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WILLINGEN. Am späten Donnerstagabend wurde die Willinger Feuerwehr zu einem Fahrzeugbrand in der Briloner Straße alarmiert.

Um 21.26 meldete die Leitstelle Waldeck-Frankenberg ein brennendes Fahrzeug in der Briloner Straße in Willingen. Eine 20-Jährige fuhr mit ihrem VW Beetle zur angegebenen Uhrzeit auf der Bundesstraße 251 von Usseln in Richtung Brilon. In der Ortslage Willingen nahm die Frau aus Brilon Brandgeruch in ihrem Fahrzeug wahr - unverzüglich hielt sie am rechten Fahrbahnrand an. Unmittelbar im Anschluss fing das Amaturenbrett Feuer und die Frau wählte die Notrufnummer 112.

Nur kurze Zeit später trafen drei Fahrzeuge und 25 Kameradinnen und Kameraden der Willinger Feuerwehr, unter der Einsatzleitung von Gemeindebrandinspektor Jürgen Querl, an der Einsatzstelle ein. Zu diesem Zeitpunkt stand das Amaturenbrett bereits in Vollbrand und die Einsatzkräfte starteten unter Atemschutz einen Löschangriff - so konnte das Feuer zeitnah bekämpft werden. Nur durch die schnelle Reaktion der Fahrerin und das zügige Handeln der Feuerwehr konnte ein Vollbrand des VW verhindert werden.

Als Brandursache gibt die Polizei einen technischen Defekt an. Am VW entstand wirtschaftlicher Totalschaden, verletzt wurde niemand.

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Publiziert in Feuerwehr
Mittwoch, 07 Oktober 2020 08:48

Beetle aufs Dach gelegt - Totalschaden, Krankenhaus

EDERTAL. Ihren schwarzen Volkswagen hat eine 20 Jahre alte Frau aus dem Edertal am Mittwochmorgen aufs Kreuz gelegt - an dem Fahrzeug entstand Totalschaden.

Nach Angaben der Polizei, befuhr die junge Frau mit ihrem Beetle die Landesstraße 3383 von Wellen kommend in Richtung Bergheim. Etwa 1200 Meter vor Bergheim driftete ihr Fahrzeug nach rechts, der Wagen geriet außer Kontrolle, überschlug sich und blieb auf dem Dach in einem Feld liegen. Ersthelfer kümmerten sich um die verletzte Person und kontaktierten über den Notruf um 4.26 Uhr die Leitstelle Waldeck-Frankenberg.

Nach der medizinischen Erstversorgung kam die Edertalerin in Krankenhaus nach Fritzlar. Über die Schwere der Verletzungen ist nichts bekannt. An dem  Beetle entstand wirtschaftlicher Totalschaden. (112-magazin.de)

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Publiziert in Polizei
Mittwoch, 16 Oktober 2019 19:01

Beetle kracht in Fendt - war Alkohol im Spiel?

GODDELSHEIM/RHADERN. Am Dienstagabend stieß ein schwarzer VW Beetle mit einem Fendt zusammen. Gegen 22.05 Uhr rückten die Wehren Goddelsheim und Rhadern unter dem Alarmkürzel "H1, VU Schlepper Pkw" zur Einsatzstelle aus. Ebenfalls auf den Plan gerufen wurden ein Streifenwagen der Polizeistation Korbach, ein RTW und ein NEF.

Was war geschehen?

Eine 52-jährige Frankenbergerin war mit ihrem schwarzen VW Beetle von Goddelsheim kommend in Richtung Rhadern unterwegs, bis sie auf regennasser Fahrbahn mit einem entgegenkommenden Schlepper der Marke Fendt kollidierte. Dabei wurden das Cabrio und der linke Vorderreifen des Schleppers beschädigt. Aufgrund der Geschwindigkeit prallte der Beetle ab, dreht sich um 200 Grad, stieß mit der am Schlepper angehängten Ballenpresse zusammen und kam zehn Meter weiter auf der anderen Straßenseite zum Stehen. Ebenfalls in Mitleidenschaft gezogen wurde ein Verkehrsschild.

