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WILLINGEN/BRILON. Einige Unverbesserliche verwechseln derzeit die Straßen mit Rennpisten - ein Grund dafür könnte das geringere Verkehrsaufkommen in der Corona-Krise sein, vermutet die Polizei. Deshalb kontrollieren die Beamten auch in Zeiten des Corona-Virus den Straßenverkehr und geht konsequent gegen Raser vor.

Am Dienstag (14. April) kontrollierte der Verkehrsdienst im Hochsauerlandkreis die Geschwindigkeit auf der Bundesstraße 251 zwischen Brilon-Wald und Willingen. Hierbei löste die Anlage bei einem Sportwagen aus Düsseldorf aus. Dieser raste mit 191 km/h auf der Landstraße in Richtung Willingen. Erlaubt sind auf dem Streckenabschnitt lediglich 100 km/h.

Den Fahrer erwarten nun zwei Punkte in Flensburg sowie ein dreimonatiger Umstieg auf den öffentlichen Personennahverkehr oder ein Fahrrad. Aufgrund der enormen Überschreitung von 91 km/h geht die Polizei derzeit davon aus, dass der Fahrer vorsätzlich gehandelt hat. Das hat eine Verdopplung des Verwarngeldes auf 1200 Euro zur Folge. (ots/r)

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Publiziert in Polizei
Sonntag, 09 Dezember 2018 18:38

Mazda kracht in Leitplanke - 2500 Euro Sachschaden

BROMSKIRCHEN/ALLENDORF. Mit seinem roten Mazda ist am Samstag ein 25-jähriger Mann aus Medebach in die Leitplanke gekracht.

Mit hoher Wahrscheinlichkeit war nicht angepasste Geschwindigkeit auf regennasser Fahrbahn ursächlich für den Unfall am Samstagnachmittag gegen 14.50 Uhr auf der Bundesstraße 236 zwischen Bromskirchen und Allendorf (Eder).

Wie die Polizei mitteilte, war der Medebacher (HSK) von Bromskirchen kommend, mit seinem Cabriolet in einer Rechtskurve ins Schleudern geraten und nach einer Drehung mit der rechten Seite gegen die Leitplanke gedrückt worden. Dabei entstand am Mazda ein Sachschaden von 2000 Euro, die Leitplanke muss nach Angaben der Polizei für 500 Euro repariert werden.

Verletzt wurde der 25-Jährige nicht, sein Sportwagen war nicht mehr fahrbereit und musste von der Firma AVAS abgeschleppt werden. (112-magazin)

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Publiziert in Polizei

PADERBORN. In der Nacht zu Dienstag sind Einbrecher auf dem Autohof Mönkeloh in eine Spielothek eingestiegen und haben Geldwechselautomaten gestohlen.

Die Alarmanlage der Spielhalle löste gegen 02.44 Uhr aus. Am Tatort wurde wenige Minuten später festgestellt, dass eine Seitentür aufgebrochen worden war. Aus dem Gebäude fehlten mehrere Geldwechselgeräte, darunter ein Automat, der rund sechs Zentner wiegt.

Laut erster Ermittlungen nutzen die Täter einen dunklen Kleinbus mit getönten Scheiben und einen dunklen Sportwagen oder Coupé. Sie fuhren damit vor den Nebeneingang der Spielothek. In kürzester Zeit verluden mindestens drei Täter die Beute in den Bulli und flüchteten über die Borchener Straße stadteinwärts.  

Vermutlich hatten die Einbrecher gestohlene Kennzeichen an ihren Fahrzeugen angebracht. An der Halberstädter Straße wurden in der Nacht vor der Alarmauslösung die Kennzeichen von zwei Pkw mit HF und BI-Zulassung entwendet.  

