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Donnerstag, 26 März 2015 15:29

Polizei stellt gestohlenen Lieferwagen sicher

BREIDENBACH/BAD BERLEBURG. Einen zehn Tage zuvor in Siegen-Wittgenstein gestohlenen Kleintransporter hat die Polizei im Kreis Marburg-Biedenkopf sichergestellt. Die Ermittler suchen nun Zeugen, die Angaben zu den Insassen, aber auch zu Standorten des VW Crafters machen können.

Das Fahrzeug war am Sonntag, 15. März, in Bad Berleburg gestohlenen worden. Es handelt sich um einen VW Crafter mit dem Kennzeichen BLB-W 304, Angaben über die Farbe machte Polizeisprecher Martin Ahlich am Donnerstag nicht. Dieses Fahrzeug stellte die Polizei Biedenkopf nun an diesem Mittwoch in Breidenbach sicher. Möglicherweise steht der sprinterähnliche Lieferwagen im Zusammenhang mit Einbrüchen im Kreisgebiet.

Die Täter nutzten den Wagen demnach vermutlich während der gesamten zehn Tage und waren damit sehr mobil. Hinweise zu dem oder den Standorten des Fahrzeugs in dieser Zeit erbittet die Polizei Biedenkopf, Telefon 06461/9295-0.

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Publiziert in MR Polizei

BREIDENBACH. Karneval ist zwar bereits längst vorbei, trotzdem sitzen offensichtlich immer noch Narren am Steuer: In Breidenbach stoppte die Polizei am Mittwochabend einen 34 Jahre alten Autofahrer, ein Drogentest ergab, dass er unter dem Einfluss von Betäubungsmitten fuhr.

Der VW Golf des 34-Jährigen war der Polizei am Mittwochabend gegen 18.15 Uhr in der Hauptstraße in Breidenbach aufgefallen. Bei der Kontrolle ergaben sich für die Beamten Anhaltspunkte, dass der Fahrer möglicherweise unter dem Einfluss von Betäubungsmitteln steht. Bei einem Drogentest bestätigte sich der Verdacht. Die Polizei veranlasste eine Blutprobe, für den 34-Jährigen war die Fahrt damit beendet, er wurde von den Beamten im wahrsten Sinne des Wortes aus dem Verkehr gezogen.

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Publiziert in MR Polizei

BREIDENBACH. Bei einem Überfall in der Nacht zu Sonntag auf eine Spielothek in der Hauptstraße in Breidenbach hat ein vermummter Mann Bargeld in vierstelliger Höhe erbeutet. Er floh wahrscheinlich mit einem Auto. Die Polizei bittet um Hinweise.

Nach Angaben der Beamten ereignete sich der Überfall gegen 4.10 Uhr: Der Täter bedrohte die Gäste der Spielothek mit einer Pistole und nahm das Bargeld an sich. Laut Polizei war der Täter etwa 1,75 Meter groß und von kräftiger Statur. Er trug eine dunkelgraue Jogginghose mit hellem Aufdruck und eine grau-schwarze Kapuzenjacke.

Die Kapuze hatte er während der Tat auf dem Kopf und sein Gesicht mit einem grauen Mundschutz bedeckt - vermutlich einem Schal. Der Mann transportierte seine Beute in einer grauen Adidas-Reisetasche ab. Zum Zeitpunkt des Überfalls befanden sich neben einer Angestellten noch drei Kunden in der Spielothek. Alle blieben unverletzt.

Laut Polizei betrat der Täter bereits maskiert und mit vorgehaltener Waffe die Spielothek. Er sprach Deutsch mit Dialekt, bedrohte alle Gäste und nahm sich dann das Bargeld. Vermutlich lief der Täter nach dem Raubüberfall direkt um das Haus in Richtung Alter Bahnhof und bestieg dort ein Fahrzeug. Konkrete Hinweise zu dem Auto und zur weiteren Fluchtrichtung liegen der Polizei nicht vor. Hinweise an die Kripo Marburg, die unter der Telefonnummer 06421/4060 erreichbar ist.

