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BAD WILDUNGEN. Ein Fahranfänger hat am Samstag Lehrgeld bezahlen müssen - nachdem er gegen 8.20 Uhr an einen Bordstein gefahren war, krachte der 18-Jährige mit seinem Nissan in einen Kia und einen Hyundai.

Ereignet hatte sich der Unfall, als der 18-Jährige am 6. März die Dr.-Born-Straße in Richtung Eselspfad befuhr. Zunächst kam der Nissan nach links von der eigenen Fahrbahn ab und touchierte einen Bordstein. Beim herumreißen des Lenkrads, schoss der Pkw des Edertalers nach rechts und prallte in zwei geparkte Autos. An dem eigenen Fahrzeug entstand Sachschaden vom 3000 Euro, der Kia wird Reparaturkosten von 2500 Euro haben und 4000 Euro beträgt der Sachschaden am Hyundai.

Verletzt wurde niemand, wie die Polizei auf Nachfrage mitteilte.

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Freitag, 05 März 2021 09:56

Taxi rammt Skoda im Kreuzungsbereich

BAD AROLSEN. Eine verletzte Person (23) und ein Gesamtsachschaden von 5000 Euro resultieren aus einem Verkehrsunfall am 4. März in Bad Arolsen. Die Polizei war vor Ort und nahm den Unfall auf.

Auf Nachfrage bestätigte die Polizei den Unfall, der sich am Donnerstag um 9 Uhr im Bereich Belgischer Platz ereignet hat. Aus Richtung Hasenzaun befuhr eine Taxifahrerin (59) mit einem VW-Caddy den Belgischen Platz Zeitgleich steuerte der 27-jährige Fahrer eines Skoda vom Getränkemarkt kommend seinen Pkw auf der Georg-Viktor-Straße in Richtung Große Allee. Im Kreuzungsbereich erkannte die Taxifahrerin den vorfahrtsberechtigten, von rechts kommenden Skoda zu spät - es kam zum Zusammenstoß, wobei die Beifahrerin im Skoda (23) verletzt wurde und ins Krankenhaus Bad Arolsen transportiert werden musste. Der Fahrer aus Bad Arolsen blieb unverletzt, ebenso die Taxifahrerin aus Diemelstadt.

An dem Skoda entstand Sachschaden von 3000 Euro. Der Caddy trug einen Schaden von 2000 Euro davon.

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FRANKENAU. Einem Missverständnis folgte am Freitagvormittag ein Verkehrsunfall bei Dainrode in Höhe des Birkenhofs - verletzt wurde niemand. Der Feuerwehr ist es zu verdanken, dass keine größeren Umweltschäden entstanden sind und es zu keinen Rückstaus auf der Bundesstraße 253 kam.

Mit Weitsicht und raschem Handeln haben 22 Einsatzkräfte der Feuerwehr Frankenau und der Einsatzabteilung Allendorf/Dainrode ihr Können unter Beweis gestellt. Nachdem um 12.10 Uhr die Alarmtaser ausgelöst hatten, setzten sich Benjamin Frank und weitere 21 Feuerwehrleute in Bewegung, um auslaufene Betriebststoffe aufzufangen und bereits ausgetretenen Dieselkraftstoff mit Ölbindemittel abzustreuen. Die weiteren Aufgaben bestanden darin, schnellstmöglich Umleitungen über die Ortschaften Dainrode, Allendorf, Altenhaina und Frankenau herzustellen und auszuschildern. Unterstützt wurden die Kameraden von Hessen Mobil, um keinen Rückstau auf der B253 entstehen zu lassen. 

Was war geschehen?

Nach Angaben der Polizei befuhr ein 57-jähriger Mann aus Melsungen (HR) mit einem grünen Sattelzug der Marke Mercedes-Benz die Bundesstraße 253 von Dainrode in Richtung Löhlbach. Ihm folgte ein MAN der mit seinem Fahrer (56) aus Bad Wildungen in die gleiche Richtung unterwegs war. Der vorausfahrende Actros setzte nach Zeugenaussagen den Blinker links und verlangsamte die Geschwindigkeit. Aus bislang unbekannten Gründen setzte der Bad Wildunger zum Überholen an. Noch während des Überholvorgangs bog der grüne Actros nach links zum Birkenhof ab, sodass beide Fahrzeuge seitlich kollidierten. Dabei wurde der Dieseltank des Actros aufgerissen. Die Schuldfrage konnte bislang nicht geklärt werden - ob der Vorausfahrende wirklich den Blinker gesetzt hat oder der Fahrer des nachfolgenden Lkw den Fahrtrichtungsanzeiger möglicherweise übersehen hat, ist Gegenstand weiterer Ermittlungen.

