Anzeige der Artikel nach Schlagwörtern: Rosenthal

Donnerstag, 16 September 2021 13:05

Frontalzusammenstoß bei Rosenthal

ROSENTHAL. Vermutlich führte nicht angepasste Geschwindigkeit auf regennasser Fahrbahn am Mittwoch zu einem Verkehrsunfall auf der Landesstraße 3076 zwischen Frankenberg und Rosenthal.

Gegen 18.30 Uhr wurden Polizeikräfte aus Frankenberg, ein Notarzt, drei RTW-Besatzungen und die Freiwillige Feuerwehr an den Ortsrand von Rosenthal beordert. Nach Angaben von Zeugen seien zwei Pkw kollidiert, einer stehe in Vollbrand. Einsatzleiter Marc-Andre‘ Noll und weitere 15 Ehrenamtliche der Freiwilligen Feuerwehr Rosenthal rückten zur Unfallstelle in der Frankenberger Straße aus. Beim Eintreffen der Wehr hatte drei Personen die Fahrzeuge bereits verlassen können - der eintreffende Notarzt und die Rettungsteams nahmen sich der Leichtverletzten an.

Nicht bestätigt wurde ein brennender Pkw. Lediglich Wasserdampf aus einem Kühler hatte für eine "Rauchentwicklung" gesorgt. Während sich die Retter um die verletzten Personen kümmerten, stellten die Einsatzkräfte den Brandschutz sicher, klemmten die Batterien ab und streuten Ölbindemittel auf ausgelaufene Betriebsstoffe. Im Nachgang halfen die Ehrenamtlichen dem Abschlepper beim Aufladen der Pkws, sodass der Einsatz gegen 20 Uhr beendet werden konnte.

Was war geschehen?

Wie die Polizei auf Nachfrage mitteilt, befuhr ein Mann (63) aus der Gemeinde Twistetal die Landesstraße von Rosenthal in Richtung Frankenberg. Aufgrund nicht angepasster Geschwindigkeit geriet der schwarze Jeep in einer Rechtskurve ins Schleudern, der Wagen gelangte auf die Gegenfahrbahn und kollidierte dort mit dem entgegenkommenden Peugeot eines Mannes (48) aus Burgwald - beide Fahrzeuge waren nach der Kollision nicht mehr fahrbereit und mussten mit wirtschaftlichem Totalschaden abgeschleppt werden. Sowohl der Fahrer des Cherokee, als auch der Fahrer des Peugeot 206 und ein Kind trugen leichte Verletzungen davon.

Link: Unfallstandort Rosenthal am 15.09.2021.

Publiziert in Feuerwehr
Dienstag, 24 August 2021 07:57

Nach Unfall: Schwarzer Audi sucht das Weite

ROSENTHAL. Zeugen einer Verkehrsunfallflucht, die sich am 22. August zwischen Rosenthal und Bracht ereignet hat, werden gebeten, sich mit der Polizeistation in Frankenberg in Verbindung zu setzen.

Nach Angaben der mit dem Fall betrauten Beamten ereignete sich am Sonntag auf der Landesstraße 3077 eine Verkehrsunfallflucht. Der Geschädigte (34) aus Horn-Bad Meinberg war mit seinem schwarzen VW-Passat um 15.30 Uhr von Rosenthal in Richtung Bracht unterwegs. In einer Linkskurve kam ihm ein schwarzer Pkw auf seiner Fahrspur entgegen.

Im letzten Moment erkannte der aus Richtung Bracht kommende Fahrzeugführer die brenzlige Situation, er riss das Lenkrad nach rechts und versuchte so einen Frontalzusammenstoß zu verhindern. Dabei kollidierten die beiden Außenspiegel. Ohne sich um den Schaden zu kümmern, suchte der bislang unbekannte Verkehrsteilnehmer das Weite. Zurück blieb der Geschädigte, der umgehend die Polizei informierte.

