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DIEMELSEE. 112 Einsatzkräfte von Feuerwehr, Polizei, Rettungsdiensten und der Rettungshubschrauber aus Kassel waren am 24. Juni auf dem Campingplatz "Seebrücke" im Einsatz, um Menschenleben zu retten, Feuer zu löschen, ein Übergreifen der Flammen auf andere Wohnwagen zu verhindern und eine schwerverletzte Person nach Bochum in eine Spezialklinik für Brandopfer zu fliegen.

Die Polizei

war nach der gemeldeten Großlage mit vier Streifenwagen und einem Zivilfahrzeug aus Bad Arolsen und Korbach angerückt, um den Bereich an der Seebrücke, der zwischen den Ortsteilen Heringhausen und Stormbruch liegt, für den Verkehr zu sperren. Dies war insofern nötig, um ankommenden Rettungs- und nachrückenden Feuerwehrfahrzeugen die Anfahrt störungsfrei zu ermöglichen. Wie sich später herausstellen sollte, hatte ein 32-Jähriger aus Schauenburg (Kreis Kassel) gegen 17 Uhr mit einer handelsüblichen Gasflasche hantiert. Im Laufe dieser Tätigkeit kam es dann innerhalb des Wohnwagens zu einer Explosion, bei der sich der 32-Jährige schwere Verbrennungen zuzog. Innerhalb von Sekunden stand der Wohnwagen in Vollbrand. Weitere sechs Wohnwagen, teilweise mit Vorzelten, standen innerhalb weniger Minuten in Flammen. Auf 150.000 Euro wird der Gesamtsachschaden geschätzt.

Die Feuerwehren

aus Adorf, Heringhausen, Giebringhausen und Ottlar rückten mit mehreren Tanklöschfahrzeugen an. Die beiden Diemelseer Gemeindebrandinspektoren Karl-Wilhelm Römer und Torsten Behle erkannten die Gefahr eines Großfeuers und ließen umgehend mehrere Trupps mit Atemschutz ausrüsten. Erste Löschangriffe brachten dann den gewünschten Erfolg, ein Übergreifen auf weitere Wohnwagen konnte verhindert werden. Um diese Ziele zu erreichen, musste ein Zaun geöffnet werden, um an die Brandherde zu gelangen. Die Wasserversorgung über Hydranten reichte nicht aus, daher ließ der GBI die Tanklöschfahrzeuge mit Wasser aus dem Diemelsee füllen. Während der Löscharbeiten wurden Passanten aus dem Gefahrenbereich geholt, weil die Gefahr weiterer explodierender Gasflaschen ein erhebliches Risiko darstellte. Unter Einsatz ihres Lebens wichen die Feuerwehrleute keinen Schritt zurück und kämpften weiter gegen das Feuer an. Unterstützung rollte in Form von drei Tanklöschfahrzeugen aus Willingen an. Gemeindebrandinspektor Jürgen Querl ließ sich in die Lage vor Ort einweisen und setzte Trupps mit Löschschaum ein, um die Brandherde schnell herunterzukühlen. Der Einsatz der Willinger Kräfte war nach zwei Stunden beendet. Im Nachgang lösten die Feuerwehren Schweinsbühl und Deisfeld Teile der erschöpften Einsatzkräfte ab. Die Gemeinschaftsfeuerwehr Rhenegge-Sudeck blieb als Reserve in ihrem Stützpunkt.

Die Retter

bestehend aus Einsatzfahrzeugen der Johanniter Unfallhilfe, dem Deutschen Roten Kreuz, Notärzten aus dem Hochsauerlandkreis und dem Landkreis Waldeck-Frankenberg waren nur Minuten nach der Alarmierung vor Ort, übernahmen den Patienten und führten die Erstversorgung durch. Aufgrund der Schwere der Verletzungen entschied der Notarzt, den Rettungshubschrauber Christoph 7 aus Kassel anzufordern. Dieser landete im Nahbereich des Diemelsees und flog den 32-Jährigen in eine Spezialklinik nach Bochum.

