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KASSEL. Ein fußläufiges Wettrennen zwischen zwei Polizeibeamten und einem Drogendealer konnten die Ordnungshüter am Donnerstag klar für sich entscheiden.

Eine gemeinsame Fußstreife vom Polizeirevier Mitte und der Stadtpolizei Kassel führte am gestrigen Donnerstagmittag zur Festnahme eines mutmaßlichen Drogendealers in der Kasseler Innenstadt. Der tatverdächtige 23-Jährige hatte bei einer Kontrolle in einer Bar in der Unteren Königsstraße gegen 11 Uhr nach wenigen Augenblicken die Flucht angetreten. Er konnte jedoch durch die ihn verfolgenden Polizisten auf dem Gehweg vor der Bar festgenommen werden. Dabei offenbarte sich schließlich der Grund für seinen Fluchtversuch: Die Durchsuchung des 23-Jährigen aus Algerien förderte insgesamt 47 Plomben mit Kokain zutage.

Der Tatverdächtige hatte sich zuvor noch heftig gegen seine Festnahme gewehrt und dabei einen Polizeibeamten des Reviers Mitte verletzt, der seinen Dienst anschließend aber fortsetzen konnte. Der 23-Jährige muss sich nun wegen Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte und illegalen Handels mit Betäubungsmitteln verantworten. Die weiteren Ermittlungen werden bei der regionalen Ermittlungsgruppe der Kasseler Polizei geführt. Der Tatverdächtige, der derzeit keinen festen Wohnsitz in Deutschland hat, soll heute einem Haftrichter vorgeführt werden, der über die Untersuchungshaft entscheidet. (ots/r)

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Publiziert in KS Polizei

KASSEL. Ermittler der Kriminalpolizei fanden am Donnerstag bei einer Verkehrskontrolle Rauschgift in nicht geringen Mengen.

Im Rahmen von Ermittlungen und Maßnahmen des Kommissariats 34 der Kasseler Kriminalpolizei zur Bekämpfung der Rauschgiftkriminalität rund um den "Stern" kontrollierten dort eingesetzte Zivilbeamte der Operativen Einheit der Polizeidirektion Kassel am Donnerstag ein verdächtiges Fahrzeug mit zwei männlichen Insassen. Da sie bei der Kontrolle sowohl Kokain als auch Marihuana und Haschisch auffanden, stehen beide Männer im dringenden Verdacht, mit Rauschgift in nicht geringen Mengen unerlaubt Handel betrieben zu haben.   

Die Kontrolle führten die Beamten gegen 19.15 Uhr in der Gießbergstraße in Kassel durch. In dem Auto trafen sie auf den 31-jährigen irakischen Fahrer des Wagens und seinen 25-jährigen syrischen Beifahrer. Den Beamten stieg sofort ein deutlicher Marihuana-Geruch in die Nase. Bei der Durchsuchung des Fahrzeugs fanden sie dann bei dem einschlägig bekannten und nicht im Besitz einer gültigen Fahrerlaubnis befindlichen Fahrer etwa 370 Gramm Marihuana, teils verkaufsfertig verpackt, 22 Gramm Kokain und 10 Gramm Haschisch und beschlagnahmten es.  

Weitere Betäubungsmittel aufgefunden

Bei der am Freitag durchgeführten Durchsuchung einer sogenannten Bunkerwohnung im Bereich Stern, die die Ermittler den beiden Männern zurechnen, entdeckten sie daraufhin weitere 10 Gramm Kokain, Ecstasy Tabletten sowie 90 Gramm Marihuana - ebenfalls zum Teil verkaufsfertig verpackt. Ferner stießen die Drogenfahnder auf augenscheinliches Diebesgut. Hierbei handelte es sich unter anderem um eine Rolex Uhr, Goldschmuck, Spirituosen, Parfüm und Markenbekleidung mit Etiketten. Außerdem befand sich in der Wohnung scharfe Munition. Die Ermittler gehen davon aus, dass die Tatverdächtigen die Ware im Austausch für die Betäubungsmittel entgegengenommen hatten.  

Die Ermittlungen gegen beide Festgenommenen dauern an. Sie wurden am Freitag einem Haftrichter vorgeführt. (ots/r)

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Publiziert in KS Polizei

MESCHEDE. Ein Streifenwagen der Polizei nahm am Mittwoch, den 12. Dezember einen mutmaßlichen Drogendealer fest.