Bei dem Fahrzeug des Unfallverursachers soll es sich um einen schwarzen Audi Q3 oder Q5 handeln. Hinweise nimmt die Polizei unter der Rufnummer 06451/72030 entgegen.

-Anzeige-

Publiziert in Polizei
Dienstag, 03 August 2021 19:14

Alkoholfahrt mit Boxer endet vor Straßenbaum

FRANKENBERG/ROSENTHAL. Mit einem Peugeot Boxer hat ein Fahrer aus Rosenthal am Montag einen Unfall gebaut - die Polizei musste den Führerschein des Mannes beschlagnahmen.

Nach ersten Erkenntnissen an der Unfallstelle muss der Rosenthaler aus Unachtsamkeit zwischen Rosenthal und Willersdorf in Höhe eines Parkplatzes nach rechts von der Fahrbahn abgekommen sein. Dort war er gegen einen Erdaufwurf und einen Baum geprallt. Verkehrsteilnehmer hatten den Unfall gegen 19.40 Uhr der Polizeistation Frankenberg gemeldet, sodass die Beamten rasch am Einsatzort eintrafen. Was zunächst nach einem routinemäßigen Einsatz aussah, sollte sich dann aber zu einer Trunkenheitsfahrt mit Unfallfolge ausweiten.

Bei der Überprüfung des Mannes und der Personalienfeststellung rochen die Ordnungshüter Alkohol in der Atemluft des 39-Jährigen. Während sich ein Abschleppunternehmen um die Bergung des Firmenfahrzeugs bemühte, nahmen die Beamten den Fahrzeugführer mit zur Dienststelle. Ein Atemalkoholtest brachte einen deutlich zu hohen Promillewert ans Licht - es folgte die Beschlagnahmung des Führerscheins und eine Blutentnahme im Stadtkrankenhaus Frankenberg. 

Jetzt muss sich der 39-Jährige wegen Fahrens unter Alkoholeinwirkung im Straßenverkehr verantworten. An dem Peugeot entstand Sachschaden von 4000 Euro.

-Anzeige-

Publiziert in Polizei

BOTTENDORF. Sachschaden in Höhe von etwa 8000 Euro ist am Dienstagabend bei einem Verkehrsunfall bei Bottendorf entstanden. Verletzt wurde nach ersten Erkenntnissen niemand.

Eine 23-Jähriger war am Dienstagabend um 18.58 Uhr mit einem grauen Renault Mégane auf der Landesstraße von Rosenthal in Richtung Frankenberg unterwegs. Zur gleichen Zeit befuhr eine 27-Jährige mit ihrem grauen VW Golf die Strecke von Bottendorf in Richtung Landesstraße 3076 - auf diese wollte die Fahrerin in Richtung Frankenberg auffahren, übersah dabei aber den von rechts kommenden Golf. Im Einmündungsbereich kollidierten die Fahrzeuge miteinander.

Während an beiden Fahrzeugen ein Gesamtsachschaden in Höhe von etwa 8000 Euro entstand und diese nicht mehr fahrbereit waren, blieben die beiden Fahrzeugführer und die Beifahrerin (16) im Renault nach ersten Informationen unverletzt.

Link: Unfallstandort Landesstraße 3076 (11. Mai 2021)

- Anzeige -

Publiziert in Polizei

ROSENTHAL. Rund 60 Feuerwehrleute aus Rosenthal, Roda und Gemünden waren am Dienstag im Innenstadtbereich von Rosenthal im Löscheinsatz. Dem schnellen Eingreifen der Wehren ist es zu verdanken, dass die Flammen einer in Brand stehenden Scheune nicht auf andere Gebäude übergreifen konnten.

Wie Stadtbrandinspektor Bastian Werner gegenüber 112-magazin.de berichtete, wurde ein Wohnhausbrand gegen 13.45 Uhr in der Schulstraße gemeldet. Bei der Anfahrt zum Einsatzort war der gesamte Innenstadtbereich von der Hofraithe über die Zehntstraße bis zur Schulstraße mit dichtem Rauch gefüllt, sodass eine Alarmstufenerhöhung erfolgte. Daraufhin rückte auch die Frankenberger Wehr mit der Drehleiter aus.

