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HERINGHAUSEN. Ein Verkehrsunfall sorgte am Samstagnachmittag (2. Juni 2022) für einen Einsatz am Diemelsee. Eine Person wurde schwer verletzt, ein Rettungshubschrauber war im Einsatz.

Um 16.19 Uhr alarmierte die Leitstelle Waldeck-Frankenberg die Einsatzkräfte der Feuerwehr Heringhausen in den Sonnenweg. Dort hatte ein 74-Jähriger beim Rückwärtsfahren eine Frau überrollt. Die Seniorin war nach ersten Informationen beim Einweisen des Mercedes in der steilen Einfahrt gestürzt. Diesen Sturz bemerkte der 74-Jährige nicht. Er setzte mit seinem Fahrzeug weiter zurück und überrollte die Frau. Hierbei wurde diese schwer verletzt.

16 Einsatzkräfte waren unter der Leitung der beiden Gemeindebrandinspektoren Karl-Wilhelm Römer und Torsten Behle zur Einsatzstelle geeilt. Die Kameradinnen und Kameraden gaben dem Piloten des Rettungshubschraubers Christoph 25 den ausgemachten Landeplatz über Funk durch und wiesen den Siegener Hubschrauber bei seiner Ankunft am Diemelsee ein.

Währenddessen kümmerten sich der alarmierte Notarzt und die Rettungswagenbesatzung der Adorfer Johanniter um die schwerverletzte Patientin. Nach der Erstversorgung am Unfallort wurde die Verletzte mit dem Rettungswagen zum Landeplatz und anschließend in den RTH verbracht. 

Neben der Feuerwehr und den Rettungskräften waren auch zwei Streifen der Polizeistation Bad Arolsen vor Ort.

Publiziert in Polizei

DIEMELSEE. 112 Einsatzkräfte von Feuerwehr, Polizei, Rettungsdiensten und der Rettungshubschrauber aus Kassel waren am 24. Juni auf dem Campingplatz "Seebrücke" im Einsatz, um Menschenleben zu retten, Feuer zu löschen, ein Übergreifen der Flammen auf andere Wohnwagen zu verhindern und eine schwerverletzte Person nach Bochum in eine Spezialklinik für Brandopfer zu fliegen.

Die Polizei

war nach der gemeldeten Großlage mit vier Streifenwagen und einem Zivilfahrzeug aus Bad Arolsen und Korbach angerückt, um den Bereich an der Seebrücke, der zwischen den Ortsteilen Heringhausen und Stormbruch liegt, für den Verkehr zu sperren. Dies war insofern nötig, um ankommenden Rettungs- und nachrückenden Feuerwehrfahrzeugen die Anfahrt störungsfrei zu ermöglichen. Wie sich später herausstellen sollte, hatte ein 32-Jähriger aus Schauenburg (Kreis Kassel) gegen 17 Uhr mit einer handelsüblichen Gasflasche hantiert. Im Laufe dieser Tätigkeit kam es dann innerhalb des Wohnwagens zu einer Explosion, bei der sich der 32-Jährige schwere Verbrennungen zuzog. Innerhalb von Sekunden stand der Wohnwagen in Vollbrand. Weitere sechs Wohnwagen, teilweise mit Vorzelten, standen innerhalb weniger Minuten in Flammen. Auf 150.000 Euro wird der Gesamtsachschaden geschätzt.