Hoher Sachschaden

Bei der Kollision wurde die linke Seite der grünen Zugmaschine stark beschädigt, außerdem der Tank aufgerissen und der Futtermittelanhänger in Mitleidenschaft gezogen. Hier wurde ein Sachschaden von 50.000 Euro ermittelt. Rund 30.000 Euro wird die Reparatur der weißen MAN-Zugmaschine kosten. Somit entstand ein Sachschaden von insgesamt 80.000 Euro. Für die Dauer der Bergungs- und Reparaturarbeiten musste die Bundesstraße 253 bis etwa 15 Uhr komplett gesperrt werden. Aufgenommen hat den Unfall die Polizei Frankenberg.

Ein großes Lob für herausragendes Engagement zollt die Polizei den Einsatzkräften der Freiwilligen Feuerwehren und den Mitarbeitern der Straßenmeisterei. Servicedienste von Mercedes-Benz und MAN reparierten die beiden Lkw provisorisch, sodass beide Fahrzeuge in die nächsten Werkstätten rollen konnten.

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Donnerstag, 18 Februar 2021 09:45

Glatteis: Anhänger rammt Brückengeländer

EDERTAL. Mit seinem Lastkraftwagen der Marke Daimler-Benz befuhr am Mittwoch ein 38-jähriger Mann die Bundesstraße 485 aus Richtung Mehlen in Fahrtrichtung Bad Wildungen. Im Edertaler Ortsteil Giflitz verlor der Mann gegen 3.45 Uhr die Kontrolle über seinen Lkw, dieser kam auf glatter Straße ins Schleudern, wobei der Anhänger gegen das rechtsseitige Brückengeländer in der Wildunger Straße stieß. Eine hinzugerufene Streife der Wildunger Polizei nahm den Unfall auf und schätzt die Schäden am Anhänger auf 3000 Euro und am Brückengeländer über dem Wesebach auf 6000 Euro.

Mach Angaben der Polizei blieb der 38-jährige Fahrer aus Langenberg (Kreis Gütersloh) unverletzt.

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BURGWALD. Eine spiegelglatte Fahrbahn führte am Mittwochmorgen zu einem Unfall zwischen Ernsthausen und dem Rosenthaler Ortsteil Roda - es entstand Sachschaden, verletzt wurde niemand.

Trotz guter Winterbereifung und angepasster Geschwindigkeit konnte am 17. Februar der Fahrer (52) eines Linienbusses einen Unfall nicht verhindern. Plötzlich auftretende Straßenglätte hatte gegen 7.45 Uhr die Landesstraße 3087 mit einer Eisschicht überzogen. Nach ersten Erkenntnissen an der Unfallstelle war der 52-jährige Mann aus Gemünden etwa 500 Meter hinter dem Ortsausgang von Ernsthausen in einer leichten Rechtskurve ins Schleudern geraten. Dabei kam der Linienbus nach links von der Fahrbahn ab, beschädigte beim Durchfahren des Flutgrabens einen Weidezaun auf einer Länge von 50 Metern und kam in Schräglage in Fahrtrichtung Roda zum Stehen.

Fahrgäste waren zu diesem Zeitpunkt nicht im Bus, daher wurde auch niemand verletzt. Eine Polizeistreife aus Frankenberg nahm den Unfall auf und sicherte die Unfallstelle ab. Im Nachgang musste der Bus geborgen werden. Nach Angaben der Polizei wird der Schaden am Bus auf 20.000 Euro geschätzt, etwa 2500 Euro müssen für Erneuerung des Weidezauns aufgebracht werden.

Link: Unfallstandort am 17. Februar 2021 bei Ernsthausen.

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BURGWALD. Nicht mehr zu retten waren in der Nacht von Dienstag auf Mittwoch zwei Transporter einer Bäckerei in Burgwald-Ernsthausen. Ein schnell durchgeführter Löschangriff der Freiwilligen Feuerwehr Ernsthausen konnte ein weiteres Übergreifen auf andere Firmenfahrzeuge verhindern.