Nachdem der Brandort lokalisiert worden war, ließ der Einsatzleiter sechs Trupps mit Pressluftatmer ausrüsten und die ersten Löschangriffe mit C-Rohren durchführen. Schnell erkannte Werner, dass sich umliegende Gebäude vor dem Übergreifen der Flammen aus dem Dach einer Scheune befanden. Mit mehreren Riegelstellungen konnten die Gebäude geschützt werden - parallel dazu koppelte Werner mit dem Polizeiführer vor Ort. Dieser bestätigte, dass sich keine Personen in der Scheune aufhalten. Mittlerweile stand der gesamte Dachstuhl in Flammen. Um die in Brand geratenen Eichenbalken schneller abkühlen zu können, wurde dem Löschwasser Netzmittel beigefügt. Trotzdem dauerten die Löscharbeiten mehrere Stunden an, bis der Einsatzleiter dem ebenfalls vor Ort eingetroffen stellvertretenden Kreisbrandinspektor Berghöfer "Feuer aus" melden konnte. Auch der Bürgermeister von Rosenthal verschaffte sich ein Bild von der Lage und sprach den Eigentümern Mut zu. Die Kameraden aus Frankenberg konnten ihre Alarmfahrt abbrechen und in den Standort zurückkehren.

Nach Angaben der Polizei kann derzeit zur Brandursache kein Statement abgegeben werden. Brandermittler werden erst nach Sicherung des Gebäudes mit ihrer Arbeit beginnen können - das wird Mittwoch der Fall sein. Auch zur Schadenshöhe liegen noch keine Angaben vor, heißt es aus Polizeikreisen. Die Brandwache für die kommende Nacht wird von den Kameraden aus Rosenthal gestellt. Verletzt wurde niemand.

Publiziert in Feuerwehr

ROSENTHAL/BRACHT. Unfallursache unklar, Golf überschlagen, Fahrer verletzt, Straße gesperrt.

Mit diesen Informationen rückten Polizei, Notarzt und ein Rettungswagen am Dienstagnachmittag zur Landesstraße 3070 zwischen Bracht und Rosenthal aus. Zunächst hatten Verkehrsteilnehmer den Notruf 112 abgesetzt und die Unfallstelle abgesichert. Ersthelfer kümmerten sich um den 28-jährigen Fahrer des roten Golf 4 bis zum Eintreffen der Retter.

Wie die Polizei mitteilt, ereignete sich der Alleinunfall am 27. April gegen 16.40 Uhr. Von Bracht kommend, war der Korbacher auf der Landesstraße von der Fahrbahn abgekommen, hatte sich am angrenzenden Waldrand überschlagen und war auf dem Dach zum Liegen gekommen. Mit dem Rettungswagen wurde der 28-Jährige nach der Erstversorgung ins Klinikum nach Marburg transportiert.

Am Golf entstand wirtschaftlicher Totalschaden  - das Fahrzeug wurde von der Firma AVAS aus Frankenberg abgeschleppt.  

-Anzeige-

 

Publiziert in Polizei

WALDECK-FRANKENBERG. Der Landkreis Waldeck-Frankenberg und die Stadt Rosenthal verstärken Schutzmaßnahmen im Kampf gegen die Pandemie.

Kreisweit sind in Waldeck-Frankenberg seit der vergangenen Woche wieder steigende Infektionszahlen mit dem Coronavirus zu verzeichnen. Insbesondere in der Stadt Rosenthal sind die bestätigten Fälle mittlerweile auf den Höchststand von 40 aktuell infizierten Personen geklettert. Innerhalb der letzten sieben Tage sind bei lediglich rund 2.200 Einwohnenden in Rosenthal 17 neue Erkrankte aufgetreten, was im Vergleich zum ganzen Landkreis mit 184 neu Erkrankten bei 156.320 Einwohnenden im gleichen Zeitraum den rund 6,6-fachen Wert darstellt.

