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Mittwoch, 27 Januar 2021 19:52

THW räumt Bahnstrecke frei

KORBACH. Nicht nur auf den Straßen in Waldeck-Frankenberg kam es aufgrund von Schneeglätte am Dienstagmorgen zu Unfällen - ein Baum, der seine Schneelast nicht mehr tragen konnte, kippte auf die Bahnschienen zwischen Korbach und Usseln.

Wie Dirk Gernand vom THW-Ortsverband Korbach auf Nachfrage mitteilt, befuhr die Regionalbahn die Strecke aus Richtung Usseln in Fahrtrichtung Korbach. Eingangs eines Waldstücks musste der Lokführer stark abbremsen um einer Kollision mit einer umgestürzten Buche, die über die Gleise ragte, zu entgehen. Einen Zusammenstoß mit der Baumkrone konnte er aber nicht ganz verhindern. Dabei wurde der Triebwagen leicht beschädigt, hieß es aus Bahnkreisen

Um 11.55 Uhr kam dann die Alarmierung vom Notfallmanagement der Kurhessenbahn an das Technische Hilfswerk. Vier Einsatzkräfte rückten zunächst zum Stützpunkt an der Briloner Straße aus, versorgten sich mit der nötigen Ausrüstung und verlegten mit einem Einsatzfahrzeug zum Bahnhof Korbach. Dort besetzten sie einen Triebwagen und fuhren zum Einsatzort, zerschnitten den Baum und räumten die Gleise frei. Danach erfolgte die Kontrollfahrt bis Usseln und anschließend die Rückreise nach Korbach. Verletzt wurde niemand.


Am 26. Januar kam es auf den Straßen von Waldeck-Frankenberg zu zwei Lkw-Unfällen:

Link: Lkw stürzt Böschung hinab - 15.000 Euro Sachschaden (Fotostrecke)

Link: Mercedes kracht in Haus - Feuerwehr im Einsatz (Fotostrecke)

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Publiziert in Polizei

USSELN/EIMELROD. Das hätte böse enden können: Vier Rinder eines Landwirtes aus Eimelrod waren über das Wochenende im Bereich des Mühlenbergs auf einer eingezäunten Wiese am weiden - der Zaun wurde von einem Unbekannten stromlos gestellt, das Equipment gestohlen.

Nach Angaben des 41-jährigen Landwirtes waren die Rinder auf einer Weide zwischen Usseln und Eimelrod, unmittelbar an der Bahnstrecke am äsen, abgesichert durch einen Weidezaun mit Batterie. Bei der Überprüfung am Samstagabend (3. Oktober) stellte der Landwirt fest, dass sowohl die Litzen, als auch das Weidezaungerät und eine Haspel fehlen. 

Wer das Gerät gestohlen hat, ist unklar. Fest steht, dass die Bahnstrecke nur wenige Meter neben den Rindern verläuft. Ein Zusammenstoß hätte gravierende Folgen haben können. Etwa 200 Meter Richtung Usseln verläuft die Bundesstraße 251. Zuletzt überprüft hat der 41-Jährige den Zaun am Freitagabend, da war noch alles in bester Ordnung. 

Inzwischen hat der Landwirt den Diebstahl bei der Polizei zur Anzeige gebracht. Hinweise nimmt die Polizei unter der Rufnummer 05631/9710 entgegen. 


Vor einem Jahr kamen auf der Bahnstrecke zwischen  Korbach und Bad Arolsen 21 Schafe ums Leben. Auch hier wurde der Weidezaun, nebst Gerät gestohlen. 

Link: 21 Schafe von Zug erfasst - Polizei ermittelt (12.August 2019)

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Publiziert in Polizei
Mittwoch, 24 Oktober 2018 14:16

THW: Regionalbahn von umgestürzter Buche gestoppt

KORBACH. Um 5.59 Uhr wurde an Mittwochmorgen das THW über die Leitstelle Waldeck-Frankenberg alarmiert. Da es zunächst hieß, ein Regionalzug sei zwischen Korbach und Usseln entgleist, rückten die Einsatzkräfte gegen 6.10 Uhr aus. Die Leitung hatte Dirk Gernand vom THW-Korbach übernommen, ein Vorteil, wie sich später herausstellen sollte, da Gernand als Zugführer und Aufgleisleiter auch über die nötige Sachkenntnis verfügt, um entgleiste Züge wieder in die Spur zu hieven.