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BREIDENBACH. Unbekannte haben die beiden festen Blitzanlagen im Breidenbacher Ortsteil Niederdieten beschädigt. Die Polizei hat Ermittlungen aufgenommen und sucht nach Zeugen des nächtlichen Rowdytums.

Wie Polizeisprecher Martin Ahlich am Montag berichtete, war es bereits in der Nacht zu Samstag, 28. Juni, zu dem Vorfall gekommen. Inzwischen erstattete die Gemeinde Breidenbach Anzeige wegen Sachbeschädigung. Die beiden fest installierten Geschwindigkeitsmessanlagen stehen an der Bundesstraße 253 in Niederdieten.

Die Täter gingen laut Ahlich mit massiver Gewalteinwirkung vor, um das Messsystem außer Betrieb zu setzen. Ob dies auch gelang, sagte der Polizeisprecher nicht. Letztlich überzogen die Unbekannten die Anlagen noch mit Lackfarbe, die sie anschließend anzündeten. An den Blitzern entstand ein Schaden von mindestens 1000 Euro.

Hinweise zu verdächtigen Beobachtungen erbittet die Polizei in Biedenkopf, die unter der Telefonnummer 06461/92950 zu erreichen ist.

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BREIDENBACH. Nach dem Tod eines fünf Jahre alten Hundes der Rasse Golden Retriever ermittelt die Polizei wegen des Verdachts einer Straftat nach dem Tierschutzgesetz. Womöglich wurde der Vierbeiner vergiftet.

Laut Polizeibericht von Mittwoch befand sich der Hund am Samstagnachmittag zwischen 18 Uhr und 19.15 Uhr an einer Laufleine vor einem Stall in der Gemarkung Wallstadt. Die Polizei geht nach den durchgeführten Ermittlungen davon aus, dass der Hund vor dem Stall ein unbekanntes Gift aufnahm, während der Besitzer Arbeiten im Stall nachging.

Zurück in der Wohnung, erbrach sich der Vierbeiner mehrfach. Nach einer ersten Untersuchung am Abend durch einen Tierarzt musste der Hund anschließend in eine Tierklinik gebracht werden. Dort starb der Golden Retriever am Dienstagmorgen.

Eine Absuche nach dem Gift rund um den Stall, der etwa 150 Meter vom Ortsrand Breidenbach liegt und über die Steinackerstraße erreichbar ist, brachte keinen Erfolg. Zeugen, die nähere Angaben zu dem Vorfall machen können, melden sich bei der Polizeistation Biedenkopf unter der Telefonnummer 06461/92950.

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BREIDENSTEIN. Ein Ehepaar hat in seinem Wohnmobil einen Einbrecher erwischt. Es kam zum Gerangel zwischen dem Täter und dem Feriengast, der die Flucht des Unbekannten nicht verhindern konnte. Der 52-Jährige verletzte sich und musste im Krankenhaus behandelt werden.

Laut Polizeibericht von Dienstag hatten die Eheleute aus Mönchengladbach vor Ostern ihr Wohnmobil auf dem Parkplatz des Perfstausees abgestellt. Als die Feriengäste am Karfreitag abends um 21.15 Uhr von einem Spaziergang zu ihrem fahrbahren Urlaubsdomizil zurückkehrten, trafen sie auf einen Einbrecher. Als der 52-jährige Mann versuchte, den Täter aufzuhalten, kam es zum Gerangel, bei dem er sich die Schulter auskugelte. Der Täter flüchtete zunächst zu Fuß und später vermutlich mit einem Motorroller. Der 52-Jährige begab sich zur Behandlung ins Krankenhaus.