Mittwochnacht gegen 1.40 Uhr traf ein Streifenwagen zwei 17-Jährige am Bahnhof an. Als die Jugendlichen die Polizei sahen, rannten sie weg, die Beamten holten die Jugendlichen jedoch bereits nach wenigen Metern ein und konnten sie an der Ruhr vorläufig festnehmen.

Die beiden Mescheder standen augenscheinlich unter Drogeneinfluss. Die Diensthündin Loki suchte den Fluchtweg ab und fand zwei Tütchen mit Drogen. Diese wurden vermutlich bei der Flucht weggeworfen. Als die Jugendlichen durchsucht wurden, fanden die Beamten Bargeld, welches möglicherweise aus Drogenverkäufen stammt und stellten die Drogen und das Bargeld sicher.

Die Jungen wurden auf die Polizeiwache in Meschede gebracht und den Erziehungsberechtigten übergeben. Ein Strafverfahren wurde eingeleitet. (ots/r)

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Publiziert in HSK Polizei

CÖLBE. "Genau richtig und absolut im Sinn der Polizei reagierte ein aufmerksamer Nachbar und ermöglichte so eine Festnahme".

Der Nachbar hatte am Montag, den 19. November gegen 17.30 Uhr in der Breslauer Straße einen Mann auf einem Balkon bemerkt, der sich scheinbar mit der dortigen Tür beschäftigte. Der Zeuge blieb unsichtbar und vom Beobachteten unbemerkt und rief sofort die Polizei. Als zwei Streifenwagen ankamen, ergriff der Mann die Flucht. Die Polizei verfolgte ihn, stellte ihn nach wenigen Metern und nahm ihn fest.

Tatsächlich wollte er wohl nur nach seinem Kumpel schauen, der nach dem Klingeln des Festgenommenen nicht geöffnet hatte. Der Mieter bestätigte, den Verdächtigen zu kennen, und Einbruchspuren lagen ebenfalls nicht vor. Allerdings hatte der polizeibekannte 22-Jährige aus dem Ebsdorfergrund Falschgeld, Rauschgift und typische Dealerutensilien wie z.B. eine Feinwaage bei sich.

Dies führte letztlich zur Festnahme, die bis zum Abschluss der notwendigen polizeilichen Maßnahmen andauerte. (ots/r)

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Publiziert in MR Polizei

KASSEL. Seit Monaten intensiv geführte Ermittlungen durch die Operative Einheit der Polizeidirektion Kassel gegen einen mutmaßlichen Drogenhändler führten nun zum Erfolg.

Ein 28-Jähriger aus Fuldabrück-Dörnhagen konnte in Untersuchungshaft gebracht werden. Bei einer Durchsuchung seiner Wohnung stellten die Beamten rund 13 kg unterschiedlichster Drogen, größere Mengen Streckmittel, 26 Cannabispflanzen, Waffen und Bargeld in Höhe von etwa 4.500 Euro sicher.  

Aufgrund anonymer Hinweise zu einem angeblich florierenden Drogenhandel in Fuldabrück-Dörnhagen geriet der 28-Jährige ins Visier der Ermittler. Im Rahmen von operativen Maßnahmen bestätigte sich der Anfangsverdacht, sodass über die Staatsanwaltschaft Kassel ein Durchsuchungsbeschluss für die Wohnung des Tatverdächtigen erwirkt werden konnte. Bei dieser fanden die eingesetzten Polizisten am Mittwoch, den 7. November, die großen Mengen an Betäubungsmitteln. Darunter unter anderem ca. 9 kg Amphetamin, 3 kg Marihuana, rund 1.400 Ecstasy Pillen, sowie Heroin, Kokain, LSD und Pilze. Zudem stellten die Beamten eine Schreckschusswaffe, eine Machete, eine Armbrust und Bargeld in Höhe von etwa 4.500 Euro sicher. Der Verkaufswert der insgesamt 13 kg Drogen wird auf rund 130.000 Euro geschätzt. Da auch umfangreiches Beweismaterial aufgefunden wurde, dauern die Ermittlungen derzeit noch an.  

Der Festgenommene steht im dringenden Tatverdacht, illegal Handel mit Betäubungsmitteln in nicht geringer Menge betrieben zu haben. Die Kasseler Polizei führte den Mann am Donnerstag, den 8. November auf Antrag der Kasseler Staatsanwaltschaft beim Amtsgericht Kassel vor. Der Richter ordnete Untersuchungshaft an und der mutmaßliche Rauschgifthändler ist nun in der JVA Kassel inhaftiert. (ots/r)

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Publiziert in KS Polizei

PADERBORN. Die Paderborner Polizei nahm am Donnerstag einen mutmaßlichen Drogendealer fest und stellte Drogen sowie weitere Beweismittel sicher.