Trunkenheit am Steuer?

Unter der Einsatzleitung von Stadtbrandinspektor Klaus Debus wurde die Einsatzstelle gegen fließenden Verkehr gesichert, die Einsatzstelle ausgeleuchtet und Trümmerteile von der Fahrbahn entfernt. Brandschutz brauchte keiner sichergestellt werden, auch auslaufende Betriebsstoffe gab es keine. Die Fahrerin wurde vor Ort durch den anwesenden Notarzt und dem Rettungsdienst medizinisch versorgt und anschließend zur Kontrolle in das Krankenhaus nach Korbach gebracht. Den Beetle konnte sie zuvor selbst verlassen. Da die Beamten Trunkenheit am Steuer nicht ausschließen, wurde im selben Zuge eine Blutprobe veranlasst. Durch das Abschleppunternehmen Heidel aus Sachsenhausen musste der Pkw abtransportiert werden.

Einsatz dauert zwei Stunden

Der Fahrer des Schleppers blieb unverletzt. Der linke Vorderreifen des Schleppers, sowie der linke Reifen der Ballenpresse wurde vor Ort durch Mitarbeiter des Lohnunternehmens, dem der Schlepperfahrer angehört getauscht, um den Schlepper wieder fahrbereit zu machen. Nach rund zwei Stunden war der Einsatz für die 25 anwesenden Einsatzkräfte beendet. Vor Ort wurde der Pressevertreter durch den stellvertretenden Stadtbrandinspektor Herbert Knipp mit Informationen versorgt. (112-magazin)

Publiziert in Feuerwehr

BAD AROLSEN. Mit einem schnellen Löschangriff mussten die Kameraden der Freiwilligen Feuerwehr Bad Arolsen einen Pkw-Brand in der Zolderstraße löschen. Um 00.01 Uhr am Sonntag, wurden die Ehrenamtlichen von der Leitstelle Waldeck-Frankenberg alarmiert. 

Nur wenige Minuten nach dem Alarm war der stellvertretende Wehrführer Sven Cordes mit zehn Einsatzkräften in der Zolderstraße eingetroffen. Mit einem Schnellangriff konnte das Feuer, das sich über den linken Vorderreifen und im Motorraum ausgebreitet hatte, gelöscht werden. 

Ein Anwohner war gegen Mitternacht wegen eines lauten Knalls in der Zolderstraße aufgestanden, war ans Fenster getreten und hatte den brennenden Beetle gesehen. Wahrscheinlich ging der Knall von dem geplatzten Vorderreifen aus. Nach Angaben der Beamten steht nicht fest, ob es sich um einen technischen Defekt im Motorraum des Pkws oder um Brandstiftung handelt. "Wir ermitteln in alle Richtungen" hieß es auf Nachfrage bei der Polizei. 

Der zerstörte Beetle gehört einem Mann aus Korbach, der Sachschaden beträgt rund 3000 Euro. (112-magazin)

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HATZFELD. Einsetzender Schneefall sorgte auf der Landesstraße 553 am Sonntagnachmittag für zwei Verkehrsunfälle vor Eifa.

Nach Angaben der Polizei war eine 62-jährige Frau aus dem Hochtaunuskreis gegen 14 Uhr aus Hatzfeld in Richtung Eifa mit ihrem Mazda Tribute (HG) unterwegs, bis sie in einer Rechtskurve ins Schleudern geriet, nach rechts von der Straße abkam und sich überschlug.

Grund hierfür dürften Schnee und nicht angepasste Geschwindigkeit gewesen sein. Hierbei zog sich die 62-jährige Schnittverletzungen an der linken Hand zu, befreien konnte sie sich aus ihrem Fahrzeugwrack selbst. Daraufhin wurde ein RTW zur Unfallstelle alarmiert und die Patientin ins Kreiskrankenhaus Frankenberg gebracht. Bei der Erstversorgung vor Ort bemerkten die Rettungskräfte auslaufende Betriebsstoffe und ließen die Feuerwehr Eifa nachalarmieren.

