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Donnerstag, 30 September 2021 10:07

Baum stürzt auf vorbeifahrenden Kleinwagen

RHODEN. Glück im Unglück hatte am 29. September eine 74-Jährige aus Rhoden.

Die Frau war mit ihrem Kleinwagen am Mittwoch gegen 17.10 Uhr auf der Landesstraße 3081 von Diemelstadt in Richtung Wrexen unterwegs - auf gerade Strecke krachte plötzlich ein Baum aus dem angrenzenden Wald auf die Fahrbahn und traf das Fahrzeug.

Glücklicherweise blieb die Fahrerin unverletzt. Sie konnte direkt anhalten und die Notrufnummer 112 wählen. Um 17.12 Uhr wurden die Einsatzkräfte der Feuerwehr Rhoden alarmiert. Unter Einsatzleitung von Wehrführer Achim Wienroth machten sich die Kameradinnen und Kameraden mit drei Fahrzeugen und 12 Einsatzkräften auf den Weg zum Einsatzort, um den umgestürzten Baum fachmännisch und zügig von der Fahrbahn zu entfernen. 

Das Fahrzeug war weiterhin fahrbereit, es entstand nur geringer Sachschaden.

Publiziert in Feuerwehr
Donnerstag, 08 Juli 2021 09:02

Auto landet auf dem Balkon eines Hauses

HÖXTER. Bei einem Unfall in Bad Driburg ist ein Auto auf dem Balkon eines Wohnhauses gelandet.

Die 31-jährige Fahrerin eines weißen Skoda wollte am Mittwoch, 7. Juli, eigentlich auf dem Parkplatz eines Krankenhauses an der Elmarstraße einparken. Gegen 6.50 Uhr verlor sie dabei aus noch ungeklärten Gründen die Kontrolle über ihren Wagen und fuhr in einer scharfen Rechtskurve geradeaus über eine Böschung. Hierdurch wurde der Skoda in die Luft katapultiert und flog gegen ein Fenster im ersten Obergeschoss eines Mehrfamilienhauses. Danach rutschte der Pkw mit der Front auf dem direkt angrenzenden Balkon des 1.OG und landete mit dem Heck in das Gebüsch darunter.

Die Fahrerin konnte sich aus dem senkrecht stehenden Fahrzeug befreien und wurde aufgrund ihrer Verletzungen in ein Krankenhaus gebracht. Weitere Personen wurden nicht verletzt. Der Skoda wurde erheblich beschädigt, der Sachschaden an dem Auto wird auf rund 15.000 Euro geschätzt. Der Gebäudeschaden muss noch beziffert werden.

Durch die Feuerwehr Bad Driburg musste der Balkon abgestützt werden, die Feuerwehr unterstützte auch die anschließende Bergung des Fahrzeuges durch ein Abschleppunternehmen. (ots/r)

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Publiziert in HR Polizei

KASSEL-HELLEBÖHN. In den frühen Morgenstunden brannte es gegen 5.15 Uhr im Stadtteil Helleböhn. Ein Pkw, eine Blechgarage, ein angrenzender Geräteschuppen sowie eine Mülltonne und das angrenzende Wohnhaus wurden zum Teil erheblich beschädigt. Es stellte sich heraus, dass das Feuer in einer der hinter der Garage stehenden Mülltonne entstanden war.

Von dort griff das Feuer auf die Blechgarage und weiter auf den Geräteschuppen über. An einem in der Garage abgestellten Pkw entstand ebenfalls eine erhebliche Beschädigung, sodass der Sachschaden auf 15.000 Euro geschätzt wird. Glücklicherweise wurde niemand verletzt.

Das Feuer selbst war durch einen zufällig vorbeilaufenden Jogger in der Früh entdeckt worden, der selbstverständlich sofort die Rettungsdienste alarmierte. Nur durch den schnellen Einsatz der Kasseler Berufsfeuerwehr konnte ein weiteres Übergreifen des Feuers auf das angrenzende Wohnhaus verhindert werden. Am Wohnhaus entstand lediglich geringer Sachschaden. Die Ermittlungen zur Brandursache haben die Beamten des Kommissariats 11 der Kasseler Kripo übernommen. Die Ermittler gehen nach derzeitigem Ermittlungsstand davon aus, dass das Feuer nicht vorsätzlich entfacht worden sein dürfte. Hinweise auf eine andere Ursache haben sich zunächst nicht ergeben. Die genaue Brandursache ist noch unklar und bedarf weiterer Ermittlungen