Gemeinsam verstärken der Landkreis und die Stadt daher nun die Schutzmaßnahmen, um den Anstieg abzubremsen. In den vergangenen Wochen hatte es besonders im Zusammenhang mit der Kindertagesstätte und der Grundschule vermehrt Infektionen gegeben. "Aktuell steigen die Zahlen weiter an. Fast alle Personen, die vorsorglich unter Quarantäne gestellt wurden, sind mittlerweile positiv getestet worden", berichtet der Erste Kreisbeigeordnete und Gesundheitsdezernent des Landkreises Karl-Friedrich Frese". Daher haben wir vorsorglich noch weitergehende Schutzmaßnahmen in die Wege geleitet". So bleiben die Kindertagesstätte "Pusteblume" und die Nicolaus-Hilgermann-Schule auch nach den Osterferien vorerst aus Sicherheitsgründen noch eine weitere Woche geschlossen. Im Klartext bedeutet das: Beide Einrichtungen sind zunächst bis inklusive 23. April zu.

Auch Projekttage, die während der Osterferien in der Schule stattfinden sollten, werden eingestellt. Dies hat der Landkreis gemeinsam mit dem Träger der Kita, der Stadt Rosenthal und dem staatlichen Schulamt in Fritzlar abgestimmt. Eine entsprechende Allgemeinverfügung wird vom Landkreis erlassen. Eine Notbetreuung für Kinder, deren Betreuung nicht auf andere Weise sichergestellt werden kann, darf eingerichtet werden – sowohl in der Grundschule, als auch in der Kindertagesstätte. Für Details können sich Eltern an die beiden Einrichtungen wenden. Der Landkreis weist aber darauf hin, dass dies im Rahmen des Infektionsschutzes auf absolute Ausnahmefälle beschränkt werden sollte.

Auch von privat organisierten Betreuungen sollte abgesehen werden, da es aktuell darum geht, persönliche Kontakte weiterhin auf ein notwendiges Minimum zu beschränken, um die Pandemie-Entwicklung einzudämmen. Zu diesem Ziel sollen darüber hinaus in Abstimmung mit der Polizeidirektion Waldeck-Frankenberg und dem Ordnungsamt der Stadt Rosenthal die Kontrollen zur Einhaltung der Corona-Regeln nochmals verstärkt werden. "Es geht hier nicht darum, die Menschen zu maßregeln, sondern den Infektionsschutz bestmöglich zu gewährleisten – zur Sicherheit aller", so der Erste Kreisbeigeordnete weiter. Er betont aber auch: "Viele Menschen vor Ort leisten bereits ihren Beitrag, halten sich an die Vorgaben und Bestimmungen und ziehen gemeinsam an einem Strang, um die Situation im Griff zu behalten. Genauso müssen wir aber jetzt weitermachen und dürfen nicht lockerlassen". Das sieht auch der Bürgermeister der Stadt Rosenthal Hans Waßmuth so: „Wir haben aktuell in unserer Stadt ein Infektionsgeschehen, was wir nur alle gemeinsam eindämmen können, indem wir Solidarität zeigen und uns gemeinschaftlich an die Regeln halten". Er ruft daher alle Bürgerinnen und Bürgerinnen dazu auf, weiterhin achtsam und umsichtig zu sein. (AKH)

-Anzeige-

Publiziert in Retter

ROSENTHAL. Einen Unfall im Begegnungsverkehr mussten die Beamten der Polizeistation Frankenberg am Dienstagmorgen aufnehmen - ein Fahrzeug wurde total zerstört, ein weiteres musste mit einem Sachschaden von 7500 Euro in die MINI-Werkstatt abgeschleppt werden.

