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EHRINGEN/LÜTERSHEIM. Beim Zusammenstoß mit einem Auto in der Feldgemarkung zwischen den Volkmarser Stadtteilen Ehringen und Lütersheim ist ein Motorradfahrer schwer verletzt worden. Luftretter flogen den 43-Jährigen mit dem Helikopter in eine Kasseler Klinik.

Der schwere Unfall passierte laut Arolser Polizei am Dienstagabend gegen 18 Uhr auf dem Verbindungsweg zwischen den beiden Orten: Ein 19 Jahre alter Autofahrer aus einem Volkmarser Stadtteil bog aus einem Wirtschaftsweg kommend nach rechts in den Verbindungsweg ein, um mit seinem Mercedes der A-Klasse nach Ehringen zu fahren. Dabei übersah der 19-Jährige ein aus Richtung Ehringen kommendes Motorrad, mit dem ein 43 Jahre alter Mann aus einem Volkmarser Stadtteil in Richtung Lütersheim unterwegs war. Auto und Motorrad stießen zusammen.

Mehrere Meter nach der Kollision kam der Motorradfahrer mit schweren Verletzungen zum Liegen, ein Bein war laut Polizei unter der BMW S 800 R eingeklemmt. Notarzt und RTW-Besatzung rückten zur Unfallstelle aus, außerdem nahm die Besatzung des Kasseler Rettungshubschraubers Christoph 7 Kurs auf die Feldgemarkung zwischen Ehringen und Lütersheim. Nach notärztlicher Erstversorgung flog die Crew den 43-Jährigen in eine Kasseler Klinik. Lebensgefahr besteht offenbar nicht. Der Autofahrer blieb unverletzt.

Den Schaden an dem erst zwei Jahre alten BMW-Motorrad schätzte die Polizei auf 6000 Euro. Am Benz war ein Schaden von geschätzten 2000 Euro entstanden. (pfa) 

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Publiziert in Retter

RENNERTEHAUSEN. Rattengift hat eine Hündin in der Feldgemarkung bei Rennertehausen gefressen und daraufhin Nierenversagen erlitten. Das Tier schwebt in Lebensgefahr. Die Halterin warnt nun andere Hundebesitzer vor der tödlichen Gefahr.

Die sechs Jahre alte Hündin der Rasse Australian Shepherd war mit ihrem Frauchen am vergangenen Donnerstag morgens in der Feldgemarkung bei Rennertehausen zum Spazierengehen unterwegs, als es zu der Vergiftung gekommen sein muss - wo genau, das weiß die Hundebesitzerin nicht, denn ihr Vierbeiner war nicht an der Leine. Unklar ist der Frau auch, ob das Gift eventuell tatsächlich gegen Ratten ausgelegt worden war oder ob womöglich Hunde damit vergiftet werden sollten.

Ein Tierarzt stellte aufgrund der Symptome fest, dass es sich bei dem Wirkstoff um Rattengift handelt - allerdings in einer geringen Menge. "Hätte sie mehr davon gefressen, wäre sie jetzt schon tot", sagte die Hundehalterin am Mittwoch gegenüber 112-magazin.de. Doch über den Berg ist das vergiftete Tier noch nicht: "Wir wissen noch nicht, ob sie es schafft", betonte die Rennertehäuserin, die bereits andere Hundehalter, die Gemeindeverwaltung und auch die Frankenberger Polizei informiert hat. "Ich möchte einfach nicht, dass andere Hunde und ihre Besitzer Ähnliches durchmachen müssen."

Bis zum Wochenende muss die Hundehalterin nun noch bangen um das Leben ihrer Hündin. "Wenn sie es bis dahin übersteht, dann hat sie es geschafft", erklärte die Frau. Da nicht ganz klar ist, ob das Gift eventuell bewusst gegen Hunde gelegt wurde, bittet die Hundehalterin um Hinweise auf den Verursacher. Diese nimmt die Frankenberger Polizei unter der Rufnummer 06451/7203-0 entgegen.

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Publiziert in Polizei

NEUDORF. Zwei Jagdgewehre haben unbekannte Einbrecher aus einer Jagdhütte bei Neudorf gestohlen. Die Polizei vermutet, dass diese Tat in Zusammenhang steht mit mehreren Sachbeschädigungen in der Nähe.