Die Feuerwehren

aus Adorf, Heringhausen, Giebringhausen und Ottlar rückten mit mehreren Tanklöschfahrzeugen an. Die beiden Diemelseer Gemeindebrandinspektoren Karl-Wilhelm Römer und Torsten Behle erkannten die Gefahr eines Großfeuers und ließen umgehend mehrere Trupps mit Atemschutz ausrüsten. Erste Löschangriffe brachten dann den gewünschten Erfolg, ein Übergreifen auf weitere Wohnwagen konnte verhindert werden. Um diese Ziele zu erreichen, musste ein Zaun geöffnet werden, um an die Brandherde zu gelangen. Die Wasserversorgung über Hydranten reichte nicht aus, daher ließ der GBI die Tanklöschfahrzeuge mit Wasser aus dem Diemelsee füllen. Während der Löscharbeiten wurden Passanten aus dem Gefahrenbereich geholt, weil die Gefahr weiterer explodierender Gasflaschen ein erhebliches Risiko darstellte. Unter Einsatz ihres Lebens wichen die Feuerwehrleute keinen Schritt zurück und kämpften weiter gegen das Feuer an. Unterstützung rollte in Form von drei Tanklöschfahrzeugen aus Willingen an. Gemeindebrandinspektor Jürgen Querl ließ sich in die Lage vor Ort einweisen und setzte Trupps mit Löschschaum ein, um die Brandherde schnell herunterzukühlen. Der Einsatz der Willinger Kräfte war nach zwei Stunden beendet. Im Nachgang lösten die Feuerwehren Schweinsbühl und Deisfeld Teile der erschöpften Einsatzkräfte ab. Die Gemeinschaftsfeuerwehr Rhenegge-Sudeck blieb als Reserve in ihrem Stützpunkt.

Die Retter

bestehend aus Einsatzfahrzeugen der Johanniter Unfallhilfe, dem Deutschen Roten Kreuz, Notärzten aus dem Hochsauerlandkreis und dem Landkreis Waldeck-Frankenberg waren nur Minuten nach der Alarmierung vor Ort, übernahmen den Patienten und führten die Erstversorgung durch. Aufgrund der Schwere der Verletzungen entschied der Notarzt, den Rettungshubschrauber Christoph 7 aus Kassel anzufordern. Dieser landete im Nahbereich des Diemelsees und flog den 32-Jährigen in eine Spezialklinik nach Bochum.

Publiziert in Feuerwehr
Freitag, 24 Juni 2022 17:43

Feuer auf Campingplatz am Diemelsee

DIEMELSEE. 112 Einsatzkräfte von Feuerwehr, Polizei, Rettungsdiensten und der Hubschrauberstaffel aus Kassel waren am 24. Juni auf dem Campingplatz "Seebrücke" im Einsatz, um Menschenleben zu retten, Feuer zu löschen, ein Übergreifen der Flammen auf andere Wohnwagen zu verhindern und eine schwerverletzte Person nach Bochum in eine Spezialklinik für Brandopfer zu fliegen.

Die Polizei

war nach der gemeldeten Großlage mit vier Streifenwagen und einem Zivilfahrzeug aus Bad Arolsen und Korbach angerückt, um den Bereich an der Seebrücke, der zwischen den Ortsteilen Heringhausen und Stormbruch liegt, für den Verkehr zu sperren. Dies war insofern nötig, um ankommenden Rettungs- und nachrückenden Feuerwehrfahrzeugen die Anfahrt störungsfrei zu ermöglichen. Wie sich später herausstellen sollte, hatte ein 32-Jähriger aus Schauenburg (Kreis Kassel) gegen 17 Uhr mit einer handelsüblichen Gasflasche hantiert. Im Laufe dieser Tätigkeit kam es dann innerhalb des Wohnwagens zu einer Explosion, bei der sich der 32-Jährige schwere Verbrennungen zuzog. Innerhalb von Sekunden stand der Wohnwagen in Vollbrand. Weitere sechs Wohnwagen, teilweise mit Vorzelten, standen innerhalb weniger Minuten in Vollbrand. Auf 150.000 Euro wird der Gesamtsachschaden geschätzt.