Das Feuer wurde gegen 5.20 Uhr durch einen aufmerksamen Jogger in der Heinrich-Schütz-Allee gemeldet. Da die Feuer- und Rettungswache 2 fast gegenüber liegt, hatten die Einsatzkräfte nur eine kurze Anfahrt zur Einsatzstelle. Bei Eintreffen der Feuerwehr hatte sich der Brand auf einen Pkw in einer Garage, auf einen Baum sowie einen Geräteschuppen ausgebreitet. Durch das schnelle Eingreifen der Einsatzkräfte konnte eine Ausbreitung auf die Gebäudefassade verhindert werden. Unter Atemschutz wurden mehrere Rohre zur Brandbekämpfung eingesetzt. 23 Einsatzkräfte der Berufsfeuerwehr und Freiwilligen Feuerwehr Oberzwehren waren eine Stunde lang im Einsatz.

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Publiziert in KS Polizei

WILLINGEN. Im November 2018 kollidierte in Willingen ein Pkw mit einem Zug. Ein Autofahrer war auf die Gleise gefahren, obwohl die Halbschranke geschlossen war. Jetzt wurde der Unfallverursacher verurteilt, schreibt die Waldeckische Landeszeitung in ihrer Montagsausgabe.

Weil er einen Zusammenstoß mit einem Zug verursacht hatte, (wir berichteten darüber, hier klicken) ist ein Mann aus Waldeck-Frankenberg am Korbacher Amtsgericht schuldig gesprochen worden. Der Mann war im November 2018 mit einem Skoda am Bauhof bei Willingen auf das Gleisbett an der B251 gefahren, obwohl die Halbschranke unten war. Bei dem Zusammenstoß mit dem Zug wurde er schwer verletzt, es entstand hoher Sachschaden.

Der Mann war laut der Anklage aus Richtung Bauhof mit der Front des Autos in den Fahrspur-Bereich des Regionalzuges gefahren. Die Schranke sowie die Lichtzeichenanlage am Bahnübergang hatten funktioniert, und die Halbschranke war unten, als es zur Kollision kam. Das hatten Fotos vom Unfallort gezeigt.

Der Zugführer hatte sich richtig verhalten und gebremst. Trotzdem war der Zug beim Zusammenprall noch 73 km/h schnell. Durch die Kollision wurde das Auto eine Böschung heruntergeschleudert und blieb, nachdem es sich überschlagen hatte, auf einer Wiese liegen. Der Autofahrer aus Waldeck-Frankenberg wurde schwer verletzt und musste durch Kameraden der Freiwilligen Feuerwehr aus dem Fahrzeug befreit werden. Am Auto entstand ein Schaden von 20.000 Euro. Der Zugführer, ein Zugbegleiter und 29 Fahrgäste blieben unverletzt. Für die Bahn war ein Schaden in Höhe von insgesamt 126.000 Euro entstanden, der von der Versicherung des Beschuldigten bereits gezahlt worden sei.

Dem Autofahrer aus Waldeck-Frankenberg wurde vorgeworfen, leichtsinnig und fahrlässig gehandelt und dadurch eine erhebliche Gefahr für den Zugverkehr ausgelöst zu haben. "Es tut mir furchtbar leid für alle Beteiligten", sagte er vor Gericht. „Ich kann mich an gar nichts von dem Vorfall erinnern“, beteuerte er, "und es war bestimmt nicht absichtlich". Die Aussagen befand der Staatsanwalt für glaubwürdig. Dieser erklärte den Unfall mit einem „Augenblickversagen“. Der Verteidiger sprach davon, dass den Fahrer damals möglicherweise die Sonne geblendet haben könnte. Da der Vorfall bereits anderthalb Jahre zurückliege, plädierte er dafür, von einem Fahrverbot abzusehen. 

Der Beschuldigte muss 90 Tagessätze zu je 60 Euro zahlen, insgesamt 5400 Euro. Außerdem erhält er für einen Monat Fahrverbot – "nicht als Bestrafung, sondern als präventive Maßnahme". Der Mann aus Waldeck-Frankenberg fährt bereits seit Anfang 2019 wieder beruflich Auto – unfallfrei. Der Zusammenstoß hatte einen sehr großen Schaden und gravierende Auswirkungen auf den Schienenverkehr mit einer Sperrung der Strecke bewirkt.

