Anzeige der Artikel nach Schlagwörtern: Verkehrsunfall

Samstag, 10 April 2021 19:17

Briloner Feuerwehr Freitagabend im Einsatz

BRILON. Die Löschgruppe Altenbüren wurde am Freitag um 20.37 Uhr zur Unterstützung bei einem Verkehrsunfall auf der Kreisstraße 15 zwischen Olsberg und Altenbüren alarmiert. Ein 22-jähriger Verkehrsteilnehmer war mit seinem Pkw von der Fahrbahn abgekommen und frontal gegen einen Baum geprallt.  Die Feuerwehr leuchtete die Einsatzstelle aus und unterstütze bei der Räumung der Unfallstelle. Auslaufende Betriebsstoffe wurden durch die Feuerwehr aufgenommen. Der Pkw-Fahrer wurde schwer verletzt mit einem Rettungswagen nach Bigge und von dort mit dem Rettungshubschrauber in eine Spezialklinik nach Bochum eingeliefert. Die Löschgruppe Altenbüren war mit neun Einsatzkräften ca. 90 Minuten vor Ort. Während der Einsatztätigkeiten musste die Kreisstraße 15 voll gesperrt werden. 

Das sagt die Polizei

Nach Angaben der Polizei hat sich der Alleinunfall gegen 20 Uhr ereignet. Der 22-jährige Fahrer überholte in dem dortigen Gefällestück mit seinem Pkw zunächst zwei andere Fahrzeuge, kam in einer sich anschließenden Linkskurve vermutlich wegen überhöhter Geschwindigkeit nach rechts von der Fahrbahn ab und prallte gegen einen Baum. Der 22-Jährige wurde dabei schwer verletzt und musste mit einem Rettungshubschrauber in eine Klinik nach Bochum geflogen werden. Am Pkw entstand Totalschaden.

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Donnerstag, 04 Februar 2021 10:20

Schwerer Verkehrsunfall bei Habichtswald

HABICHTSWALD. Am 3. Februar 2021, um 18:40 Uhr, stießen bei Ehlen zwei Personenkraftwagen zusammen - dabei wurden mehrere Personen verletzt.

Nach Angaben der Polizei befuhr am Mittwoch der 23 Jahre alte Fahrer eines Skoda Fabia aus Wolfhagen die Landesstraße 3390 von Altenhasungen  in Richtung Dörnberg. Die Fahrbahn hat in diesem Bereich leichtes Gefälle. Ein 26 Jahre alter Fahrer eines Audi A 4 aus Zierenberg fuhr mit seiner Familie die L 3220 von Zierenberg in Richtung Ehlen. Im Kreuzungsbereich der L 3220, die hier durch Verkehrszeichen bevorrechtigt ist, und der L 3390 kam es zum Zusammenstoß beider Fahrzeuge. Dabei wurde der Fahrer des Skoda mit leichten Verletzungen in ein Krankenhaus gebracht.

Die Insassen des Audi, neben dem Fahrer eine 24 Jahre alte Mitfahrerin und drei Kinder im Alter von 1, 3 und 5 Jahren, wurden erheblich verletzt und nach Erstversorgung durch zwei Notärzte ebenfalls durch RTW in ein Krankenhaus transportiert. Die Höchstgeschwindigkeit beträgt in diesem Streckenabschnitt 70 km/h.

Aus Veranlassung der Staatsanwaltschaft Kassel wurde ein Gutachter zur Unfallursachenanalyse hinzugezogen und bei beiden Fahrern vorsorglich eine Blutentnahme angeordnet. Weiter wurden beide Pkw sichergestellt. Die Unfallörtlichkeit war in beide Richtungen bis um 21.50 Uhr voll gesperrt. Zur Unterstützung kamen die Freiwilligen Feuerwehren aus Habichtswald und Ortsteilen hinzu. Der Schaden an den Fahrzeugen wird von den aufnehmenden Beamten der Polizeistation Wolfhagen auf 20.000 Euro geschätzt. Ein dritter Pkw wurde durch Trümmerteile leicht beschädigt. Da Betriebsstoffe ins Erdreich gedrungen waren, war ein Einsatz der Straßenmeisterei Wolfhagen erforderlich. (ots/r)

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EIFA/LAISA. Zu einem schweren Verkehrsunfall kam es am Samstagabend auf der Bundesstraße 253 zwischen Laisa und Eifa. Auf der Steigungsstrecke hinter dem Abzweig nach Frohnhausen, kam nach Angaben der Polizei eine Frau aus Battenberg mit einem Pkw von ihrer Fahrspur ab und geriet auf die Gegenfahrbahn - die Beifahrerin und Halterin aus Winterberg, des im Hochsauerlandkreis (HSK) zugelassenen Suzuki wurde ebenso verletzt, wie die 57-jährige Battenbergerin. 