Der 31-Jährige sitzt nun in Untersuchungshaft. Am Donnertagabend stoppte eine Zivilstreife in der Südstadt einen Radfahrer, der zuvor in einem Haus verschwunden war, aus dem mit Drogen gehandelt werden soll. Der 27-jährige hatte mehrere Gramm Marihuana dabei und gab zu, die Rauschmittel in dem Haus gekauft zu haben. Über die Staatsanwaltschaft wurde ein Durchsuchungsbeschluss für die betroffene Wohnung beim Amtsgericht beantragt.

Der umgehend erlassene Beschluss wurde kurz darauf vollstreckt. Als die Polizisten an der Wohnung klopften, tat sich zunächst nichts. Als dann die Toilettenspülung ging, brachen die Beamten die Wohnungstür auf. Der 31-Jährige Tatverdächtige kam den Polizisten von der Toilette entgegen. Dort hatte er versucht, mehrere dutzend Tütchen mit Marihuana sowie unverpacktes Marihuana herunter zu spülen. In der Wohnung hielten sich noch zwei junge Männer im Alter von 19 und 23 Jahren auf, die, wie sie später angaben, Drogen kaufen wollten.

Bei der Durchsuchung entdeckte die Polizei weiteres verstecktes Marihuana und Utensilien für den Drogenhandel, wie Waagen und Verpackungen. Die aufgefundenen Drogen und Beweismittel wurden sichergestellt. Alle drei angetroffenen Personen nahm die Polizei vorläufig fest. Die beiden jüngeren Männer wurden nach ihren Vernehmungen aus dem Polizeigewahrsam entlassen. Gegen sie sowie gegen den 27-jährigen Radfahrer und weitere Drogenkäufer werden Strafverfahren eingeleitet.

Gegen den 31-jährigen mutmaßlichen Dealer erließ das Paderborner Amtsgericht auf Antrag der Staatsanwaltschaft einen Haftbefehl. (ots/r)

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Publiziert in PB Polizei

KASSEL. Beamten des Polizeireviers Mitte fiel am Sonntagnachmittag ein Fahrzeug einer Mietwagenfirma zwischen dem Steinweg und der Frankfurter Straße auf, dessen Überprüfung eine Überraschung beinhaltete.

Die Beamten lotsten gegen 15 Uhr den mit zwei Männern besetzten Wagen in die Straße Friedrichsplatz und landeten bei der anschließenden Überprüfung einen Volltreffer: Beim 24-jährigen Beifahrer aus Marburg stellten sie zunächst rund 15 Gramm Marihuana und eine kleinere Menge Kokain sicher und nahmen zunächst beide für die weiteren polizeilichen Ermittlungen mit auf das Innenstadtrevier.

Dort durchsuchten sie den 24-Jährigen und konnten dabei insgesamt rund 8.000 Euro Bargeld in szenetypischer kleiner Stückelung auffinden. Den Großteil der Scheine verbarg der mutmaßliche Dealer in seiner Unterwäsche, das übrige Geld in einer mitgeführten Tasche. Die Beamten stellten neben dem Bargeld auch zwei Handys sicher. Der 24-Jährige, der bereits in der Vergangenheit wegen illegaler Drogengeschäfte auffällig war, muss sich nun in einem weiteren Fall wegen des Handels mit Betäubungsmitteln verantworten.

Nachdem der Fahrer, ein ebenfalls 24-Jähriger aus Marburg, auf seine Fahrtauglichkeit überprüft wurde und ein Urintest bestätigte, dass er nicht unter Drogeneinfluss stand, konnte er seine Fahrt fortsetzen. Der mutmaßliche Betäubungsmittelhändler durfte nicht sofort die Dienststelle verlassen. Zunächst stand noch die Durchsuchung seiner Marburger Wohnung an.

Nachdem die Beamten dabei nichts mehr finden konnte, setzten sie ihn schließlich auch wieder auf freien Fuß. (ots/r)

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Publiziert in KS Polizei

KASSEL. Am Sonntagabend gelang Beamten der Operativen Einheit Kassel mit Unterstützung der Bereitschaftspolizei Kassel die Festnahme eines 26 Jahre alten mutmaßlichen Drogendealers.

Bei dem festgenommenen vermeintlichen Drogendealer stellten die Beamten rund 170 Gramm Betäubungsmittel, 115 Euro und drei Handys sicher. Der wohnsitzlose Mann wird am Montag einem Haftrichter am Amtsgericht Kassel vorgeführt, der über seinen weiteren Verbleib entscheidet.

