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Donnerstag, 06 Oktober 2022 12:27

Unfallflucht am Frankenberger Tor

FRANKENBERG. Eine Verkehrsunfallflucht ereignete sich am 5. Oktober 2022 am Frankenberger Tor. Die Polizei sucht Zeugen.

Gegen 16.10 Uhr ereignete sich der Unfall - der Geschädigte aus Frankenau wollte mit seinem Fiat Doblo zur angegebenen Uhrzeit über die Rampe auf das Parkdeck des Einkaufszentrums auffahren. Im oberen Bereich der Rampe kollidierte ein entgegenkommender Verkehrsteilnehmer mit dem Fiat. Der Geschädigte fuhr die Rampe hinauf und hoffte darauf, dass der Verursacher wartet. 

Diese Hoffnung sollte aber enttäuscht werden. Der Verursacher setzte seine Fahrt in unbekannte Richtung fort. Zum Verursacher ist bislang bekannt, dass er einen dunklen BMW fuhr. Bei diesem müsste die linke Frontpartie beschädigt worden sein. Der Geschädigte konnte außerdem angeben, dass ein älterer Mann am Steuer des BMW gesessen haben soll.

Den Schaden am linken Heck des Fiat schätzen die Beamten der Polizeistation Frankenberg auf etwa 2000 Euro. Hinweise zum Verursacher oder dessen Fahrzeug werden von der Polizei unter der Telefonnummer 06451/72030 entgegengenommen. Besonders wichtig wären die Hinweise der Verkehrsteilnehmer, die unmittelbar hinter dem Verursacher das Parkdeck verließen.

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SCHWARZENAU. Ein spektakulärer Verkehrsunfall ereignete sich am Dienstagabend auf der K44 zwischen Latzbruch und Schwarzenau. Dabei wurde ein 19 jähriger Pkw Fahrer schwer verletzt. Er wurde mit dem Notarztwagen ins Bad Berleburger Krankenhaus gebracht.

Wie die Polizei vor Ort berichtete, war der junge Mann von Latzbruch kommend in Richtung Schwarzenau unterwegs, als er kurz nach dem Oberen Hüttental einem Reh ausweichen musste. Dabei geriet er mit seinem Suzuki Swift nach rechts auf den unbefestigten Randstreifen, durchfuhr einen Graben und stürzte auf die Fahrerseite. Einige dünne Bäume wurden beschädigt und ragten auf die Fahrbahn. Der junge Pkw Fahrer wurde vor Ort von  Ersthelfern, der Polizei und einem zufällig vorbei kommenden Rettungssanitäter der Rettungswache Bad Berleburg betreut, der ihn wenig später an seine Kollegen übergab.

Der Pkw wurde bei dem Unfall schwer beschädigt, musste geborgen und abgeschleppt werden. Die K 44 war für die Dauer der Rettungs- und Bergungsarbeiten etwa eine Stunde lang voll gesperrt.

Publiziert in SI Retter

FRANKENBERG. Geklärt werden konnte eine Verkehrsunfallflucht, die sich am 2. Oktober auf der Bundesstraße 253 am Abzweig nach Dörnholzhausen ereignet hat. 

Nach bisherigen Erkenntnissen kam es am Sonntag zu einem Alleinunfall zwischen Dainrode und Geismar, etwa am Abzweig nach Dörnholzhausen. Um 5.35 Uhr wurde die Polizei in Frankenberg über einen im Flutgraben liegenden schwarzen MINI-Cooper informiert. Daraufhin setzte sich eine Streife in Bewegung und inspizierte die Unfallstelle. Außer dem MINI, der auf dem Dach im Graben gelandet war, konnten weder der Fahrer noch andere Personen angetroffen werden. Eine Absuche im Bereich der Unfallstelle führte ebenso nicht zum Erfolg.