Nach Informationen der Polizei ereignete sich der Unfall gegen 7.30 Uhr auf der Landesstraße 3076 zwischen Rosenthal und Frankenberg. Dort befuhr zum angegebenen Zeitpunkt eine Frau (25) aus Frankenberg  mit ihrem grauen Ford Fiesta die Frankenberger Straße, von Rosenthal kommend in Fahrtrichtung Frankenberg. Aus bislang ungeklärter Ursache geriet die Unfallverursacherin nach links in den Gegenverkehr und prallte dort mit einer 47-jährigen Frau aus der Gemeinde Burgwald, die ihren MINI in Richtung Rosenthal steuerte, zusammen. 

Bei dem Ford wurde die Vorderachse und die A-Säule  so stark beschädigt, dass die Polizei den Totalschaden mit 5000 Euro angibt. Der Clubman, der hinten links Beschädigungen aufweist, wird für ca. 7500 Euro repariert werden müssen. Eine RTW-Besatzung, die am Unfallort eintraf, brauchte nicht einzugreifen - verletzt wurde niemand, hieß es aus Polizeikreisen. (112-magazin.de)

Link: Unfallstandort am 2. März 2021 auf der Frankenberger Straße.

Publiziert in Polizei
Sonntag, 28 Februar 2021 11:08

Dacia überschlägt sich auf Feld bei Gut Eichhof

ROSENTHAL. Zu einem Alleinunfall ohne Personenschaden rückte die Frankenberger Polizei am Samstag aus - ein blauer Dacia war von der Straße abgekommen und hatte sich auf einem Feld überschlagen.

Wie die Polizei auf Nachfrage mitteilt, befuhr ein 18-Jähriger aus Wohratal gegen 13.40 Uhr die Landesstraße 3087 von Langendorf in Richtung Rosenthal. Auf Waldeck-Frankenberger Gebiet, etwa in Höhe von Gut Eichhof, geriet der Fahranfänger zunächst auf die Bankette, steuerte mit einer Lenkbewegung nach links gegen und überfuhr nach Überquerung der Gegenfahrbahn zwei Leitpfosten. Im Anschluss prallte der Sandero in den Flutgraben und wurde auf ein angrenzendes Feld geschleudert. Der wirtschaftliche Totalschaden an dem blauen Dacia wird auf 5000 Euro geschätzt. Die beiden Leitpfosten schlagen mit einer Summe von 200 Euro zu Buche. Der Fahrer, bei dem weder Alkohol- noch Drogenkonsum festgestellt werden konnte, blieb unverletzt.

Link: Unfallstandort am 27. Februar bei Gut Eichhof an der L 3087

-Anzeige-

Publiziert in Polizei

FRANKENBERG/ROSENTHAL. Erneut hat eine Alkoholfahrt Beamte der Polizeistation Frankenberg bemüht - der Fahrer eines BMW war auf schneeglatter Fahrbahn und bei nicht angepasster Geschwindigkeit ins Rutschen gekommen und anschließend gegen eine Verkehrsinsel gekracht.

Ereignet hatte sich der Unfall am Sonntag gegen 16.50 Uhr, als ein 33-jähriger Fahrer aus Rosenthal mit seinem 3er BMW die Landesstraße 3087 von Ernsthausen (Burgwald) in Richtung Roda befuhr. Am Ortseingang von Roda bemerkte der alkoholisierte Fahrer, dass er zu schnell unterwegs war. Der BMW schleuderte mit der rechten Front gegen die Verkehrsinsel und kam nach einer weiteren Drehung zum Stehen. Ohne sich um den Schaden zu kümmern, setzte er seine Fahrt fort, konnte aber im Zuge der Ermittlungen von der Polizei dingfest gemacht werden. 

Jetzt muss sich der Fahrer wegen der Verkehrsunfallflucht und einer Trunkenheitsfahrt verantworten. Die mit der Unfallaufnahme betrauten Beamten schätzen den Schaden am BMW auf 3000 Euro. Etwa 2000 Euro müssen für die Instandsetzung des Fahrbahnteilers aufgebracht werden.

-Anzeige-

Publiziert in Polizei
Seite 1 von 19

Neustes 112-Video

Werbeprospekte

Anzeige
Anzeige