Publiziert in Feuerwehr
Mittwoch, 22 Dezember 2021 20:12

Affoldern: Sachbeschädigungen auf Campingplatz

EDERTAL. In der Nacht von Samstag (18. Dezember) auf Sonntag (19. Dezember) randalierte ein Unbekannter auf einem Campingplatz in Affoldern.

Der Unbekannte begab sich auf das Gelände in der Hemfurther Straße, dort riss er eine Lichterkette von einem Baum und ließ diese anschließend beschädigt zurück. Außerdem beschädigte er einen Mülleimer, Dekorationssteile und einen Bauzaun.

Aber damit nicht genug - auch einen Kunststoffschuppen brach er auf und beschädigte eine Laterne auf einem Spielplatz. Es entstand Sachschaden in Höhe von mehreren hundert Euro.

Die Polizei ist auf der Suche nach Zeugen. Hinweise nimmt die Polizeistation in Bad Wildungen unter der Telefonnummer 05621/70900 entgegen. (ots/r)

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Publiziert in Polizei
Freitag, 19 November 2021 11:06

Blitzer bei Herzhausen

HERZHAUSEN/KIRCHLOTHEIM. Derzeit wird an der Bundesstraße 252 zwischen Herzhausen und Kirchlotheim eine Geschwindigkeitskontrolle durchgeführt. Gemessen wird in beiden Fahrtrichtungen, etwa in Höhe eines Campingplatzes.

Das Team von 112-magazin.de appelliert an alle Verkehrsteilnehmer, die jeweils gültigen Tempolimits einzuhalten  - auch dann, wenn keine Blitzer gemeldet wurden. An der Messstelle gilt eine Höchstgeschwindigkeit von 70 km/h.

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Publiziert in Retter

SCHEID. Am 6. Juni ereignete sich gegen 14.45 Uhr auf der Kreisstraße 22 ein Verkehrsunfall im Begegnungsverkehr - zwei Wohnmobile kollidierten miteinander.

Ein 57-Jähriger aus Frankenberg verließ zur angegebenen Uhrzeit die Halbinsel Scheid in Richtung Nieder-Werbe. Kurz hinter dem Campingplatz Bettenhausen überholte er zwei Radfahrer - eine rot gekleidete Frau und einen dahinter fahrenden grün gekleideten Mann.

Unmittelbar nach dem Überholvorgang kam ihm ein Wohnmobil im angrenzenden Kurvenbereich entgegen, gelenkt von einem 21-Jährigen aus Frankfurt an der Oder. Die Wohnmobile stießen mit den linken Außenspiegeln zusammen, der entstandene Sachschaden wird auf etwa 300 Euro geschätzt.

Da für die Schuldfrage entscheidend ist, wo genau der Frankenberger die Radfahrer überholt hat, werden die beiden Zeugen, die unmittelbar nach dem Unfall vorbeigeradelt sind, dringend gesucht. Sie sollen sich bitte bei der Polizeistation in Korbach unter der Telefonnummer 05631/9710 melden.

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Publiziert in Polizei

VÖHL. In der Zeit zwischen Freitagabend und Sonntagnachmittag brachen unbekannte Täter in einen Schuppen auf dem Gelände eines Campingplatzes in Herzhausen ein.

Die Einbrecher gelangten wahrscheinlich schon am 5. Februar auf das Gelände des Campingplatzes und begaben sich dort offensichtlich zielgerichtet an einen Schuppen, der als Werkstatt genutzt wird. Nachdem sie die Fenster gewaltsam geöffnet hatten, konnten sie in das Gebäude einsteigen. Hier durchsuchten sie sämtliche Schränke und entwendeten mehrere Elektrowerkzeuge wie Akkuschrauber, Trennschleifer und Laubbläser.

Die Polizeistation Frankenberg hat die Ermittlungen aufgenommen und sucht Zeugen. Wer in der Zeit von Freitagabend bis Sonntagnachmittag verdächtige Wahrnehmungen im Bereich des Campingplatzes gemacht hat oder sonstige Hinweise geben kann, wird gebeten, sich unter der Telefonnummer 06451/72030 zu melden. (ots/r)

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Publiziert in Polizei
Freitag, 20 September 2019 10:31

Blitzer bei Herzhausen

HERZHAUSEN. Derzeit wird an der Bundesstraße 252, zwischen Herzhausen und Kirchlotheim, eine Geschwindigkeitskontrolle durchgeführt. Gemessen wird in beiden Fahrtrichtungen, etwa in Höhe des dortigen Campingplatzes.