Die Feuerwehren

aus Adorf, Heringhausen, Giebringhausen und Ottlar rückten mit mehreren Tanklöschfahrzeugen an. Die beiden Diemelseer Gemeindebrandinspektoren Karl-Wilhelm Römer und Torsten Behle erkannten die Gefahr eines Großfeuers und ließen umgehend mehrere Trupps mit Atemschutz ausrüsten. Erste Löschangriffe brachten dann den gewünschten Erfolg, ein Übergreifen auf weitere Wohnwagen konnte verhindert werden. Um diese Ziele zu erreichen, musste ein Zaun geöffnet werden, um an die Brandherde zu gelangen. Die Wasserversorgung über Hydranten reichte nicht aus, daher ließ der GBI die Tanklöschfahrzeuge mit Wasser aus dem Diemelsee füllen. Während der Löscharbeiten wurden Passanten aus dem Gefahrenbereich geholt, weil die Gefahr weiterer explodierender Gasflaschen ein erhebliches Risiko darstellte. Unter Einsatz ihres Lebens wichen die Feuerwehrleute keinen Schritt zurück und kämpften weiter gegen das Feuer an. Unterstützung rollte in Form von drei Tanklöschfahrzeugen aus Willingen an. Gemeindebrandinspektor Jürgen Querl ließ sich in die Lage vor Ort einweisen und setzte Trupps mit Löschschaum ein, um die Brandherde schnell herunterzukühlen. Der Einsatz der Willinger Kräfte war nach zwei Stunden beendet. Im Nachgang lösten die Feuerwehren Schweinsbühl und Deisfeld Teile der erschöpften Einsatzkräfte ab. Die Gemeinschaftsfeuerwehr Rhenegge-Sudeck blieb als Reserve in ihrem Stützpunkt.

Die Retter

bestehend aus Transportern der Johanniter Unfallhilfe, dem Deutschen Roten Kreuz, Notärzten aus dem Hochsauerlandkreis und dem Landkreis Waldeck-Frankenberg waren nur Minuten nach der Alarmierung vor Ort, übernahmen den Patienten und führten die Erstversorgung durch. Aufgrund der Schwere der Verletzungen entschied der leitende Notarzt den Rettungshubschrauber Christoph 7 aus Kassel anzufordern. Dieser landete im Nahbereich des Diemelsees und flog den 32-Jährigen in eine Spezialklinik nach Bochum.

Publiziert in Feuerwehr
Mittwoch, 22 Juni 2022 13:56

Aufmerksamer Mountainbiker rettet Reh

DIEMELSEE. Einem Reh einen qualvollen Tod erspart hat am Sonntagmittag ein Radfahrer - das Tier hatte sich mit dem Oberkörper in den Stäben eines Tores an der Mülldeponie Flechtdorf verfangen.

Wie lange das Tier dort gelegen hat, darüber kann nur spekuliert werden. Fest steht, dass der Mountainbiker währen seiner Tour an einem Tor der Mülldeponie Flechtdorf, gegen 12 Uhr, ein sich abmühendes Reh gesichtet hatte. Umgehend wurde über das Mobiltelefon die Notrufnummer angerufen. Beamte der Polizeistation Bad Arolsen nahmen sich der Sache an und verständigten den Jagdausübungsberechtigten. 

Kurzerhand wurde das Reh aus seiner misslichen Lage befreit. Vermutlich handelt es sich bei dem Tier um eine Ricke, die ihr Kitz innerhalb der Mülldeponie setzten wollte.

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Publiziert in Retter
Montag, 20 Juni 2022 18:22

Schwerverletztes Rehkitz von Leiden erlöst

DIEMELSEE. In der Setz- und Brutzeit sind Hundehalter angehalten, ihre Vierbeiner im Wald anzuleinen. Dass dies nicht immer geschieht, hat ein Fall gezeigt, der sich in der vergangenen Woche am Diemelsee ereignet hat.

Nach Angaben einer Zeugin muss sich ein schwerverletztes Kitz in seiner Not in den Diemelsee geflüchtet haben. Das Kitz schwamm direkt auf Frau zu, es wurde an Land gebracht und untersucht, dabei wurden bei dem Kitz so schwere Bisswunden festgestellt, darunter ein offener Bruch am Bein, dass eine Tierärztin und ein Jäger hinzugezogen wurden. Leider musste das Kitz von seinen Leiden erlöst werden.

Als Tatort kommt der Bereich unterhalb der Eschenseite, etwa in Höhe von Kotthausen, im Bereich des Naturschutzgebietes infrage. Wer Hinweise zu dem Vorfall geben kann, wird gebeten, sich mit der Polizeidienststelle in Bad Arolsen in Verbindung zu setzen.

