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Sonntag, 31 Juli 2016 11:48

Bahnübergang trotz Grünphase gesperrt

KORBACH. In den Abendstunden des 30. Juli kam es auf der Flechtdorfer Straße zu einem Unfall mit Blechschaden. Eine 54-jährige Frau aus Twistetal befuhr die Flechtdorfer Straße aus der Korbacher Innenstadt kommend in Richtung Diemelsee. An der beampelten Kreuzung zum Mauserwerk wollte die Dame in einer Grün-Phase nach rechts abbiegen um auf die Umgehungsstraße zu gelangen. Dabei übersah die 54-jährige Golffahrerin, dass der Bahnübergang wegen Bauarbeiten gesperrt ist. 

Beim Einbiegen auf die Baustelle musste die Frau eine Vollbremsung hinlegen, um nicht mit einem Bagger, der dort abgestellt war zu kollidieren. Dabei berührte die Frau mit der Stoßstange eine Warnbake. An dem Volkswagen entstand nur geringer Sachschaden.

Die Polizei weist darauf hin, dass aus technischen Gründen die Ampelanlage auf der Flechtdorfer Straße sowohl geradeaus - also Richtung Flechtdorf - grün anzeigt und zusätzlich grünes Licht für Rechtsabbieger gibt. Folgen Sie bitte diesem Richtungsweiser nach rechts nicht. Der Bahnübergang ist nicht befahrbar und wurde für den Verkehr gesperrt. Nach Angaben der Bahn wird der Verkehr über die Bahnschienen im Laufe der nächsten Woche freigegeben.

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Publiziert in Baustellen

HERZHAUSEN. Vier Kinder an den Bahngleisen der Strecke Korbach-Frankenberg haben am Freitagabend einen Polizeieinsatz ausgelöst. Die für Bahnanlagen zuständige Bundespolizei entsandte sogar einen Helikopter.

Ein Triebwagen der Kurhessenbahn war am Freitag gegen 18.20 Uhr von Korbach kommend auf der Strecke in Richtung Frankenberg unterwegs, als der Triebfahrzeugführer im Abschnitt zwischen Herzhausen und Kirchlotheim vier Kinder im Bereich der Gleise sah und eine Schnellbremsung durchführte. Offenbar wurde aus dem Zug heraus die Leitstelle der Kurhessenbahn und von dort aus direkt die für Gleisanlagen und Bahnverkehr zuständige Bundespolizeiinspektion in Kassel informiert.

Von dort startete unmittelbar ein Helikopter mit drei Beamten der Bundespolizei. Außerdem machte sich eine Streife der Frankenberger Polizei auf den Weg in Richtung Herzhausen. Nachdem die Bundespolizisten die Kinder ausfindig gemacht hatten, landete der Pilot in der Nähe des Nationalparkzentrums auf einer Wiese.

Bei den Kindern handelt es sich laut Polizei um zwei acht und zwölf Jahre alte Mädchen und zwei Jungen - 14 Jahre alte Zwillinge. Sie waren erst am Freitag mit ihren drei Familien aus Nordrhein-Westfalen zu einem hiesigen Campingplatz gekommen, um das Pfingstwochenende am Edersee zu verbringen. Die Bundespolizei ermittelt nun wegen gefährlichen Eingriffs in den Bahnverkehr. Verletzt wurde niemand.

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