Sie kollidierte mit dem Ford eines 25-jährigen Mannes aus Bad Laasphe, der mit seinem Focus gegen 20 Uhr die Gegenrichtung befuhr - sein Pkw drehte sich nach dem Aufprall um 180 Grad.  Alle Pkw Insassen wurden ersten Erkenntnissen zu Folge verletzt und in umliegende Krankenhäuser nach Marburg und Frankenberg gebracht. Mehrere Rettungswagen aus dem Landkreis Waldeck-Frankenberg, der Röddenauer Notarzt, sowie ein Notarzt und die Besatzung eines weiteren Rettungswagens aus dem Landkreis Marburg-Biedenkopf brachten die Verletzten in die Kliniken.

Vor Ort waren unter der Einsatzleitung von Stadtbrandinspektor Peter Haffner auch die Wehren aus Hatzfeld und Eifa im Einsatz. Die Kameraden leuchteten die Unfallstelle weiträumig aus, streuten Kraftstoffe ab, reinigten die Fahrbahn und sicherten die Einsatzstelle aus mehreren Richtungen ab.

Beide Fahrzeuge wurden bei dem Unfall total zerstört und durch das Abschleppunternehmen AVAS geborgen und abgeschleppt. Während des Einsatzes blieb die B253 voll gesperrt, der Verkehr wurde über Eifa und Frohnhausen abgeleitet. Den Sachschaden gibt die Polizei mit insgesamt 23.000 Euro an, wobei der Löwenanteil mit 15.000 Euro dem Ford des 25-Jährigen zugewiesen wurde. 

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WILLINGEN/BRUCHHAUSEN. Im Hochsauerlandkreis kam es aus bisher nicht geklärter Ursache am Samstagabend um 18.40 Uhr zu einem Verkehrsunfall - die Unfallgegner wurden leicht verletzt.

Auf der Kreisstraße 47 im Olsberger Ortsteil Bruchhausen versuchte ein 33-jähriger Mann aus Korbach mit seinem Volkswagen zu wenden und verringerte hierzu die Geschwindigkeit. Die hinter ihm fahrende 28-jährige Frau aus Willingen beabsichtigte mit ihrem Ford Focus links an dem Fahrzeug vorbei zu fahren. In diesem Moment wendete der Mann aus Korbach und es kam zum Zusammenstoß der beiden Pkw.

Hierbei wurden die Beteiligten leicht verletzt und mussten zur ambulanten Untersuchung in umliegende Krankenhäuser transportiert werden. 

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ALBRECHTSPLATZ. Glück im Unglück hatten am Freitagnachmittag zwei junge Frauen bei einem Verkehrsunfall, der sich auf der B 480 zwischen dem Albrechtsplatz und dem Dödesberg ereignete. Die 20 jährige Frau war mit ihrem Polo und einer Beifahrerin aus Richtung Winterberg kommend ins Tal unterwegs. Aus unklarer Ursache geriet der Wagen auf regennasser Fahrbahn nach links auf die Gegenfahrbahn, fuhr durch eine Böschung und stürzte auf die Fahrerseite. Die beiden Frauen konnten sich selbst aus dem Auto befreien. Die Fahrerin wurde mit leichten Verletzungen ins Krankenhaus gebracht, die Beifahrerin blieb unverletzt. Ihr Polo wurde geborgen und abgeschleppt.

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LAASPHERHÜTTE. In wenigen Tagen war es der vierte schwere Verkehrsunfall allein auf dem Gebiet der Stadt Bad Laasphe. Für den Löschzug 1 der Bad Laaspher Feuerwehr war es schon der dritte Verkehrsunfall in dieser kurzen Zeitspanne.

