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Freitag, 11 September 2020 08:38

Mit Lkw Verkehrsschild angefahren - Zeugen gesucht

WILLINGEN. In Willingen wurde am Donnerstag ein Verkehrsschild von einem Lkw beschädigt - jetzt sucht die Polizei nach Zeugen, die Angaben zum Fluchtfahrzeug machen können. 

Ereignet hat sich die Verkehrsunfallflucht am 10. September gegen 15.15 Uhr in der Ortsdurchfahrt Willingen. Eine unbekannte Person befuhr mit ihrem Lkw die Ortsdurchfahrt Willingen in Richtung Brilon. Auf Höhe der Hausnummer 16, etwa 100 Meter vor dem Tanzlokal "Vis a Vis", stieß der Lkw mit einem, über einem Fußgängerüberweg hängenden Verkehrsschild zusammen. Der Fahrer setze seine Fahrt fort, ohne sich um den entstandenen Schaden in Höhe von 400 Euro zu kümmern.

Sachdienlich Hinweise nimmt die Polizeistation Korbach unter der Rufnummer 05631/971-0 entgegen. (112-magazin.de)

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FRANKENBERG/DÖRNHOLZHAUSEN. Dank engagierter Zeugen konnte am Dienstagabend ein betrunkener Fahrer aus der Gemeinde Burgwald vor weiteren Ordnungswidrigkeiten oder Straftaten geschützt werden.

Auf Nachfrage bestätigte die Polizei in Waldeck-Frankenberg, dass sich am 19. Mai um 23.30 Uhr, zwei Zeugen telefonisch bei der Polizeistation Frankenberg gemeldet haben, mit dem Hinweis auf einen dunkelblauen Ford, der bei Dörnholzhausen durch unkonventionelle Fahrweise aufgefallen war.

Ein dritter, bislang unbekannter Zeuge, hatte zuvor den Explorer während seiner "kurvenreichen" Fahrt auf der Landesstraße 3332 zwischen Geismar und Dörnholzhausen beobachtet und stieß gegen 23.15 Uhr auf die beiden erstgenannten Zeugen. Zu diesem Zeitpunkt kam ihnen der Ford in unsicherer Fahrweise entgegen, die Zeugen hielten den augenscheinlich betrunkenen Fahrer an, dieser ließ sich aber nicht dazu überreden, den Wagen abzustellen und die Fahrt zu unterbrechen. Die Zeugen kontaktierten die Polizei und meldeten den Vorgang. Eine hinzugerufene Streifenwagenbesatzung konnte den Ford in der Feldgemarkung bei Dörnholzhausen sichten und traf dort auf den 25-jährigen Fahrer.

Bei der Personenkontrolle schlug den Beamten starker Alkoholgeruch entgegen, außerdem fanden die Ordnungshüter frische Unfallspuren im Frontbereich des Explorers. Es folgte die Absuche entlang der L 3332; tatsächlich wurde auf dem Streckenabschnitt ein umgefahrenes Verkehrsschild gefunden, ob dieses dem Ford zugeordnet werden kann, ist aber nicht sicher - die Ermittlungen dazu dauern an. Es folgte eine Blutentnahme, der Führerschein des Burgwalders wurde sichergestellt und der Halter des Ford benachrichtigt. Auf 1000 Euro wird der Unfallschaden am Explorer geschätzt.

Für die Polizei ist der dritte, bislang unbekannte Zeuge besonders wichtig. Dieser wird gebeten, sich bei der Polizeidienststelle in Frankenberg unter der Rufnummer 06451/72030 zu melden.  (112-magazin)

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Donnerstag, 27 Februar 2020 11:50

Gaspedal durchgedrückt - Schild und Auto angefahren

FRANKENBERG. Koordinierungsschwierigkeiten führten am Mittwoch zu einem Sachschadensunfall in der Forststraße in Frankenberg - ein Rentner hatte bei Ausparken mit seinem Ford das Gaspedal zu weit durchgedrückt und einen hinter ihm geparkten Audi rückwärts angedotzt.

