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KORBACH. Zwei unbekannte Täter haben Freitagmorgen gegen 4 Uhr in Korbach versucht den Geldautomaten der Commerzbank-Filiale zu sprengen - der Tatort am Horst Bökemeier Platz wurde vorsorglich aus Gründen der Gefahrenabwehr weiträumig abgesperrt.

Vermutlich hatten die beiden Täter ein Gas-Sauerstoffgemisch zusammengestellt, um den Geldautomat zu sprengen. Die Täter wurden aber bei der Tatausführung gestört und sind vom Tatort mit einem silberfarbenen BMW Kombi der 5´ er Reihe geflüchtet. Derzeit laufen die Ermittlungen der Polizei auf Hochtouren. Spezialkräfte der Polizei aus Kassel werden die Arbeiten unterstützen. 

Täter flüchtig

Beschrieben werden die Geflüchteten wie folgt: Die beiden Täter sind ca. 170 cm - 180 cm groß und schlank. Beide haben dunkle, kurze Haare und waren bei Tatausführung mit  olivfarbenen Overalls bekleidet. Ein Täter trug über dem Overall einen schwarzen Kapuzenpullover. Beide Personen trugen bei Tatausführung Faschingsmasken.

Straße und Unterführung gesperrt

Aus Sicherheitsgründen hat die Polizei den Tatort weiträumig abgesperrt, das betrifft auch die Unterführung unter den Bahnschienen zum Bahnhofsgelände. Ebenfalls gesperrt war die Straße Am Bahnhof, diese konnte aber zwischenzeitlich für den Verkehr freigegeben werden. Der Vorplatz an der Commerzbank ist weiterhin abtrassiert.

Die Feuerwehr

Die Feuerwehr rückte gegen 4.35 Uhr aus, nachdem die Polizei Unterstützung bei der Leitstelle angefordert hatte. Zum einen, um die Sicherungsmaßnahmen durchzuführen, aber auch um die Gefahrenabwehr einzuleiten. Zum jetzigen Zeitpunkt (5.30 Uhr), so Stadtbrandinspektor und Einsatzleiter Carsten Vahland, ist nicht klar, ob weitere explosive Mischungen im Innenraum der Filiale abgestellt sind. Insgesamt rückte die Feuerwehr Korbach mit 26 Einsatzkräften an.  (112-magazin)

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HELMSCHEID. Vermutlich die Überreste des diesjährigen Osterfeuers brannten am Sportplatz in Helmscheid. Aufgrund der Rauchentwicklung verständigte am Donnerstag ein vorbeifahrender Autofahrer um 9.54 Uhr die Leitstelle. Diese alarmierte die Feuerwehren aus Korbach, Helmscheid und aus Berndorf, da aufgrund der Trockenheit von einem Wald- oder Flächenbrand ausgegangen werden konnte.

Vor Ort wurde schnell Entwarnung gegeben: Die glimmenden Überreste wurden mittels Schnellangriff abgelöscht und anschließend mit einem Radlader auseinander gezogen. Die Einsatzleitung hatte Stadtbrandinspektor Carsten Vahland übernommen, der um 10.46 Uhr Einsatzende funkte.   

Link: Freiwillige Feuerwehr Korbach

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LELBACH. Vermutlich führten Glasscherben, die mit leicht brennbaren Materialien während einer Hausentrümpelung entsorgt wurden, zum Vollbrand eines Containers in der Straße Zum Hilgenscheid.

Wie Stadtbrandinspektor Carsten Vahland in einer Stellungnahme zu berichten wusste, war das Feuer in dem Container kurz vor 21 Uhr ausgebrochen. Eine Anwohnerin hatte die starke Rauchentwicklung auf dem derzeit unbewohnten Hausgrundstück beobachtet und die Notrufnummer 112 gewählt. Fast zeitgleich traf Carsten Vahland an der Einsatzstelle ein und konnte seine Lagemeldung an die Leitstelle konkret durchgeben. 

Feuerwehrkameraden aus Lelbach richteten zunächst eine Riegelstellung ein und kühlten das Dach des Einfamilienhauses, um ein Übergreifen der haushohen Flammen auf das Haus selbst und auf ein Carport zu verhindern. Die Wehren aus Rhena und Korbach begannen bei Eintreffen unter Atemschutz mit dem Ablöschen des Containers und setzte dazu auch Löschschaum ein.

Bis etwa 23 Uhr dauerten die Löscharbeiten an. "Durch das schnelle Eingreifen der Feuerwehren konnte Schlimmeres verhindert werden", so Carten Vahland.  Insgesamt waren 40 Einsatzkräfte an den Löscharbeiten beteiligt. Lediglich die Farbe des Containers hat sich durch die Hitze in Luft aufgelöst, weiterer Sachschaden ist nicht entstanden. (112-magazin)

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KORBACH. Bei einem Schwelbrand in einem Küchenstudio in der Heerstraße verhinderte die Korbacher Feuerwehr am Dienstagabend Schlimmeres. Der Inhaber hatte die Rauchentwicklung bemerkt und die Leitstelle alarmiert. Gegen 21.50 Uhr rückte die Feuerwehr mit fünf Fahrzeugen und 24 Einsatzkräften aus. "Gemeldet war eine unklare Rauchentwicklung in einem Ladengeschäft", sagte Stadtbrandinspektor Carsten Vahland. Mit der Wärmebildkamera lokalisierten die Brandschützer den Ausgangspunkt des noch nicht sehr weit fortgeschrittenen Schwelbrandes. Ursache war laut Vahland ein Defekt in einer Deckenlampe.

Die Feuerwehrleute klemmten die defekte Lampe vom Strom ab. Nach etwa einer halben Stunde war der Einsatz beendet. "Gut, dass der Geschäftsführer noch im Laden war und die Rauchentwicklung bemerkt hat. Sonst hätte auch alles ganz anders ausgehen können", so Vahland.  (WLZ)

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