Wie Polizeisprecher Volker König an diesem Mittwoch berichtete, war es bereits in der Nacht zu Dienstag vergangener Woche zu dem Einbruch in die Jagdhütte in der Feldgemarkung Stemmeckenberg bei Neudorf gekommen. Die Diebe hatten ein Fenster aufgehebelt und zwei Jagdgewehre aus einem Tresor gestohlen.

Wie es den Unbekannten gelingen konnte, den Tresor zu öffnen, und ob die Einbrecher auch Munition für die Waffen entwendeten, ließ der Polizeisprecher in seinem Bericht offen.

Inzwischen erfuhr die Arolser Polizei, dass in demselben Zeitraum in der Nähe der Jagdhütte ein Draht-Sicherheitszaun auf einer Weide für Ammenkühe mutwillig an mehreren Stellen zerstört worden war. Auch auf einem angrenzenden Familienfriedhof waren Gräber mutwillig beschädigt worden. "Es ist zu vermuten, dass diese Taten miteinander in Zusammenhang stehen", sagte König am Mittwoch.

Die Polizei sucht Zeugen, denen in der Nacht zum 11. August verdächtige Personen in der genannten Feldgemarkung aufgefallen sind. Hinweise erbittet die Polizeistation Bad Arolsen, die unter der Rufnummer 05691/9799-0 zu erreichen ist.


Vergangenen Herbst war bei Volkmarsen eine ähnliche Waffe entwendet worden:
Jagdgewehr samt Munition aus Lastwagen gestohlen (10.11.2014)

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Publiziert in Polizei

KORBACH/NIEDER-ENSE. Zwei nahezu zeitgleich gemeldete Feuer haben am frühen Donnerstagnachmittag einen Alarm für die Feuerwehren aus Korbach, Nieder-Ense und Goldhausen ausgelöst. Zu löschen brauchten die freiwilligen Brandschützer aber in beiden Fällen nicht.

Eine "starke schwarze Rauchentwicklung" an einem landwirtschaftlichen Gebäude am Ortsrand von Nieder-Ense meldeten Anrufer der Rettungsleitstelle gegen 14 Uhr, von dort aus wurden umgehend die Feuerwehren aus der Kernstadt und aus dem Stadtteil Nieder-Ense alarmiert. Die Kameraden beider Wehren rückten umgehend aus, ebenso Stadtbrandinspektor Friedhelm Schmidt. Noch während sich die Feuerwehren auf der Anfahrt in den Stadtteil befanden, gingen weitere Notrufe ein - diesmal aus der Kernstadt selbst: In der Feldgemarkung hinter "Hartmanns Bäumchen", zwischen Umgehungsstraße und Strother Wald, brannte es. Ganz in der Nähe sollte ein Gebäude stehen, erklärte Schmidt.

"Wir haben dann unmittelbar die Kräfte der Kernstadt geteilt und für das Feuer in Korbach vorsorglich noch die Kameraden aus Goldhausen alarmieren lassen", sagte der Stadtbrandinspektor gegenüber 112-magazin.de. In der Feldgemarkung bei Korbach habe sich dann aber herausgestellt, dass es sich um ein angemeldetes Feuer handelte, bei dem Strauchschnitt verbrannt worden sei. Die Anmeldung habe der Leitstelle zwar vorgelegen, allerdings für eine andere Stelle, sagte Schmidt. Daraufhin wurde die Feuerwehr alarmiert.

In beiden Fällen ließen die Brandschützer die Feuer brennen, zumal die Brände beaufsichtigt waren. Die Freiwilligen kehrten rasch zu ihren Gerätehäusern und zum Stützpunkt zurück.


Link:
Feuerwehr Korbach

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Publiziert in Feuerwehr

RHENA. Die Polizei hat nach einem Zeugenhinweis einen per Haftbefehl gesuchten 25 Jahre alten Autodieb festgenommen: Der aus Polen stammende Mann nutzte einen gestohlenen Mercedes, in seiner unter falschem Namen angemieteten Wohnung fand die Polizei mutmaßliches Diebesgut. Der 25-Jährige wurde in eine JVA eingeliefert.

Ausgangspunkt für die Ermittlungen war ein Mercedes Vito mit einem ortsfremden Kennzeichen, der den Argwohn eines Zeugen geweckt hatte. Der Lieferwagen hatte über einen längeren Zeitraum in der Upländer Straße, deshalb verständigte der Mann die Korbacher Polizei. Beim Eintreffen der entsandten Streife stand der Vito zwar nicht mehr an der angegebenen Adresse, doch die Polizisten entdeckten den Transporter kurze Zeit später in der Feldgemarkung auf einem asphaltierten Feldweg.

