Anzeige der Artikel nach Schlagwörtern: Messer

HÖXTER. Scheinbar war die übergebene Ware nicht wertgleich mit der Bemusterung, die dem Senior vorgestellt wurde.

Ein 79-jähriger Mann ist in Beverungen bei einem Haustürgeschäft betrogen worden. Ein unbekannter Verkäufer hatte ihm am Donnerstag, 8. Juli, gegen 13 Uhr vermeintlich hochwertige Töpfe und Messer angeboten. Nach einem rund einstündigen Verkaufsgespräch erwarb der Mann insgesamt fünf zwölfteilige Topfsets und drei neunteilige Messersets für insgesamt 1200 Euro.

Nachdem der Verkäufer sich verabschiedet hatte, stellte der 79-Jährige fest, dass die Sets eine schlechte Qualität aufweisen und er womöglich Opfer eines Betrugs geworden ist. Er erstattete Anzeige bei der Polizei. Hinweise zur Identität des Verkäufers nimmt die Polizei Höxter unter Telefon 05271/962-0 entgegen. (ots/r)

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Publiziert in HX Polizei

BAD WILDUNGEN. Sonntagabend gegen 22.20 Uhr, hat ein mit einem Messer bewaffneter Mann versucht eine Tankstelle in Bad Wildungen auszurauben. Der Polizei gelang im unmittelbaren Nahbereich die Festnahme des Täters. Wie die eingesetzten Beamten der Polizeistation Bad Wildungen berichten, betrat der Täter den Vorraum der Tankstelle in der Odershäuser Straße und forderte unter Vorhalt eines Messers die Tageseinnahmen.

Nachdem dies misslungen war, flüchtete der Täter und konnte im unmittelbaren Nahbereich durch die Beamten der Polizeistation Bad Wildungen festgenommen werden. Bei der Festnahme führte der Täter noch das Messer und eine Sturmhaube mit. Nach derzeitigen Erkenntnissen wurde niemand bei der Tatausführung verletzt. Der Täter verbleibt zunächst im Gewahrsam der Polizei.

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Publiziert in Polizei

BAD AROLSEN. In der Nacht von Samstag auf Sonntag kontrollierte die Polizei Bad Arolsen zwei Männer auf dem Gelände einer Schule in Bad Arolsen. Während einer der Männer nach der Überprüfung entlassen werden konnte, musste ein 36-Jähriger die Beamten zur Polizeistation begleiten. Bei ihm fanden sie Rauschgift und ein verbotenes Messer. Zudem lag ein Haftbefehl gegen den Mann vor.

Gegen 1.45 Uhr meldete ein aufmerksamer Zeuge zwei verdächtige Personen auf dem Gelände einer Grundschule in der Straße Neuer Garten. Die sofort nach dem Anruf am Schulgelände eingetroffenen Polizisten konnten zunächst keine Personen feststellen. Als sie aber ein verdächtiges Rascheln aus einem Gebüsch wahrnahmen, umstellten sie das Gelände. Auf gezielte Ansprache kam zunächst ein Mann aus dem Gebüsch, nach einiger Zeit auch der zweite Verdächtige. Beide Männer mussten sich anschließend einer polizeilichen Kontrolle unterziehen. Bei den Durchsuchungen der Personen wurden die Polizisten bei einem 36-Jährigen fündig. Er führte geringe Menge Betäubungsmittel und ein verbotenes Messer mit. Da die weitere Überprüfung ergab, dass gegen ihn Haftbefehl wegen Verstoßes gegen das Betäubungsmittelgesetz vorlag, folgte die Festnahme: Er musste die Polizisten zur Station begleiten.

Seinen 34-jährigen Begleiter entließ die Polizei noch am Kontrollort. Auf Fragen nach dem Grund des Aufenthaltes auf dem Schulgelände gaben beide Männer an, dass sie das auf einem mitgeführten Bollerwagen befindliche Holz in einem Geräteschuppen entsorgen wollten, dieser aber verschlossen gewesen sei. Am Schuppen konnten keine Aufbruchspuren festgestellt werden.

Der 36-Jährige Bad Arolser wurde anschließend in eine Justizvollzugsanstalt eingeliefert. Gegen ihn leitete die Polizei Ermittlungsverfahren wegen Verstößen gegen das Betäubungsmittel- und das Waffengesetz ein. (ots/r)

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KASSEL/GIEßEN. Völlig unvermittelt wurde in den frühen Morgenstunden des 10. Juli, gegen 1.45 Uhr, ein 35-jähriger Mann aus Thüringen im Wartebereich des Bahnhofes Gießen von einem Mann mit dem Messer bedroht. Der Täter flüchtete zunächst. Durch alarmierte Beamte des Bundespolizeireviers Gießen konnte er jedoch noch im Bahnhof aufgegriffen werden.

