Anzeige der Artikel nach Schlagwörtern: Spezialklinik

HOCHSAUERLANDKREIS. Gegen 13 Uhr kam es am Donnerstagmittag auf einer Rodelbahn in einem Freizeitpark in Bestwig zu Auffahrunfällen. Bei diesen wurde ein siebenjähriger Junge aus Werl leicht und ein zehnjähriges Mädchen aus Nettersheim schwer verletzt. Mit einem Rettungshubschrauber musste das Mädchen in eine Spezialklinik geflogen werden. Die Polizei hat ein Ermittlungsverfahren wegen fahrlässiger Körperverletzung eingeleitet.

Nach derzeitigem Stand der Ermittlungen hielten mehrere unbekannte Personen auf der Fahrbahn an. Der siebenjährige fuhr auf den letzten der stehenden Schlitten auf und verletzte sich. Durch den entstehenden Stau kam es dann zu dem Auffahrunfall des zehnjährigen Mädchens, auf deren Schlitten wiederum eine zurzeit unbekannte weibliche Person auffuhr. Alle Personen beendeten die Fahrt eigenständig. Die Verletzten begaben sich vor Ort in medizinische Behandlung. Im Anschluss wurden die Rettungskräfte und die Polizei informiert.

Der Betrieb der Bahn wurde zunächst eingestellt. Die Polizei sucht auf diesem Wege die anderen Beteiligten des Unfallgeschehens oder weitere Zeugen, die Angaben machen können. Hinweise richten Zeugen bitte an die Polizeiwache in Meschede unter der Telefonnummer 0291/90 200. (ots/r)

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Publiziert in HSK Polizei

PADERBORN. Bei einem schweren Badeunglück am Dienstagabend, wurde einem jungen Mann am Habichtsee ein Unterarm abgerissen. Der Verletzte konnte gerettet werden und kam in eine Spezialklinik.

Der Notruf ging gegen 20.40 Uhr ein: Ein Mann habe sich beim Springen von einem Baum in den Habichtsee den Arm abgerissen. Rettungsdienst, Notarzt, Feuerwehr und Polizei eilten zur Unglückstelle am südlichen Ufer des Sees zwischen Habichtsweg und Husarenstraße. Freunde des Verletzten hatten ihn aus dem Wasser gezogen und Erste Hilfe geleistet.

Laut ersten Ermittlungen hingen an dem Baum Seile, mit dem Personen über das Wasser schwingen konnten, um sich ins Wasser fallen zu lassen. Zudem waren an den Baum kleine Brettchen als Aufstiegshilfe genagelt. Am Abend waren mehrere Personen auf den Baum geklettert, um aus etwa acht bis zehn Meter Höhe ins Wasser zu springen. So auch der 24-Jährige. Während dieser vom Baum sprang verwickelte sich laut Zeugenaussagen ein Arm in einem vom Baum hängenden Seil. Das Seil durchtrennte den Unterarm, der Mann fiel schwerverletzt ins Wasser.

Unterarm versinkt im See

Auch der abgetrennte Unterarm fiel in den See und ging unter. Die Feuerwehr forderte sofort Taucher nach, die den Arm in einer Wassertiefe von etwa zweieinhalb Metern bergen konnten. Mit einem Rettungswagen wurden der Verletzte und sein Unterarm unter notärztlicher Versorgung zu einer nahegelegenen Kaserne gefahren, wo der angeforderte Rettungshubschrauber gelandet war. Mit dieser lebensbedrohlichen Verletzung wurde der 24-Jährige in eine Spezialklinik nach Bochum geflogen.

Weil es sich bei dem Verletzten und seinen Begleitern um britische Soldaten handelt, war auch die Militärpolizei im Einsatz. Im Habichtsee ist das Baden verboten. Mehrere Hinweisschilder weisen auf die Gefährlichkeit des Gewässers hin. (ots)

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Publiziert in Retter

BAD LAASPHE. Die Polizei in Bad Berleburg ermittelt aktuell gegen einen 53-jährigen Mann wegen gefährlicher Körperverletzung.

