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WALDECK-FRANKENBERG. Wie schon in anderen Regionen geschehen, ist nun auch der Landkreis Waldeck-Frankenberg in Gestalt seiner Unteren Wasserbehörde gezwungen, ein Wasserentnahmeverbot aus Flüssen, Bächen und Seen auszusprechen.

Die kurzen Regenfälle der letzten Tage haben nicht ausgereicht, die Auswirkungen der anhaltenden Trockenheit im Landkreis auszugleichen. Längere und ausdauerndere Regenfälle sind nicht in Sicht, so dass die Wasserbehörde nun das Verbot der Wasserentnahme ausspricht.

Erster Kreisbeigeordneter und zuständiger Dezernent Karl-Friedrich Frese erläutert: „Die Gewässer im Landkreis Waldeck-Frankenberg haben sich durch extrem niedrige Wasserstände und geringe Abflussmengen stark aufgeheizt.“ Vor allem in kleineren Gewässern seien die Abflussmengen bedenklich.

Als besonders kritisch erachtet die Untere Wasserbehörde die Situation im Oberlauf der Eder; so ist der mittlere Niedrigwasserabfluss am Pegel Auhammer bereits weit unterschritten. Es herrschen lebensbedrohende Zustände für Fische und Wasserorganismen, die durch Wasserentnahmen und sinkende Pegelstände weiter verschlechtert werden. Das soll durch das Entnahmeverbot vermieden werden. Der Landkreis mit seiner Unteren Wasserbehörde weist darauf hin, dass das Verbot auch bei zuvor ausgesprochenen Genehmigungen zur Wasserentnahme greift. Diese Genehmigungen sind mit der Verfügung des Verbots der Wasserentnahme aus Flüssen, Bächen und Seen ausgesetzt.

Wer das Verbot nicht einhält, verstößt gegen das Wasserhaushaltsgesetz und begeht eine Ordnungswidrigkeit, die mit hohen Geldbußen geahndet werden kann. Zum Schutz der Tier- und Pflanzenwelt und um ökologische Schäden zu verhindern, sollten alle Bürgerinnen und Bürger sorgsam mit der Ressource Wasser umgehen und sich verantwortungsbewusst verhalten.  (Quelle: Pressestelle Landkreis Waldeck-Frankenberg)

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Publiziert in Retter

BAD BERLEBURG. Nachdem er einen Schaden von etwa 10.000 Euro hinterließ, ist ein 54-Jähriger Lkw-Fahrer von der Unfallstelle geflüchtet. Weit kam er jedoch nicht, da er von einem Grundstücksbesitzer eingeholt und gestoppt wurde.

Ein 54-Jähriger Lkw-Fahrer befuhr am Donnerstagmorgen gegen 9.50 Uhr mit seinem spanischen Sattelzug in Bad Berleburg-Arfeld die Zufahrt zum Arfelder Hammer. Hierbei handelt es sich gleichzeitig um einen schmalen, asphaltierten Radweg, den er trotz mehrerer Verbotsschilder befuhr. Dabei beschädigte der Sattelzug einen Metallzaun und eine Brücke, die lediglich bis 16 Tonnen ausgelegt war. 

Anschließend flüchtete der Sattelzugfahrer von der Unfallstelle, ohne sich um den Schaden von rund 10.000 Euro zu kümmern. Ein Grundstückseigentümer hielt den unfallflüchtigen 54-Jährigen schließlich noch in Arfeld an. Die alarmierte Polizei leitete gegen den 54-Jährigen ein Strafverfahren ein wegen Unfallflucht.

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Publiziert in SI Polizei
Dienstag, 24 Februar 2015 12:45

Fahrzeug zu hoch: Dachschaden, Flucht

OBERROSPHE. Die Polizei ist auf der Suche nach einem unbekannten Fahrzeug, das im Vorbeifahren ein Dach einer Scheune beschädigt hat. Über den Verursacher und sein Fahrzeug liegen keine Angaben vor.

Der Unbekannte verursachte den Schaden am Montag zwischen 7.30 und 17.15 Uhr in der Straße Am Katzler. Bei dem Fahrzeug handelt es sich um einen höheren Lastwagen, eine höhere landwirtschaftliche Maschine oder ein Fahrzeug mit hoch hinausragender Ladung. In der Straße gilt ein Durchfahrtsverbot für höhere Fahrzeuge. Der Verursacher des Schadens missachtete dieses Verbot und beschädigte mit seinem zu hohen Fahrzeug den Dachüberstand der Scheune.

Hinweise erbittet die Polizei in Marburg unter der Telefonnummer 06421/406-0.

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Publiziert in MR Polizei

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