Der 26-Jährige war gegen 22.20 Uhr gemeinsam mit zwei weiblichen Begleitungen auf der Zisselmeile am Auedamm unterwegs. Zivilbeamte der Operativen Einheit Kassel entdeckten den "alten Bekannten" und informierten die ebenfalls auf dem Volksfest eingesetzten Kollegen der Bereitschaftspolizei Kassel. Im Bereich eines Fahrgeschäftes an der Karlswiese kontrollierten die Bereitschaftspolizisten den 26-Jährigen, und es stellte sich heraus, dass die Zivilfahnder den "richtigen Riecher" gehabt hatten.

Der polizeibekannte Mann hatte neben Bargeld und drei Handys Verpackungsmaterial für Drogen und 40 Gramm Marihuana, 80 Gramm Amphetamine sowie rund 50 Gramm flüssiges Betäubungsmittel dabei. Zusätzlich hatte er einen Schlagring und ein Klappmesser einstecken. Die beiden jungen Frauen entließen die Beamten an Ort und Stelle, den 26-Jährigen brachten sie zunächst zum Polizeirevier Mitte und anschließend ins Polizeigewahrsam im Präsidium.

Die weiteren Ermittlungen haben nun Beamte des für Drogendelikte zuständigen Kommissariats 35 der Kasseler Kriminalpolizei übernommen. Der 26-Jährige muss sich nun wegen des Verdachts des Drogenhandels und Verstoßes gegen das Waffengesetz verantworten.Seine Vorführung bei einem Haftrichter des Amtsgerichts Kassel ist für Montagnachmittag vorgesehen. (ots/r)

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Publiziert in KS Polizei

MESCHEDE. Der Kreispolizeibehörde Hochsauerlandkreis gelang ein erneuter Schlag gegen den Drogenhandel.

Ein 34-jähriger Mescheder sitzt seit Montagabend in Haft. Der Mann handelte im größeren Umfang mit Drogen - auch vor Waffen schreckte er nicht zurück. Die Polizei erhielt Kenntnis über eine Bedrohung innerhalb des Drogenmilieus. Ermittlungen führten anschließend zu dem bereits polizeibekannten Mescheder, was zu seiner Verhaftung am Montagabend führte. In seiner Jacke fanden die Polizisten eine geladene Pistole, das war aber noch nicht alles. Neben der Waffe wurden ein Messer, ein Beil sowie ein Schlagring sichergestellt.

Bei einer anschließenden Wohnungsdurchsuchung stießen die Beamten dann auf ein Drogenlager. Letztlich mussten die Ermittler über ein Kilogramm verkaufsfertiges Amphetamin, etwa ein Liter Amphetaminbase, circa 500 Gramm Marihuana und 100 Gramm kristallines MDMA sowie circa 2.000 Ecstasy- und über 200 Viagratabletten zur Polizeiwache transportieren. Die Polizei geht davon aus, dass der Mann mit der Base einen großen Teil der Drogen selbst herstellte. Der Verkaufswert der sichergestellten Drogen liegt bei über 40.000 Euro.

Der Mescheder wurde am Dienstag dem Haftrichter am Amtsgericht Meschede vorgeführt, der einen Haftbefehl erließ. Die weiteren Ermittlungen dauern an. (ots/r)

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Publiziert in HSK Polizei
Donnerstag, 07 September 2017 11:37

Drogen, Messer, Schusswaffe: 16-jähriger Dealer gefasst

MARBURG. Einen erst 16 Jahre alten mutmaßlichen Drogendealer haben Rauschgiftfahnder bei einer Kontrolle der Lahnterrassen, des Hauptbahnhofs und der Afföllerwiesen festgenommen. Drogen, Verpackungsutensilien und Waffen wurden sichergestellt.

Der dealende Teenager ging den Zivilfahndern am Mittwoch um 15.30 Uhr ins Netz. Der 16-Jährige hatte verkaufstypisch verpackte Beutel mit insgesamt etwa 30 Gramm Marihuana bei sich und weitere Betäubungsmittel, Verpackungsmaterialien, eine verbotenes Messer und eine Schreckschusswaffe zu Hause.

Der Jugendliche steht demnach unter dem dringenden Verdacht, mit Betäubungsmitteln zu handeln. Ausreichende Haftgründe lagen nicht vor, sodass die Kripo ihn entließ. Der junge Mann muss sich aber demnächst vor Gericht wegen der Delikte verantworten. (ots/pfa) 

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