Der Mann hatte am frühen Sonntagmorgen gegen 05.30 Uhr im Rahmen eines Streitgeschehens in Bad Laasphe im Bereich des Wilhelmsplatzes einem 33-jährigen Mann mit einem Taschenmesser einen Stich in den Körper versetzt. Das dadurch erheblich verletzte Opfer wurde nach notärztlicher Versorgung vor Ort mittels eines Rettungshubschraubers in eine Spezialklinik geflogen.  

Der 53-Jährige war nach der Tat mit dem Fahrrad zu seiner Wohnanschrift geflüchtet, konnte dort jedoch von Streifenbeamten der Wache Bad Berleburg vorläufig festgenommen werden. Das Taschenmesser wurde von der Polizei sichergestellt. Da sowohl das Opfer als auch der Täter zum Tatzeitpunkt unter Alkoholeinfluss standen, wurden beiden Blutproben entnommen. (ots/r)

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Publiziert in SI Polizei

KASSEL. Am Freitagnachmittag ereignete sich ein folgenschwerer Vorfall in der Erzberger Straße. Ein 30 Jahre alter Bewohner, den Beamte der Kasseler Kriminalpolizei gemeinsam mit dem Hausmeister des Mehrfamilienhauses aufsuchten, schüttete ihnen einen Topf mit heißem Fett entgegen. Der Verantwortliche erlitt dadurch schwere Verbrennungen im Gesicht, am Oberkörper und an den Armen. Er musste noch am Freitag in eine Spezialklinik nach Hannover gebracht werden.

Die beiden Beamten erlitten durch einige Spritzer eher leichte Verletzungen. Auf Antrag der Kasseler Staatsanwaltschaft wurde der 30-Jährige am Samstag einem Haftrichter am Amtsgericht Kasselvorgeführt, der die U-Haft anordnete.

Brandermittlungen im Haus

Die beiden leicht verletzten Beamten waren in dem Mehrfamilienhaus wegen Brandermittlungen eingesetzt. In der vergangenen Woche hatte ein Unbekannter im Hausflur eine Zeitung und später einen ausgehängten Zettel entzündet. Nachdem am Freitag wieder ein Papieraushang brannte, ermittelten die für Brände zuständigen Beamten des Kommissariats 11 im Haus. Da der 30-jährige Syrer in den Fokus der Ermittler fiel, suchten sie ihn in seiner Wohnung auf. Da er angab, der deutschen Sprache nur sehr bedingt mächtig zu sein, baten die Beamten ihn, sie mit aufs Präsidium zu begleiten. Ein Dolmetscher sollte dort seine Angaben übersetzen. Zunächst gab der 30-Jährige zu verstehen, die Beamten zu begleiten. Er drehte sich um, nahm den mit kochendem Öl gefüllten Topf vom Herd und schüttete es den Beamten und dem Hausmeister, der die Ermittler begleitete, entgegen.

Nachdem der Hausmeister mit dem Großteil des heißen Öls überschüttet worden war, überwältigten die Ermittler den 30-Jährigen und nahmen ihn fest. Nun muss sich der Syrer wegen des Verdachts der schweren Brandstiftung und schwerer Körperverletzung verantworten. Die genauen Hintergründe der Tat sind noch unklar. (ots/r)

Publiziert in KS Polizei

IMMICHENHAIN. Bei einer Verpuffung in einer Kfz-Werkstatt im Schwalm-Eder-Kreis hat am Mittwoch ein 19-jähriger Mitarbeiter schwere Verbrennungen erlitten. Die Besatzung eines Rettungshubschraubers flog ihn in eine Spezialklinik.

