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Donnerstag, 16 August 2018 13:47

Enkeltrickbetrüger erbeuten 18.000 Euro

MARBURG. Nach einem erfolgreichen Enkeltrickbetrug sucht die Kriminalpolizei Marburg dringend nach Zeugen der Geldübergabe am Mittwoch, 15. den August, gegen 12.30 Uhr, im Bachweg in Ockershausen.

Der hellhäutige Geldabholer war ca. 45 Jahre alt, ca. 1,80 Meter groß und von kräftiger Figur. Er hatte dunkle, kurze Haare und trug ein rot-schwarz-karierten Hemd, eine Art Holzfällerhemd, über dem Hosenbund seiner blauen, nicht verwaschene Jeans und braune Halbschuhe. Der Mann hatte zudem eine sogenannte Bauchtasche bei sich. Wer hat diesen Mann im Bachweg gesehen? Wer hat diesen Mann eventuell im Bachweg in einem Auto gesehen und kann das Fahrzeug näher beschreiben? War der Mann in Begleitung? Jede Beobachtung vom Mittwoch, dem 15. August, gegen 12.30 Uhr im Bachweg könnte für die Kriminalpolizei Marburg wichtig sein und zur Aufklärung des Enkeltrickbetrugs beitragen.

Der Anruf der angeblich guten Bekannten in einer Notlage erreichte die Ende 70 Jahre alte Seniorin um 10.30 Uhr. Die Anruferin schilderte die Notlage, die darin bestand, dass sie auf einer Auktion für 18.000 Euro ein Auto ersteigert, diese Summe aber dummerweise irrtümlich auf ein falsches Konto gebucht hätte. Wenn sie jetzt die Summe nicht bis 13 Uhr an das Amtsgericht Frankfurt überweisen würde, dann drohen 9000 Euro Strafe. Die Seniorin wollte gerne helfen. Sie ging zur Bank, hob trotz der geäußerten Bedenken der Angestellten die Summe ab und übergab sie später dem Geldboten. Die Polizei schaltete die Seniorin dann um 18.20 Uhr nach einem Telefonat mit ihrer Freundin ein.  

Aus diesem gegebenen Anlass nochmals Hinweise der Polizei zu der Masche mit dem Enkeltrick. Vorsicht, wenn das Telefon klingelt und der Anrufer keinen Namen nennt, sondern nur sagt "Hallo, ich bin´s! Du weißt doch, wer dran ist, oder?" Vorsicht, wenn der Anrufer am Telefon nach irgendeiner Story plötzlich um Geld bittet.  

  • Oberstes Gebot! Niemals Geld an unbekannte Personen übergeben.
  • Seien Sie misstrauisch, wenn sich Anrufer, ohne ihren Namen zu nennen, als Verwandte, Bekannte oder Freunde ausgeben. Lassen Sie  sich nicht dazu verleiten, zu raten, wer Sie anruft.
  • Halten Sie nach einem Anruf mit finanziellen Forderungen immer sofort persönliche Rücksprache und benutzen Sie dazu nur die ihnen bekannten Rufnummern.
  • Informieren Sie sofort die Polizei, wenn Ihnen eine Kontaktaufnahme verdächtig vorkommt. Wählen Sie dafür die Notrufnummer 110.

"Lassen Sie sich am Telefon nicht unter Druck setzten! Verabreden Sie sich nicht blind. Nehmen Sie vor allem kein Geld mit, holen Sie keins ab und vor allem: Geben Sie es niemals an ihnen völlig fremde Menschen weiter!

Setzten Sie sich vor Ihren Aktivitäten unbedingt selbst sofort mit dem angeblichen Anrufer in Verbindung."  Weitere Informationen zum Enkeltrick finden Sie im Internet unter www.polizei.hessen.de in der Rubrik Prävention oder unter www.polizei-beratung.de. (ots/r)

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Publiziert in MR Polizei
Donnerstag, 10 November 2016 10:54

Hinweis aus der Bevölkerung: Vermisster wieder da

MARBURG. Eine Vermisstenfahndung im Kreis Marburg-Biedenkopf hat nach der Veröffentlichung des Falls rasch zum Erfolg geführt: Ein seit Mittwochvormittag vermisster 72-Jähriger aus Ockershausen wurde am Donnerstag nach einem Hinweis aus der Bevölkerung leicht unterkühlt, aber ansprechbar aufgefunden.

Der Vermisste war von einem Spaziergang, zu dem er am Mittwochvormittag aufgebrochen war, nicht nach Hause in den Marburger Stadtteil zurückgekehrt. Nachdem die Suche nach dem Vermissten durch Polizei und DLRG, unter anderem auch mit Mantrailerhunden und einem Polizeihubschrauber, keinen Erfolg gebracht hatte, bezog die Polizei über die Medien die Öffentlichkeit mit ein - mit raschem Erfolg: Nach einem Hinweis aus der Bevölkerung fand eine Streifenwagenbesatzung den Vermissten an der Bundesstraße 252 zwischen Niederwetter und Wetter - gut 15 Kilometer von seinem Zuhause entfernt. (ots/pfa)  


Erst am Montagabend hatte es im Kreis eine Vermisstensuche gegeben - ebenfalls mit Erfolg:
Jogger verschwunden - Feuerwehr und Polizei im Großeinsatz (08.11.2016)

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Publiziert in MR Polizei

MARBURG. Nach der Belästigung einer Frau durch einen unbekannten Mann in der Uniklinik meldet die Marburger Polizei nun einen weiteren Fall: Ein etwa 50-jähriger Mann folgte einer jungen Frau nachts in Ockershausen und machte ihr eindeutige Angebote. Die Polizei sucht nun dringend Zeugen.

