Anzeige der Artikel nach Schlagwörtern: Entsorgungsbetrieb

WILLINGEN-EIMELROD. Insgesamt drei Willinger und eine Diemelseer Wehr rückten Freitagabend zu einem gemeldeten Gebäudebrand an der Westseite des Mühlenbergs aus - der Zugführer einer Regionalbahn hatte bei seiner Vorbeifahrt von Willingen nach Korbach Feuerschein beobachtet und die Leitstelle Waldeck-Frankenberg informiert.

Mit dem Alarmkürzel "Eimelrod, Am Bahnhof, F2, Feuerschein" rückten 45 Ehrenamtliche unter der Leitung von Jürgen Querl gegen 21 Uhr zum alten Bahnhof an der Landesstraße 3082 aus. Dort befindet sich der Lagerplatz eines Entsorgungsunternehmens. Nach Angaben eines Zeugen muss es dort im Stichweg, unterhalb der Bahnschienen bereits seit dem frühen Vormittag gekokelt haben.  

Aus bislang ungeklärter Ursache kam es im Laufe des Abends zu einem unkontrollierten Brand von Sperrmüll, der die Wehren aus Usseln, Hemmighausen, Eimelrod und Deisfeld auf den Plan gerufen hatte. Wie Gemeindebrandinspektor Jürgen Querl mitteilte, waren Anfahrt und Löscharbeiten mit Hindernissen verbunden. Zum einen war die Schranke zum Betriebsgelände verschlossen, desweiteren befindet sich im Umfeld des Entsorgungsbetriebes kein Hydrant für die Löschwasserversorgung. 

Nachdem die Schranke durch die Feuerwehr geöffnet werden konnte, ließ der Einsatzleiter zwei Tanklöschfahrzeuge anrücken um den Brand unter Kontrolle bringen zu können. Nach einer Stunde war die Arbeit erledigt. Im Nachgang übergab der Einsatzleiter die Brandstelle an die Polizeibeamten aus Korbach. 

Link: Löscheinsatz bei Eimelrod am 4. September 2020.

 

Publiziert in Feuerwehr

BEVERUNGEN. Die Halle einer Entsorgungsfirma am nördlichen Ortsrand von Beverungen im Kreis Höxter ist in der Nacht zu Freitag abgebrannt. Nach ersten Schätzungen entstand dabei ein Schaden von 300.000 Euro. Drei Menschen kamen mit Verdacht auf eine Rauchvergiftung ins Krankenhaus.

Ein Zeuge bemerkte gegen 0.10 Uhr eine Rauchentwicklung aus der Halle eines Abfallentsorgungsbetriebes in Beverungen im Kiesweg. Der Zeuge verständigte die Feuerwehr und den Firmeninhaber. Dieser versuchte noch, eine Abfallmulde, in der das Feuer offensichtlich entstanden war, aus der etwa 40 mal 40 Meter großen Halle zu schaffen. Dies misslang jedoch und das Feuer griff auf die gesamte Halle über. Der 46-jährige Firmeninhaber erlitt bei dem Versuch eine Rauchvergiftung. Er sowie zwei weitere Personen wurden vorsorglich zur Beobachtung in ein Krankenhaus gebracht.

Die Feuerwehr verhinderte ein Übergreifen des Feuers auf eine benachbarte Fensterbaufirma. Der entstandene Schaden beläuft sich nach einer ersten Schätzung der Polizei auf 300.000 Euro. Angaben zur Brandursache lagen zunächst vor. Die bereits in der Nacht aufgenommenen Ermittlungen der Kriminalpolizei sind noch nicht abgeschlossen. (ots/pfa) 

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Publiziert in HX Polizei
Donnerstag, 17 September 2015 11:54

100.000 Euro Schaden bei Großbrand im Entsorgungslager

PADERBORN. Ein Großbrand ist in der Nacht zu Donnerstag in der Lagerhalle eines Entsorgungsbetriebes an der Halberstädter Straße ausgebrochen. Die Löscharbeiten dauerten auch am Vormittag noch an. Der Schaden wird auf mehr als 100.000 Euro geschätzt.

Das Feuer wurde gegen 1.30 Uhr entdeckt, Feuerwehr und Polizei rückten umgehend aus. Der Brand in der offenen Lagerhalle mit einer Grundfläche von etwa 600 Quadratmetern war zwischen eingelagerten gelben Säcken mit Kunststoffabfällen ausgebrochen und breitete sich schnell auf das gesamte Lager aus. Die Löscharbeiten der Feuerwehr wurden vom THW unterstützt. Die Löscharbeiten zogen sich weit in den Vormittag hinein hin.

Die Feuerwehr und auch Mitarbeiter der Umweltschutzbehörden führten im Umfeld Messungen durch, wonach keine Gesundheitsbeeinträchtigungen durch die starke Rauchentwicklung zu erwarten waren. Vorsichtshalber war dennoch die Bevölkerung in der Südstadt von Paderborn über Rundfunk und Warnsysteme aufgefordert worden, die Fenster geschlossen zu halten.

