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BURGWAD. Vermutlich führte nicht angepasste Geschwindigkeit am frühen Sonntagmorgen zu einem Alleinunfall mit Todesfolge - Ein mit drei Personen besetzter Audi 100 war gegen 1.40 Uhr von Ernsthausen kommend in Richtung Bottendorf unterwegs gewesen und hinter dem Ortsschild, in der Wolkersdorfer Straße, nach rechts von der Fahrbahn abgekommen.

Nach ersten Informationen an der Unfallstelle hatte ein Ersthelfer die Leitstelle Waldeck-Frankenberg über ein in Vollbrand stehendes Auto informiert, eine Person sei im Auto eingeschlossen, eine weitere Person liege auf der Bundesstraße 252 am Ortseingang von Bottendorf. Daraufhin wurde die Freiwillige Feuerwehr Burgwald und der Rettungsdienst alarmiert. Einsatzleiter Francisco Ayora Escandell und weitere 30 Freiwillige der Feuerwehren aus Burgwald, Ernsthausen und Bottendorf waren schnell am Ort des Geschehens und löschten den roten Audi ab. Parallel dazu bauten die Ehrenamtlichen Lichtscheinwerfer auf. Der Rettungshubschrauber Christoph 90 aus Gießen landete 20 Minuten nach der Alarmierung an der Bundesstraße 252.

Eine Person lag im Nahbereich des Fahrzeugs, eine weitere Person lag etwa 20 Meter vom Unfallwagen auf der Fahrbahn, die dritte Person wurde beim Aufprall gegen die Bäume aus dem Auto geschleudert und lag im Böschungshang. Während Rettungsdienste und Notärzte zwei Männer medizinisch versorgten, konnte bei einer männlichen Person (24) nur der Tod festgestellt werden.

Auf Veranlassung der Polizei wurde eine Notfallseelsorgerin und ein Gutachter bestellt. Für die Rettungs- und Bergungsarbeiten musste die Wolkerersdorfer Straße für mehrere Stunden voll gesperrt werden. Auch diese Aufgabe übernahmen die ehrenamtlichen Feuerwehrkräfte. Ein Bild von der Lage machte sich der stellvertretende Kreisbrandinspektor Bernd Berghöfer.

Nach Angaben der Polizei handelt es sich bei den beiden Schwerstverletzten (23 und 22 Jahre) um Bürger aus der Gemeinde Burgwald. Auch der Verstorbene kommt aus der Gemeinde Burgwald. Inzwischen sind die Angehörigen informiert worden - wer das Auto gefahren hat, wird derzeit geprüft. (112-magazin.de)

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FRANKENBERG/ALLENDORF. Missachtet hat am Montagabend ein Mann (69) aus Allendorf ein Verkehrszeichen an der Kreisstraße 118 zur Bundesstraße 253 - es kam zum Zusammenstoß von zwei Personenkraftwagen.

Auf Nachfrage bei der Frankenberger Polizei bestätigten die Beamten den Unfall und gaben an, dass ein 69-jähriger Mann aus Allendorf (Eder) mit seinem schwarzen 3er BMW gegen 21.55 Uhr die Kreisstraße von Birkenbringhausen in Richtung Bundesstraße befuhr. Zeitgleich steuerte ein 38-Jähriger aus Frankenberg seien roten Audi A3 auf der B253 von Allendorf in Richtung Frankenberg. 

Im Einmündungsbereich wollte der 69-Jährige mit seinem BMW nach links auf die B253 abbiegen - es blieb aber beim Versuch, da beide Autos miteinander kollidierten. Während der Unfallverursacher keine Verletzungen davontrug, wurde der Fahrer des A3 leicht verletzt. Eine RTW Besatzung wurde aber nicht aktiv, der Verletzte suchte selbstständig einen Arzt auf.

An Fahrzeugen entstand ein Gesamtsachschaden von mindestens 22.000 Euro, wobei am BMW allein einen Schaden von 20.000 Euro verbucht werden muss. Das Bergungsunternehmen AVAS aus Frankenberg rückte mit zwei Lkw an und schleppte die nicht mehr fahrbereiten Autos ab.  (112-magazin.de)

Link: Unfallstandort an der B253 am 17. August 2020.

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Freitag, 31 Juli 2020 16:08

MINI und Kawasaki kollidieren bei Emdenau

EDERTAL. Keine Chance seinen MINI rechtzeitig zum Stehen zu bringen hatte am Freitag ein 18-Jähriger aus Frebershausen - im Bereich Emdenau kam es zur Kollision mit einer Kawasaki.