Zu dem Vorfall war es bereits in der Nacht zu Freitag, 24. Juni, gekommen, wie Polizeisprecherin Claudia Knappl an diesem Dienstag berichtete. Am frühen Morgen gegen 0.40 Uhr war eine junge Frau in Marburg in der Leopold-Lucas-Straße zu Fuß unterwegs. Ein etwa 50 Jahre alter Mann mit ungepflegter Erscheinung lief hinter der jungen Frau her und machte ihr immer wieder eindeutige Angebote.

Der Mann ist etwa 1,80 Meter groß, hat graue, ungepflegte Haare und trug ein dunkles Base-Cap. Er war komplett dunkel gekleidet. Auffällig ist, dass der Mann eine silberne grobgliedrige Halskette und eine dunkle Bauchtasche trug. Unterwegs sei Mann mit einem Kleinwagen.

Möglicherweise haben Zeugen den Vorfall beobachtet. Hinweise erbittet die Kripo in Marburg, die unter der Telefonnummer 06421/406-0 zu erreichen ist.


Ebenfalls am Freitag, 24. Juni, belästigte ein noch unbekannter Mann eine Frau in der Uniklinik:
Junge Frau auf Klinik-Toilette belästigt: Zeugen gesucht (01.07.2016)

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Publiziert in MR Polizei

OCKERSHAUSEN. Rückwärts ist eine 80 Jahre alte Autofahrerin von einer Straße abgekommen und über eine Mauer in einen Garten gestürzt. Die Feuerwehr baute eine Rettungsplattform auf, um die offenbar nur leicht verletzte Fahrerin zu befreien.

Der Unfall passierte nach Angaben des diensthabenden Einsatzleiters der Marburger Feuerwehr, Holger Spuck, am Samstag gegen 10.15 Uhr in Marburg-Ockershausen an der Kreuzung Wiesenweg/Zwetschenweg. Aus noch ungeklärter Ursache fuhr der BMW der 80-Jährigen rückwärts über eine Begrenzungsmauer gefahren. Das Fahrzeug war dabei mit dem Heck etwa drei Meter tief in einen Vorgarten gestürzt, die Vorderachse blieb dabei an der Begrenzungsmauer hängen, so dass das Fahrzeug beinahe senkrecht stehen blieb. Der Fahrerin war ein Aussteigen daher nicht mehr möglich.

Die alarmierten Feuerwehrleute sicherten das Unfallfahrzeug zunächst gegen ein weiteres Abrutschen. Nachdem ein gefahrloses Arbeiten möglich war, erfolgte der Aufbau einer Rettungsplattform. Darüber wurde die Fahrerin schonend aus dem Fahrzeug gerettet und zur weiteren Behandlung an die Besatzung eines ebenfalls anwesenden Rettungswagens übergeben.

Die Rettungswagenbesatzung brachte die Seniorin zu einer abschließenden Kontrolluntersuchung ins Krankenhaus. Der BMW der älteren Dame musste mit einem Kran geborgen werden. Angaben über die Schadenshöhe lagen nicht vor.

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Publiziert in MR Feuerwehr
Dienstag, 06 August 2013 20:53

Alkohol: Zwei Autos Schrott, Führerschein weg

OCKERSHAUSEN. Zwei völlig demolierte Autos und ein "gelochter" Führerschein - das ist die Bilanz einer Fahrt unter Alkoholeinfluss, die in der Nacht zu Sonntag mit einem Unfall endete. Der Alkotest des 23-jährigen Autofahrers zeigte 1,69 Promille.

Der Schaden, den er bei dem Unfall verursachte, beläuft sich nach polizeilichen Schätzungen auf mindestens 26.000 Euro. Er selbst blieb unverletzt, wie Polizeisprecher Martin Ahlich am Dienstag berichtete.

Der junge Mann aus der Gemeinde Cölbe fuhr den Angaben zufolge durch den Zwetschenweg in Ockershausen, als er gegen 2 Uhr früh nach rechts von der Straße abkam und mit einem geparkten blauen Dacia kollidierte. An beiden Autos entstand wirtschaftlicher Totalschaden.

Die Polizei bemerkte bei der Unfallaufnahme den Alkoholgeruch, veranlasste nach positivem Alkotest eine Blutprobe und stellte den Führerschein sicher. Gegen den 23-Jährigen erging Strafanzeige.

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Publiziert in MR Polizei
Mittwoch, 16 Januar 2013 06:35

47-Jähriger fällt Schwelbrand zum Opfer

OCKERSHAUSEN. Ein 47-jähriger Mann ist am Dienstagabend bei einem Schwelbrand im Marburger Stadtteil Ockershausen ums Leben gekommen. Die Brandursache steht noch nicht fest.

Der Mitbewohner des 47-Jährigen kehrte gegen 22 Uhr in Begleitung zweier Bekannter nach Hause in die Wohnung in einem Mehrfamilienhaus in der Anne-Frank-Straße zurück. Bereits beim Öffnen der Haustüre schlug den Männern beißendender Qualm entgegen, der ein Betreten der Wohnung unmöglich machte. Der Mitbewohner rief die Feuerwehr.

Die Einsatzkräfte gingen unter Atemschutz in die Wohnung vor, wo die den toten 47-Jährigen vorfanden. Insgesamt 17 weitere Bewohner des Mehrfamilienhauses wurden vor Ort auf Rauchgaseinwirkung untersucht und alle durch den anwesenden Notarzt als unbelastet eingestuft.

Zur Brandbekämpfung und Belüftung des Gebäudes setzte die Feuerwehr Marburg insgesamt 40 Einsatzkräfte ein. Es entstand ein Brandschaden von rund 50.000 Euro. Die Kriminalpolizei in Marburg nahm bereits die Ermittlungen zur Brandursache auf.

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Publiziert in MR Retter

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