Zeugen beschrieben den Täter als 1,80 bis 1,85 Meter großen, nicht dicken, aber athletisch kräftigen jungen Mann zwischen 16 und 20 Jahren. Er hatte kurze Haare und trug eine dunkle Jogging- oder Trainingshose mit zwei weißen Längsstreifen an den Beinen und eine ebenfalls dunkle Jacke, vermutlich eine Trainingsjacke. Nach der Tat flüchtete er zu Fuß. Nur ganz kurze Zeit später hörten Zeugen und Opfer Motorengeräusche, die sie aufgrund der Richtung einem Roller zuordneten, den sie zuvor verlassen, aber mit schwarzem Helm auf der Sitzbank, in einem Feldweg in der Nähe hatten stehen sehen. Weitere Zeugen berichteten zudem von einem Roller, der ohne Licht über den Roßbacher Weg zum Igelsberg beziehungsweise Richtung Wallau fuhr.

Was der Täter letztlich erbeutete, steht noch nicht fest. Die Kripo Marburg ermittelt unter anderem wegen räuberischen Diebstahls und sucht nach weiteren Zeugen. Dabei sind vor allem Angaben zum Motorroller von Interesse. Sachdienliche Hinweise nimmt die Polizei in Marburg unter der Telefonnummer 06421/406-0 entgegen.

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Publiziert in MR Polizei
Mittwoch, 19 Februar 2014 14:50

Auto prallt gegen Bäume: Lebensgefahr

BREIDENBACH. Zu einem schweren Verkehrsunfall kam es am Mittwoch auf der Bundesstraße
253 zwischen Breidenstein und Breidenbach. Dabei wurde der 25-jährige Fahrer, der von der nassen Fahrbahn abgekommen war, schwer verletzt.

Der Unfall ereignete sich gegen 2 Uhr, als der Mann mit seinem BMW von Breidenstein nach Breidenbach unterwegs war. In einer langgezogenen Kurve kam das Fahrzeug von der nassen Straße ab, prallte frontal gegen einen Baum und drehte sich um 180 Grad. Daraufhin prallte es mit der Beifahrerseite gegen einen zweiten Baum.

Front und Beifahrerseite waren massiv eingedrückt und der Fahrer war in seinem total zerstörten Wrack eingeklemmt.
Die Feuerwehr befreite den zunächst noch ansprechbaren, jedoch lebensgefährlich Verletzten aus seinem Fahrzeug und Rettungskräfte brachten ihn in die Uniklinik nach Marburg. Angaben über die genaue Unfallursache und die Schadenshöhe machte Polizeisprecher Martin Ahlich nicht.

Publiziert in MR Retter
Mittwoch, 12 Februar 2014 15:24

27-Jährige umgebracht: Verdächtiger stellt sich

BREIDENBACH/DORTMUND. Der Polizei gestellt hat sich der 31 Jahre alte Mann, der unter dem dringenden Tatverdacht steht, seine Ehefrau (27) umgebracht zu haben. Die Kripo nahm den Mann in Dortmund fest, wo er sich einem Rechtsanwalt anvertraut hatte.

Seit Mittwoch um 12.15 Uhr befindet sich der dringend tatverdächtige Ehemann der Getöteten in Haft. Er hatte sich in Dortmund bei einem Rechtsanwalt gestellt und ließ sich dort nach Absprache zwischen Rechtsanwalt und Polizei durch die Kripo Dortmund widerstandslos festnehmen.

Aufgrund der bisherigen Ermittlungen steht der 31-jährige Ehemann Muhittin C. unter dem dringenden Verdacht, für den Tod seiner vier Jahre jüngeren Frau verantwortlich zu sein. Er macht keine Angaben zur Sache, sodass es nach wie vor keine Aussagen zum Motiv gibt.

Die Polizei suchte seit Sonntag nach Muhittin C. Durch die intensiven Ermittlungen der Kripo Marburg ergaben sich Anhaltspunkte, dass der Gesuchte ins Ausland geflüchtet sein könnte. Aufgrund dieser Erkenntnisse fahndete die Polizei mit erheblichem Aufwand nicht nur im Inland, sondern international. Die Staatsanwaltschaft Marburg hatte deshalb beim Amtsgericht in Marburg einen Europäischen Haftbefehl gegen Muhittin C. erwirkt.