Bei der Identitätsfeststellung des 27-jährigen Algeriers machte dieser auf die Beamten einen stark alkoholisierten Eindruck. Ein durchgeführter Atemalkoholtest ergab einen Wert von 1,50 Promille. Das Messer stellten die Beamten sicher. Nach den polizeilichen Maßnahmen kam der Algerier frei. Die Bundespolizei hat ein Strafverfahren eingeleitet. (ots/r)

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Publiziert in KS Polizei

BAD WILDUNGEN. Nachdem es Hinweise aus der Bevölkerung gegeben hatte, erfolgte in der Nacht von Samstag (30. Mai) auf Sonntag (31. Mai) in Bad Wildungen ein Polizeieinsatz. Nach Mitteilungen von Zeugen war eine Person gesichtet worden, die mit Messern im Stadtgebiet unterwegs war. Ein Mann soll dabei verletzt worden sein. Die Polizisten aus Bad Wildungen konnten den zunächst Unbekannten ermitteln und festnehmen.

Gegen 0.30 Uhr, ging der erste Anruf bei der Polizeistation Bad Wildungen ein. Der Anrufer teilte mit, dass im Bereich der Itzelstraße ein Mann mit zwei Messern bewaffnet herumgelaufen sein soll. Kurz danach kam die Meldung, dass ein Passant durch ein Messer verletzt worden sei. Am Einsatzort, ein Parkplatz vor einem Getränkemarkt in der Itzelstraße, trafen die Polizisten auf vier alkoholisierte Männer. Diese schilderten, dass ein unbekannter junger Mann auf den Parkplatz gekommen sei und mit mehreren Messern herumhantiert habe. Einer der Männer sei dadurch leicht an der Hand verletzt worden. Der Täter sei geflüchtet.

Ein mutmaßliches Tatmesser konnte durch die Polizei am Tatort aufgefunden werden. Die weiteren Ermittlungen der Polizisten ergaben, dass der Unbekannte auch mit Steinen nach Personen geworfen haben soll, die sich in einem Garten in der Itzelstraße aufhielten. Aufgrund der Personenbeschreibungen in beiden Fällen ergab sich ein Tatverdacht gegen einen 19-jährigen Bad Wildunger.

Der polizeibekannte Tatverdächtige konnte anschließend vor seiner Wohnung festgenommen werden. Bei der Durchsuchung seiner Wohnung fanden die Polizeibeamten weitere Messer, die sichergestellt wurden. Da der Tatverdächtige unter Alkoholeinfluss stand, wurde eine Blutentnahme angeordnet. Nach den weiteren erforderlichen polizeilichen Maßnahmen konnte der 19-Jährige am Sonntagmorgen die Polizeistation Bad Wildungen wieder verlassen. Auf ihn kommt nun ein Ermittlungsverfahren wegen gefährlicher Körperverletzung zu. (ots/r)

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KASSEL. Einen schnellen Ermittlungserfolg nach einem Raubüberfall mit einem Messer auf eine Tankstelle, meldet die Polizei Kassel. 

Ein schneller Ermittlungserfolg gelang Beamtend es Kriminaldauerdienstes (KDD) der Kasseler Kripo am Samstagabend nach einem Raubüberfall mit einem Messer auf eine Tankstelle in Kassel-Wehlheiden. Ein zunächst unbekannter und maskierter Täter hatte die Tankstelle in der Schönfelder Straße gegen 21.50 Uhr betreten, den Kassierer mit einem Messer bedroht und ihn zur Herausgabe von Bargeld gezwungen.

Mit der Beute war dem Räuber anschließend zunächst die Flucht gelungen. Die nach Mitteilung über den Raubüberfall sofort durch die Beamten des KDD angestellten intensiven Ermittlungen führten jedoch schon kurze Zeit später zur Identifizierung des mutmaßlichen Täters, da dieser während des Überfalls von Überwachungskameras erfasst worden war. Der bereits wegen Eigentumsdelikten hinreichend bei der Polizei bekannte 39-jährige Tatverdächtige ist derzeit ohne festen Wohnsitz.

Nach seiner Identifizierung leiteten die Kriminalbeamten umgehend eine gezielte Fahndung nach ihm ein. Wenig später, gegen Mitternacht, gelang Fahndern der Operativen Einheit der Polizeidirektion Kassel schließlich die Festnahme des 39-Jährigen an einer Kontaktadresse in Wehlheiden. Auf Antrag der Kasseler Staatsanwaltschaft ordnete ein Richter am Folgetag die Untersuchungshaft gegen den dringend tatverdächtigen Mann an. Der 39-Jährige befindet sich nun in einer Justizvollzugsanstalt.