Mit seinem silbergrauen Cooper war der 18-Jährige gegen 11.15 Uhr auf der Landesstraße 3332 von Gellershausen kommend in Richtung Kleinern unterwegs. In Höhe Emdenau verlangsamte der Fahrer die Geschwindigkeit und bemerkte, wie ein 53-jähriger Motorradfahrer mit seiner blauen Kawasaki von der Bushaltestelle auf die Straße fuhr. Trotz eingeleiteter Vollbremsung konnte ein Zusammenstoß mit der ZRX 1200 nicht mehr verhindert werden.

Bestätigt wurden die Angaben auch vom Unfallverursacher. Der Mann aus Reinhardshagen (Landkreis Kassel) hatte zuvor eine Rast an der Bushaltestelle durchgeführt und wollte auf die Straße auffahren. Dabei muss er den Cooper übersehen haben. Weil bei dem Zusammenstoß eine Hydraulikleitung am Motorrad abgerissen war, lief Öl auf die Fahrbahn. Daraufhin wurde die Feuerwehr Edertal um 12.10 Uhr mit dem Stichwort "H1 Ölspur nach VU"  alarmiert.  Die Ortsteilwehr Gellershausen rückte mit neun Kameraden unter Leitung des stellvertretenden Wehrführers Marcel Hauer zur Einsatzstelle bei Emdenau aus, beseitigte die ausgelaufenen Betriebsstoffe mit Ölbindemittel und sicherte die Einsatzstelle ab. Vorbildlich agierte der verunfallte Motorradfahrer, der seinen Helm mit einem Warndreiecküberzug versah und in entsprechendem Abstand vor der Unfallstelle zur Warnung nachfolgender Verkehrsteilnehmer aufstellte.

Der Gesamtsachschaden beläuft sich auf 7000 Euro, wobei allein 5000 Euro der Kawasaki zugeordnet werden. Bei dem Unfall wurde niemand verletzt. Sowohl der MINI, als auch die Kawasaki mussten abgeschleppt werden. (112-magazin.de)

Link: Unfallstandort am 31. Juli 2020 zwischen Gellershausen und Kleinern.

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BAD AROLSEN. Mit ihrem Suzuki ist am Freitagmorgen eine 32-jährige Frau aus der Gemeinde Twistetal im Bad Arolser Stadtteil Mengeringhausen von der Landstraße abgekommen - vermutlich stand die Fahrerin unter Alkoholeinfluss.

Wie die Polizei auf Nachfrage mitteilt, befuhr die 32-Jährige gegen 2.45 Uhr die Landstraße in Richtung Hagenstraße. Im Bereich der Hausnummer 90 verlor die Twistetalerin die Kontrolle über ihren grauen Swift, sie überfuhr die Bordsteinkante, überquerte eine Grünfläche und prallte anschließend gegen einen Laternenpfahl.

Anwohner riefen die Arolser Polizei, die umgehend die Einsatzstelle absicherten. Bei der Unfallaufnahme stellten die Beamten Ethanolgeruch in der Atemluft der Frau fest, sodass ein Alkoholtest angebracht war. Dieser bestätigte die Vermutungen der Polizei, es folgte eine Blutentnahme im Krankenhaus Bad Arolsen. Der Führerschein wurde vorerst sichergestellt und eine Anzeige wegen Trunkenheit im Straßenverkehr angefertigt. Nach eigenen Angaben blieb die Frau bei dem Unfall unverletzt.

An dem grauen Swift entstand Totalschaden. Die Firma Heidel transportierte den Pkw ab. Auch die angefahrene Straßenlaterne wurde derart beschädigt, dass sie erneuert werden muss.

Link: Unfallstandort am 31. Juli 2020 in Mengeringhausen

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BAD AROLSEN. Es handelt sich ausdrücklich nicht um eine Verkehrsunfallflucht, beschrieb ein Beamter der Polizeistation einen Presseaufruf - vorausgegangen war eine Kollision zwischen einem 34-jährigen Mann aus Bad Arolsen, der gegen 11.30 Uhr, mit seinem Fahrrad vom Bahnhof linksseitig in Richtung Kirchplatz unterwegs war und einem bislang unbekannten älteren Herrn, der mit seinem dunkelblauen Auto die Straße  "Auf der Heide" befuhr. 

Ereignet hat sich der Unfall am heutigen Freitag, als der Fahrer des Pkws von der Straße "Auf der Heide" nach rechts auf die Bahnhofstraße abbiegen wollte. Im Kreuzungsbereich erwischte der ältere Herr den Radfahrer mit der rechten Front seines Wagens, sodass der 31-Jährige zu fall kam. Dabei wurde der Radfahrer verletzt und ins Krankenhaus gebracht. Auch das Rad selbst wurde im Frontbereich beschädigt.