Der 19-Jährige aus Schrecksbach war gegen 11.30 Uhr in einer Kfz-Werkstatt in der Knüllstraße in Ottrau-Immichenhain mit Arbeiten an einem Auto beschäftigt. Dabei sollte er Polizeiangaben zufolge auch den Kraftstoff des Fahrzeugs ablassen. Hierbei kam es zu einer Verpuffung des Kraftstoffs und der 19-Jährige erlitt schwere Verbrennungen. Der ADAC-Rettungshubschrauber Christoph 28 aus Fulda wurde zur Unglücksstelle gerufen. Die Crew flog den Verletzten nach der Erstversorgung in eine Spezialklinik nach Offenbach.

Lebensgefahr besteht nach Auskunft des Notarztes nicht. Beamte der Polizeistation Schwalmstadt haben die Ermittlungen zur Unglücksursache übernommen. (ots/pfa) 

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Publiziert in HR Polizei
Donnerstag, 03 März 2016 11:25

95-Jähriger bei Wohnwagenbrand schwer verletzt

NEUENTAL. Schwere Brandverletzungen hat ein 95 Jahre alter Mann beim Brand eines Wohnwagens erlitten. Die Crew eines Rettungshubschraubers flog den Rentner in eine Spezialklinik nach Offenbach.

Das Feuer in einem als Werkstatt genutzten Wohnwagen brach am Mittwochabend gegen 18.30 Uhr in der Straße Zur Schlagmühle in Bischhausen aus. Der 95-Jährige befand sich in seinem Wohnwagen, der im Innenhof seines Anwesens abgestellt war. Nach derzeitigem Ermittlungsstand war der 95-Jährige wahrscheinlich mit Schleifarbeiten beschäftigt. Dadurch geriet seine Kleidung in Brand.

Weil der Rentner körperlich eingeschränkt ist, verließ er zeitverzögert den Wohnwagen, der ebenfalls in Brand geriet. Vor dem Wohnwagen löschte ein aufmerksamer Nachbar die brennende Kleidung des Mannes. Der 95-Jährige zog sich bei dem Feuer schwere Brandverletzungen an den Beinen zu, er wurde mit einem Rettungshubschrauber in eine Spezialklinik nach Offenbach geflogen.

Der Wohnwagen brannte nach Auskunft von Polizeisprecher Markus Brettschneider komplett ab, es entstand ein Schaden von 1000 Euro. Die Kriminalpolizei Homberg hat die Ermittlungen zur Brandursache übernommen.

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Publiziert in HR Polizei

FULDABRÜCK. Schwere Verletzungen hat ein 73 Jahre alter Autofahrer aus Kassel erlitten, als er sich mit seinem Wagen festfuhr und das Auto in Brand geriet. Der Senior wurde mit einem Rettungshubschrauber in eine Spezialklinik geflogen.

Der 73-Jährige hatte sich am frühen Morgen im Fuldabrücker Ortsteil Bergshausen mit seinem Wagen festgefahren, wie die Polizei in Kassel am Mittwochnachmittag berichtete. Bei dem Versuch, sein Auto freizubekommen, geriet der Wagen in Brand. Der Senior konnte sich noch aus dem Fahrzeug retten, er erlitt aber schwere, nach erster medizinischer Einschätzung aber keine lebensgefährlichen Verletzungen. Zunächst wurde der Rentner in ein Kasseler Krankenhaus eingeliefert und von dort aus später mit einem Rettungshubschrauber in eine Spezialklinik verlegt.

Öl oder Benzin in Brand geraten
Laut Polizeimeldung war der 73-Jährige gegen 3 Uhr am frühen Mittwochmorgen in der Uferstraße in Bergshausen unterwegs. Beim Wenden auf der schmalen Straße kam sein Mercedes von der Fahrbahn ab und rutschte leicht einen morastigen Abhang hinab. Als der Fahrer versuchte, seinen Wagen wieder freizubekommen, fing das Auto Feuer. Nach derzeitigem Ermittlungsstand war der Benz auf einen größeren Stein gerutscht. Vermutlich war dabei die Ölwanne oder eine Benzinleitung aufgerissen. Der Versuch, den Daimler zurück auf die Straße zu bringen, erhitzte den Motor offenbar so sehr, dass die ausgelaufenen Betriebsstoffe Feuer fingen. Die Polizei schließt als Ursache hierfür aber auch einen Funkenschlag nicht aus - die sich drehende Felge könnte am Stein geschliffen haben, was zu einer Funkenbildung geführt haben könnte. Die genaue Ursache für das Feuer war jedoch auch am Nachmittag nicht geklärt.