Dem Angeklagten kam zugute, dass er gestanden hat und die Schäden beglichen worden sind. Das Urteil ist rechtskräftig. (Quelle: WLZ)

Link: Schwerer Verkehrsunfall am Bahnübergang - Mann außer Lebensgefahr (23.11.2018, mit Fotos und Video)

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Publiziert in Polizei

GIFLITZ. Die Edertaler Ortsteilwehr Bergheim-Giflitz wurde am Samstagnachmittag zur Nachkontrolle eines gelöschten Autos alarmiert.    

Ein Fahrer hatte seinen Wagen gegen 17 Uhr auf dem Parkplatz des alten Feuerwehrhauses in Giflitz abgestellt, da er Rauch aus dem Motorraum bemerkte. Anwohner sahen dies und eilten mit einem Feuerlöscher zum Fahrzeug. Es gelang ihnen, den Brand abzulöschen.    

Die sechs Kameraden, die zur Einsatzstelle geeilt waren, kontrollierten anschließend die Temperaturen im Motorraum mit einer Wärmebildkamera. Wegen der immer noch hohen Temperaturen kühlten sie diesen weiter ab.

Nach 30 Minuten konnten die Kräfte wieder Einsatzbereitschaft im Feuerwehrhaus vermelden. Verletzt wurde niemand.

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KORBACH. Bereits am 26.Oktober ereignete sich gegen 13.30 Uhr in der Korbacher Innenstadt ein Verkehrsunfall zwischen einem Auto und einem Fußgänger. Der Unfallhergang ist noch nicht geklärt - die Polizei Korbach bittet einen Zeugen, der den Unfall beobachtet haben soll, sich zu melden.

Ein 49-jähriger Korbacher wollte die Stechbahn, von der Straße "Heumarkt" kommend, zu Fuß überqueren. Ebenfalls aus der Straße "Heumarkt" kommend bog ein 80-jähriger Korbacher nach rechts in die Stechbahn ein. In diesem Bereich kam es nach Angaben des Fußgängers zu einer Kollision, bei der er leicht verletzt wurde. Er sei durch den Anstoß gefallen, habe sich aber auf der Motorhaube des Autos abfangen können.

Anschließend habe er den Autofahrer zur Rede stellen wollen, dieser sei aber einfach weggefahren. Anhand des von dem Fußgänger abgelesenen Autokennzeichens konnte der Fahrer durch die Polizei Korbach ermittelt werden. Die Darstellungen der beiden Beteiligten zum Unfallhergang weichen allerdings voneinander ab.

Der Unfall soll aber von einem Zeugen, von dem keine Personalien bekannt sind, beobachtet worden sein. Die Polizei bittet diesen Zeugen oder auch andere Personen, die den Unfall beobachtet haben, sich bei der Polizeistation Korbach unter der Telefonnummer 05631/9710 zu melden. (ots/r)

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DAUTPHETAL. Zivilcourage ist eigentlich ein substanzieller Bestandteil der Gesellschaft. Jeder kann in Not geraten und dann auf Hilfe von Dritten angewiesen sein. Ein Unfall am Montagmorgen auf der Bundesstraße 62 hinterlässt allerdings einen leicht bitteren Beigeschmack - bis auf einen Ersthelfer stoppte in der akuten Phase niemand auf der stark befahrenen Bundesstraße und bot seine Hilfe an.

Ein 19-Jähriger war um 7.15 Uhr mit seinem Toyota Aygo von der Carlshütte kommend in Richtung Friedensdorf unterwegs.

Der junge Mann verlor in einer langgezogenen Rechtskurve auf nassem Asphalt die Kontrolle über seinen Wagen und geriet ins Schleudern. Er kam nach rechts von der Fahrbahn ab, rutschte in einen kleinen Graben und prallte gegen einen Baumstumpf. Im Anschluss überschlug sich der Wagen und kam letztendlich auf dem Dach liegend zum Stillstand.

Bei Eintreffen eines Ersthelfers war der junge Fahrer noch in seinem Fahrzeug eingeschlossen. Letztendlich konnte er sich selbständig befreien. Ein Rettungswagen brachte ihn mit leichten Verletzungen in eine Klinik. An dem Toyota entstand Schaden in Höhe von 5000 Euro. (ots/r)

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KASSEL. Um 12.40 Uhr wurden Einheiten der Feuerwache 1 am Dienstag zu einem Pkw-Brand auf die Autobahn 49 alarmiert. In Fahrtrichtung Marburg, kurz vor der Anschlussstelle Kassel-Industriepark, stand ein Auto in Vollbrand.