Nach ersten Erkenntnissen brannte zunächst ein gelber Mercedes-Benz, danach griff das Feuer auf einen danebenstehenden Sprinter über und vernichtete auch dieses Fahrzeug. Mit 13 Freiwilligen rückte Gemeindebrandinspektor Francisco Ayora Escandel um 23.57 Uhr zum Firmengelände einer Bäckerei in der Rodaer Straße aus. Unter Atemschutz konnte ein schneller Löschangriff über den mitgeführten Tanker erfolgen - mithilfe von Löschschaummittel waren die Sprinter schnell abgelöscht. 

Aus Polizeikreisen war zu erfahren, dass der Firmeninhaber selbst, ein lautes Knallen gehört habe, daraufhin habe er aus dem Fenster geschaut und einen Sprinter auf dem Firmengelände in Vollbrand gesehen. Umgehend sei der Notruf bei der Leitstelle Waldeck-Frankenberg abgesetzt worden. Der Schaden an beiden ausgebrannten Fahrzeugen wird auf insgesamt 40.000 Euro geschätzt. Derzeit geht die Polizei nicht von einem technischen Defekt aus. Brandstiftung kann nicht ausgeschlossen werden, hieß es weiter. Licht ins Dunkel könnten Videoaufzeichnungen bringen, die aktuell ausgewertet werden.

Hinweise zu diesem Fall nimmt die Polizei in Frankenberg unter der Telefonnummer 06451/72030 entgegen.

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KASSEL. 85.000 Euro Schaden sind das Ergebnis eines Unfalls, der sich in der Nacht von Freitag auf Samstag in Kassel-Bettenhausen ereignete. Der Fahrer eines weißen BMW M6 war auf der Lilienthalstraße aufgrund überhöhter Geschwindigkeit nach rechts von der Fahrbahn abgekommen und gegen einen Metallzaun gekracht. Nach dem Unfall verließen die beiden Insassen, zwei 20-Jährige aus Kassel, zunächst die Unfallstelle. Nach wenigen Minuten waren sie jedoch zurückgekehrt. Die Ermittlungen, wer von beiden das Fahrzeug zum Unfallzeitpunkt gesteuert hat, dauern gegenwärtig noch an und werden von den Beamten der Unfallfluchtgruppe der Kasseler Polizei geführt. Da sich bei den Beamten inzwischen Zeugen gemeldet haben, die den weißen BMW zuvor in der Kasseler Innenstadt bei einem Rennen mit zwei anderen Autos beobachtet haben, erbitten die Ermittler nun weitere Zeugenhinweise.

Der Unfall mit dem hohen Sachschaden hatte sich gegen 3 Uhr in der Lilienthalstraße an der Einmündung Waldemar-Petersen-Straße ereignet. Wie die an der Unfallstelle eingesetzten Beamten des Polizeireviers Ost berichten, war an dem weißen BMW M6, bei dem es sich um einen Mietwagen mit 600 PS handelt, Totalschaden in Höhe von 80.000 Euro entstanden. Das Auto musste von einem Abschleppunternehmen geborgen werden. Den Schaden an dem Zaun beziffern die Polizisten auf rund 5000 Euro.

Nach bisherigem Kenntnisstand war der BMW mit überhöhter Geschwindigkeit auf der Lilienthalstraße in Richtung Ochshäuser Straße unterwegs gewesen und in einer leichten Linkskurve nach rechts von der regennassen Fahrbahn abgekommen. Die beiden 20-Jährigen, die nach wenigen Minuten reumütig zur Unfallstelle zurückkehrten, erlitten bei dem Unfall leichte Verletzungen. Weitere Angaben machten die beiden jungen Männer zu dem Unfall bislang nicht. Wie die bisherigen Ermittlungen ergaben, hatten Zeugen vor dem Unfall in der Innenstadt drei Fahrzeuge beobachtet, die sich offensichtlich ein Rennen lieferten. Neben dem weißen BMW soll hieran unter anderem auch ein schwarzer Audi A7 beteiligt gewesen sein.