Augenscheinlich war der Unfallverursacher von der Unfallstelle geflüchtet. Die weiteren Ermittlungen führten zu einem Mann in Frankenberg, dieser hatte sich unerlaubt von der Unfallstelle entfernt. Weiterhin musste sich der MINI-Fahrer einer Blutentnahme unterziehen, seinen Führerschein übergab der Mann der Polizei.  Auf etwa 8000 Euro schätzen die Beamten den Sachschaden am Pkw. 

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FRANKENBERG/HAINA. Auf der Landesstraße 3073, zwischen den Ortsteilen Römershausen und Mohnhausen, hat sich am Sonntag ein Alleinunfall ereignet - auf rund 5000 Euro schätzt die Polizei den Gesamtsachschaden.

Wie die Polizei in Frankenberg auf Nachfrage mitteilen konnte, befuhr ein 25-jähriger Mann aus Treysa (Schwalm-Eder-Kreis) gegen 15.45 Uhr die Lindenstraße von Römershausen kommend in Fahrtrichtung Mohnhausen. Nicht angepasste Geschwindigkeit führte dazu, dass der Chevrolet in einer Kurve nach Links von der Fahrbahn abkam und frontal in den Böschungshang einschlug. Dabei wurde nicht nur das Auto zerstört. Der Beifahrer (26) aus Spangenberg kam verletzt ins Krankenhaus nach Korbach. Nicht mehr fahrbereit musste der Chevrolet abgeschleppt werden. Der Fahrer selbst erlitt leichte Verletzungen.

Link: Unfallstandort am 2. Oktober 2022.

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BAD WILDUNGEN. Als um 14.54 Uhr am Montag die Feuerwehr Bad Wildungen zu einem Einsatz mit einer eingeklemmten Person alarmiert wurde, rückten auch ein Notarzt, Polizeikräfte und der Rettungsdienst in die Feldmannstraße aus.

Bereits auf der Anfahrt konnten die Einsatzkräfte der Freiwilligen Feuerwehr den Einsatz abbrechen. Für die Rettungskräfte und die Polizei fing die Arbeit da aber erst an. Wie die Polizei auf Nachfrage mitteilt, war eine Frau (81) aus Frankenberg mit ihrem Opel beim Wenden auf einem Privatgrundstück gegen einen Poller gefahren. Um sich den Schaden genauer zu betrachten, stieg die rüstige Rentnerin aus, sicherte aber ihren Pkw nicht gegen wegrollen.

Das Fahrzeug machte sich rückwärts selbständig, worauf die 81-Jährige ins Auto steigen und die Handbremse anziehen wollte. Bei diesem Versuch wurde die Frau von der Fahrertür erfasst und zu Boden geschleudert. Die Beifahrerin (72) griff beherzt ein, entkoppelte ihren Gurt und stieg auf den Fahrersitz, um Handbremse und Fußbremse zu betätigen. Leider misslang das Unterfangen, die Frau purzelte aus dem Pkw, wurde von der Fahrertür erfasst und blieb am Boden liegen.

Um das Maß vollzumachen, sprang die Hausbesitzerin dem Opel hinterher, um die Handbremse zu ziehen. Doch auch sie wurde vom Auto angedotzt und schlug unsanft auf dem Asphalt auf. Notarzt und Rettungssanitäter kümmerten sich um die drei verletzten Frauen. Über die Schwere der Verletzungen konnte die Polizei keine Angaben machen.

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HÖXTER. Gleich zwei Rettungshubschrauber kamen bei einem folgenschweren Unfall am Samstag auf der Bundesstraße 252 bei Brakel zum Einsatz, bei dem insgesamt drei Personen schwer verletzt wurden.

Gegen 14.15 Uhr war der Ford eines 23-Jährigen aus Hameln auf der Fahrt in Richtung Nieheim in den Gegenverkehr geraten und mit dem Kia einer 52-jährigen Frau aus Blomberg frontal zusammengestoßen. Der Kia, in dem sich neben der Fahrerin auch deren Tochter sowie ein Hund befanden, wurde in den Straßengraben geschleudert. Er wurde so stark deformiert, dass die Feuerwehr die Insassen nur unter Einsatz einer hydraulischen Trennschere befreien konnte.

