzstelle gegen fließenden Verkehr gesichert, die Einsatzstelle ausgeleuchtet und Trümmerteile von der Fahrbahn entfernt. Brandschutz brauchte keiner sichergestellt werden, auch auslaufende Betriebsstoffe gab es keine. Die Fahrerin wurde vor Ort durch den anwesenden Notarzt und dem Rettungsdienst medizinisch versorgt und anschließend zur Kontrolle in das Krankenhaus nach Korbach gebracht. Den Beetle konnte sie zuvor selbst verlassen. Da die Beamten Trunkenheit am Steuer nicht ausschließen, wurde im selben Zuge eine Blutprobe veranlasst. Durch das Abschleppunternehmen Heidel aus Sachsenhausen musste der Pkw abtransportiert werden.

Einsatz dauert zwei Stunden

Der Fahrer des Schleppers blieb unverletzt. Der linke Vorderreifen des Schleppers, sowie der linke Reifen der Ballenpresse wurde vor Ort durch Mitarbeiter des Lohnunternehmens, dem der Schlepperfahrer angehört getauscht, um den Schlepper wieder fahrbereit zu machen. Nach rund zwei Stunden war der Einsatz für die 25 anwesenden Einsatzkräfte beendet. Vor Ort wurde der Pressevertreter durch den stellvertretenden Stadtbrandinspektor Herbert Knipp mit Informationen versorgt. (112-magazin)

Publiziert in Feuerwehr

FREIENHAGEN. Führte Ungeduld zu einem Verkehrsunfall auf der Bundesstraße 251 zwischen Freienhagen und Sachsenhausen - oder hatte ein 19 Jahre alter Renaultfahrer die Situation falsch eingeschätzt?

Völlig zerstört wurde ein Renault Modus am Dienstag um 15.35 Uhr, zwischen Freienhagen und Sachsenhausen. Wie die Polizei auf Nachfrage mitteilte, war der 19-jährige Fahrer eines Modus aus Richtung Kassel in Fahrtrichtung Korbach unterwegs, als er sich einem Schlepper mit Muldenhänger näherte.

Vor der landwirtschaftlichen Zugmaschine hatte Hessen-Mobil eine sogenannte Wanderbaustelle aufgebaut. Verkehrsbedingt musste der Schlepperfahrer halten, wollte dann mit seinem Fendt links an der Baustelle vorbeifahren. Dazu kam es aber nicht mehr. Der 19-Jährige ignorierte den gesetzten Blinker der Zugmaschine samt Muldenhänger und überholte das Gespann.

Der 56-jährige Fahrer eines aus Richtung Sachsenhausen entgegenkommenden blauen 40-Tonners erkannte die Gefahr und wollte durch eine Vollbremsung und ein Ausweichmanöver nach rechts die Kollision verhindern - ein Zusammenstoß war aber unabwendbar. Mit der Front seines Renaults stieß der Korbacher frontal gegen den MAN. Dabei wurde der Pkw nach rechts geschleudert und traf das Gespann mit seiner hinteren, rechten Seite. Mittels RTWs wurden der verletzte Fahrer des Modus sowie der Fahrer des Lkws in das Korbacher Krankenhaus eingeliefert.

Bis 17.20 Uhr war die Straße gesperrt. Das Bergungsunternehmen Heidel schleppte den nicht mehr fahrbereiten Lkw ab. Auch der völlig zerstörte Modus wurde abtransportiert. Die Schadenshöhe an dem Lkw schätzt die Polizei auf mindestens 10.000 Euro. Bei dem 12 Jahre alte Modus setzen die Beamten wirtschaftlichen Totalschaden von 2.000 Euro an. Über die Schadenshöhe an dem Muldenkipper konnte die Polizei noch keine Angaben machen.   

Link: Unfallstandort auf der Bundesstraße 251 am 3. Juli 2018

Publiziert in Polizei

BEVERUNGEN. Ein Schock zur Mittagszeit traf Verkehrsteilnehmer am heutigen Mittwoch unerwartet, als gegen 11.55 Uhr, ein 66-jähriger Landwirt mit seinem Fendt und einem angehängten Güllefass die Bahnhofstraße in Richtung Ortsmitte befuhr.

Von dem Güllefass löste sich der rechte Schwenkarm zum Ausbringen von Gülle und traf einen DB Sprinter der Post. Das Auslieferungsfahrzeug, welches rechts neben dem landwirtschaftlichen Gespann auf dem Parkstreifen wartete, schob vor sich drei weitere Pkws auf dem Parkstreifen ineinander. Während der Karambolage erlitt der 35-jährige Fahrer des Post-Fahrzeugs einen Schock und musste notärztlich behandelt werden. Auf etwa 72.000 Euro beläuft sich der Gesamtsachschaden.

Im Bereich der Bahnhofstraße, die zeitweise komplett gesperrt werden musste, kam es über 90 Minuten hinweg zu erheblichen Verkehrsstörungen. Teile der Postladung dürften die Empfänger mit einer besonderen Duftnote erreichen. (ots/r)

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Publiziert in Polizei
Mittwoch, 08 November 2017 07:45

Twistetaler Schlepperfahrer außer Lebensgefahr

TWISTETAL/MENGERINGHAUSEN. Der 58-jährige Twistetaler, der am Montag im Mengeringhäuser Gewerbegebiet in die Hydraulik seines grünen Schleppers geraten war, ist vorerst außer Lebensgefahr.