Bei Eintreffen des Einsatzleiters am Ort des Geschehens stellte sich schnell heraus, dass der Zug nicht entgleist war, sondern lediglich der Triebwagen des RB 42 beschädigt worden war. Der Triebwagenführer hatte auf der Bahnstrecke zwischen Rhena und Neerdar eine umgestürzte Buche in der Dunkelheit zu spät erkannt und war mit dem Zug in den auf dem Gleis liegenden Baumstamm gefahren, hatte diesen etwa 60 Meter mitgeschleift und war vor einer Brückenunterführung zum Stehen gekommen. Dabei entstand erheblicher Sachschaden. 

Aufgleisleiter Dirk Gernand entschied daher die beiden Einsatzwagen an der Bundesstraße 251 in Warteposition zu belassen, erkundete die Lage vor Ort mit Unterstützung zweier Bahnmitarbeiter vom Regio-Notdienst und ließ einen der Lkws gegen 7.30 Uhr nachrücken. Der zweite, nicht benötigte Lkw mit der Aufgleistechnik wurde unter Bewachung an der B 251 zurückgelassen. Da der Zug keine Fahrgäste transportiert hatte, mussten weder Rettungskräfte noch Polizei verständigt werden.

Mit Motorsagen wurde der massive Baumstamm in Stücke geschnitten und Reste der Baumkrone von den Gleisen gezogen. Erst danach konnte sich Gernand um den Triebwagen kümmern. Massive Beschädigungen an Luftleitungen konnten durch Sperren beseitigt werden, sodass der Zug wieder fahrbereit war. Mit bis zu 25 km/h wurde der Triebwagen zurück nach Korbach in die Instandsetzung gefahren. Zur Unterstützung war ein Trupp vom Technischen Hilfswerk dabei, um bei der Fahrt auf Sicht jederzeit eingreifen zu können. 

Um 8.45 Uhr konnte der Einsatz beendet werden. Verletzt wurde niemand. Insgesamt waren neun Freiwillige des THW Korbach am Einsatz beteiligt. Ursächlich für Zugunfall war eine durch den Sturm entwurzelte Buche gewesen, die über dem Gleis lag. Die Fahrt von Korbach nach Brilon-Wald konnte nicht fortgesetzt werden. (112-magazin)

Ein Video zum Einsatz auf der Bahnstrecke folgt!

Publiziert in THW

BERNDORF. Kurz nach dem Umstürzen einer großen Buche im der Ortsdurchfahrt von Twiste ist am Mittwochnachmittag auch die Feuerwehr im Nachbarort Berndorf ausgerückt, um umgestürzte Bäume zu beseitigen: In der Strother Straße unweit des Feuerwehrhauses und auf der Bahnstrecke am Molkenberg sorgten die Brandschützer wieder für freie Fahrt.

Starker Regen und Wind hatten am Nachmittag einige Bäume umknicken lassen. Während es in der Strother Straße, die am Feuerwehrhaus vorbei in die Feldgemarkung führt, zu keinen größeren Behinderungen kam, sah das auf der an Berndorf vorbeiführenden Bahnlinie anders aus: Ein aus Richtung Bad Arolsen kommender Zug konnte wegen der auf den Gleisen liegenden Hindernisse nicht weiterfahren - glücklicherweise war der Triebwagen aber auch nicht mit den Bäumen kollidiert. Der Zug fuhr Feuerwehrangaben zufolge zunächst zurück nach Bad Arolsen.