Die drei schwerverletzten Personen wurden mit zwei Rettungshubschraubern und einem Rettungswagen in Krankenhäuser, jeweils nach Kassel, Göttingen und Höxter transportiert. Lebensgefahr konnte für mindestens eine der beteiligten Personen nicht ausgeschlossen werden. Der Hund wurde unverletzt geborgen und von seinem Eigentümer in Obhut genommen. Die Staatsanwaltschaft Paderborn ordnete nicht nur die Sicherstellung der Fahrzeuge, eine Blutprobe beim mutmaßlichen Unfallverursacher, sondern auch die Inanspruchnahme eines Unfallsachverständigen an. Es entstand ein geschätzter Gesamtsachschaden von mindestens 65.000 Euro. Die Bundesstraße 252 wurde zwischen den Abfahrten Bellersen und Erwitzen während der Unfallaufnahme für fast fünf Stunden gesperrt. Auflaufender Verkehr wurde durch die Polizei abgeleitet.

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Publiziert in HX Polizei
Sonntag, 02 Oktober 2022 10:06

Alkoholfahrt: Tiguan landet auf dem Dach

TWISTETAL. Für einen 29-Jährigen endete die Trunkenheitsfahrt am Sonntag mit dem Verlust seiner Fahrerlaubnis - darüber hinaus hat der Mann aus dem Hochsauerlandkreis vier Feuerwehren, zwei Streifenwagenbesatzungen, einen Notarzt und eine Rettungswagenbesatzung und Personal im Krankenhaus gebunden.

Um 1.52 Uhr erreichte die Leitstelle Waldeck-Frankenberg der Anruf eines Verkehrsteilnehmers mit dem Hinweis, dass ein Pkw zwischen Korbach und Ober-Waroldern verunfallt sei. Der Fahrer sei eingeklemmt, hieß es weiter. Daraufhin wurden die Feuerwehren Twistetal, Berndorf, Sachsenhausen und Ober-Waroldern alarmiert. Auf der Anfahrt konnten zwei der vier Wehren bereits abdrehen, weil Ersthelfer den 29-jährigen Medebacher aus seinem Fahrzeug befreit hatten. Bis zum Eintreffen der Retter wurde der Fahrer betreut - danach ging die Fahrt mit dem Rettungswagen ins Krankenhaus nach Korbach. Der Fahrer wurde schwer, aber nicht lebensgefährlich verletzt. Die Arbeiten der Feuerwehren beschränkten sich auf das Ausleuchten der Unfallstelle bis zum Abtransport des Tiguan. Einsatzleiter der nächtlichen Aktion war Marc Wäscher. Auf rund 20.000 Euro schätzt die Polizei den Sachsachen am Pkw und an einem Leitpfosten.

Nach Informationen der Polizei befuhr der 29-Jährige mit seinem weißen Tiguan die Landesstraße 3083 und kam kurz hinter dem Abzweig Strothe (K16) in einer Linkskurve nach links von der Fahrbahn ab. Dort plättete er einen Leitpfosten und stieß im Flutgraben gegen einen Wasserdurchlass. Im weiteren Verlauf überschlug sich der Tiguan und kam auf dem Dach zum Liegen. Noch während der Behandlung im Krankenhaus wurde dem Fahrzeugführer aus gutem Grund eine Blutprobe entnommen. Der Führerschein wurde sichergestellt.

Link: Unfallstandort am 2. Oktober 2022 in der Marke.

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Samstag, 01 Oktober 2022 11:01

Fiat erfasst Fahrrad - Kind (11) leicht verletzt

KORBACH. Ein Kind (11) wurde am Freitag (30. September 2022) gegen 11.45 Uhr bei einem Verkehrsunfall in der Medebacher Landstraße leicht verletzt.