Die Polizei sucht Zeugen, die weitere sachdienliche Hinweise geben können und bittet diese, sich unter der Telefonnummer 05251/3060 zu melden. (ots/r)

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Publiziert in PB Polizei

NEUENTAL/BORKEN. Schwere Verletzungen haben die beiden Insassen eines Sportwagens bei einem Alleinunfall auf der A 49 erlitten. An dem Fahrzeug des Typs Audi R8 entstand nach Angaben der Polizei Totalschaden von 180.000 Euro.

Der 51-jährige Fahrer und seine 50 Jahre alte Beifahrerin aus dem Schwalm-Eder-Kreis waren gegen 18.10 Uhr auf der A 49 zwischen den Anschlussstellen Neuental und Borken in Fahrtrichtung Kassel unterwegs. Der 51-Jährige krachte mit dem Audi in die Mittelschutzplanke und wurde von dieser nach rechts abgewiesen. Am rechten Fahrbahnrand geriet der Wagen auf den Grünstreifen und überschlug sich anschließend mehrfach, bis er auf dem Fahrzeugdach zum Liegen kam.

Der schwer verletzte Fahrer gab der Autobahnpolizei gegenüber an, während der Fahrt sei ein Hinterreifen am Auto geplatzt. Daraufhin habe er die Kontrolle über den Wagen verloren. Die beiden Schwerverletzten wurden in ein Kasseler Krankenhaus eingeleifert.

Der beschädigt Sportwagen musste anschließend durch einen Abschleppdienst geborgen werden. Mitarbeiter der Straßen- und Autobahnmeisterei Gudensberg beseitigten ausgelaufene Betriebsstoffe und reinigten die Fahrbahn. Die Bergungs- und Reinigungsarbeiten waren gegen 20 Uhr schließlich abgeschlossen. Größere Verkehrsbehinderungen gab es nicht. (ots/pfa) 

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Publiziert in HR Polizei

KASSEL. Einen auf Mallorca gestohlenen Lamborghini Gallardo hat die Polizei auf der A 44 bei Kassel gestoppt. Der ahnungslose Fahrer gab an, eine Probefahrt mit dem Boliden zu unternehmen. Das Auto mit einem Neupreis von 200.000 Euro wurde sichergestellt.

Einer Zivilstreife der Operativen Einheit der Direktion Verkehrssicherheit/Sonderdienste fiel der gelbe Lamborghini Gallardo gegen 23 Uhr auf der A 44 zwischen der Anschlussstelle Bad Wilhelmshöhe und dem Autobahnkreuz Kassel West auf. Er war mit rund 180 km/h in Richtung A 7 unterwegs. Die Überprüfung des spanischen Kennzeichens ergab, dass der Wagen im Oktober 2016 auf Mallorca entwendet worden war.

Die Zivilstreife verfolgte den Wagen auf der A 7 in Fahrtrichtung Norden, setzte sich in Höhe der Anschlussstelle Kassel Ost vor den Sportwagen und lotste den Lamborghini an der Anschlussstelle Kassel-Nord von der Autobahn. Die Beamten überprüften Fahrer und Auto auf dem nahegelegenen Tankstellengelände in Niestetal.

Dabei stellte sich heraus, dass der 46 Jahre alte Fahrer aus dem Landkreis Kassel eine Probefahrt unternahm. Ihm war nicht bekannt, dass das Auto als gestohlen gemeldet war. Der Mann nannte den Ermittlern auch den Autohändler, der für den fünf Jahre alten Luxuswagen verantwortlich ist. Die Beamten stellten den 560 PS starken Sportwagen sicher. Nun prüfen die für Autodiebstähle zuständigen Beamten des K 21/22 die Besitzverhältnisse und haben sich bereits an die spanischen Behörden gewandt, um nähere Informationen über die Umstände des Diebstahls auf der Ferieninsel zu bekommen. (ots/pfa) 

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Publiziert in KS Polizei
Dienstag, 13 Dezember 2016 17:26

Warburg: Porsche 911 gerät in Garage in Brand

WARBURG. Ein Porsche 911 ist am Dienstagmorgen in einer Garage in Warburg in Brand geraten. Die Feuerwehr ging zum Löschangriff in die Garage vor, dann wurde der "Elfer" mit der Seilwinde nach draußen gezogen.