Die Brandschützer rückten mit der Motorkettensäge aus, ein Landwirt stellte zusätzlich in beiden Fällen seinen Hoftrac mit Greifer an der Schaufel zur Verfügung. Noch während in Twiste die weitaus aufwändigeren Aufräumarbeiten liefen (zum Artikel hier klicken), rückten die Berndorfer Kameraden bereits wieder ein. (pfa)  


Auf der Bahnstrecke bei Berndorf war es vor einem Jahr zu einem Unfall gekommen:
Triebwagen erfasst bei Berndorf mehrere ausgebüxte Kühe (07.07.2016, mit Fotos)

Link:
Feuerwehr Berndorf

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Publiziert in Feuerwehr

KORBACH/FRANKENBERG. Schleifarbeiten auf den Strecken der Kurhessenbahn werden den Nächten vom 2. bis 13. September 2016 durchgeführt. Im Streckennetz der Kurhessenbahn werden auf den Linien R4 und R42 vom 2. bis 13. September Schleifarbeiten zur planmäßigen Instandhaltung der Gleise durchgeführt. Die Schleifarbeiten finden in folgenden Abschnitten statt:

  • Linie R4 zwischen Korbach und Weimar
  • Linie R42 zwischen Frankenberg und Willingen

Die Arbeiten werden nachts und in den frühen Morgenstunden mit einer Arbeitsgeschwindigkeit von ca. 10 km/h durchgeführt. Während der Schleifarbeiten wird ein Funkenflug zu beobachten sein, der aber keine Gefahr oder aber einen Schaden an der Maschine darstellt. Zudem kann es zu Lärmemissionen kommen. Die Mitarbeiter der  Kurhessenbahn sind bemüht, die von den Bauarbeiten ausgehenden Störungen so gering wie möglich zu halten. Trotzdem lassen sich Beeinträchtigungen nicht gänzlich ausschließen. (kurhessenbahn/r)

Publiziert in Baustellen

WESTHEIM. Schwere Verletzungen hat am späten Samstagabend eine 42 Jahre alte Autofahrerin bei einem Verkehrsunfall auf der B 7 erlitten. Feuerwehrleute trennten das Dach ihres Wagens mit der Rettungsschere ab, um die Frau möglichst schonend aus dem Wrack zu befreien.

Die Opelfahrerin aus Marsberg war gegen 22 Uhr von Marsberg kommend auf der Bundesstraße 7 in Richtung Warburg unterwegs. Wenige hundert Meter vor dem Ortseingang von Westheim kam die Frau aus bislang unbekannten Gründen nach rechts von der geraden Strecke. Der Kleinwagen fuhr etwa 100 Meter durch den Grünstreifen, kollidierte dabei seitlich mit zwei Bäumen, drehte sich um 180 Grad und kam unterhalb der Gleise an der direkt neben der B 7 verlaufenden Bahnstrecke zum Stillstand. Bei dem Alleinunfall zog sich die 42-Jährige unter anderem schwere Rückenverletzungen zu, sagte ein Beamter der Marsberger Polizei an der Unfallstelle gegenüber 112-magazin.de.

Zeugen für den Unfall gibt es nicht. Ein vorbeifahrender Verkehrsteilnehmer sah den verunglückten Wagen und schlug Alarm. Wenig später trafen als erste alarmierte Helfer die Westheimer First Responder an der Unfallstelle ein und übernahmen die Erstversorgung der Schwerverletzten. Eine RTW-Besatzung aus Bad Wünnenberg-Fürstenberg sowie der Warburger Notarzt eilten ebenfalls zur Unfallstelle - die Einsätze der Marsberger Rettungswache und der dortige Notarzt waren anderswo gebunden. Außerdem alarmierte die Leitstelle die Feuerwehren aus Marsberg und Westheim, die mit hydraulischem Gerät anrückten.

Die Brandschützer nahmen außer dem Dach auch die Heckklappe des Opels ab, um die verletzte Fahrerin mit einem Spineboard rückenschonend aus dem Unfallwagen zu heben. Nach weiterer medizinischer Versorgung im Rettungswagen auf der voll gesperrten B 7 brachten die Einsatzkräfte die 42-Jährige nach Marsberg ins Krankenhaus. Eventuell sollte die Verletzte noch in der Nacht in eine andere Klinik nach Kassel verlegt werden, sagte der Polizeibeamte.