Das Team von 112-magazin.de appelliert an alle Verkehrsteilnehmer, die jeweils gültigen Tempolimits einzuhalten - auch dann, wenn keine Blitzer gemeldet wurden. An der Messstelle gilt eine Höchstgeschwindigkeit von 70 km/h.

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Publiziert in Blitzer

HERINGHAUSEN. In der Nacht zu Samstag trieb ein Einbrecher in der Kirchstraße sein Unwesen. In der Zeit von 1 Uhr bis 3 Uhr brach der Dieb in einen Kiosk am Campingplatz Goldbreite ein.

Er öffnete gewaltsam ein Fenster, stieg in den Kiosk ein und durchsuchte alle Räumlichkeiten. Er entwendeten Wechselgeld in niedriger dreistelliger Höhe sowie Süßigkeiten und Getränke.    

In der Zeit von 1.45 Uhr  bis 2.25 Uhr wurde in der Kirchstraße ein weiterer Einbruch in das Familien- und Erlebnisbad gemeldet. Der Dieb zerstörte eine Scheibe des Hallenbades mit einem Stein und stieg auf diesem Wege in das Erlebnisbad ein.

Mit einem Feuerlöscher zerstörte er auch noch eine weitere Scheibe und drang in das Treppenhaus bis in die Tourist-Info vor. Den Inhalt des Feuerlöschers verteilte er großflächig im Gebäude.

Ob der Dieb auch Beute machte, steht noch nicht fest, allerdings hinterließ er einen Sachschaden, der auf mehrere Tausend Euro geschätzt wird.    

Anhand der Spuren geht die Polizei davon aus, dass beide Einbrüche von einem Einzeltäter verübt wurden. Bei der Spurensicherung stellten die Beamten identische Schuhspuren an beiden Tatorten fest.

Außerdem müsste sich der Täter an Armen oder Händen verletzt haben, denn  die Beamten konnten auch Blutspuren sicherstellen.    

Die Polizei ist auf der Suche nach Zeugen. Hinweise bitte an die Polizeistation in Korbach unter der Telefonnummer 05631/9710. (ots/r)

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Publiziert in Polizei

HERZHAUSEN. Nur wenige Tage nach dem Flächenbrand im Edersee sind mehrere Feuerwehren der Großgemeinde Vöhl am Donnerstag zu einem Feuer im Wald nordöstlich von Herzhausen ausgerückt. Die freiwilligen Brandschützer verhinderten, dass die Flammen auf eine Douglasienschonung übergriffen.

Zwei Landwirte hatten den Brand am Donnerstag gegen 18 Uhr entdeckt und Alarm geschlagen. Nach Angaben von Gemeindebrandinspektor Bernd Schenk brannte es im Wald zwischen der Landesstraße 3084, die von Herzhausen nach Vöhl führt, und dem Campingplatz Am Hochstein unweit der früheren Ehrenburg. Dort hatte aus unbekannten Gründen das Unterholz zu brennen begonnen, wie bei früheren Waldbränden in diesem Gebiet war ein steiler Hang betroffen - an den Stellen, die mit den Löschfahrzeugen der eingesetzten Wehren nicht zu erreichen waren, mussten die Freiwilligen die Anstiege erklimmen.

Ausgerückt waren die Feuerwehren aus Herz- und Harbshausen, aus Kirch- und Schmittlotheim sowie aus Buchenberg. Die Einsatzkräfte schafften es laut Schenk, das Ausmaß des Feuers auf eine Fläche von 150 Quadratmeter zu begrenzen - und auch eine naheliegende Douglasienbestand blieb durch den Einsatz der Wehren vom Feuer verschont.

Die Einsatzkräfte gaben etwa 5000 Liter auf den Brand ab und schlämmten damit den Boden auch gründlich. Vor dem Abrücken nach etwa einstündigem Einsatz kontrollierten die Feuerwehrleute gemeinsam mit Försterin Maria-Rita Norkowski die betroffenen Stellen mit der Wärmebildkamera.