Ereignet hatte sich der Unfall um 11 Uhr im Bereich des Frankenberger Krankenhauses. Wie die Polizei auf Nachfrage mitteilt, hatte sich der 83-jährige Fahrer, der in einem Ortsteil von Allendorf (Eder) wohnt, in sein Fahrzeug gesetzt und wollte ausparken. Dabei spürte der Senior, dass er beim Zurücksetzen ein hinter ihm stehendes Fahrzeug angefahren hatte. Etwas in Hektik geraten, gab der 83-Jährige Gas und rammte ein vor ihm stehendes Straßenschild.

Die Polizei nahm den Unfall auf und schätzt den Gesamtschaden auf 1700 Euro. Etwa 1000 Euro muss der Unfallverursacher für die Reparatur an seinem silbergrauen Focus berappen. Der Frontschaden am Audi wird mit 500 Euro angegeben. Für das Verkehrsschild werden 200 Euro fällig.   (112-magazin)

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BATTENBERG/LAISA. Eine Verkehrsinsel auf der Bundesstraße 253 bei Laisa hat ein unbekannter Verkehrsteilnehmer "rasiert" und dabei einen Fremdschaden von 300 Euro angerichtet. Anhand der Spurenlage muss der Verursacher mit seinem Fahrzeug am 16. Juni von Biedenkopf in Richtung Battenberg unterwegs gewesen sein. In der Ortsdurchfahrt Laisa kam der Fahrer wahrscheinlich nach links von seiner Fahrspur ab und überfuhr die Verkehrsinsel in der Frankenberger Straße.

Dabei wurde ein Verkehrszeichen aus dem Beton gerissen und etwa 50 Meter weit in Richtung Battenberg geschleudert. Ohne sich um den Schaden zu kümmern, setzte der Fahrer seine Fahrt fort. Gemeldet wurde der Schaden den Beamten der Polizeiwache Frankenberg am Sonntag um 10 Uhr.

Jetzt sucht die Polizei Zeugen dieser Verkehrsunfallflucht. Hinweise nimmt die Polizei unter der Rufnummer 06451/72030 entgegen. (112-magazin) 

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VOLKMARSEN. Mit ordentlich "Schmackes" ist am Sonntagabend ein bislang unbekannter Fahrzeugführer über eine Verkehrsinsel (Fußgänger-Querung) in der Warburger Straße gefahren. Das dabei abgerissene Verkehrsschild flog 25 Meter weit durch die Luft und landete im Vorgarten eines Hauses.

Um 21.55 Uhr erreichte die Polizei der Anruf eines Anwohners der Warburger Straße, der durch einen lauten Knall auf einen Verkehrsunfall aufmerksam gemacht worden war. Beim Herausschauen aus dem Fenster erkannte der Zeuge ein Fahrzeug, das sich mit hoher Geschwindigkeit vom Unfallort in Höhe der Hausnummer 4 in Richtung Innenstadt entfernte. 

Ohne sich um den Schaden zu kümmern, setzte der Verkehrsrowdy die Fahrt fort. Wie die Dienstgruppenleiterin der Arolser Polizei mitteilte, wurden noch in der Nacht Spuren gesichert und die Ermittlungen zur Verkehrsunfallflucht aufgenommen. Das Fahrzeug muss im Frontbereich (Motorhaube, Kühlergrill) erheblich beschädigt worden sein, es könnte unter Umständen auch blaue oder weiße Fremdfarbe am Eigenlack des Fluchtautos haften. Um den Fall abschließen zu können, werden weitere Zeugen gesucht, die Hinweise zum Fahrer oder zum Fluchtfahrzeug geben können.

Dem Unfallfahrer wird von Seiten der Polizei empfohlen, sich umgehend selbst bei der Polizeistation in Bad Arolsen zu melden. Die Telefonnummer lautet: 05691/97990 (112-magazin)

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Montag, 14 Januar 2019 12:20

Verkehrsschild abgerissen und weggeworfen

KORBACH. In der Nacht von Samstag auf Sonntag wurde in Korbach auf der Verkehrsinsel an der Kreuzung der Kasseler Straße und der Strother Straße ein Verkehrsschild abgerissen. Anschließend warfen die Unbekannten das Schild in etwa 200 Metern Entfernung in einen Vorgarten.

