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ZIERENBERG. Zum Glück glimpflich ausgegangen ist am Montagnachmittag ein Vorfall am Bahnhof Zierenberg: Ein Zwölfjähriger aus Ahnatal stürzte offensichtlich infolge einer Rangelei am Bahnsteig in das Gleis und wurde verletzt.

Der Junge, der mit seinen beiden gleichaltrigen Freunden unterwegs war, zog sich bei dem Vorfall gegen 14 Uhr Verletzungen im Rücken. Mit einem Rettungswagen kam der Schüler in das Kreiskrankenhaus Kassel. Der Vater des Jungen wurde verständigt. Eine Streife der Polizeistation Wolfhagen war zuerst am Unfallort und verständigte die Bundespolizeiinspektion Kassel.

"Glücklicherweise fand zum Zeitpunkt des Sturzes kein Zugverkehr satt", sagte am Montagabend der Sprecher der Bundespolizei in Kassel, Klaus Arend. Die weiße Linie auf dem Bahnsteig markiere den Sicherheitsabstand zum Gleis und dürfe nicht überschritten werden. Außerdem machte der Sprecher deutlich: "Bahnanlagen sind kein Kinderspielplatz!" Das Betreten der Gleise sei lebensgefährlich. Selbst wenn Lokführer Personen im Gleis erkennen, bestehe die Gefahr, dass diese erfasst werden. "Der Bremsweg von Zügen wird oft unterschätzt. Bei einer Geschwindigkeit von 100 km/h beträgt der Bremsweg eines Zuges bis zu 1000 Meter", erklärte Arend.

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Publiziert in KS Polizei

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