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Publiziert in Retter

RHENEGGE. Am Freitagmorgen (17. Juni 2022) ereignete sich in Rhenegge ein Fahrzeugbrand in einer Garage - es entstand hoher Sachschaden. Personen wurden glücklicherweise nicht verletzt.

Kurz vor 10 Uhr wurden die Feuerwehren Rhenegge-Sudeck, Heringhausen, Wirmighausen und Adorf unter der Einsatzleitung von Torsten Behle in die Straße "Meierhof" nach Rhenegge alarmiert. Dort sollte ein Fahrzeug in einer Garage in Vollbrand stehen. Bereits auf der Anfahrt war eine dunkle Rauchsäule am Himmel erkennbar. Bei Ankunft der Einsatzkräfte wurde der Ernst der Lage direkt ersichtlich - in der Garage im Erdgeschoss des Hauses stand das Fahrzeug in Vollbrand. Die Garage war zu diesem Zeitpunkt noch geschlossen. Unmittelbar machten sich die Atemschutzgeräteträger an die Arbeit, um die Flammen, die sich bereits auf einen Nebenraum der Garage ausgebreitet hatten, unter Kontrolle zu bringen.

Da ein Übergreifen der Flammen auf die Fassade und den Dachstuhl zu diesem Zeitpunkt nicht ausgeschlossen werden konnte, wurden weitere Atemschutzgeräteträger aus Ottlar und die Drehleiter aus Bad Arolsen nachalarmiert. Die Kameraden aus Bad Arolsen warteten am Feuerwehrstützpunkt in Adorf, mussten aber auf Grund des schnellen Löscherfolgs der Kräfte vor Ort nicht mehr tätig werden. Insgesamt waren vier Trupps im Innenangriff und ein Trupp im Außenangriff im Einsatz. Nach Abschluss der Löschmaßnahmen zog ein lokaler Landwirt das Fahrzeug mit seinem Traktor aus der Garage heraus. Abschließend kümmerte die Feuerwehr sich um die Belüftungsmaßnahmen in den betroffenen Räumlichkeiten. Über 60 Kameradinnen und Kameraden waren am Einsatz beteiligt.

Der Gesamtschaden beträgt nach vorläufigen Schätzungen der Polizei etwa 100.000 Euro. Nach den ersten Ermittlungen zur Brandursache besteht der Verdacht, dass der Brand durch einen technischen Defekt im Zusammenhang mit dem Ladevorgang des Elektroautos ausgelöst wurde. Die weiteren Ermittlungen werden von der Kriminalpolizei in Korbach geführt. 

Eine alarmierte Rettungswagenbesatzung der Johanniter musste glücklicherweise nicht eingreifen, da alle Beteiligten unverletzt blieben.

Publiziert in Feuerwehr

KORBACH. Pfingstsonntag im Jahr 2022 wird einem Mann aus der Gemeinde Diemelsee in Erinnerung bleiben - Vermutlich alkoholisiert, verunfallte der 35 Jahre alte Fahrer eines BMWs auf der Bundesstraße 252.

Wie die Polizei auf Nachfrage mitteilt, befuhr der Diemelseer gegen 23.40 Uhr die B 252 aus Richtung Berndorf kommend, in Fahrtrichtung Korbach. Im Bereich der zweispurigen Steigung (Felsenkeller), kam der Fahrer aufgrund regennasser Fahrbahn und nicht angepasster Geschwindigkeit zunächst nach rechts von der Fahrbahn ab und schlug mit dem hinteren rechten Heck in die Schutzplanke ein. Anschließend schleuderte er auf die gegenüberliegenden Straßenseite und kollidierte mit der Front mit der dortigen Schutzplanke.

Am schwarzen BMW entstand Sachschaden in Höhe von ca. 10.000 Euro. Die Schutzplanken auf beiden Seiten wurden auf ca. vier Felder beschädigt und werden 800 Euro kosten. Da bei der Unfallaufnahme der Eindruck entstand, dass der Fahrer unter Alkoholeinfluss stand, wurde eine Blutentnahme angeordnet und im Krankenhaus Korbach durchgeführt. Bei der Unfallaufnahme mussten die Beamten zudem feststellen, dass der Herr nicht im Besitz einer gültigen Fahrerlaubnis ist. Die gute Nachricht zum Schluss: Der Fahrer blieb unverletzt.

