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Dienstag, 31 Dezember 2019 08:48

Kilometerlange Ölspur hält Wehren auf Trab

BAD AROLSEN. Eine mehr als 3,5 Kilometer lange Ölspur, die von der Rauchstraße über Helsen zur Aral-Tankstelle und weiter über den Kreisel zum SB-Markt in Mengeringhausen gezogen wurde, hielt am letzten Tag des Jahres die Wehren aus Bad Arolsen, Helsen und Mengeringhausen in Atem. Insgesamt waren 35 Ehrenamtliche im Einsatz, um die Verkehrssicherheit zu gewährleisten und Umweltschäden zu vermeiden.

Alarmiert wurde die Arolser Wehr am Dienstag um 11.17 Uhr, um eine Ölspur in der Rauchstraße abzustreuen. Einsatzleiter Stefan Richter erkannte aber bei der Erkundung, dass die Verunreinigung der Fahrbahn über die Prof.-Bier-Straße nach Helsen und weiter zum SB-Markt führte. Daraufhin wurden die Wehren aus Helsen und Mengeringhausen nachalarmiert.

Nach ersten Erkenntnissen hatte eine Frau aus Bad Arolsen an ihrem Audi A4 einen defekten Ölfilter festgestellt. Um den Schaden zu reparieren, setzte sich die Dame ins Auto und erreichte den Parkplatz am SB-Markt, um sich einen neuen Filter zu kaufen. Das dabei jede Menge Öl aus dem Motor auf die Straße gelaufen war, hatte die Bad Arolserin nicht bemerkt. Eine hinzugerufen Polizeistreife protokollierte den angerichteten Schaden und setzte die Stadt Bad Arolsen in Kenntnis. Die Dame wird im neuen Jahr eine Rechnung von der Stadt aufgrund der Hilfeleistung erhalten - ebenfalls im Einsatz war der städtische Bauhof mit mehreren Mitarbeitern, diese unterstützten die Wehren beim Aufnehmen des kontaminierten Bindemittels.  (112-magazin)

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BAD AROLSEN. Heiß her ging es am Donnerstagmorgen im Arobella Bad, nachdem die Geschäftsleitung die Bad Arolser Feuerwehr um Hilfe gebeten hatte. Zwei Einsatzkräfte wurden mit Schutzanzügen ausgerüstet und konnten der Lage im Saunabereich schnell Herr werden. Da das Nest hinter einer Holzfassade gebaut worden war, wurde es nicht umgesiedelt, sondern musste entfernt werden.

Weitere Einsätze der Bad Arolser Wehr

Zu einem weiteren Einsatz wurden die Brandschützer um 11 Uhr gerufen, weil ein Rauchwarnmelder in einem privaten Haus in der Lindenstraße akustische Signale sendete. Wie sich schnell herausstellen sollte, handelte es sich um einen Fehlalarm. Feuer oder Rauch konnte in dem Objekt nicht festgestellt werden. Am Einsatz waren 18 Freiwillige und vier Fahrzeuge beteiligt.

Essen in Seniorenresidenz angebrannt

Um 18 Uhr rückten 22 Einsatzkräfte zur Seniorenresidenz aus, weil angebranntes Essen die Brandmeldeanlage ausgelöst hatte. Die Einsatztätigkeit beschränkte sich auf die Kontrolle des Küchenbereichs und die Rückstellung der Anlage. Die Einsatzleitung hatten Karl-Heinz Meyer und Gordon Kalhöfer übernommen. (112-magazin) 

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