Die weiteren Ermittlungen dauern an und werden von den Beamten des für Raubdelikte zuständigen Kommissariats 35 der Kasseler Kripogeführt. (ots/r)


Publiziert in KS Polizei

BAD WILDUNGEN. Am Sonntagabend kam es gegen 21.50 Uhr zu einer körperlichen Auseinandersetzung in einem Wohnhaus "Hinter der Mauer" in Bad Wildungen. Die beiden 30 und 24 Jahre alten Hausbewohner trafen im Treppenflur aufeinander.

Sie gerieten in Streit, wahrscheinlich ging es um Geld. Der zunächst verbale Streit entwickelte sich zu einer körperlichen Auseinandersetzung, bei der beide Beteiligten Messer benutzten.

Während ein Mann lediglich kleinere Verletzungen erlitt, die ambulant versorgt werden konnten, musste der andere Beteiligte wegen Schnittverletzungen in ein Kasseler Krankenhaus gebracht werden.

Aufgrund der zunächst unklaren Situation führten die Kriminalpolizei Korbach und die Polizeistation Bad Wildungen noch in der Nacht zu Montag umfangreiche Ermittlungen am Tatort durch. Genaue Daten zum Hergang der Auseinandersezung ermitteln die Polizeibeamten der Bad Wildunger Polizeistation.

Mögliche Zeugen werden gebeten, sich bei Polizeistation in Bad Wildungen unter der Telefonnummer 05621/70900 zu melden. (ots/r)

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NIEDERSFELD. Am frühen Morgen, kurz vor Beginn der Schule, kam es im Winterberger Ortsteil Niedersfeld zu einer Bedrohung auf dem Parkplatz der Grundschule. Minuten später war die Polizei mit zahlreichen Kräften vor Ort, die Ermittlungen dauern immer noch an, ein Täter ist nach wie vor auf der Flucht.

Um kurz vor acht Uhr parkte eine Mitarbeiterin der katholischen Sankt Christophours Grundschule auf dem Grundschulparkplatz. Dort angekommen, wurde die 35-jährige Frau, so schilderte es Polizeisprecherin Bianca Scheer, von einem maskierten Mann angesprochen. „Mal sehen, was heute noch passiert“, hatte der Mann zu der Frau gesagt, während er einen Arm auf ihre Schultern legte. „In der anderen Hand hielt er ein Messer, womit er die Frau aber nicht direkt bedroht hat“, schilderte Bianca Scheer im Telefongespräch.

Die bedrohte Frau handelte geistesgegenwärtig: Sie schubste den Täter nicht nur weg und floh in die Schule. Mehr noch: Dadurch, dass sie die Schule sofort abgeschlossen hat, hat sie all ihre Schützlinge – die Grundschulkinder – in Sicherheit gebracht. Denn so war es nicht mehr möglich, dass der Täter die Schule betreten konnte. Als die Schule abgeschlossen war, rief die Angestellte die Polizei.

„Da gibt es für uns kein Vertun“, erklärte Polizeisprecherin Bianca Scheer. Sofort war ein Großaufgebot an Polizeikräften – nicht nur aus dem Hochsauerlandkreis – zur Grundschule beordert worden. Die Polizei durchsuchte das gesamte Schulgebäude und auch das Umfeld akribisch nach dem Täter. Glücklicherweise wurden weder der Täter noch andere verdächtige Personen im Schulgebäude angetroffen. „So waren die Kinder zu jeder Zeit in Sicherheit“, erklärt die Polizeisprecherin. Auch die Fahndung im näheren Umfeld der Grundschule, sowie in der Umgebung von Niedersfeld blieb bislang leider ohne Erfolg.

Im Laufe des Einsatzes wurden die Beamten zwar auf einen Mann aufmerksam, der in einer Bushhaltestelle stand, und auf den die Beschreibung einigermaßen passte – jedoch erhärtete dieser Verdacht sich nicht.

Die Kinder der Grundschule wurden an einen anderen Ort gebracht und mit einem Bus abgeholt. Auch Eltern konnten ihre Kinder aus der Schule abholen und waren erleichtert, dass ihren Kleinen nichts geschehen war.

Einen Hinweis, dass der Vorfall in direktem Zusammenhang mit der Grundschule steht, gibt es laut Polizei bislang nicht.