Vor Ort erkundigte sich der ältere Herr bei dem Biker, hinterließ aber keine Personalien. Um den Vorgang nun versicherungstechnisch abwickeln zu können, bittet die Polizei um Rückruf des Pkw-Fahrers unter der Rufnummer 05691/97990.

Auch weitere Zeugen können sich unter der angegebenen Telefonnummer melden.  (112-magazin.de)

Link: Unfallstandort Bahnhofstraße am 10. Juli in Bad Arolsen.

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Donnerstag, 09 Juli 2020 13:35

Seat überschlägt sich auf Bundesstraße 236

BROMSKIRCHEN/ALLENDORF. Auf der Bundesstraße 236 zwischen Bromskirchen und  Allendorf (Eder) ereignete sich am Donnerstag gegen 9.45 Uhr ein Alleinunfall - wahrscheinlich war nicht angepasste Geschwindigkeit Auslöser des Unfalls.

Wie die Polizei auf Nachfrage mitteilt, befuhr ein junger Mann (20) mit seinem Seat Ibiza die B236 von Bromskirchen in Richtung Allendorf. In einer langgezogenen Rechtskurve kam der Allendorfer mit seinem Seat ins Schleudern. Beim Versuch das Auto auf der regennassen Fahrbahn zu halten, übersteuerte der Fahrer seinen Pkw und die Front stieß in den Böschungshang. Anschließend überschlug sich der Seat, rutsche auf der Fahrbahn weiter und blieb auf dem Dach liegen.

Unverletzt konnte der 20-Jährige den Pkw verlassen und die Polizei informieren. An dem Seat entstand wirtschaftlicher Totalschaden, den die Polizei mit 2000 Euro angibt.  (112-magazin.de)

Link: Unfallstandort am 9. Juli auf der Bundesstraße 236.

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FRANKENBERG-GEISMAR. Ein Gesamtsachschaden von 8000 Euro entstand am Montag durch die Missachtung der Vorfahrtsregel - zwei Volkswagen waren im Frankenberger Ortsteil Geismar zusammengestoßen und mussten abgeschleppt werden.

Ereignet hatte sich der Unfall am 29. Juni gegen 17.45 Uhr in der Ortsdurchfahrt (B253) von Geismar, als eine 57-jährige Frau mit ihrem Golf die Eichenstraße befuhr und nach links in Richtung Dainrode auf die Wildunger Straße abgebogen war. Dabei übersah die in einem Ortsteil von Frankenau wohnende Frau den blauen Golf eines 54-Jährigen, der auf der Wildunger Straße aus Richtung Dainrode unterwegs war. Im Einmündungsbereich zur Eichenstraße kollidierten die beiden Volkswagen, wobei der Frankenberger leicht verletzt wurde - an seinem Golf entstand ein Sachschaden von 5000 Euro.

Etwa 3000 Euro wird die Reparatur am Golf der Unfallverursacherin kosten, schätzt die Polizei. (www.112-magazin.de)

Google-Link: Unfallstandort auf der Bundesstraße 253 in Geismar.

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FRANKENAU. Ein Scheunenbrand in der Feldgemarkung Frankenau (Landkreis Waldeck-Frankenberg) rief am Montagmorgen gegen 1.50 Uhr die Wehren der Stadt Frankenau auf den Plan - außerdem unterstützen die Feuerwehren aus Frankenberg und Bad Wildungen mit ihren Tankern die Löscharbeiten an der Landesstraße 3332 zwischen Frankenau und Frebershausen.

Ebenfalls im Einsatz befanden sich die Wehren aus Löhlbach und Frebershausen, die Kameraden aus Altenlotheim, die Gemeinschaftsfeuerwehren aus  Ellershausen/Luisendorf und  Allendorf/Dainrode. Insgesamt waren 72 Feuerwehrleute im Einsatz, die vom Deutschen Roten Kreuz aus Frankenberg unterstützt wurden.

Nach Aussage von Einsatzleiter Manuel Kühn wurde das Feuer gegen 1.45 Uhr entdeckt. Die Scheune, in der das Feuer ausbrach, ist etwa 150 Meter von der Landesstraße entfernt. Schon bei der Anfahrt zur Einsatzstelle wurde die Alarmierungsstufe auf "F3" erhöht - als schwierig erwies sich die Versorgung mit ausreichend Löschwasser. So wurden die Tanker aus Frankenberg und Bad Wildungen angefordert, die im Pendelverkehr Wasser anlieferten. Eine Löschwasserversorgung von fast zwei Kilometer Länge über B-Schläuche zum nächsten Hydranten wurde parallel eingerichtet.