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Publiziert in Polizei
Montag, 30 Mai 2022 16:22

Caddy überschlägt sich mit Anhänger

DIEMELSEE. Auf dem Dach gelandet ist am Montagnachmittag ein Firmenfahrzeug aus Korbach - zum Glück wurde niemand verletzt.

Ereignet hatte sich der Alleinunfall gegen 14.20 Uhr auf der Bredelarer Straße. Anhand der Unfallspuren war ein 60-Jähriger mit seinem weißen VW-Caddy von Adorf in Richtung Bredelar unterwegs gewesen. Kurz hinter der Landesgrenze zu Nordrhein-Westfalen muss der Fahrer die Kontrolle über das Gespann verloren haben. Zunächst plättete der Caddy einen Leitpfosten am rechten Straßenrand, beim Gegenlenken geriet das Fahrzeug auf die Gegenfahrbahn und rutschte einen Abhang hinunter. Dabei landete der Caddy auf dem Dach.

Sowohl der Caddy, als auch der Anhänger wurden erheblich beschädigt. Das Deutsche Rote Kreuz war schnell vor Ort, musste aber feststellen, dass der Fahrer nicht verletzt war. Zunächst traf die Polizei aus Bad Arolsen an der Unfallstelle ein, übergab dann die Einsatzstelle aber an die Kollegen aus dem Hochsauerlandkreis. Alkohol oder Drogen waren nicht im Spiel, die Unfallursache ist unklar.

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Publiziert in Polizei

DIEMELSEE. Erneut musste die Polizei zu einem Verkehrsunfall ausrücken - erneut war Alkohol im Spiel.

Auf Nachfrage bestätigte die Polizei den Unfall, der sich auf der Kreisstraße 67 zwischen zwei Diemelseer Ortsteilen am Mittwochabend ereignet hat. Gegen 18.50 Uhr befuhr ein 53-jähriger Mann aus der Gemeinde Willingen mit einem orangefarbenen Pritschenwagen die Kreisstraße zwischen Schweinsbühl und Benkhausen. In einer Rechtskurve geriet sein Volkswagen nach links über die Fahrbahnmitte und kollidierte mit einem entgegenkommenden, in Frankfurt zugelassenen Mercedes-Benz. Dabei wurde der Pritschenwagen vorne links am Kotflügel und an der Stoßstange beschädigt. Ebenfalls links wurde der weiße Benz des Königsteiners beschädigt, und zwar im hinteren Bereich der Fahrerseite. Sowohl der Königsteiner (54) als auch der Willinger blieben unverletzt. Es entstand Sachschaden von 6000 Euro.

Bei der Unfallaufnahme wurden die Beamten auf einen der beiden Fahrzeugführer aufmerksam, weil eine "Alkoholfahne" zu riechen war. Es erfolgte ein Atemalkoholtest und eine Blutentnahme bei dem Fahrzeugführer. Seinen Führerschein musste der Unfallverursacher abgeben.

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Mittwoch, 18 Mai 2022 14:51

Vollsperrung in Flechtdorf

DIEMELSEE. Hessen Mobil führt an einem kurzen Abschnitt der Aartalstraße (Landesstraße L 3076)  am Ortseingang von Flechtdorf während des kommenden Wochenendes Straßenbauarbeiten durch. Aus diesem Grund muss die Strecke zwischen dem Mühlhäuser Weg und der Gemeindestraße "Am Rotbusch" am Samstag, 21. Mai, ab 6 Uhr bis Sonntag, 22. Mai, 12 Uhr für den Verkehr voll gesperrt werden. 

Die Umleitung erfolgt über den Mühlhäuser Weg und die Straße "Am Rotbusch". Hessen Mobil bittet alle Verkehrsteilnehmenden und Betroffenen um Verständnis für die notwendige Maßnahme und die damit verbundenen verkehrlichen Einschränkungen.

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Publiziert in Baustellen
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