Schwerst verletzt war der Mann am Montagnachmittag mit dem Rettungshubschrauber Christoph 7 in das Klinikum nach Kassel verlegt worden. Notarzt, Rettungssanitäter und auch 25 Einsatzkräfte der Feuerwehren aus Bad Arolsen und Mengeringhausen trafen am 6. November bei dem Recyclingunternehmen Am Ankenberg ein, um dem Mann, der privaten Müll entladen wollte, zu helfen.

Dieser war mit seinem Körper zwischen seinen Fendt und eine angehängte Metallkiste geraten, nachdem der Mann unbeabsichtigt einen Hebel an der Hydraulik seines Fendt betätigt hatte. Mitarbeiter der Firma Peine konnten den um Hilfe rufenden Kunden zwar befreien, die Verletzungen waren aber so schlimm, dass der Twistetaler in Lebensgefahr schwebte.

Im Klinikum Kassel rangen die Ärzte erfolgreich um das Leben des 58-Jährigen, der an Armen und Brustkorb, sowie im Beckenbereich multiple Frakturen erlitten hatte.

Der Fendt wurde vom Amt für Arbeitsschutz und Sicherheitstechnik untersucht. Das Ergebnis steht noch aus.

Link: Mit Rettungshubschrauber in Klinikum Kassel geflogen (6. November 2017)

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Publiziert in Retter

SCHAUENBURG-ELGERSHAUSEN. Von einem Grundstück im Schauenburger Ortsteil Elgershausen haben noch unbekannte Täter am Mittwochabend einen Mini-Bagger der Marke Terex, Modell TC 16, gestohlen. Wert: rund 26.000 Euro. Der gestohlene weiße Mini-Bagger war zum Zeitpunkt des Diebstahls auf einem Brachgelände in der Hilscherstraße abgestellt.

Der Diebstahl wurde der Polizei am Donnerstagmittag vom 43-jährigen Besitzer der Arbeitsmaschine gemeldet. Ersten Ermittlungen zufolge muss der Diebstahl am Mittwochabend zwischen 19 und 19.15 Uhr erfolgt sein, wie die Beamten berichten.

Die Polizei in Baunatal sucht nun nach möglichen Zeugen, die Hinweise zur Tat oder zum Verbleib des weißen Mini-Baggers der Marke Terex geben können. Hinweise nimmt das Polizeipräsidium Nordhessen in Kassel unter der Telefonnummer 0561/9100 entgegen.

Erst vor gut einer Woche hatten unbekannte Täter einen funkelnagelneuen Ackerschlepper der Marke Fendt im Wert von rund 100.000 Euro von einem Firmengelände in Hofgeismar gestohlen. Zudem entwendeten die Diebe dort auch noch einen Düngerstreuer der Marke Amazone ZA-M 1501.

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Publiziert in KS Polizei

HOFGEISMAR. Einen funkelnagelneuen Ackerschlepper der Marke Fendt im Wert von rund 100.000 Euro haben unbekannte Täter am Wochenende von einem Firmengelände in der Industriestraße in Hofgeismar gestohlen. Wie das Polizeipräsidium Nordhesen mitteilte, war der grüne Schlepper vom Typ 516 Vario SCR noch nicht einmal zugelassen. Zudem entwendeten die Diebe auch noch einen Düngerstreuer der Marke Amazone ZA-M 1501.

Nach Angaben der Beamten wurde das Fehlen des Schleppers am Sonntagvormittag entdeckt, danach wurde sofort die Polizei in Hofgeismar alarmiert. Bereits am Samstagvormittag hatte ein Mitarbeiter auf dem Betriebsgelände festgestellt, dass ein Teleskop-Radlader auf dem Hof offenbar bewegt und aufgebrochen worden war. Der oder die Täter hatten an dem Fahrzeug eine Scheibe zertrümmert und aus dem Innenraum Werkzeug gestohlen. Der Mitarbeiter brachte die Tat zur Anzeige. Zumindest zu diesem Zeitpunkt war das Fehlen des fabrikneuen Schleppers noch nicht aufgefallen.

Auf dem Gelände zapften der oder die Täter aus einem Firmen-Lastwagen auch noch etwa 300 bis 500 Liter Dieselkraftstoff ab. Die Polizei geht davon aus, dass damit der leere Tank des Schleppers gefüllt wurde. Am Montagnachmittag gegen 14 Uhr entdeckten Firmenmitarbeiter schließlich, dass auch noch ein Düngerstreuer gestohlen worden war. Der Zentrifugalstreuer vom Typ Amazone ZA-M 1501 befand sich im sogenannten Winterquartier.

Wie die Polizei ermittelte, räumten die Diebe mit Hilfe des Radladers zunächst zahlreiche Reifen beiseite, dann gelangten sie an den Düngerstreuer. Die Ermittler gehen davon aus, dass alle Taten in unmittelbarem Zusammenhang stehen und bereits in der Nacht zum Samstag verübt wurden. Am Freitagnachmittag gegen 17.30 Uhr stand der gestohlene Schlepper jedenfalls noch auf dem Firmengelände.

Die Polizei in Hofgeismar sucht nach Zeugen der Tat und erhofft sich außerdem Hinweise auf den Verbleib des entwendeten grünen Fendt-Ackerschleppers und des Düngerstreuers. Hinweise von Zeugen nehmen die Polizeistation in Hofgeismar unter der Telefonnummer 05671/99280 oder das Polizeipräsidium Nordhessen in Kassel unter der Telefonnummer 0561/9100 entgegen.

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