Angaben über die Brandursache machte die Polizei zunächst nicht. Anwohner hatten am Dienstagmorgen gegen 7.40 Uhr eine Rauchentwicklung aus der mittleren von drei Garagen bemerkt und den Notruf gewählt. Mit dem Alarmstichwort "Brennt Garage" wurden die Feuerwehren aus Warburg, Calenberg und Wormeln alarmiert. Die Brandschützer rückten mit insgesamt 22 Freiwilligen in die Josef-Kohlschein-Straße aus.

Mit einem als Halligan-Tool bezeichneten Spezialwerkzeug öffneten die Einsatzkräfte das verschlossene Tor der betroffenen Garage. Dahinter entdeckten die mit Atemschutz ausgerüsteten Feuerwehrleute einen Porsche, dessen Heck brannte - dort sitzt bei diesem Fahrzeug der Motor. Mit einem Hohlstrahlrohr löschten der Angriffstrupp das Feuer.

Mit der Seilwinde des Rüstwagens zog die Feuerwehr den schwarzen Sportwagen anschließend nach draußen auf den gepflasterten Platz vor den Garagen. Dort erfolgte eine Nachkontrolle mit der Wärmebildkamera - damit überprüften die Einsatzkräfte auch die Garagen. Nicht zuletzt streuten die Brandschützer ausgelaufene Betriebsstoffe ab, wie die Feuerwehr Warburg auf ihrer Homepage berichtet.

Zur Schadenshöhe machte die Polizei am Dienstag keine Angaben. Ein Polizeisprecher berichtete, Motorraum und Motor seien durch den Brand schwer beschädigt worden. Die betroffene Garage wurde den Angaben zufolge durch den Qualm ebenfalls in Mitleidenschaft gezogen. Die angrenzenden Garagen sind weiterhin nutzbar. Personen kamen durch das Feuer nicht zu Schaden. (ots/pfa) 


Link:
Feuerwehr Warburg

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Publiziert in HX Polizei
Sonntag, 07 Juni 2015 14:19

Technischer Defekt: Sportwagen fängt Feuer

BOTTENDORF. Ein zweieinhalb Jahre alter, ursprünglich 250.000 Euro teurer Sportwagen der Marke Bentley Continental GT ist am Sonntagvormittag auf der Landesstraße zwischen Frankenberg und Rosenthal in Brand geraten, konkret nahe der Abzweigung nach Willersdorf. Der 52 Jahre alter Fahrer aus Marburg und seine zehn Jahre alte Tochter blieben unverletzt.

Als Brandursache vermutet die Polizei einen technischen Defekt, der Fahrer ging vor Ort von einem defekten Relais im Heck des Wagens aus. Den Zeitwert der Nobelkarosse und damit den Schaden gab die Polizei mit 130.000 Euro an. "An dem Bentley ist durch den Brand ein Totalschaden entstanden", sagte ein Polizeibeamter vor Ort. Laut Polizei hatte der Fahrer gegen 10 Uhr eine Rauchentwicklung im Heck des Sportwagens festgestellt. Er stellte den Bentley daraufhin sofort am Straßenrand ab - Vater und Tochter verließen schnellstens das Auto, der Mann alarmierte die Feuerwehr. Die Frankenberger Feuerwehr rückte mit zehn Einsatzkräften an, sie mussten das Feuer im Kofferraum des Wagens unter Einsatz von schwerem Atemschutzgerät bekämpfen. Der Brand war allerdings schnell gelöscht.

Auf dem Weg zu einem Camp war auch die Rosenthaler Jugendfeuerwehr zufällig an dem brennenden Wagen vorbeigekommen. Ihre Versuche, das Feuer mit einem Feuerlöscher zu bekämpfen, waren allerdings nicht von Erfolg gekrönt. Wegen der Löscharbeiten und auch der anschließenden Bergungsarbeiten durch ein Abschleppunternehmen war die Landesstraße zwischen Frankenberg und Rosenthal/Willersdorf am Sonntagvormittag für eine dreiviertel Stunde voll gesperrt. Etliche Autofahrer kehrten um und versuchten, über Ausweichstrecken zum Ziel zu kommen.