„Verkehrsunfall, Person eingeklemmt“, diese Meldung kannten die Kameraden der Lahnstadt aus den letzten Tagen nur allzu gut. Unfallstelle absichern, Zugang zum Fahrzeug schaffen, die verletzten Menschen in enger Abstimmung mit Rettungsdienst und Notarzt befreien und parallel den Brandschutz sicherstellen. Wie das funktioniert wissen die ehrenamtlichen Feuerwehrleute bestens. Diesmal, auf der L718 kurz vor Laaspherhütte war dennoch alles anders. Einsatzleiter Dirk Höbener erklärte den Medienvertretern vor Ort: „Wir hatten Euch ja anfangs auch noch zurück gehalten, als der Verletzte schon im Rettungswagen lag. Das machen wir normalerweise nicht“. Diesmal handelte es sich bei dem Verletzten 21-jährigen Mann, der in seinem Subaru Forester eingeklemmt worden war, jedoch um einen Feuerwehrkameraden. Der junge Mann ist in der Feuerwehr des Löschzuges Banfe aktiv. Diese Kameraden wurden zusammen mit ihren Bad Laaspher Kollegen zum Einsatz gerufen und fanden ihren Freund in der schweren Unfallsituation vor. Gut, dass da unsere Feuerwehren und auch die Alarmierungsordnungen gut aufgestellt sind, und immer zwei Rettungssätze zu einer solchen Einsatzstelle geschickt werden. „Die Banfer Kameraden haben wir sofort außen vor gehalten, als klar war, dass es sich bei dem Verunglückten um einen Kameraden handelte“, erklärte Einsatzleiter Dirk Höbener. Die Kameraden des Bad Laaspher Löschzuges hatten derweil zusammen mit der Besatzung des Bad Laaspher DRK Rettungswagens, dem Bad Laaspher Notarzt und dem Team des Rettungshubschraubers „Christoph 25“ die Rettung des jungen Feuerwehrmannes übernommen.

Der junge Mann, so erklärten die Polizeibeamten vor Ort, sei mit seinem Subaru von Bad Laasphe in Richtung Banfe gefahren und aus bislang unklarer Ursache auf die Gegenfahrbahn geraten. Dort war er mit dem Lastwagen einer Baufimra kollidiert. Dessen 57-jähriger Fahrer konnte den Zusammenstoß gar nicht verhindern. Er hatte keine Chance, noch zu reagieren. Durch die Wucht des Aufpralls wurde die Stoßstange des 12,5 Tonnen schweren Lastwagens weit eingedrückt. Der Fahrer des Lkw überstand den Unfall körperlich unverletzt. Er wurde vor Ort von Kollegen seiner Firma betreut.

Dirk Höbener, der Einsatzleiter der Feuerwehr, hatte sofort nachdem bekannt war, dass ein Feuerwehrkamerad eingeklemmt war, über die Leitstelle das PSU Team Siegen Wittgenstein zur Einsatzstelle beordert. PSU steht dabei für Psychosoziale Unterstützung. Die Helfer dieses Teams kommen stets selbst auch aus Reihen von Einsatzkräften und sind für die Betreuung von Helfern in belastenden Situationen zuständig. Matthias Marburger und Florian Kroh, beide selbst Feuerwehrleute, hatten vor Ort die Aufgabe, sich neben den betroffenen Feuerwehrkameraden auch um den Fahrer des Lastwagens zu kümmern, bevor dieser in die Obhut seiner Kollegen gegeben werden konnte.

Der Siegener Rettungshubschrauber "Christoph 25", den Pilot Jan Weber in direkter Näher zur Unfallstelle gelandet hatte, um die medizinische Besatzung abzusetzen, musste noch einmal umparken: „Hier in die Wiese kommt man zu Fuß mit Patient auf der Trage nicht herein“, erklärte der Pilot, während er sich an einem von einem Lkw aus gespannten Seil wieder zu seiner Maschine hangelte. Zuvor hatte er seine Kollegen unterstützt, indem er zusätzliches Material zum Unfallfahrzeug gebracht hatte, an dem sie alle arbeiteten. Der Pilot setzte die Maschine dann auf den Parkplatz eines Firmengeländes um, von wo aus der Patient nach der Versorgung aus dem Rettungswagen übernommen werden konnte. Mit schwersten Verletzungen wurde er in eine Siegener Klinik geflogen.