Der Sachschaden beträgt etwa 100 Euro. Hinweise die zur Aufklärung beitragen können, bitte an die Polizeistation in Korbach unter der Telefonnummer 05631/9710. (ots/r)

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HUNDSDORF. Vermutlich war Straßenglätte verantwortlich für einen Verkehrsunfall auf der Bundesstraße 253 zwischen Bad Wildungen und Hundsdorf am 2. Januar dieses Jahres.

Wie die Polizei auf Nachfrage mitteilte, befuhr der Fahrer eines in Polen zugelassenen Lkws um Mitternacht die Bundesstraße aus Richtung Braunau in Fahrtrichtung Hundsdorf. Aufgrund von Straßenglätte kam der Lkw nach links von der Fahrbahn ab , knickte dabei ein Verkehrsschild ab und kam im Graben zum Stehen. 

Weil sich das Verkehrsschild in den Dieseltank gebohrt hatte, liefen einige hundert Liter Betriebsstoff aus. Die um 0.41 Uhr alarmierten Einheiten der Feuerwehren aus Bad Wildungen, Hundsdorf und Armsfeld trafen zeitnah ein, banden ausgelaufenen Kraftstoff mit Bindemittel und reinigten im Anschluss die Fahrbahn. Gleichzeitig wurde der noch mit etwa 150 Liter befüllte Kraftstoffbehälter mit einer Handmembranpumpe entleert. Insgesamt waren etwa 40 Einsatzkräfte mit neun Einsatzfahrzeugen unter der Leitung von Stadtbrandinspektor Ralf Blümer im Einsatz.

Während der Einsatztätigkeiten wurde der Verkehr über einen nahegelegenen Parkplatz umgeleitet. Der Lkw musste abgeschleppt werden.

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KASSEL. Ein 25-jähriger Autofahrer aus Espenau entzog sich am Sonntagabend einer Polizeikontrolle in der Holländischen Straße in Kassel, woraufhin die Beamten den Fahrer verfolgten und eine überraschende Entdeckung machten.

Auf seiner riskanten Flucht Richtung Espenau fuhr der junge Fahrer einen Leitpfosten und ein Verkehrsschild um. Die Kasseler Polizei fand den frisch beschädigten Wagen, ohne Fahrer, an der Halteranschrift vor. Diese durchsuchten die Beamten im Anschluss und fanden dabei unerwartetes: mehrere Waffen, 2.500 Euro Bargeld und etwa 175 g Cannabis.  

Der Mann fuhr mit seinem weißen Kleinwagen gegen 22.20 Uhr in die Kontrollstelle des Polizeireviers Nord auf der Holländischen Straße in Fahrtrichtung Vellmar. Als er die Beamten erkannte, gab er aus bislang unbekanntem Grund unvermittelt Gas und fuhr an den Polizisten vorbei. Diese nahmen mit ihren Einsatzfahrzeugen die Verfolgung auf. Scheinbar rücksichtslos fuhr der Flüchtige mit hohem Tempo weiter über die Bundesstraße 83. An der Ausfahrt Espenau bog der Fahrer ab und kollidierte dabei mit einem Verkehrsschild und einem Leitpfosten. Unbeirrt setzte er seine Fahrt fort und stellte den Wagen schließlich an der Halteranschrift in Espenau ab. Als die Streife vor Ort eintraf, war der Fahrer nicht mehr aufzufinden. Am Wagen waren frische Unfallspuren erkennbar.