10.000 Euro Schaden
Ein Zeuge war auf den verletzten Senior auf der Straße und den brennenden Mercedes am Fahrbahnrand aufmerksam geworden. Er wählte den Notruf und kümmerte sich bis zum Eintreffen des Rettungsdienstes um den Fahrer. Der Wagen brannte komplett aus. Den Sachschaden gab Polizeisprecher Torsten Werner am Nachmittag mit 10.000 Euro an und bezog sich dabei auf eine Schätzung seiner zuständigen Kollegen des Kasseler Polizeireviers Ost.


Mitte Oktober war es an der A 44 unter ähnlichen Umständen zu einem Brand gekommen, allerdings mit mit weit höherem Schaden:
Diemelstadt: Sattelzug ausgebrannt, 400.000 Euro Schaden (14.10.2015, mit Fotos)

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Publiziert in KS Polizei

EDERBRINGHAUSEN. Mit schweren Brandverletzungen an Händen und Beinen ist ein Feriengast nach einer Verpuffung in eine Spezialklinik nach Offenbach geflogen worden. Neben dem Rettungsdienst waren mehrere Feuerwehren und die Polizei in Ederbringhausen im Einsatz.

Die Sirene schreckte am Dienstag um 20.12 Uhr die Bewohner des Vöhler Ortsteils Ederbringhausen auf: Die Feuerwehren aus Ederbringhausen, Orke, Buchenberg und Schmittlotheim wurden unter der Leitung von Gemeindebrandinspektor Schenk zum Brand eines Ferienhauses in der Straße Auf Dem Sattler gerufen. Am Einsatzort stellten die Einsatzkräfte dann aber fest, dass es keinen Hausbrand, sondern eine Verpuffung am Holzofen im Wohnzimmer gegeben hatte. Durch diese Verpuffung wurde ein 39-jähriger Urlaubsgast schwer an Händen und Beinen verletzt.

Nach der notärztlichen Behandlung wurde der Mann zum Sportplatz gefahren, um von dort mit einem Rettungshubschrauber in eine Spezialklinik nach Offenbach geflogen zu werden. Seine gleichaltrige Lebensgefährtin und zwei Hunde, die sich zum Zeitpunkt der Verpuffung ebenfalls in dem Ferienhaus aufgehalten hatten, blieben unverletzt. Die Feuerwehren mussten noch kleine Glutnester an Teppich und Sofa löschen und die angebrannten Möbelstücke aus dem Ferienhaus ins Freie bringen. Ansonsten entstand im Haus lediglich geringer Gebäudeschaden am Fußboden und einer Tür.

Beamte der Korbacher Kriminalpolizei fanden heraus, dass das Paar aus Duisburg das Ferienhaus für eine Woche gemietet hatte. Nach dem derzeitigen Ermittlungsstand hantierte der Mann am Ofen. "Dabei entzündete sich eine Spiritusflasche und zündete durch", berichtete Polizeisprecher Volker König am späten Abend. Dabei wurde der Mann schwer verletzt. Einen technischen Defekt schließen die Beamten nach dem derzeitigen Ermittlungsstand aus.

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Publiziert in Feuerwehr

FRANKENBERG. Die 94-jährige Seniorin, die bei einem Wohnungsbrand in der Hainstraße am Sonntagnachmittag schwer verletzt in eine Spezialklinik nach Wiesbaden geflogen wurde, ist im Laufe der Nacht zu Mittwoch gestorben.

