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KASSEL. Ein Verletzter, mehr als 10.000 Euro Sachschaden und Verkehrsbehinderungen im Straßenbahnverkehr - das waren die Folgen eines Verkehrsunfalls am Montagvormittag auf der Marbachshöhe in Kassel. Der Fahrer eines Paketlieferwagens hatte gegen 10.30 Uhr beim Abbiegen eine Straßenbahn übersehen, woraufhin es zum Zusammenstoß kam.

Wie die an der Unfallstelle eingesetzten Beamten des Polizeireviers Süd-West berichten, waren sowohl der VW Bus als auch die Straßenbahn auf der Eugen-Richter-Straße von der Druseltalstraße kommend in Richtung Helleböhn unterwegs. Das Kurierfahrzeug bog an der Einmündung Ludwig-Erhard-Straße nach rechts ab. Der Fahrer beachtete dabei nicht die für Rechtsabbieger geltende rote Ampel. Die von hinten herannahende Tram krachte auf der Beifahrerseite mittig gegen den VW Bus und schob diesen knapp zehn Meter vor sich her.

Dabei verletzte sich der 29 Jahre alte Transporterfahrer. Der Rettungsdienst brachte ihn vorsorglich in ein Kasseler Krankenhaus. Der Fahrer der Tram und die 37 Fahrgäste blieben unverletzt. Es dauerte rund 30 Minuten, bis der Lieferwagen von den Schienen geschoben und die Straßenbahn zurück ins Depot gebracht werden konnte. Die dabei entstandenen Verkehrsbehinderungen betrafen überwiegend den Schienenverkehr. Der übrige Straßenverkehr verlief weitestgehend normal. (ots/pfa) 

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Publiziert in KS Polizei

KASSEL. Ersthelfer haben den schwer verletzten Fahrer eines Lieferwagens am Samstag nach einem schweren Auffahrunfall auf der A 44 aus seinem völlig zerstörten Lieferwagen befreit. Der Paketkurier hatte zu spät erkannt, dass ein Sattelzug sein Tempo stark gedrosselt hatte.

Der Notruf eines Verkehrsteilnehmers ging um 7.38 Uhr bei der Polizei in Kassel ein. Der schwere Verkehrsunfall hatte sich auf der Autobahn 44 zwischen den Anschlussstellen Kassel-West und dem Südkreuz Kassel, Fahrtrichtung Hannover/Frankfurt, kurz vor der Bergshäuser Brücke ereignet. Der Kleintransporter, ein Peugeot Boxer, war bei dem Auffahrunfall total zerstört worden.

Noch vor Eintreffen von Rettungsdienst, Notarzt und Feuerwehr war es couragierten Ersthelfern gelungen, den 27 Jahre alten Schwerverletzten aus dem Fahrzeug zu befreien und eine Erste Hilfe zu leisten. Ein Sprecher der Berufseuerwehr Kassel lobte nicht nur die Ersthelfer, sondern auch das vorbildliche Handeln der übrigen Verkehrsteilnehmer: So hätten Feuerwehr und Rettungsdienst die Unfallstelle schnell und sicher erreichen, da eine Rettungsgasse gebildet worden war.

Der Schwerverletzte, der in Niestetal wohnhaft ist, wurde in ein Kasseler Krankenhaus gebracht. Er schwebe inzwischen nicht mehr in Lebensgefahr, teilte ein Polizeisprecher mit. Der 60 Jahre alte Lkw-Fahrer aus Großheirath bei Coburg war unverletzt geblieben. Für die Dauer der Rettungs- und Bergungsarbeiten waren beide Fahrspuren gesperrt. Die Schadenshöhe gab die Polizei mit insgesamt 35.000 Euro an. davon 10.000 Euro am Sattelauflieger. (ots/pfa) 

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Publiziert in KS Polizei

PADERBORN. Der Ende August an der Stettiner Straße verübte bewaffnete Raubüberfall auf einen Paketboten ist aufgeklärt: Die Paderborner Polizei hat den 25-jährigen mutmaßlichen Haupttäter in Bergkamen festgenommen - es ist ein ehemaliger Kollege des Opfers.

Ende August war frühmorgens ein 56-jähriger Paketbote eines Unternehmens aus Bergkamen gegen 4 Uhr auf einem Gewerbegrundstück an der Stettiner Straße in Paderborn mit Ladearbeiten beschäftigt. Sein Lieferwagen stand rückwärts vor einer geöffneten Garage, in der sich der Bote aufhielt, als plötzlich ein maskierter Täter auftauchte und eine Schusswaffe auf ihn richtete. Der Täter drängte den Boten tiefer in die Garage und schloss ihn darin ein. Dann stahl der Räuber den Paketwagen.

Das Opfer alarmierte die Polizei. In eine daraufhin sofort eingeleitete Fahndung wurden mehreren Streifen eingebunden. Eine Stunden nach dem Raubüberfall entdeckten Polizisten das gestohlene Fahrzeug auf einem Firmengelände ganz in der Nähe. Aus dem Wagen waren mehrere Transportsäcke mit teils hochwertigem Inhalt wie Schmuck, Handys oder Tablets gestohlen worden. Die Polizei ging damals davon aus, dass der Täter nicht allein aktiv war und es mindestens einen Komplizen gab - schließlich musste die Beute mit einem weiteren Fahrzeug abtransportiert worden sein. Von den Tätern fehlte zunächst jede Spur.