Die französische Polizei lokalisierte den gelben VW Beetle des Gesuchten in einem Pariser Vorort. Die Fahnder der Kripo Marburg veranlassten daraufhin unter Einbindung des Bundeskriminalamtes mehrere Durchsuchungen von Wohnungen durch die französische Polizei.

Der Flüchtige wurde bei den Durchsuchungen nicht gefunden, woraufhin man die Fahndung nochmals intensivierte. Die kriminalpolizeilichen Maßnahmen ermöglichten am Mittwoch die Festlegung des Aufenthaltsortes des Gesuchten auf Dortmund. Muhittin C. suchte dann in Dortmund einen Rechtsanwalt und ließ sich dort festnehmen.

Aussagen insbesondere zum Tathergang und zum mutmaßlichen Fluchtweg sind derzeit nicht möglich.

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BREIDENBACH. Nach dem gewaltsamen Tod einer 27 Jahre alten Frau im mittelhessischen Breidenbach hat sich der Tatverdacht gegen den noch immer flüchtigen Ehemann des Opfers erhärtet. Auf Antrag der Staatsanwaltschaft erging Haftbefehl.

Vorausgegangen waren Ermittlungen, aufgrund derer sich der dringende Tatverdacht gegen den 31-jährigen Ehemann Muhittin C. erhärtete. Nach wie vor steht nicht fest, was genau am Sonntag in der Wohnung der 27-jährigen Frau geschah. Durch weitere Ermittlungen und Vernehmungen insbesondere von Freunden und Angehörigen versucht die Kripo derzeit nähere Erkenntnis zu einem möglichen Motiv herauszufinden.

Die Frau starb nach dem Ergebnis der gerichtsmedizinischen Untersuchung am Sonntag zwischen 11 und 11.40 Uhr an den Folgen mehrfacher Stich- und Schnittverletzungen gegen Torso und Hals. Die Polizei hatte am Sonntagnachmittag die Leiche der Frau gefunden, nachdem Angehörige die Beamten verständigt hatten.

Der tatverdächtige Ehemann ist seither flüchtig. Er wurde zuletzt in Tatortnähe in seinem gelben VW Beetle mit dem amtlichen Kennzeichen W-MC 42 gesehen. Hinweise zu dem Gesuchten oder seinem auffälligen Auto erbittet die Polizei Marburg, deren Ermittler unter der Telefonnummer 06421/406-0 zu erreichen sind.

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Publiziert in MR Polizei

BREIDENBACH. Nach dem gewaltsamen Tod einer 27-Jährigen ist die Polizei weiterhin auf der Suche nach dem Ehemann des Opfers. Der flüchtige Muhittin C. steht unter dem dringenden Tatverdacht, für den Tod seiner Frau verantwortlich zu sein - das Opfer starb durch etwa 20 Messerstiche.

Der eventuell bewaffnete Gesuchte ist nach den Ermittlungen unterwegs mit einem gelben VW Beetle mit dem Kennzeichen W-MC 42. An dem Auto fehlt das vordere Kennzeichen. Möglicherweise fuhr der Gesuchte aufgrund seiner persönlichen Kontakte Richtung Ruhrgebiet nach Dortmund.
 
Die Polizei hatte das 27-jährige Opfer am Sonntag gegen 16 Uhr tot in ihrer Wohnung in der Bachstraße gefunden. Nach dem vorläufigen Ergebnis der Obduktion starb die 27-jährige Frau an den Folgen von etwa 20 Messerstichen gegen Hals und Oberkörper. Die Tatzeit war vermutlich am Sonntag zwischen 11 und 11.40 Uhr, wie es in einer gemeinsamen Erklärung von Polizei und Staatsanwaltschaft heißt. Aussagen zum Tatmotiv seien nach wie vor noch nicht möglich.

Nach Informationen des Hessischen Rundfunks ist bei der Fahndung nach dem Mann auch ein Polizeihubschrauber im Einsatz. Die Polizei bittet dringend um Hinweise zu dem auffälligen, gelben VW Beetle und zu dem gesuchten Muhittin C. unter der Rufnummer 06421/406-0.

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