Wie Polizeisprecher Volker König am späten Nachmittag berichtete, starb die alte Dame an den Folgen ihrer bei dem Brand erlittenen schweren Rauchgasintoxikation. Feuerwehrleute, die über den Balkon in die brennende Wohnung eingedrungen waren, hatten die 94-Jährige am Sonntag bewusstlos aufgefunden. Bereits am Sonntag war der Zustand der Seniorin als sehr kritisch eingestuft worden.

"Die Brandermittler der Korbacher Kripo und des hessischen Landeskriminalamtes haben den Brandort nochmals untersucht und kommen zu dem Schluss, dass ein technischer Defekt sehr unwahrscheinlich scheint", erklärte König zur Brandursache. Vieles spricht den Angaben zufolge für eine fahrlässige Inbrandsetzung durch unsachgemäßen Umgang mit brennenden Zigaretten.


Link:
Feuerwehr Frankenberg

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Publiziert in Polizei

FRANKENBERG. Bei einem Wohnungsbrand in einem Zweifamilienhaus in der Hainstraße 35 in Frankenberg ist am frühen Sonntagnachmittag eine 94 Jahre alte Frau lebensgefährlich verletzt worden. Die Frau lebte alleine in der 85 Quadratmeter großen Wohnung im kompletten ersten Stockwerk des Hauses - unter dieser Wohnung liegen nur Garagen.

Bei dem Brand erlitt die Frau nach ersten Angaben an der Unglücksstelle eine lebensbedrohliche Rauchgasvergiftung, sie wurde mit dem Rettungswagen zum Frankenberger Kreiskrankenhaus gefahren. Dort wartete auf dem zur Klinik gehörenden Landeplatz bereits ein Rettungshubschrauber - der brachte die Frau in eine Spezialklinik nach Wiesbaden. Der Zustand der 94-Jährigen wurde von den Rettungskräften als "sehr kritisch" bewertet.

Der Brand war um kurz nach 14 Uhr von den Bewohnern der zweiten Wohnung des Hauses bemerkt worden - sie sahen aus dem unter ihnen liegenden Wohnbereich Rauch aufsteigen. Über die Notrufnummer alarmierten sie sofort die Einsatzkräfte. Die Wehren aus Frankenberg und Röddenau rückten mit fünf Fahrzeugen und insgesamt 25 Feuerwehrleuten aus, neben der Polizei waren auch zwei Notärzte und Rettungssanitäter mit drei Rettungswagen vor Ort.

Die Einsatzkräfte der Feuerwehren drangen mit drei Trupps unter schwerem Atemschutzgerät in die Wohnung vor - dazu schlugen sie vom Garten her die Scheibe eines Wohnzimmers ein, dann konnten sie sich den Weg über eine Terrassentür bahnen. Den Brandherd entdeckten die Feuerwehrleute in der Küche, dort standen ein Kühlschrank und dessen Umfeld in Flammen.

Die 94-Jährige fanden die Einsatzkräfte in einem Nebenraum bewusstlos auf dem Boden liegen. Sie wurde aus dem Haus gebracht und von den Rettungskräften sofort notärztlich versorgt. Das Feuer brachten die Feuerwehrleute schnell unter Kontrolle, die gesamte Wohnung stand unter mächtiger Rauchentwicklung und war bereits vollkommen verqualmt. Um den Rauch abziehen lassen zu können, mussten auch herabgelassene Rollläden aufgebrochen werden.

Der Einsatz der Feuerwehren und der Rettungskräfte dauerte mehrere Stunden lang. Die Hainstraße war für die Dauer des Einsatzes vom Kreisel bis zur Kreuzung Hainstraße/Am Pfarracker voll gesperrt. Die Autofahrer mussten eine Umleitung fahren.


Link:
Feuerwehr Frankenberg

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Publiziert in Feuerwehr
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