Sechs Einsatzkräfte rückten mit einem TSF an. Unter der Einsatzleitung von Stadtbrandinspektor Peter Haffner wurde eine Schuttmulde unter den verunfallten Pkw geschoben um weitere Betriebsstoffe aufzufangen und mittels Feuerlöscher der Brandschutz sichergestellt. Nebenbei wurde die Einsatzstelle gegen den fließenden Verkehr abgesichert.

Auf der Anfahrt der Polizei zur gemeldeten Unfallstelle, wurde ein weiterer Verkehrsunfall verzeichnet. Ein 20-Jähriger aus Nierdersachsen (WL) wollte mit seinem gelben Beetle ebenfalls nach Eifa fahren, bis er am Abzweig nach Eifa, vermutlich durch nicht angepasste Geschwindigkeit über die Verkehrsinsel rutschte  und ein Verkehrszeichen abknickte. Hierbei entstand an dem gelben VW Beetle ein Sachschaden von 3.500 Euro.

An dem Mazda der 62-Jährigen entstand wirtschaftlicher Totalschaden von etwa 4.000 Euro. Ein Abschleppunternehmen barg gleich beide Pkws. Während der Mazda auf die Ladefläche gehoben wurde, musste der Beetle an der Abschleppbrille mitgeführt werden. Zu guterletzt streuten die Einsatzkräfte der Feuerwehr Ölbindemittel aus und nahmen es wieder auf. Etwa 90 Minuten später war der Einsatz beendet und die Strecke wieder freigegeben. (112-magazin)

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DIEMELSEE. Auch im Raum Diemelsee kam es infolge starken Schneefalls am Freitagmorgen zu einem Zusammenstoß zwischen einem Honda mit Anhänger und einem schwarzen Beetle. An beiden Autos entstand Totalschaden, der mitgeführte Anhänger wurde bei den Crash von dem CR-V abgerissen.

Eine Polizeistreife aus Korbach und zwei RTWs wurden gegen 7.30 Uhr zu einem Unfall auf der Aartalstraße bei Flechtdorf gerufen, weil drei verletzte Personen gemeldet worden waren. Bei Eintreffen der Beamten am Unfallort auf der Landesstraße 3076, bot sich ein Bild der Verwüstung. Ersten Informationen zufolge befuhr ein 56-jähriger Mann aus dem Hochsauerlandkreis mit seinem braunen Honda die Aartalstraße aus Richtung Flechtdorf in Fahrtrichtung Adorf. In einer Rechtskurve geriet der Honda nach links auf die Gegenfahrbahn und kollidierte mit einem entgegenkommenden schwarzen VW-Beetle. Dabei wurde der Honda um die eigene Achse gedreht und nach rechts in den Straßengraben geschleudert. Sein mitgeführter Anhänger wurde bei dem Crash vom Anhängermaul abgetrennt und blieb an der Leitplanke hängen. Sowohl der Medebacher, als auch eine weitere Person, die sich zum Unfallzeitpunkt im Honda befanden, wurden verletzt, nach der Erstversorgung in das Korbacher Krankenhaus transportiert.

Für den 21-jährigen Beetlefahrer endete die Tour ebenfalls abrupt in der Unfallkurve: Der Diemelseer hatte nach Angeben der Polizei keine Chance. Ausweichen konnte der Adorfer nicht, weil Leitplanken den Weg versperrten, sodass es zur Kollision kam. Der Beetle wurde total zerstört. Beide Autos und der maullose Anhänger wurden von der Firma Heidel abgeschleppt. Auch der Adorfer wurde mit einem RTW nach Korbach ins Krankenhaus transportiert.

Wie schwer die Verletzungen der drei beteiligten Personen sind, konnte noch nicht ermittelt werden. Bis 9.10 Uhr war die Straße halbseitig gesperrt und konnte dann für den Verkehr freigegeben werden. (112-magazin)

Link: Unfallstandort am 16. März 2018 auf der Landesstraße 3076

Publiziert in Polizei

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