Trotz der extremen Ausnahmesituation konnte die bedrohte Frau eine Täterbeschreibung abgeben, mit der die Polizei nun mögliche Zeugen bittet, sich nach verdächtigen Beobachtungen zu melden:

-          Männlicher Täter mit normaler Staur

-          Etwa 1,75 Meter groß

-          Maskiert mit einer Strumpfmaske über dem Gesicht

-          Bewaffnet mit einem Messer, vermutlich Küchenmesser

-          Schwarze Turnschuhe mit weißem Logo der Marke „Nike“

-          Vermutlich Deutscher

-          Blaue Jeanshose

-          Schwarzes Oberteil

Wer im Tatzeitraum entsprechende Beobachtungen gemacht hat, oder eine Person gesehen hat, auf die die Beschreibung passt, oder sonstige Hinweise zum möglichen Täter geben kann, der wird dringend gebeten, sich unter 02961-90200, oder den Polizeinotruf 110 an die Polizei zu wenden.

Publiziert in HSK Polizei

ALLENDORF (EDER). Am Freitagnachmittag wurde die Polizei gegen 15.30 Uhr über den Notruf verständigt, dass eine 44-jährige Frau aus Allendorf in einem Mehrfamilienhaus durch einen männlichen Bekannten mit einem Messer bedroht werde.

Die zum Einsatzort entsandten Polizeibeamten trafen im Eingangsbereich eines Mehrparteienhauses dann auch direkt eine männliche Person an, die mit einem Messer beziehungsweise Dolch bewaffnet war. Der mehrfachen Aufforderung der Polizeibeamten, das Messer abzulegen, kam die Person nicht nach - stattdessen bewegte der Mann sich mit dem Messer in der Hand auf die Polizeibeamten zu.

Nach entsprechender vorheriger Ankündigung gab einer der Polizeibeamten zwei gezielte Schüsse auf die Beine des Mannes ab. Hierdurch erlitt der Mann Schussverletzungen am Bein und konnte durch die Beamten überwältigt werden.

Nach entsprechender Erstversorgung durch die Polizeibeamten und den eingetroffenen Notarzt wurde der Mann zur weiteren Behandlung in das Universitätsklinikum nach Marburg verbracht. Der Mann ist der Polizei kein Unbekannter, schon mehrfach fiel er wegen Drogenkonsums auf. Es bestehen nach jetzigem Kenntnisstand keine lebensgefährlichen Verletzungen. Weitere Personen wurden nicht verletzt, die Ermittlungen zum Geschehen dauern an. (ots/r)

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PADERBORN. Eine junge Frau ist am Mittwochabend in der Nähe des Paderborner Hauptbahnhofs von einem Mann unvermittelt angegriffen und mit einem Messer leicht verletzt worden. Der Tatverdächtige konnte kurze Zeit später durch Polizeibeamte festgenommen werden.

Die 19-jährige Paderbornerin hatte gegen 19 Uhr im Bereich der Parkplätze für Kurzzeitparker auf eine Freundin gewartet. Dabei fiel ihr ein Mann an der Einmündung zur Rathenaustraße auf, der dort auf und ab gegangen war und immer wieder zu ihr rüber geschaut hatte. Nach einiger Zeit hatte der Unbekannte die Straße an einem Fußgängerüberweg bei Rotlicht überquert und sich der Passantin genähert. Unvermittelt stach er der Frau mit einem Messer einmal in den Oberarm und entfernte sich anschließend in Richtung Bahnhof.

Nach einigen Metern drehte er aber wieder um, worauf sich die Geschädigte zur drei auf dem Parkplatz wartenden Frauen flüchtete und um Hilfe bat. Der Angreifer entfernte sich daraufhin auf der Bahnhofstraße stadtauswärts. Polizeibeamte trafen den Verdächtigen wenige Minuten später vierhundert Meter vom Tatort entfernt im Bereich eines Hotels an.

Als der die Beamten erblickte versuchte er zu flüchten, konnte aber Sekunden später durch weitere Polizeikräfte auf der Bahnhofstraße gestellt werden. Da er den Weisungen der Polizisten nur zögerlich nachkam und diese zudem ein Messer in seinem Jackenärmel sahen, setzten sie Pfefferspray ein, um den Angreifer überwältigen zu können.

Nachdem er gefesselt war, wurde er zur Polizeiwache gebracht. Bei seiner Durchsuchung wurde insgesamt ein Dutzend Messer gefunden. Ein Alkoholtest verlief negativ. Auf richterliche Anordnung wurde dem Beschuldigten eine Blutprobe zur Feststellung von Betäubungsmitteln entnommen. Wegen offensichtlicher psychischer Probleme wurde der 54-Jährige, der bei der Polizei bislang wegen kleinerer Delikte bekannt ist, in eine psychiatrische Klinik für weitere Untersuchungen gebracht. Die Frau wurde mit einem Rettungswagen in ein Paderborner Krankenhaus eingeliefert. (ots/r)

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Publiziert in PB Polizei
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