Weil der letzte Zug des Tages auf der Bahnstrecke zwischen Warburg und Marsberg wenige Minuten vor dem Unfall durchgefahren war, brauchte die Bahnlinie nicht gesperrt zu werden. Der Notfallmanager der Bahn kam zur Unfallstelle und überzeugte sich davon, dass der Gleiskörper oder Schilder an den Schienen nicht beschädigt worden waren.

Der total beschädigte Opel wurde geborgen und abgeschleppt. Die Polizei schätzte den Schaden auf 3000 Euro. Die Ermittlungen zur Unfallursache dauern an, Alkohol spielt aber wohl keine Rolle.

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Publiziert in HSK Retter

HERZHAUSEN. Vier Kinder an den Bahngleisen der Strecke Korbach-Frankenberg haben am Freitagabend einen Polizeieinsatz ausgelöst. Die für Bahnanlagen zuständige Bundespolizei entsandte sogar einen Helikopter.

Ein Triebwagen der Kurhessenbahn war am Freitag gegen 18.20 Uhr von Korbach kommend auf der Strecke in Richtung Frankenberg unterwegs, als der Triebfahrzeugführer im Abschnitt zwischen Herzhausen und Kirchlotheim vier Kinder im Bereich der Gleise sah und eine Schnellbremsung durchführte. Offenbar wurde aus dem Zug heraus die Leitstelle der Kurhessenbahn und von dort aus direkt die für Gleisanlagen und Bahnverkehr zuständige Bundespolizeiinspektion in Kassel informiert.

Von dort startete unmittelbar ein Helikopter mit drei Beamten der Bundespolizei. Außerdem machte sich eine Streife der Frankenberger Polizei auf den Weg in Richtung Herzhausen. Nachdem die Bundespolizisten die Kinder ausfindig gemacht hatten, landete der Pilot in der Nähe des Nationalparkzentrums auf einer Wiese.

Bei den Kindern handelt es sich laut Polizei um zwei acht und zwölf Jahre alte Mädchen und zwei Jungen - 14 Jahre alte Zwillinge. Sie waren erst am Freitag mit ihren drei Familien aus Nordrhein-Westfalen zu einem hiesigen Campingplatz gekommen, um das Pfingstwochenende am Edersee zu verbringen. Die Bundespolizei ermittelt nun wegen gefährlichen Eingriffs in den Bahnverkehr. Verletzt wurde niemand.

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Publiziert in Polizei

KORBACH. Diebe haben auf einer Baustelle an der reaktivierten Bahnstrecke Korbach-Frankenberg zugeschlagen und unter anderem Kraftstoff und Werkzeug erbeutet. Die Tat wurde irgendwann zwischen Mittwochnachmittag und Freitagmorgen begangen, nun hofft die Polizei auf Zeugen.

Der Tatort liegt in der Gemarkung Am Bickeberg unweit der Einmündung der Kreisstraße 25 in die Bundesstraße 252 zwischen Korbach und Dorfitter. Zurzeit finden dort Gleisbauarbeiten statt. Unbekannte Täter knackten im genannten Zeitraum an einem Kraftstofffass das Bügelschloss und zapften eine nicht genannte Menge Dieselkraftstoff ab. Außerdem brachen die Täter mehrere Werkzeugkisten in einem Container auf und entwendeten daraus Werkzeug. Nicht zuletzt klauten die Unbekannten vom Baustellengelände noch Gleismaterial - um was genau es sich dabei handelt und wie hoch der Gesamtschaden ist, ließ Polizeisprecher Jörg Dämmer in seiner Meldung am Montag offen.

Die Korbacher Polizei ist auf der Suche nach möglichen Zeugen, denen verdächtige Personen oder Fahrzeuge aufgefallen sind. Hinweise nehmen die Ermittler unter der Telefonnummer 05631/971-0 jederzeit entgegen.