Link:
Feuerwehr Frankenberg

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Publiziert in Feuerwehr

KASSEL / VELLMAR / NORTHEIM. Der Aufmerksamkeit eines Schülers aus dem niedersächsischen Northeim ist es zu verdanken, dass die Polizei zunächst einen gestohlenen Maserati Ghibli und später auch einen ebenfalls geklauten BMW X6 sicherstellen konnte.

Der 17-jährige Schüler hatte die Polizeifahndung nach dem gestohlenen weißen Maserati am Samstagmorgen in der örtlichen Zeitung gelesen und sich sofort daran erinnert, dass er das auffällige Fahrzeug bereits am Donnerstag und Freitag in der Wilhelmstraße in Northeim hatte stehen sehen. Er meldete sich sofort bei der Kripo in Kassel. Die Observierung des 115.000 Euro teuren Sportwagens führte jedoch nicht zum Erfolg. Der weiße Maserti Ghibli S Q4, der in der Nacht zu Donnerstag in Obervellmar gestohlen worden war, wurde sichergestellt. Der Erkennungsdienst untersucht das neuwertige Fahrzeug derzeit noch intensiv auf Spuren der Täter.

Polizei hofft auf Zeugen aus Northeim
Im Rahmen der örtlichen polizeilichen Fahndung entdeckten die Ermittler dann auch den in der Nacht zum Mittwoch in der Heiligenröder Straße in Kassel entwendeten weiße BMW X6 - der etwa 100.000 Euro teure Wagen stand nur wenige hundert Meter vom Abstellort des Maserati entfernt in der Straße Am Posthof. Auch dieses hochwertige Fahrzeug stellte die Polizei sicher.

Warum die Täter beide Luxusfahrzeuge in Northeim zurückgelassen haben, ist bislang nicht bekannt. Dass beide im Raum Kassel gestohlenen Fahrzeuge in fast unmittelbarer Nähe in Northeim aufgefunden wurden, spricht für einen Tatzusammenhang. Die Ermittlungen der Kasseler Kripo dauern an. Die Ermittler erhoffen sich insbesondere Zeugenhinweise aus Northeim von Personen, die den weißen BMW X6 und den weißen Maserati oder sogar Personen in Verbindung mit diesen Fahrzeugen beobachtet haben. Hinweise nimmt das Polizeipräsidium Nordhessen in Kassel unter der Rufnummer 0561/9100 entgegen.

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Publiziert in KS Polizei

VELLMAR. Mit einem 115.000 Euro teuren Maserati sind Einbrecher in Obervellmar davongebraust. Der weiße Sportwagen vom Typ Ghibli S Q4 ist erst zehn Monate alt. Die Täter flüchteten mit dem Fahrzeug offenbar in Richtung Norden.

Laut Polizeibericht von Freitag kam es in der Nacht zu Donnerstag zu der Tat: Die Täter drangen in ein Wohnhaus an der Keplerstraße im Vellmarer Stadtteil Obervellmar ein. Zielrichtung war offenbar in erster Linie der Schlüssel für den neuwertigen Maserati Ghibli S Q4, der auf einem überdachten Stellplatz am Wohnhaus abgestellt war. Wie die Spurensuche und die ersten Ermittlungen der Kripo ergaben, hatten die Täter das Fenster zur Gäste-Toilette aufgebrochen und waren so ins Erdgeschoss des Hauses gelangt. In einer Schale auf einer Ablage entdeckten sie den Maserati-Schlüssel und nahmen auch noch ein Portemonnaie mit mehreren hundert Euro Bargeld und verschiedenen Bankkarten mit.