Die Ermittlungen führten die Paderborner Kriminalbeamten in Richtung Bergkamen, zum Standort des betroffenen Paket-Transportunternehmens. Hier fiel der Verdacht auf einen 25-jährigen Mann, der selbst als Paketbote für das beraubte Unternehmen gearbeitet hatte. In seinem Umfeld identifizierten die Ermittler zwei 17-Jährige, die mit der Tat in Verbindung zu bringen waren.

Nachdem ausreichend Beweismaterial vorlag, beantragte die Paderborner Staatsanwaltschaft Durchsuchungsbeschlüsse für die Wohnungen der Tatverdächtigen. Als die Beschlüsse vollstreckt wurden, nahm die Polizei die Tatverdächtigen vorläufig fest. Bei den Durchsuchungen wurden in zwei Wohnungen Beutestücke aufgefunden und sichergestellt. Bei dem 25-Jährigen fand die Polizei zudem eine Schusswaffe. Alle drei Verdächtigen trugen in ihren Vernehmungen zur Aufklärung der Tat bei.

Demnach war der in Geldnot steckende 25-Jährige der Drahtzieher des Raubüberfalls. Er war es auch, der den Paketboten in die Garage gesperrt hatte. Die Beute wurde am Fundort des geraubten Paketwagens in den BMW des erwachsenen Bergkameners umgeladen. Bei einem Mitbeschuldigten wurde eins der erbeuteten Handys aufgefunden. Der größte Teil der Beute ist bereits versetzt worden. Schmuck wurde bei Juwelieren beziehungsweise An- und-Verkäufern angeboten, um an Bargeld zu gelangen. Anderes wurde über Privatverkäufe veräußert. Der Rest wurde in der Wohnung des 25-Jährigen sichergestellt.

Gegen den älteren Tatverdächtigen hat die Staatsanwaltschaft einen Haftbefehl beantragt, den das Amtsgericht Paderborn schließlich auch erlassen hat. Alle drei Männer müssen sich demnächst in einem Gerichtsverfahren für die Tat verantworten. (ots/pfa)

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Publiziert in PB Polizei

GIFLITZ/ALTWILDUNGEN. Leicht verletzt hat ein 30 Jahre alter Kurierfahrer am Samstag einen Unfall auf der Bundesstraße 485 am sogenannten Giflitzer Berg überstanden. An dem Lieferwagen entstand jedoch Totalschaden.

Die Wildunger Polizei führt den Unfall auf Unachtsamkeit oder gar Übermüdung des aus Rumänien stammenden Fahrers zurück. Der 30-Jährige war den Angaben zufolge am Samstagmorgen gegen 8.30 Uhr von Giflitz kommend in Richtung Bad Wildungen unterwegs, als er wenige hundert Meter vor der Zufahrt zur Müllumschlagstation nach links von seiner Fahrspur abkam. Der Renault Master überfuhr die - zum Glück in diesem Moment freie - Gegenspur, fuhr einen jungen Baum und einen Leuchtpfosten um und kam schließlich im Graben zum Stillstand.

Rettungskräfte rückten zur Unfallstelle aus und brachten den 30-Jährigen vorsorglich zur weiteren Untersuchung ins Krankenhaus. Die Polizei ließ den total beschädigten Lieferwagen abschleppen - unter anderem waren die Front stark beschädigt und ein Rad abgerissen. (pfa) 


In demselben Streckenabschnitt kam es kürzlich zu einem tödlichen Verkehrsunfall:
Frontalzusammenstoß: Ein Toter, ein Schwerverletzter (25.09.2016)

Zu Unfällen mit Kurierfahrzeugen kommt es im Kreis immer wieder:
Kurier landet mit Sprinter im Graben: 10.000 Euro Schaden (03.11.2016, mit Fotos)
Straße verpasst, zurückgesetzt: Kurierfahrer rammt Auto (01.09.2016)
Paketkurier kippt bei Braunsen um: Zwei Männer verletzt (16.07.2016, mit Fotos)
Mit Arm eingeklemmt: Ersthelfer befreien Paketkurier (07.03.2016, mit Fotos)

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Publiziert in Polizei

TWISTE. Mit einem Lieferwagen ist ein Paketkurier am Mittwoch vom Wirtschaftsweg zwischen Gut Rocklinghausen und Twiste abgekommen und im Graben gelandet. Der 19-Jährige blieb unverletzt, am Mercedes Sprinter entstand jedoch ein Schaden von 10.000 Euro. Zudem trat Öl aus, das die Feuerwehr auffangen und abbinden musste.

