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EDERSEE/REHBACH. Die Wasserschutzpolizei am Edersee geht derzeit einem Diebstahl nach. Wie Hauptkommissar Gerd Paulus in einer Presseerklärung mitteilte, wurde in der  Zeit zwischen dem 1. und 8. August in Rehbach, von einem Segelboot ein Elektro-Außenbordmotor entwendet.

Das Boot lag an seinem Liegeplatz an der Steganlage eines Rehbacher Segelclubs. Der Täter näherten sich der Steganlage vermutlich vom Wasser aus. Fachmännisch wurde der Motor vom Heck des Bootes abgeschraubt und gestohlen.

Es handelt sich um einen Elektro-Außenbordmotor der Marke Mercury, Typ Thruster Plus 12 V, Motor-Nr. 2193G1. Der Wert des Motors liegt bei 500 Euro.

Sachdienliche Hinweise nimmt die Wasserschutzpolizei Waldeck unter der Telefonnummer 05623/5437 entgegen.

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ASEL SÜD. Den schwarzen Außenbordmotor eines Angelbootes, das unterhalb der letzten Steganlage in Asel Süd am Ufer lag, haben unbekannte Täter entwendet. Der Elektromotor war mit einer Kette gesichert.

Das berichtet der Wasserschutzpolizeiposten in Waldeck-West. Der Motor der Marke Rhino Zebco VX 54 war am Heck des Bootes angebracht und gesichert. Unbekannte Täter hielt das in der Nacht zu Sonntag nicht davon ab, den Motor zu entwenden. Andere dort liegende Boote blieben unbehelligt.

Angaben zum Wert des Motors machte die Wasserschutzpolizei nicht. Die Beamten erbitten Hinweise zu verdächtigen Beobachtungen im Umfeld der genannten Steganlage. Hinweise nimmt die die Wasserschutzpolizei Waldeck unter der Rufnummer 05623/5437 entgegen.

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WILLINGEN. Zwei Einsätze haben die freiwilligen Brandschützer der Willinger Feuerwehr am Mittwoch bewältigt: Ausgelaufenes Hydrauliköl beschäftigte die Wehr am Vormittag, am frühen Abend brannte es in einer Möbelfabrik.

An einem Müllfahrzeug, das in der Straße Am Iberg in Willingen unterwegs war, platzte nach Auskunft von Gemeindebrandinspektor Jürgen Querl gegen 10.15 Uhr ein Hydraulikschlauch der Servolenkung. Die Folge: Das Hydrauliköl lief auf die Fahrbahn, das Entsorgungsfahrzeug war nicht mehr lenkfähig und blockierte die Kreuzung Am Iberg/Am Orenberg. Die neun mit zwei Fahrzeugen ausgerückten Willinger Wehrleute streuten laut Querl zunächst das Öl ab. Dann fingen sie noch das in der Leitung vorhandene Hydrauliköl ab. Anschließend ließ sich der MAN-Lkw wieder lenken - mit Muskelkraft statt Servounterstützung. So war es aber möglich, denn Mülllaster zumindest wieder von der Kreuzung zu fahren.

Heißgelaufener Elektromotor sorgt für Brand
Der zweite Einsatz am Mittwoch folgte am Abend gegen 18.45 Uhr: In einer Möbelfabrik in der Straße Zur Hoppecke war ein Elektromotor in einem Gebläse für Späne in Brand geraten. Eigene Löschversuche der Mitarbeiter mit Pulverlöschern hatten laut Querl nicht zum Erfolg geführt, so dass die Feuerwehr alarmiert wurde. 25 Einsatzkräften rückten in fünf Fahrzeugen, darunter die Drehleiter, zu dem Möbelhersteller aus. Unter Atemschutz und mit Hilfe der Wärmebildkamera brachte die Wehr das Feuer - teil Schwelbrand, teils offene Flammen - unter Kontrolle. Glücklicherweise seien noch Mitarbeiter im Betrieb gewesen, sagte der Einsatzleiter. Wäre das Feuer nachts ausgebrochen, hätte der Brand weitreichendere vermutlich Folgen gehabt. Angaben über die Schadenshöhe lagen am Abend nicht vor.

Erster Einsatz für neues StLF 20/25
Der Einsatz am Abend bedeutete für die Willinger Kameraden eine Premiere: Erstmals rückte das neue Staffellöschfahrzeug StLF 20/25 aus - die Gemeinde Willingen hatte zur Beschaffung eine gemeinsame Ausschreibung mit der Gemeinde Diemelsee durchgeführt. Das dortige StLF 20/25 war bereits mehrfach im Einsatz. Genau wie bei der gemeinsamen Beschaffung der neuen Drehleitern von Bad Arolsen, Wolfhagen und Hofgeismar führte die aktuelle Kooperation zu Einsparungen.

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Publiziert in Feuerwehr
Dienstag, 17 Juni 2014 15:31

Edersee: 1000 Euro teurer Bootsmotor gestohlen

ASEL-SÜD. Nach dem Diebstahl zweier Bootsbatterien aus einem Boot vor Asel-Süd ist der Wasserschutzpolizei nun auch der Diebstahl eines Elektro-Außenbordmotors gemeldet worden. Auch in diesem Fall suchen die Ermittler nach möglichen Zeugen.

Zu dem Diebstahl war es bereits in der Woche vor Pfingsten in Asel-Süd gekommen, wie die Wasserschutzpolizei jetzt mitteilte. Der Elektro-Außenbordmotor der Marke Evinrude, 24-Volt, Farbe schwarz, war mit einer Kette an der Motorhalterung am Heck der Segelyacht angeschlossen. Unbekannte Täter näherten sich der Steganlage vermutlich von der Wasserseite, durchtrennten die Kette, durchschnitten die Motorzuleitung und entwendeten den Elektromotor. Der Schaden beträgt etwa 1000 Euro.

Andere Boote an der Steganlage wurden offensichtlich nicht behelligt. Allerdings waren an einer Steganlage weiter oberhalb, etwa im selben Zeitraum, zwei Bootsbatterien entwendet worden. Möglicherweise besteht hier ein Tatzusammenhang.

Hinweise in beiden Fällen erbittet die Wasserschutzpolizei Waldeck unter der Rufnummer 05623/5437.


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