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Mittwoch, 04 Januar 2017 18:28

Kassel: Vier Brände in der vergangenen Nacht

KASSEL. In der Nacht zu Mittwoch kam es in der Stadt und im Landkreis Kassel zu vier Bränden. Zwei davon ereigneten sich innerhalb kürzester Zeit in der Baunataler Birkenallee und stehen offenbar in direktem Zusammenhang. Die in der Nacht an den beiden Brandorten eingesetzten Beamten vermuten, dass beide Feuer vorsätzlich gelegt wurden. Bei dem Brand einer Gartenlaube in Bettenhausen gehen die Brandermittler des Kommissariats 11 mittlerweile von einem technischen Defekt als Grund aus. Die Ursache für das Feuer eines Kiosks in Fuldabrück ist hingegen derzeit noch unklar.

Zum Feuer in der Gartenlaube auf dem Gelände des Kleingartenvereins "Fackelteich" war es am Dienstagabend gegen 21 Uhr gekommen. Dabei war das Gebäude vollständig in Brand geraten und zerstört worden. Wie die Beamten des K 11 von den Ermittlungen an der Brandstelle am Mittwoch berichten, gehen sie von einem technischen Defekt als Brandursache aus.

In der Baunataler Birkenallee brannte gegen 22 Uhr zunächst eine an einem Bürogebäude abgestellte Restmülltonne. Die Tonne wurde dadurch völlig zerstört. Durch die Hitze entstand auch ein Schaden an der Hauswand. Nur wenige Minuten später meldete ein Zeuge den Einsatzkräften der freiwilligen Feuerwehr Baunatal einen weiteren Brand in unmittelbarer Nähe. An der Hauswand eines Lebensmittelmarktes standen Holzpaletten und Müllsäcke in Flammen. Dabei wurde auch die Fassade dieses Gebäudes in Mitleidenschaft gezogen. Da aufgrund der zeitlichen und örtlichen Nähe beider Feuer von einem vorsätzlichen Verursachen ausgegangen werden musste, leiteten die Beamten des Polizeireviers Süd-West sofort eine Fahndung ein. Dabei trafen sie jedoch keine verdächtigen Personen an. Hinweise auf den oder die mutmaßlichen Täter liegen der Polizei bislang nicht vor. Die Ermittler des Reviers Süd-West sind nun auf der Suche nach Zeugen.

Kiosk brennt: 100.000 Euro Schaden
Etwa 100.000 Euro Sachschaden entstand später in der Nacht, gegen 0.30 Uhr, bei dem Brand eines Kiosks im Fuldabrücker Ortsteil Dennhausen. Wie die am Tatort eingesetzten Beamten des Kriminaldauerdienstes der Kasseler Kripo berichten, war das Feuer offenbar auf der Rückseite des frei zugänglichen Kioskgebäudes in der Straße Neue Fahrt ausgebrochen. Bei den ersten Ermittlungen haben sich den Beamten keinerlei Hinweise auf die Brandursache ergeben. Sowohl ein technischer Defekt als auch Brandstiftung können derzeit nicht ausgeschlossen werden. Mit den weiteren Ermittlungen sind die Beamten des K 11 betraut.

Zeugen, die den Ermittlern Hinweise zu den Bränden in Baunatal und Fuldabrück geben können, werden gebeten, sich unter der Rufnummer 0561/9100 beim Polizeipräsidium Nordhessen zu melden. (ots/r)

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Publiziert in KS Feuerwehr

BAUNATAL. Mit hohem Tempo und teils waghalsigen Fahrmanövern ist ein 17-Jähriger vor einer Polizeistreife geflüchtet. Nach einem Unfall flüchtete der Teenager zu Fuß, kehrte aber später zum Wagen zurück. Der Jugendliche stand offenbar unter Drogeneinfluss.

Die Streife des Baunataler Polizeireviers sah, wie der silberne Skoda am frühen Freitagmorgen gegen 1 Uhr mit hohem Tempo durch die Ulmenstraße fuhr. Die Beamten nahmen die Verfolgung auf. Als der Fahrer die Polizei bemerkte, erhöhte er das Tempo weiter und versuchte anschließend, mit waghalsigen Fahrmanövern zu entkommen. Dabei erreichte der Wagen bei seiner Flucht quer durch Altenbauna so hohe Geschwindigkeiten, dass die aus Sicherheitsgründen in den unübersichtlichen Wohngebieten nur bis etwa 80 km/h folgende Streife ihn mehrfach aus den Augen verlor.

Um die Beamten abzuhängen, wendete der Fahrer des Skodas in der Lindenallee und fuhr mit hohem Tempo entgegen der Fahrtrichtung zurück auf die Birkenallee. Dort kam er in Höhe der Hainbuchenstraße von der Fahrbahn ab, krachte in eine Hecke und flüchtete zu Fuß weiter. Im Rahmen der Fahndung hatten die Beamten des Reviers Süd-West bereits Hinweise auf die Identität des Fahrers erhalten. Der in Verdacht geratene 17-Jährige kehrte dann auch nach etwa einer Stunde zur Unfallstelle zurück und stellte sich der Polizei.