Die Ermittler suchen nun nach Zeugen, die in der betreffenden Nacht ein mögliches Autorennen im Kasseler Stadtgebiet beobachtet haben und Hinweise auf daran beteiligte Fahrzeuge geben können. Hinweise werden bei der Kasseler Polizei unter der Telefonnummer 0561/9100 entgegengenommen. (ots/r)

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Donnerstag, 11 Februar 2021 09:10

Benz kracht in Multicar: Rund 10.000 Euro Sachschaden

BAD WILDUNGEN. Mit seinem Mercedes-Benz ist am Mittwoch ein Mann (50) aus Zierenberg gegen das Schild eines Räumfahrzeugs geprallt - es entstand Sachschaden von 10.000 Euro.

Ohne Verletzte ging ein Unfall am Mittwoch um 5.30 Uhr glimpflich aus. Nach Angaben der Polizei befuhr der 50-Jährige mit seinem schwarzen Benz die Richard-Kirchner-Straße in Fahrtrichtung Dr.-Born-Straße. Beim Abbiegen nach rechts rutschte sein Fahrzeug auf die Gegenfahrbahn und kollidierte dort mit einem städtischen Räumfahrzeug, das von einem 35-jährigen Mann aus Bad Wildungen gesteuert wurde. Dieser war auf der Dr.-Born-Straße unterwegs gewesen, als ihn der Benz stoppte.

Weder der Bedienstete der Stadt noch der Zierenberger trugen Verletzungen davon. Auf etwa 10.000 Euro schätzen die Beamten der Polizeistation Bad Wildungen den Unfallschaden. (112-magazin.de)

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BAD WILDUNGEN. Bremsweg zu kurz, Straße zu glatt oder einfach nur zu schnell unterwegs - Taxi kracht auf vorausfahrenden Passat.

Mit seinem beigefarbenen VW Caddy ist am Mittwoch gegen 10.20 Uhr ein 74-Jahre alter Mann aus Liebenau (Landkreis Kassel) auf einen Passat aufgefahren. Wie die Polizei Bad Wildungen auf Nachfrage mitteilt, war der Taxifahrer aus Richtung Albertshausen kommend auf der Günter-Hartenstein-Straße unterwegs. In Höhe der Hausnummer 8 fuhr der Senior auf den VW Passat auf. Der Sachschaden beläuft sich auf jeweils 1000 Euro beim Taxi und 1000 Euro am Passat.

Weil die 51-jährige Fahrerin aus Reinhardshausen über Genickschmerzen klagte, steht noch nicht fest, ob sich die Frau leichtverletzt in ärztliche Behandlung begeben hat. Auf einen Transport im RTW verzichtete die Passat-Fahrerin.

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Mittwoch, 03 Februar 2021 10:23

Überholmanöver führt zu Sachschäden

KORBACH. Vermutlich führte am Dienstag zu frühes Einscheren während eines Überholvorgangs zu einem Unfall auf der Bundesstraße 252 im Felsenkeller in Fahrtrichtung Korbach.

Um 16.23 Uhr erreichte die Polizeistation Korbach der Notruf eines Verkehrsteilnehmers, daraufhin setzte sich eine Streifenwagenbesatzung mit Kurs Richtung Berndorf in Bewegung und konnte im Felsenkeller zwei stehende Lkw mit eingeschalteter Warnblinkleuchte erkennen. Nachdem die Unfallstelle abgesichert worden war, erfolgte die Unfallaufnahme. Wie sich an den Aussagen der beiden beteiligten Fahrer ablesen ließ, befuhr ein 56-jähriger Mann aus dem Landkreis Lippe mit seiner Sattelzugmaschine die B 252 von Berndorf in Richtung Korbach.

Ihm folgte ebenfalls eine Sattelzugmaschine mit Bielefelder (BI) Zulassung, die von einem 48-jährigen Mann aus Detmold gesteuert wurde. Auf der doppelspurigen Strecke setzte der Fahrer aus Detmold zum Überholen an, scherte aber zu früh nach rechts ein, sodass der Sattelzug mit dem Fahrerhaus des 56-Jährigen kollidierte. Während am Sattelauflieger des Detmolders ein Scharnier für 200 Euro verbogen wurde, hat der Überholte an seiner Zugmaschine wesentlich mehr Schaden zu verzeichnen. Der Spiegel wurde zerstört, die Tür verbeult und der linke Kotflügel eingedellt. Auf 1000 Euro wird der Wert der Reparatur an der Zugmaschine geschätzt.

Verletzt wurde nach Polizeiangaben niemand.

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