Baustellen ziehen immer wieder Diebe an, wie sich zuletzt ganz in der Nähe zeigte:
1000 Liter Diesel auf Straßenbaustelle gestohlen (03.05.2016)

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Publiziert in Polizei

KIRCHLOTHEIM. Ein Triebwagen der Kurhessenbahn ist am frühen Mittwochmorgen mit einem Baum kollidiert, der auf die Bahnstrecke zwischen Korbach und Frankenberg gestürzt war. Verletzt wurde niemand, nennenswerter Schaden entstand nicht. Feuerwehrleute räumten die Gleise. Die Strecke blieb zeitweise gesperrt, ist inzwischen aber wieder freigegeben.

Der Zug war gegen halb sechs von Korbach kommend in Richtung Frankenberg unterwegs, als es zwischen Herzhausen und Schmittlotheim, etwa in Höhe des Campingplatzes, mit einer umgestürzten Kiefer kollidierte. Dabei brach Stamm mit einem Durchmesser von etwa 25 Zentimetern durch, einige Stücke und Zweige des Baumes verteilten sich auf den Schienen. Weder der Triebwagenführer noch die wenigen Fahrgäste wurden bei dem Vorfall verletzt.

"Laut unserer Alarmierung sollte der Baum unter dem Zug verkeilt gewesen sein, das war aber nicht der Fall", sagte der Vöhler Gemeindebrandinspektor Bernd Schenk vor Ort gegenüber 112-magazin.de. Die per Sirene und Funkmeldeempfänger gerufenen Einsatzkräfte aus Herzhausen und Schmittlotheim rückten mit mehreren Fahrzeugen und 18 Freiwilligen aus. Die Einsatzstelle lag am Waldrand unweit der Eder, der Zug war nach der Kollision noch etwa 150 Meter weitergefahren und stand an einem Bahnübergang. Dorthin waren neben der Feuerwehr auch der Notfallmanager der Kurhessenbahn und Beamte der Frankenberger Polizeistation geeilt.

Der Notfallmanager gab den Zug nach einer Begutachtung vor Ort wieder frei - mit etwa 20 Minuten Verspätung fuhr die Regionalbahn dann in Richtung Frankenberg weiter. Mit Muskelkraft und Motorsäge beseitigten die Feuerwehrleute die Hindernisse, ehe die ehrenamtlichen Helfer gegen 6.10 Uhr die Einsatzstelle verließen. "Die meisten von uns müssen jetzt direkt zur Arbeit", sagte einer der Feuerwehrleute beim Abrücken.

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Publiziert in Feuerwehr
Donnerstag, 13 August 2015 16:13

Kurhessenbahn rammt Auto: 100.000 Euro Schaden

WILDUNGEN/UNGEDANKEN. Beim Zusammenstoß seines Wagens mit einem Zug der Kurhessenbahn auf der Bahnstrecke zwischen Fritzlar und Bad Wildungen ist ein Autofahrer aus Kassel verletzt worden.

Der 39-jährige Mann wollte laut Polizeibericht von Donnerstag am Vortag mit seinem Auto einen unbeschrankten Bahnübergang bei Ungedanken überqueren. Nach bisherigen Ermittlungen bemerkte er nicht die herannahende Bahn.

Der Triebwagenführer der Kurhessenbahn erkannte laut Bundespolizei zwar die Situation, gab einen Achtungspfiff ab und leitete eine auch Schnellbremsung ein, den Zusammenstoß mit dem Auto konnte er aber nicht mehr verhindern. Das Triebfahrzeug erfasst den Wagen des 39-Jährigen, dieser schleuderte gut 20 Meter neben die Gleise.

Der Autofahrer wurde mit leichten Verletzungen in ein Krankenhaus gebracht. Von den wenigen Fahrgästen im Zug wurde niemand verletzt. Die Passagiere wurden mit Taxen weiter befördert. Am Zug entstand ein Schaden von etwa 70.000 Euro, am Auto etwa 30.000 Euro. Die Bahnstrecke war von 14.15 Uhr bis 15.40 Uhr voll gesperrt. Zwei Züge hatten insgesamt 112 Minuten Verspätung.

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Publiziert in Polizei
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