Hinweise, die im Zusammenhang mit dem Feuer stehen, nimmt die Korbacher Polizei unter der Rufnummer 05631/971-0 entgegen. (pfa)  


Über den Brand am Montag berichtete 112-magazin.de ebenfalls:
Schilfgras fängt Feuer: Großer Flächenbrand im Edersee (28.03.2017, mit Fotos)

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Publiziert in Feuerwehr

BRILON. Nur wenige Augenblicke nach einem schweren Verkehrsunfall sind Einsatzkräfte der Feuerwehr Brilon zufällig hinzu gekommen und haben bis zum Eintreffen des Rettungsdienstes Erste Hilfe geleistet. Ein Fußgänger, der von einem Auto erfasst worden war, musste in eine Spezialklinik geflogen werden.

Laut Polizei kam es am Freitagabend gegen 20.50 Uhr auf der Hoppecker Straße zum Zusammenstoß eines Autos mit einem Fußgänger: Ein 52-jähriger Fußgänger hatte einige Meter hinter der Einmündung zum Campingplatz Brilon die Fahrbahn überquert. Ein 62-jähriger Autofahrer hatte den Fußgänger auf der unbeleuchteten Fahrbahn erst spät gesehen, versuchte noch auszuweichen, erfasste den Fußgänger jedoch mit der rechten Fahrzeugseite. Der 52-Jährige erlitt bei dem Zusammenstoß schwere Verletzungen und wurde später mit einem Rettungshubschrauber in eine Unfallklinik geflogen.

Der Löschzug Brilon hatte sich zum Zeitpunkt des Unfalls auf einer Ausbildungsfahrt befunden und kam unmittelbar nach dem Zusammenprall zur Unfallstelle. Bis zum Eintreffen von Notarzt und Rettungsdienst versorgten die Feuerwehrleute den Schwerverletzten medizinisch.

Später leuchteten die ehrenamtlichen Brandschützer die Unfallstelle aus und unterstützten damit die Unfallaufnahme durch die Polizei. Die Hoppecker Straße war rund anderthalb Stunden voll gesperrt. (r/ots/pfa)  


Link:
Feuerwehr Brilon

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Publiziert in HSK Polizei
Samstag, 24 September 2016 07:14

Zigarette als Ursache? Flächenbrand am Campingplatz

ASEL SÜD. Möglicherweise durch eine achtlos weggeworfene Zigarettenkippe ist es auf einer Wiese am Campingplatz in Asel Süd zu einem Flächenbrand gekommen. Eigene Löschversuche des Betreibers scheiterten, daraufhin wurde die Feuerwehr alarmiert.

Das Feuer war am Freitag gegen 19 Uhr ausgebrochen. Rund um eine Bank brannte trockenes Gras, das Feuer breitete sich offenbar von dort auf eine Gesamtfläche von etwa 200 Quadratmetern aus. Eine Urlauberin meldete das Feuer. Hinweise auf ein vorsätzliches Inbrandsetzen lagen der Frankenberger Polizei nicht vor.

Die Feuerwehren aus Harbshausen, Herzhausen, Buchenberg, Kirchlotheim und Schmittlotheim rückten nach Asel Süd aus und löschten den Flächenbrand mit der Schnellangriffseinrichtung eines Fahrzeugs. Die Brandschützer verhinderten zudem, dass in der Nähe liegende Heurundballen ebenfalls Feuer fangen. Schaden enstand keiner.

Im Pendelverkehr Wasser zur Einsatzstelle gebracht
Nach Auskunft von Gemeindebrandinspektor Bernd Schenk waren 26 Einsatzkräfte vor Ort. Die Einsatzstelle lag kurz vor den Grenzen des Nationalparks. Das Fahrzeug aus Herzhausen stand an der Brandstelle, um Wasser abzugeben. Es wurde gespeist von den Fahrzeugen aus Buchenberg und Schmittlotheim, die im Pendelverkehr zwischen dem Hydranten am Ortseingang von Asel Süd und der Brandstelle unterwegs waren. (pfa)

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Publiziert in Feuerwehr
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