Da nicht auszuschließen war, dass sich der Mann in seinem Wohnhaus vor der Polizei versteckte, durchsuchten die Beamten das Gebäude. Als sie das Haus betraten, staunten sie nicht schlecht. Zwar war der 25-Jährige nicht aufzufinden, dafür aber mehrere Waffen, wie eine Schreckschusspistole, ein Luftdruckgewehr, ein Schlagring, Wurfsterne und Messer. Außerdem waren im Keller zwei "Grow-Zelte" aufgebaut, in denen man Cannabispflanzen anbauen kann und die der Bewohner dafür offenbar auch nutzte. Im gesamten Haus waren zudem Marihuana und Haschisch mit einem Gesamtgewicht von rund 175 Gramm gelagert.  

Gegen den Autofahrer leiteten die Beamten nun mehrere Strafverfahren wegen Verkehrsunfallflucht, illegalen Anbaus und Besitzes von Betäubungsmitteln, sowie Verstoßes gegen das Waffengesetz ein. Die Ermittlungen hierzu dauern an und werden von dem für Rauschgiftdelikte zuständigen Kommissariat 34 in Kassel geführt. (ots/r

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Publiziert in KS Polizei
Freitag, 17 August 2018 13:37

Augen zu gehalten und Verkehrsschild umgefahren

SIEGEN. Am späten Donnerstagabend kollidierte ein Auto mit einem Verkehrsschild an der Freudenberger Straße im Siegener Stadtgebiet.

Der 22-jährige Fahrer und sein 23-jähriger Beifahrer befuhren den Wellersbergtunnel der Freudenberger Straße und wollten nach links in Richtung Innenstadt abbiegen. Der 23-jährige Beifahrer erlaubte sich einen Scherz und hielt dem Fahrer die Augen zu. Durch die plötzliche Blindfahrt steuerte der Fahrer seinen Wagen gegen ein Schild auf einer Verkehrsinsel. Das durch den Aufprall eingeknickte Verkehrszeichen wurde kurzerhand gerade gebogen. Doch anstatt die Polizei zu rufen, fuhren sie weiter ohne sich um den Schaden zu kümmern.

Dies beobachtete ein unbeteiligter Zeuge, der die Polizei verständigte. Die Beamten ermittelten den Fahrer, der unter Alkoholeinfluss stand und nahmen ihn mit zur Polizeiwache, wo ihm Blut entnommen wurde. Sein Führerschein wurde einbehalten und ein Strafverfahren wegen des Fahrens unter Alkoholeinfluss und der Unfallflucht eingeleitet.

Auch gegen den 23-jährigen Beifahrer ermittelt das Verkehrskommissariat Siegen wegen des gefährlichen Eingriffs in den Straßenverkehr. Der entstandene Gesamtschaden wird auf rund 2.300 Euro geschätzt. (ots/r)

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Publiziert in SI Polizei
Donnerstag, 11 Januar 2018 19:15

Erneut Unfall zwischen Berndorf und Korbach

BERNDORF/KORBACH. Erneut ist es auf der Bundesstraße 252 am Donnerstagabend zu einem Verkehrsunfall gekommen. Eine 18-jährige Frau musste einem Daciafahrer ausweichen, der von der Karlstraße in Richtung Korbach abgebogen war und hatte dabei ein Verkehrsschild umgefahren.

Nach Angaben der am Unfallort eingesetzten Streife befuhr eine Korbacherin mit ihrem blauen VW-Polo gegen 17.25 Uhr, die Bundesstraße von Berndorf in Richtung Kreisstadt. Am Ortsausgang von Berndorf musste die junge Frau einem von links aus einer Ausfahrt herausfahrenden 57-jährigen Daciafahrer ausweichen um einen Zusammenstoß zu vermeiden. Die 18-Jährige überfuhr dabei ein Verkehrszeichen und kam rechts im Straßengraben zum Stehen. Beschädigungen am Kühler des blauen Polos machten eine Weiterfahrt unmöglich. 

Die Geschädigte orderte einen Abschleppdienst, der das Fahrzeug in die nächste Werkstatt transportierte. Verletzt wurde niemand. Bis zum Eintreffen des Abschleppwagens sicherten die Beamten die Unfallstelle ab. (112-magazin)

Link: Unfallstandort B 252

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