Zur angegebenen Uhrzeit fuhr die 11-Jährige mit ihrem Fahrrad auf dem Gehweg der Medebacher Landstraße vom Nordwall in Richtung Südring. Kurz hinter der Einmündung zur Karpatenstraße wollte das Mädchen die Straße überqueren. Dieses Fahrmanöver bemerkte eine 73-Jährige aus Korbach, die hinter dem Fahrrad fuhr, zu spät - sie erfasste das Fahrrad frontal mit ihrem Fiat. Die Radfahrerin prallte auf die Motorhaube des Fahrzeugs und stürzte, hierbei wurde sie leicht verletzt.

Den Schaden am Fiat schätzen die Beamten der Polizeistation Korbach auf etwa 50 Euro, der Schaden am Fahrrad wird mit rund 20 Euro beziffert.

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LANDAU. Ein Verkehrsunfall mit drei Verletzten und 25.000 Euro Sachschaden hat sich am Freitagnachmittag (30. September 2022) auf der Bundesstraße 450 ereignet.

Gegen 16 Uhr wollte eine 44-Jährige mit ihrem Audi A1 von der Landesstraße 3198 auf die Bundesstraße in Richtung Bad Arolsen abbiegen. Hierbei übersah die Frau aus Waldeck-Frankenberg einen mit zwei Personen besetzten BMW, der die Bundesstraße in Richtung Wolfhagen befuhr. Im Einmündungsbereich der Landesstraße kollidierten die Fahrzeuge miteinander.

Durch den Zusammenprall wurden der Fahrer (26) des BMW mit Osnabrücker Zulassung, seine Beifahrerin (24) und die 44-Jährige im Audi verletzt. Nach der Erstversorgung vor Ort wurden alle Beteiligten in umliegende Krankenhäuser transportiert. Die Feuerwehr kümmerte sich um die Aufnahme ausgelaufener Betriebsstoffe.

An den beiden nicht mehr fahrbereiten Fahrzeugen entstand Sachschaden in Höhe von etwa 25.000 Euro.

Link: Unfallstandort auf der Bundesstraße 450 bei Landau (30. September 2022)

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WOLFHAGEN. Auf dem Rasthof bei der Anschlussstelle Breuna an der Autobahn 44 ist es am gestrigen späten Donnerstagabend zu einem tödlichen Unfall gekommen. Wie die eingesetzten Beamten der Polizeistation Wolfhagen berichten, hatten zwei Lkw-Fahrer dort die Auflieger ihrer Sattelzüge getauscht.

Während einer der Fahrer, ein 58-Jähriger aus dem Landkreis Burgenland anschließend gegen 22.20 Uhr losfuhr und an der Einmündung zur Landstraße verkehrsbedingt anhalten musste, war der andere Fahrer noch im Begriff, den Auflieger an seine Zugmaschine anzukuppeln. Aus noch ungeklärter Ursache geriet der Sattelzug des 37-Jährigen aus dem Landkreis Kleve dabei jedoch ins Rollen. Nach derzeitigem Ermittlungsstand geriet der 37-Jährige beim Versuch, in das Zugfahrzeug des rollenden Sattelzuges zu gelangen, zwischen die beiden Fahrzeuge. Dabei erlitt er so schwere Verletzungen, dass für ihn letztlich jede Hilfe zu spät kam und er noch am Unfallort verstarb. Der andere Fahrer erlitt einen Schock. 

Die Ermittlungen zur Ursache des Unfalls dauern an. Ein Gutachter ist mit der Rekonstruktion des genauen Unfallhergangs beauftragt worden und hat bereits am gestrigen Abend an der Unfallstelle seine Arbeit aufgenommen. Zudem wurde der Sattelzug des 37-Jährigen für die weiteren Ermittlungen sichergestellt. (ots/r)

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