Der in Hessisch Lichtenau wohnende Kurierfahrer gab der Korbacher Polizei gegenüber an, ihm sei am Nachmittag gegen 16.30 Uhr auf dem schmalen Weg ein Auto entgegen gekommen, so dass er habe ausweichen müssen. Weil die Fahrbahn zu dieser Zeit feucht gewesen sei, habe er die Kontrolle über den mit Paketen beladenen Sprinter verloren. Der Lieferwagen kam nach rechts vom Weg ab, durchfuhr den Graben und kippte schließlich leicht auf die Seite. Das andere Auto fuhr angeblich weiter. Dennoch informierte der Fahrer des verunfallten Lieferwagens nicht die Polizei.

Als der Sprinter gegen 18.30 Uhr mit zwei Bergungsfahrzeugen aus dem Graben gezogen werden sollte, erhielten auch die Polizei sowie die Feuerwehren aus Berndorf und Twiste Kenntnis von dem Unfall und rückten zur Unfallstelle aus. Zu diesem Zeitpunkt war bereits etwas Öl ausgetreten und in einen Graben gelangt, so dass die Brandschützer unter der Leitung von Gemeindebrandinspektor Volker Bangert eine Ölsperre setzten. Bei der Bergung dann trat weiteres Motoröl aus, das die Feuerwehrleute umgehend mit Bindemittel abstreuten. Laut Bangert sollte sich noch am Abend ein Vertreter der Unteren Wasserbehörde ein Bild von den Verschmutzungen durch Öl machen und über das weitere Vorgehen entscheiden - so könnte der betroffene Abschnitt des Grabens ausgebaggert und das verunreinigte Material entsorgt werden.

Den Schaden am Sprinter schätzte ein Polizist an der Unfallstelle auf 10.000 Euro. Der Sprinter war nicht mehr fahrbereit und wurde abtransportiert. (pfa) 


Ganz in der Nähe, am Mühlhäuser Hammer, waren die beiden Wehren vor gut einem Monat im Einsatz
Twiste: Großaufgebot an Rettern nach Unfall auf B 252 (07.10.2016, mit Video/Fotos)

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Publiziert in Feuerwehr

LICHTENAU. Etwa 40 Pakete haben unbekannte Täter aus einem Lieferwagen genommen, sie aufgerissen und den Inhalt gestohlen. Die Verpackungen ließen sie in einem Garten ganz in der Nähe liegen.

Das Fahrzeug war am frühen Samstagabend in Atteln vor einem Wohnhaus in der Straße Zur Heiligenrieke, unweit der Straße Alter Helmerscher Weg, abgestellt worden. Irgendwann in der Nacht wurde das Fahrzeug eines Paketdienstes aufgebrochen. Die Täter nahmen etwa 40 Pakete aus dem Stauraum und brachten sie nur wenige Meter weiter in einen Garten, rissen sie dort auf und entwendeten den Inhalt.

Die Polizei hofft darauf, dass Zeugen die Täter beobachtet haben. Wer verdächtige Personen gesehen hat und Angaben zu ihnen machen kann, der wird gebeten, unter der Telefonnummer 05251/3060 in Kontakt mit der Polizei zu treten. (ots/pfa)  

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Publiziert in PB Polizei

PADERBORN. Ein bewaffneter Räuber hat einen Paketboten in eine Garage gesperrt und ist mit dem befüllten Lieferwagen des Kuriers davon gebraust. Der Transporter wurde zwar wenig später wieder aufgefunden, ein Teil der Ladung fehlte allerdings.

Der 56-jährige Paketbote war am frühen Mittwochmorgen auf einem Grundstück an der Stettiner Straße im Gewerbegebiet Frankfurter Weg im Südwesten Paderborns mit Ladearbeiten beschäftigt. Sein Lieferwagen des Typs Peugeot Boxer stand rückwärts vor einer geöffneten Garage, in der sich der Bote aufhielt, als plötzlich der maskierte Täter auftauchte. Der Mann richtete eine Waffe auf den Boten und schob ihn weiter nach hinten in die Garage. Dann schloss der Täter das Garagentor und fuhr mit dem Paketwagen davon.

Das Opfer konnte die Garage von innen wieder öffnen. Der Mann traf einen Zeitungsboten, der die Polizei alarmierte. Der entwendete Paketwagen wurde gut eine Stunde später auf einem Firmengelände an der Kolberger Straße wenige hundert Meter entfernt wieder aufgefunden. Von der Ladefläche fehlten mehrere Transportsäcke mit diversem Inhalt. Der Beutewert steht noch nicht fest.

Fluchtfahrzeug bereitgestellt, Beute umgeladen
Vermutlich hatte der Täter an der Kolberger Straße ein anderes Fahrzeug zur weiteren Flucht bereitgestellt und die Beute dort umgeladen. Er könnte auch Komplizen gehabt haben. Der mit einem dunklen Schal maskierte Täter war etwa 1,80 Meter groß und sehr schlank. Er war mit einer dunklen langen Hose sowie einer dunklen Jacke bekleidet und trug eine dunkle Baseballkappe. Die Polizei sucht Zeugen, die an der Stettiner Straße oder an der Kolberger Straße zwischen 3 und 5 Uhr verdächtige Beobachtungen gemacht haben. Sachdienliche Hinweise erbitten die Ermittler der Paderborner Polizei unter der Telefonnummer 05251/3060. (ots/pfa)

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Publiziert in PB Polizei

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