Nach und nach kehrte etwas Ruhe an der Einsatzstelle ein. Die ersten der insgesamt 28 Feuerwehrleute konnten abrücken und in ihren Standort zurückkehren. Dirk Höbener resümierte: „Der Kamerad war schwerst eingeklemmt. Es besteht Lebensgefahr.“ Diese Information war auch von den Polizeibeamten vor Ort zu hören.

Für sie alle, die Rettungskräfte, die Hubschrauberbesatzung, die Polizeibeamten vor allem aber für die Feuerwehrleute war dieser Einsatz kein alltäglicher. Auch nicht nach vielen Einsätzen dieser Art in der letzten Zeit. Denn zum Schluss bleibt der Gedanke: „Einer von uns“.

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Donnerstag, 08 Oktober 2020 17:24

Verkehrsunfall in Obermarsberg: Zwei Schwerverletzte

OBERMARSBERG. Ein schwerer Verkehrsunfall hat sich am Vormittag des 8. Oktobers auf der Langen Ricke in Obermarsberg ereignet. Nach ersten Erkenntnissen der Polizei stießen zwei Fahrzeuge im Begegnungsverkehr frontal zusammen. Die beiden Insassen der Pkw, ein älterer Mann und eine ältere Frau, wurden bei dem Unfall schwer verletzt. Feuerwehr, Rettungsdienst und Rettungshubschrauber waren im Einsatz, die Polizei nahm noch an der Unfallstelle Ermittlungen zum Unfallhergang auf. Die Kreisstraße zwischen Obermarsberg und der Bundesstraße 7 war mehrere Stunden gesperrt.

Gegen 10 Uhr wurden der Löschzug Marsberg und die Löschgruppe Obermarsberg zu einem Verkehrsunfall alarmiert, ebenso Polizei und Rettungsdienst. Bei einem Frontalzusammenstoß zweier Pkw waren die beiden Insassen schwer verletzt worden, die Fahrerin des aus Richtung Bundesstraße 7 fahrenden Autos wurde dabei eingeklemmt. Der Rettungsdienst, der mit zwei RTW und zwei Notarzt-Einsatzfahrzeugen anrückte, kümmerte sich um die Erstversorgung und Stabilisierung der Verletzten.

Während der Fahrer des einen Pkw schnell aus seinem Fahrzeug befreit und im Rettungswagen versorgt werden konnte, gestaltete sich die Rettung der verunglückten Frau aufwändiger: Mittels hydraulischem Rettungsgerät wurden durch die Feuerwehr Zugangsöffnungen am verunfallten Fahrzeug geschaffen und das Dach des Pkw entfernt. So konnte eine schonende Rettung über ein Spineboard vorgenommen werden.

Aufgrund der Schwere der Verletzungen wurde ein Rettungshubschrauber angefordert. Bis zum Eintreffen des Rettungshubschraubers wurde die Frau im RTW versorgt, der schwer verletzte Mann wurde ins Krankenhaus nach Marsberg gebracht. Die Frau wurde mit dem Hubschrauber in eine Spezialklinik geflogen.

Knapp 30 Einsatzkräfte mit fünf Fahrzeugen der Feuerwehr waren unter der Leitung von Christoph Wiegelmann aus Obermarsberg bis in die Mittagsstunden im Einsatz. Der Rettungsdienst war mit vier Fahrzeugen vor Ort. Die Polizei nahm noch an der Unfallstelle Ermittlungen zum Unfallhergang auf, ein Gutachter wurde hinzugezogen.

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NIEDERLAASPHE. Ein schwerer Verkehrsunfall mit einer eingeklemmten Person rief am Dienstagmittag um kurz vor 14 Uhr die Bad Laaspher Feurwehr, den DRK Rettungsdienst aus Bad Laasphe und Mittelhessen, den ADAC Rettungshubschrauber „Christoph 25“, den Organisatorischen Leiter Rettungsdienst und die Polizei auf den Plan.

Auf der B62 zwischen Bad Laasphe und Niederlaasphe war es zu einem Frontalzusammenstoß gekommen.