Der 17-Jährige gab an, dass er am Programm Begleitetes Fahren ab 17 teilnimmt. Er sei vor der Polizei geflüchtet, weil er ohne den gesetzlich vorgeschriebenen Begleiter unterwegs war. Zudem stellten die Beamten fest, dass der Jugendliche zudem offenbar unter Drogeneinfluss stand. Nach der Sicherstellung seiner Prüfbescheinigung für das begleitete Fahren und einer Blutprobe auf dem Revier entließen sie ihn anschließend wieder auf freien Fuß. Er muss sich nun wegen Gefährdung des Straßenverkehrs und Unfallflucht verantworten. (ots/pfa) 

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Publiziert in KS Polizei

BAUNATAL. Mit 2,67 Promille Alkohol im Blut hat ein 35 Jahre alter Mann aus Baunatal am frühen Montagmorgen in der Lindenallee in Baunatal offensichtlich einen Verkehrsunfall gebaut. Obwohl er sich bei dem Unfall verletzte, flüchtete der Mann von der Unfallstelle - Polizeibeamte konnten den Verdächtigen aber noch in der Nähe der Unfallstelle stellen. Den Unfallfahrer erwartet nun ein Ermittlungsverfahren wegen Fahrens unter Alkoholeinfluss.

Den Unfall in der Lindenallee in Baunatal hatten Zeugen gegen 5.45 Uhr bemerkt, sie alarmierten sofort die Polizei: Ein Autofahrer hatte die Kontrolle über seinen Wagen verloren und war gegen einen Baum gefahren. Ein Zeuge hatte zudem beobachtet, wie der blutende Fahrer zu Fuß in Richtung Birkenallee türmte.

Polizeibeamte trafen den Mann schon kurze Zeit später in der Birkenallee an: Der 35-jährige Mann aus Baunatal hatte Verletzungen im Gesicht, die eindeutig auf den Unfall zurückzuführen waren, wie die Polizei berichtet: Die Beamten sicherten zudem Blutspuren am Fahrerairbag des Unfallfahrzeugs.

Zu seinen Verletzungen befragt, antwortete der Mann, dass er sich bei einer Schlägerei verletzt habe. Von dieser offensichtlichen Märchengeschichte ließen sich die Beamten aber nicht beeindrucken: Sie führten bei dem 35-Jährigen einen Atemalkoholtest durch - dieser ergab einen Wert von 2,67 Promille. Gegen den Unfallfahrer wurde daher ein Ermittlungsverfahren eingeleitet.

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Publiziert in KS Polizei

BAUNATAL. Eine 72-Jähriger hat einem Trickdieb auf den Arm geschlagen und ihm bei der Flucht ein Beinchen gestellt. Dadurch verlor der Täter, der zuvor aus den Geldbörsen des Mannes und seiner Ehefrau das Scheingeld herausgezogen hatte, zumindest einen Teil der Beute.

Ein 72-Jähriger und dessen 69-jährige Ehefrau aus Baunatal waren am Samstagmorgen gegen 10 Uhr in Baunatal zu Fuß in der Birkenallee unterwegs. Ein Mann sprach das Rentnerpaar an und gab vor, Kleingeld zum Telefonieren zu benötigen. Als die Rentner dann hilfsbereit die Geldbörsen öffneten, lenkte der Mann das Ehepaar durch unkontrollierte Handbewegungen ab.

Sehr wohl kontrolliert waren jedoch die Griffe, mit denen der Trickdieb in beide Geldbörsen fasste und die Banknoten herauszog. Das bemerkte die 69-Jährige aber und brachte dies auch lautstark zum Ausdruck. Daraufhin schlug ihr Ehemann dem Täter beherzt auf den Arm und stellte ihm ein Beinchen, als er weglaufen wollte. Hierdurch kam der Mann ins Straucheln und verlor die Geldscheine der Ehefrau wieder. Das ebenfalls entwendete Geld des 72-Jährigen hatte er aber offensichtlich bereits in seiner Kleidung verstaut. Dem Unbekannten gelang letztlich die Flucht.

Der Täter ist etwa 35 bis 45 Jahre alt und 1,70 bis 1,75 Meter groß, er hat schwarze leicht gewellte Haare und ein südosteuropäisches Aussehen. Er sprach gebrochen Deutsch. Hinweise auf den Täter, der auch anderswo im Raum Kassel in Erscheinung treten könnte, erbittet die Polizei in Kassel unter der Rufnummer 0561/9100.

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Publiziert in KS Polizei

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