"Von dem Fahrer weit und breit keine Spur", sagte am Ostermontag Polizeisprecher Volker König. Bei der Überprüfung des Fahrzeuges stellte sich heraus, dass das Kennzeichen nicht an den Vito gehört und zudem als gestohlen gemeldet ist. Eine Zeugenbefragung brachte dann entscheidende Hinweise auf den möglichen Fahrer. Die Fahndung führte am Samstagmittag schließlich zum Erfolg: In der Upländer Straße wurde schließlich ein polnischer Staatsangehöriger festgenommen, der auch sogleich zugab, den Vito in die Rhenaer Feldgemarkung gefahren zu haben. Bei seiner Durchsuchung fanden sich Fahrzeugschlüssel für ein weiteres Fahrzeug, einen Cadillac.

Mercedes Vito als gestohlen gemeldet
Dieses Auto stand auf dem Parkplatz der ehemaligen Grundschule in Rhena. An dem Cadillac waren die Kennzeichen des sichergestellten Mercedes Vito angebracht. Anhand dieser Kennzeichen fanden die Beamten heraus, dass der Mercedes als gestohlen gemeldet ist.

Der polnische Staatsbürger hatte sich unter Angabe falscher Personalien vor zwei Wochen in eine Wohnung in der Uplandstraße eingemietet. Bei der anschließenden Durchsuchung dieser fanden die Polizisten mehrere Handys, Autoradios und diverse Fahrzeugschlüssel, die aus weiteren Diebstahlsdelikten stammen könnten. Die Ermittlungen hierzu dauern an.

In Deutschland und Polen wegen mehrerer Delikte gesucht
Erst am Sonntag schließlich fand die Polizei die richtigen Personalien des Beschuldigten heraus. Dabei stellten sie fest, dass der Mann bereits von mehreren Staatsanwaltschaften in Deutschland gesucht wird. Auch die polnischen Behörden suchen den Mann wegen verschiedener Eigentumsdelikte. Auf Antrag der zuständigen Kasseler Staatsanwaltschaft wurde ein Untersuchungshaftbefehl beim Amtsgericht Korbach erlassen. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wurde der 25-Jährige, der zudem nicht im Besitz einer Fahrerlaubnis ist, in eine Justizvollzugsanstalt eingeliefert.

Für die Korbacher Polizei schließt sich jetzt noch eine ganze Reihe weiterer Ermittlungen an. Die Ermittler werden überprüfen müssen, ob der Festgenommene für weitere Straftaten in der Region verantwortlich ist.


Erst in der vergangenen Woche berichtete die Polizei über die Festnahme eines Autodiebes und Einbrechers:
Einbrecher geht in die (Radar-)Falle: Festnahme in Korbach (31.03.2015)

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Publiziert in Polizei

ALLENDORF (EDER). Sechs eingezäunte Heidschnucken sind in der Feldgemarkung bei Allendorf vermutlich von einem Hund gerissen worden. Der Schafhalter und die Polizei sind nun auf der Suche nach Zeugen, die Angaben zu dem Hund oder seinem Besitzer machen können.

Laut Polizeibericht von Freitag wurden die sechs Heidschnucken in der Zeit von Donnerstagabend, 17 Uhr, bis Freitagmorgen, 9 Uhr, in der Verlängerung der Straße Goldberg in der Feldgemarkung "Edergoldquelle" in ihrem eingezäunten Schafstall gerissen. Der Heidschnuckenbesitzer vermutet, dass die Tiere von einem beißwütigen Hund gerissen wurden.

Der Schaden liegt in dreistelliger Höhe. Die von dem Schafhalter verständigte Frankenberger Polizei ist auf der Suche nach Zeugen. Wem im genannten Zeitraum ein Hund an dem Schafstall gesehen hat und Angaben machen kann, wendet sich unter der Telefonnummer 06451/7203-0 an die Ermittler.

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Publiziert in Polizei
Freitag, 26 September 2014 15:31

Röddenau: Kennzeichen von geparktem Auto abgerissen

RÖDDENAU. Die Nummernschilder eines blauen Citroen C2 hat am Donnerstagabend ein Dieb in der Röddenauer Feldgemarkung an der Bundesstraße 253 gestohlen.