Das Erreichen der Einsatzstelle wurde den Einsatzkräften durch einen erheblichen Rückstau auf der Autobahn 7 erschwert. Im Bereich der Abfahrt zur A 49 war ein Durchkommen für die Rettungskräfte aufgrund der Baustellensituation kaum möglich, aus diesem Grund wurde zusätzlich ein Tanklöschfahrzeug über die A 49 zur Einsatzstelle alarmiert.

Nach dem Eintreffen der Löschfahrzeuge konnte der Pkw unter Atemschutz mit einem C-Rohr zügig abgelöscht werden. Ebenfalls wurden noch etwa 10 Quadratmeter brennende Böschung abgelöscht.

Das Fahrzeug brannte völlig aus, durch die hohen Temperaturen wurde die Teerdecke im Bereich der Brandstelle erheblich in Mitleidenschaft gezogen. Für die Dauer der Einsatzmaßnahmen wurde die A 49 Richtung Marburg voll gesperrt, wodurch es zu massiven Verkehrsbehinderungen kam. Zur Brandursache ermittelt die Polizei. (Feuerwehr Kassel)

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THALITTER. Obwohl die Polizei in regelmäßigen Abständen darauf hinweist, dass Halter ihre Fahrzeuge beim Verlassen immer abschließen sollen, konnte ein Dieb in dem Vöhler Ortsteil mit Leichtigkeit fette Beute machen.

In der Nacht von Samstag auf Sonntag durchsuchte ein unbekannter Täter mindestens fünf unverschlossene Autos in Vöhl-Thalitter.

Die Autos standen in den Straßen Am Linsenborn, Zur Alten Burg, Immighäuser Straße sowie auf dem Parkplatz an der Haltestelle Bahnhof. Der Dieb durchsuchte sämtliche Handschuhfächer und Konsolen. Dreimal blieb er erfolglos, aus zwei Autos stahl er geringe Mengen Bargeld, Zigaretten und ein I-Pod Nano.

Bereits in der Nacht zum 21. Mai kam es in Korbach zu mehreren Diebstählen aus unverschlossen Autos. Die Polizei weist daher nochmal daraufhin hin, dass auch in einer Garage, unter dem Carport oder auf dem Hof vor dem Haus das Auto immer abgeschlossen werden sollte. Auch Fenster, Türen, der Kofferraum, Schiebedach und Tankdeckelklappe, auch wenn Sie sich nur kurz vom Fahrzeug entfernen, sollten verriegelt werden.

Ihr Auto kein Tresor ist: Lassen Sie keine Wertsachen (z. B. Handy, Laptop, Kamera, Navi) oder Bargeld im Auto liegen.

Mögliche weitere Geschädigte von Diebstählen in Thalitter und Zeugen werden gebeten sich bei der Polizeistation Korbach unter der Telefonnummer 05631-9710 zu melden. (ots/r)

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FRANKENBERG-SCHREUFA. Ein im Auto eingeschlossenes Kind rief am Sonntag die Feuerwehren aus Schreufa und Frankenberg, sowie den Rettungsdienst auf den Plan.

Gegen 17.15 Uhr wurden die Rettungskräfte unter dem Alarmkürzel "H 1 Y, Kind in Auto eingeschlossen" in den Kirchbergweg nach Schreufa alarmiert. Vor Ort befanden sich ein Angehöriger des Kleinkindes und ein Mitarbeiter einer Frankenberger Firma, der die Tür bereits mit einem speziellen Hebekissen aufgespreizt hatte.

Unter der Einsatzleitung des stellvertretenden Wehrführers Roberto Plonka wurde der im Pkw befindliche Autoschlüssel mit einem Draht ins Freie gebracht. Somit konnte der Pkw ohne weitere große Schäden geöffnet werden.

Vorsorglich wurde während der Einsatzarbeiten die Seitenscheibe abgeklebt und ein Glasmaster, ein Werkzeug zum Zerschneiden von Autoglas bereitgelegt, um einen zweiten Rettungsweg parat zu haben. Das Kleinkind wurde anschließend dem Rettungsdienst übergeben.

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Publiziert in Retter
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