Am Vormittag haben Brandermittler der Paderborner Polizei ihre Untersuchungen an der beschlagnahmten Brandstelle abgeschlossen. Den Ermittlungen der Kripo zufolge gilt eine Selbstentzündung des Abfalls als Brandursache. Der Sachsachschaden wird auf über 100.000 Euro geschätzt. Verletzt wurde niemand.

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Publiziert in PB Polizei

BRILON. Zu einem Feuer in einem Briloner Entsorgungbebetrieb im Almerfeldweg ist der Löschzug Brilon am Samstagvormittag ausgerückt. In einer Box für Gewerbeabfälle war es zu einem Brand gekommen.

Das Feuer war noch in der Entstehungsphase, als die Feuerwehr gegen 10.40 Uhr ausrückte. Beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte war eine starke Verrauchung aus einer Halle festzustellen. Umgehend leiteten die Brandschützer einen Löschangriff mit Schwerschaum ein. Zwei Trupps gingen unter schwerem Atemschutz in die Halle vor und brachten das Feuer rasch unter Kontrolle.

Nach etwa 30 Minuten war die Gefahr gebannt. Insgesamt waren 22 Feuerwehrmänner zwei Stunden im Einsatz. Über Höhe des Schadens und Brandursache liegen der Feuerwehr keine Angaben vor.


Link:
Feuerwehr Brilon

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Publiziert in HSK Feuerwehr
Sonntag, 07 Dezember 2014 00:14

Feuer in Wertstoffhof einer Entsorgungsfirma

BAD BERLEBURG. Dichte Rauchschwaden und meterhohe Flammen schlugen am Samstagabend gegen 20.25 Uhr aus dem Industriegebist "Zum Heilbach" in Aue. In einem Wertstoffhof einer Entsorgungsfirma war es zu einem Brand gekommen.

Zunächst war man von einem Feuer in einer benachbarten Firma ausgegangen, beim Eintreffen vor Ort war jedoch schnell klar, dass es sich um einen Brand im nicht überdachten Wertstoffhof handelt. Entsprechend schnell konnten sich die dicken, beißenden Rauchschwaden in der Umgebung ausbreiten. Teilweise mussten sich Menschen wegen der enormen Rauchentwicklung in Sicherheit bringen.

Die Feuerwehren vor Ort bauten direkt mehrere Löschangriffe auf. Sowohl von der Außenfassade zum Heilbach hin, als auch direkt von innen gingen die Brandschützer teilweise unter schwerem Atemschutz gegen die Flammen vor. Dabei war die besondere Schwierigkeit, dass die Flammen in den Papier und Pappabfällen reichlich Nahrung fanden und die Abfälle teilweise eng zusammengepresst waren, was ein Ablöschen schwieriger machte. Unterstützt wurden die rund 70 Feuerwehrleute aus Aue, Birkelbach, Berghausen, Bad Berleburg und Schwarzenau von den Mitarbeitern der Firma, die unter anderem einen Spülwagen einsetzten und mit mehreren Baggern dabei behilflich waren, die dicht aufeinander gelagerten Pappabfälle und Holzpalletten auseinander zu ziehen. Das Löschwasser wurde aus der nahe gelegenen Eder entnommen.

Außerdem war eine Rettungswagenbesatzung vom DRK Ortsverein Bad Laasphe stundenlang im Einsatz, um im Ernstfall verletzte Feuerwehrleute versorgen zu können. Die Kameraden mussten glücklicherweise nicht mehr tätig werden.

Um den Flammen und Glutnestern Herr zu werden und die starke Verqualmung zu stoppen, entschied sich Einsatzleiter Klaus Langenberg mit seinen Kameraden schließlich dazu, einen Schaumeinsatz durchzuführen. Noch bis zum Morgen dauerten die Löscharbeiten im Heilbach an. Während des Einsatzes wurde das Industriegebiet großräumig abgesperrt. Zur Brandursache und der genauen Schadenshöhe konnten zunächst noch keine Angaben gemacht werden. Am Samstag hatte auch eine große Altpapiersammlung in Aue und Umgebung stattgefunden. Ob der Brand mit diesen gesammelten Abfällen in Zusammenhang steht, wird derzeit geprüft. Die Polizei hat vor Ort die Ermittlungen aufgenommen.

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Publiziert in SI Feuerwehr
Freitag, 21 November 2014 17:09

Sprit abgelassen: Diebe klauen Dieselkraftstoff

BRILON. Dieselkraftstoff haben unbekannte Täter in der Nacht zu Freitag von einem Entsorgungsbetrieb im Almerfeldweg in Brilon geklaut. Sie drangen auf das Gelände ein und zapften aus mehreren Fahrzeugen des Unternehmens den Dieselkraftsoff ab, berichtete die Polizei.  

Die Gesamtmenge des gestohlenen Treibstoffs steht bislang noch nicht fest. Sachdienliche Hinweise zu den Tätern oder ein von ihnen benutztes Transportfahrzeug nimmt die Polizei in Brilon entgegen, Telefon 02961/90200.

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Publiziert in HSK Polizei

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