Der Autobesitzer parkte seinen Wagen am Abend auf einem Feldweg, um dort seinen Hund auszuführen. Gegen 18.50 Uhr beobachtete er, wie ein dunkelgrauer Ford, vermutlich ein Focus, neben seinem Citroen anhielt. Ein Mann stieg aus, ging zum Fahrzeug des Hundesbesitzers und riss die beiden Nummernschilder mit der Kombination KB-KT 484 aus ihren Halterungen. In Richtung Allendorf/Eder machte sich der Dieb unerkannt mit dem Auto aus dem Staub.

Laut Aussage des Zeugen ist der Täter um die 50 Jahre alt. Er ist circa 1,80 Meter groß und hat eine Stirnglatze. Er trug ein weiß-hellblau kariertes Hemd. Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen und ist auf der Suche nach dem Dieb. Weitere Hinweise auf seinen Verbleib oder den der Kennzeichen melden Zeugen der Polizeistation in Frankenberg, Telefon 06451/7203-0.


Spezielle Halterungen schützen vor Kennzeichendiebstahl:
plateLOCK - Diebstahlsicherungen für Autokennzeichen

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Publiziert in Polizei

VOLKMARSEN. Ein Traktor ist am Montagnachmittag während der Fahrt durch die Feldgemarkung bei Volkmarsen in Brand geraten. Am Schlepper entstand Totalschaden durch das Feuer, die Flammen griffen auch auf das im Anhänger transportierte Stroh über.

Der Volkmarser Feuerwehr, die mit rund 25 Einsatzkräften unter der Leitung von Stadtbrandinspektor Kai Wiebusch zur Brandstelle in Richtung Herbsen ausrückte, gelang es aber, den Anhänger vor dem Feuer zu retten. "Wir haben den Anhänger regelrecht geflutet", erklärte Wiebusch im Gespräch mit 112-magazin.de das Vorgehen der freiwilligen Brandschützer. Beim Ablöschen des Schleppers habe man dem Löschwasser geringe Mengen Schaummittel beigemischt. Die Bad Arolser Polizei gab den Schaden an dem Fendt Favorit 615 LSA mit etwa 20.000 Euro an.

Zu dem Brand war es gegen 16.40 Uhr an der Försterhöhe gekommen, wo der 18 Jahre alte Sohn des Fahrzeugbesitzers in der Gemarkung unterwegs war. Plötzlich sei erst Qualm aufgestiegen, Augenblicke später seien Flammen aus dem Motorraum emporgeschlagen. Der Fahrer habe sofort angehalten und sich in Sicherheit gebracht, dann den Notruf gewählt und anschließend den Vater verständigt. Der 18-Jährige blieb unverletzt. Als Brandursache nannte die Polizei einen technischen Defekt.


Link:
Feuerwehr Volkmarsen

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ODERSHAUSEN. Das hätte ins Auge gehen können: Ein unbekannter Holzdieb hat in der Odershäuser Feldgemarkung den Zaun einer Schafweide geöffnet, um an das Diebesgut zu gelangen. Glücklicherweise liefen die Tiere nicht von der Weide auf die nahegelegene Bundesstraße.

Besitzer der Tiere ist ein 78-jähriger Mann aus Odershausen, der auf seinem Wiesengrundstück in der Feldgemarkung Kalkofen unterhalb des Sendeturms Brennholz. Auf der Wiese weiden auch die Schafe des Rentners.

Seit April diesen Jahres haben Unbekannte bereits in drei Fällen Scheitholz gestohlen. Der Dieb lud jeweils einen Raummeter abgelagertes Buchenholz in ein geeignetes Fahrzeug und transportierte es ab. Letztmalig schlug der Unbekannte in der Nacht zu Mittwoch, 5. Juni, zu und öffnete dazu einen Weidezaun - den er nach der Tat auch nicht wieder verschloss.

"Es ist nur einem glücklichen Zufall zu verdanken, dass die dort weidenden Schafe nicht auf die nahegelegene Bundesstraße B 253 liefen", sagte an diesem Montag Polizeisprecher Volker König. Seine Kollegen der Polizeistation Bad Wildungen bitten um Hinweise zu dem Holzdieb unter der Rufnummer 05621/7090-0.


Brennholz im großen Stil hat ein Waldeck-Frankenberger kürzlich im Vogelsberg geklaut - und wurde erwischt:
Holz geklaut: Erstmals Dieb per GPS-Sender gefasst (17.06.2013)

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