Wie die Polizei vor Ort erklärte, war eine 25 jährige Frau aus dem Lahn-Dill-Kreis mit ihrem silbernen BMW der dreier Serie von Niederlaasphe in Richtung Bad Laasphe unterwegs. Aus unklarer Ursache, so hieß es weiter, sei die junge Frau mit ihrem Wagen auf die Gegenfahrbahn geraten. Dort stieß sie frontal mit einem schwarzen – ebenfalls BMW drei – eins 46-jährigen Mannes zusammen. Der Mann konnte sich selbst aus seinem Wagen befreien, während die junge Frau eingeklemmt wurde.

Sie musste von den Kameraden des Löschzuges Bad Laasphe, die unter der Einsatzleitung von Dirk Höbener angerückt waren, befreit werden. Die 20 Feuerwehrleute trennten dazu das Dach des silbernen BMW halb ab und klappten es nach hinten. Zudem stellten sie den Brandschutz an der Unfallstelle sicher.

Der Rettungswagen des DRK Mittelhessen brachte den 46-jährigen Mann ins Krankenhaus, während die Rettungskräfte der DRK Wache aus Bad Laasphe gemeinsam mit dem Team des Siegener Rettungshubschraubers die junge Frau versorgten, die anschließend ins Siegener Jung-Stilling-Krankenhaus geflogen wurde.

Die Straße blieb während der Rettungs- und Bergungsarbeiten und der anschließenden Ölspurbeseitigung durch eine Spezialfirma Stunden lang komplett gesperrt.

Publiziert in SI Feuerwehr

FEUDINGEN. Eine 26-jährige Pkw Fahrerin hatte bei einem Verkehrsunfall zwischen Feudingen und Rückershausen nach ersten Erkenntnissen Glück im Unglück.

Nach Angaben der Polizei war die junge Frau auf regennasser Fahrbahn vom Sportplatz „Unterm Tannenwald“ in Richtung Rüppershausen unterwegs, als sie nach rechts von der Fahrbahn abkam, mit den Rädern in einen Regendurchlass geriet und sich anschließend in einer angrenzenden Böschung mehrfach überschlug. Ihr Wagen kam dann auf der Fahrerseite zum Liegen, die Frau wurde nach ersten Erkenntnissen zum Glück nur leicht verletzt. Sie wurde mit dem DRK Rettungsdienst aus Erndtebrück in ein Krankenhaus gebracht. Die Feuerwehren aus Rüppershausen und Feudingen stellten den Wagen auf die Räder, halfen bei den Bergungs- und Aufräumarbeiten und streuten ausgelaufene Kraftstoffe ab. Während der Rettungs- und Bergungsarbeiten blieb die Strecke komplett gesperrt.  

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GIRKHAUSEN. Spektakulärer Verkehrsunfall am späten Montagnachmittag in Girkhausen. Dort war auf der L 721 in Höhe des Sportplatzes ein Pkw, der aus Richtung Bad Berleburg kam, gegen einen Baum am rechten Fahrbahnrand geprallt. Anschließend war der 49-jährige Fahrer des Wagens zu Fuß von der Unfallstelle geflüchtet. Eine Zeugin, die kurz nach dem Unfall vorbei gekommen war, hatte angegeben, der Mann sei etwas orientierungslos ins Feld gelaufen.

Die Feuerwehren aus Schüllar-Wemlighausen und Girkhausen wurden alarmiert, um nach dem Mann zu suchen. Die Polizei war ebenfalls in Suchmaßnahmen eingebunden, in Dortmund machte sich dazu ein Polizeihubschrauber mit Wärmebildkamera auf den Weg.

Mehrere Streifenwagen wurden zum Girkhäuser Ortseingang beordert. Die Kameraden der Löschgruppe Girkhausen konnten den Mann, der sich in einem Hochsitz in einem Seitental versteckt hielt, schließlich noch vor Eintreffen des Hubschraubers ausfindig machen und an den ebenfalls alarmierten DRK Rettungsdienst übergeben. Der Mann wurde dann untersucht und von der Polizei befragt. Der Mann wurde mit dem Rettungswagen, der von der Polizei begleitet wurde, ins Bad Berleburger Krankenhaus gebracht. Die Polizei hat die Ermittlungen nach weiteren Straftaten, die in Zusammenhang mit der Unfallursache stehen könnten, aufgenommen. Der blaue Ford Focus des Mannes wurde total zerstört und musste abgeschleppt werden. Der Verkehr wurde einspurig an der Unfallstelle vorbei geleitet.

Publiziert in SI Feuerwehr
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