Um ein Übergreifen auf das angrenzende Waldstück zu verhindern wurde eine Riegelstellung aufgebaut. Allerdings konnte die in Vollbrand stehende Scheune nicht mehr gerettet werden. Sämtliche Maschinen wurden ein Raub der Flammen. Erste Schätzungen gehen von einem Sachschaden zwischen 100.000 und 150.000 Euro aus.  

Derzeit sind die Einsatzkräfte dabei, die in der Scheune gelagerten und in Brand geratenen Strohballen auseinander zu ziehen. Dies geschieht mit dem Bagger des Frankenauer Bauhofs. Vor Ort waren Beamte der Polizeistation Frankenberg, über die Entstehung des Feuers konnte aber noch nichts gesagt werden. Brandermittler der Kripo werden am Vormittag, nachdem die Löscharbeiten abgeschlossen sind, ihre Arbeit aufnehmen. Menschen wurden nicht verletzt.  (112-magazin)

Link: Einsatzstandort Scheuenbrand Frankenau am 29. Juni 2020.

Weitere Informationen und eine Fotostrecke folgen.

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BAD AROLSEN/TWISTETAL. Mit Verletzungen unbekannten Grades musste am Mittwoch ein Radfahrer (70) aus Schauenburg (Landkreis Kassel)  ins Arolser Krankenhaus gebracht werden -  vorausgegangen war ein Unfall an der Einmündung vom Radweg Wieselhof zur Landesstraße 3118 in Richtung Elleringhausen.

Ereignet hatte sich der Unfall gegen 17.10 Uhr, als der 32-jährige Fahrer eines Volkswagens von der L3118 in den Rad- und Wirtschaftsweg in Richtung Twiste eingebogen war und den Rennradfahrer scheinbar übersah. Es kam zur Kollision, der Twistetaler kümmerte sich als Ersthelfer sofort um den Sportler und verständigte die Rettungsleitstelle Waldeck-Frankenberg, sowie die Polizei. 

Nach der medizinischen Erstversorgung wurde der Verletzte ins Bad Arolser Krankenhaus eingeliefert. Am Rad und am Golf entstand Sachschaden. (112-magazin)

Link: Unfallstandort Wieselhof am 27. Mai 2020.

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Sonntag, 17 Februar 2019 09:49

Glatte Fahrbahn: Ford landet auf dem Dach

THALITTER/HERZHAUSEN. Ein glatter Straßenabschnitt auf der B 252 sorgte am Sonntagmorgen für Einsatztätigkeiten von Polizei, Rettungskräften und der Feuerwehr Vöhl.

Ereignet hatte sich der Unfall in den frühen Morgenstunden, als ein 57-jähriger Mann mit seinem schwarzen Ford von Thalitter kommend in Fahrtrichtung Herzhausen unterwegs war. Auf glatter Fahrbahn verlor der Mann die Kontrolle über seinen Ka, erwischte mit seinem Pkw ausgerechnet den Anfang einer Leitplanke, wurde dadurch über die Schutzeinrichtung katapultiert und landete etwa 50 Meter weiter im Wiesengrund auf dem Dach.

Ersten Erkenntnissen zufolge ging um 7.39 Uhr der Anruf eines Verkehrsteilnehmers bei der Polizeidienststelle Korbach ein. Der Zeuge beschrieb den Unfall in knappen Worten, sodass die Leitstelle Waldeck-Frankenberg umgehend die Feuerwehren aus Vöhl und Korbach alarmierte. 

Zunächst war von einer eingeklemmten Person in einem auf dem Dach liegenden Fahrzeugwrack die Rede gewesen. Bei Eintreffen der Wehren aus Dorfitter, Herzhausen und Thalitter war die Person bereits aus dem Fahrzeug befreit worden und befand sich in der Obhut des Rettungsdienstes. Nach der medizinischen Erstversorgung wurde der Korbacher in das Krankenhaus der Kreisstadt gebracht - die Korbacher Wehr brach die Alarmfahrt wieder ab.

Die Freiwilligen Feuerwehren aus Dorfitter, Herzhausen und Thalitter sicherten die Einsatzstelle ab und halfen dem angeforderten Abschlepper bei der Beseitigung des Unfallwagens. Im Nachgang wurde die Umgebung auf ausgelaufene Betriebsstoffe abgesucht - Hinweise auf eine Umweltverschmutzung gab es aber nicht. Insgesamt waren 20 Ehrenamtliche unter der Leitung von Bernd Schenk und Marco Amert am Einsatz beteiligt. (112-magazin)

Link: Unfallstandort am 17. Februar auf der Bundesstraße  252

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