Ersten Ermittlungen der Beamten des Kriminaldauerdienstes und Zeugenangaben zufolge dürfte der nächtliche Einbruch zwischen 3 und 5 Uhr am frühen Donnerstagmorgen erfolgt sein. Ein Zeuge berichtete später von Motorgeräuschen, die auf die Abfahrt des gestohlenen Fahrzeugs hindeuten. Neben dem hochwertigen Fahrzeug mit Vollausstattung und der Geldbörse fielen den Täter im Maserati auch noch eine Panasonic Digitalkamera vom TYP DMC FX 100 im Wert von rund 600 Euro und ein iPod Nano 16 GB in die Hände.

Erst Geldabhebung, dann fehlendes Auto bemerkt
Eine Geldabhebung von 200 Euro am Donnerstagmorgen um 5.41 Uhr an einem Geldautomaten der Kreissparkasse Northeim im rund 50 Kilometer von Obervellmar entfernten Uslar ist die erste Spur, die die Polizei von den Tätern hat. Der 61-jährige Eigentümer des Luxusautos hatte gegen 8 Uhr am Morgen online sein Bankkonto gecheckt und dabei die illegale Transaktion bemerkt. Kurz darauf entdeckte er das aufgebrochene WC-Fenster und den leeren Abstellplatz seines Wagens und informierte die Polizei.

Der Geldautomat steht in Uslar direkt an der B 241, der Hauptdurchgangsstraße durch den Ort, die in diesem Abschnitt "Wolfhagen" heißt. Nach ersten Ermittlungen ist dort keine Videoaufzeichnung eingerichtet. Die Polizei sucht nun nach möglichen Zeugen, die im fraglichen Zeitraum nach Mitternacht, etwa zwischen 3 und 5 Uhr morgens, in der Keplerstraße in Obervellmar verdächtige Personen oder Fahrzeuge gesehen haben oder Hinweise auf den Verbleib des gestohlenen weißen Maserati geben können. Besondere Bedeutung kommt der Geldabhebung um 5.41 Uhr in Uslar zu. Die Ermittler hoffen, dass dort jemand Beobachtungen im Zusammenhang mit dem recht auffälligen weißen Maserati gemacht hat.

Zeugen werden gebeten, sich mit dem Polizeipräsidium Nordhessen in Kassel in Verbdingung zu setzen unter der Telefonnummer 0561/9100.


Ein neu- und hochwertiges Fahrzeug wurde kürzlich auf ähnliche Weise in Kassel gestohlen:
Einbrecher entwenden 100.000 Euro teuren BMW X6 (27.05.2015)

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Publiziert in KS Polizei
Donnerstag, 05 Juni 2014 13:23

Neuer Audi R8 geschrottet: 180.000 Euro Schaden

KASSEL. Mit einem Totalschaden endete die Fahrt für einen 31-Jährigen mit einem Sportwagen am Mittwochabend auf der A 49 bei Kassel: Der erst in diesem Jahr zugelassene und 180.000 Euro teure Audi R8 ist reif für den Schrottplatz.

Auf regennasser Fahrbahn geriet der Audi R8 auf der Autobahn bei Kassel beim Beschleunigen ins Schleudern und krachte gegen die Mittelleitplanke. Der 31 Jahre alte Fahrer war gegen 22 Uhr mit dem 550 PS starken Boliden auf dem Beschleunigungsstreifen der Anschlussstelle Baunatal-Süd in Richtung Kassel unterwegs. Beim Auffahren auf die Autobahn verlor der Fahrer auf regennasser Fahrbahn die Kontrolle über sein Fahrzeug, geriet mit diesem ins Schleudern und knallte gegen die Mittelleitplanke. Der 31-Jährige konnte seinen demolierten Wagen noch bis auf den Standstreifen lenken, von dort musste die rundherum beschädigte Karosse abgeschleppt werden. Der Fahrer überstand den Unfall - bis auf ein gebrochenes Autofahrerherz - unverletzt.

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