Anzeige der Artikel nach Schlagwörtern: LkwUnfall

HUNDSDORF. Ein Lkw-Fahrer hat kurz vor dem Ortseingang von Hundsdorf die Kontrolle über seinen Gliederzug verloren und ist von der Bundesstraße 253 abgekommen. Während der 42-Jährige am Steuer das Zugfahrzeug wieder zurück auf die Fahrbahn brachte, kippte der mit Heiztechnik beladene Anhänger um.

Verletzt wurde bei dem Verkehrsunfall am Montagabend niemand. Es entstand ein Schaden von mehreren zehntausend Euro. Die Bundesstraße blieb über längere Zeit halbseitig gesperrt. Die Hundsdorfer Feuerwehr unter Leitung von Wehrführer Martin Debus rückte aus, um die Unfallstelle abzusichern, zu reinigen und für die Bergung mit einem Kran auszuleuchten.

Nach Angaben der Wildunger Polizei hatte der 42 Jahre alte Lkw-Fahrer einer Spedition aus Lohfelden am Montag bei einem Heiztechnikhersteller in Allendorf geladen und war am Abend auf dem Weg in Richtung Neuenstein. Auf abschüssiger Straße kurz vor dem Ortsteingang von Hundsdorf verlor der Mann aus Kassel gegen 19.30 Uhr aus bislang ungeklärter Ursache beim Bremsen die Kontrolle über den Lkw mit Anhänger.

Maschinenwagen und Anhänger kamen nach rechts von der Bundesstraße 253 ab. Der gesamte Gliederzug geriet mit den rechten Rädern auf die Bankette, der Lkw riss eine Wegweisertafel um. Dem Fahrer gelang es, das Zugfahrzeug wieder zurück auf die Fahrbahn zu bringen. Bei dem Lenkmanöver kippte allerdings der Anhänger um und beschädigte die Straße.

Rund 70 Meter weiter zog der Maschinenwagen den auf der Seite liegenden Anhänger hinter sich her. Das Gespann beschädigte eine Verkehrsinsel und mehrere Bäume. Schließlich stoppte ein Baumstamm, vor den die vordere Bordwand des Anhängers krachte, das Gespann.

Ein Bergungsunternehmen aus Kassel rückte an, ebenso die Straßenmeisterei. Nachdem die Bergungsprofis das Aufrichten des Anhängers vorbereitet hatte, dauerte es gerade mal anderthalb Minuten, bis der 50-Tonnen-Kran das havarierte Fahrzeug wieder auf die Räder gestellt hatte. Anschließend fuhr das Lkw-Gespann bis zu einem Parkplatz am anderen Ortsende von Hundsdorf. Dort luden Mitarbeiter der Spedition die in Kartons verpackte Heiztechnik in mehrere Kleintransporter um. Den Anhänger schleppte das Bergungsunternehmen nach Lohfelden ab. Der Maschinenwagen selbst war noch fahrbereit.

{source}
<script type="text/javascript"><!--
google_ad_client = "ca-pub-6679455915258683";
/* 468x60 Unter Artikel Banner */
google_ad_slot = "7735614807";
google_ad_width = 468;
google_ad_height = 60;
//-->
</script>
<script type="text/javascript"
src="http://pagead2.googlesyndication.com/pagead/show_ads.js">
</script>
{/source}

Publiziert in Polizei
Freitag, 17 Januar 2014 19:49

Erst Auto im Graben, dann Lkw-Zusammenstoß

LANDAU/RHODEN. Zu zwei Unfällen innerhalb einer Viertelstunde ist am Freitag die Arolser Polizei gerufen worden: Bei Landau kamen ein 18-Jähriger und sein Beifahrer von der Bundesstraße ab, bei Rhoden stießen wenige Minuten später zwei Sattelzüge zusammen. Verletzt wurde zum Glück niemand.

Wie die Arolser Polizei am Freitagabend gegenüber 112-magazin.de berichtete, waren am Morgen um 6.55 Uhr ein 18 Jahre alter Schüler und sein 20-jähriger Beifahrer mit einem älteren VW Golf auf der B 450 aus Richtung Landau kommend in Richtung Bad Arolsen unterwegs. In einer langgezogenen Linkskurve kurz hinter Landau kam der Golffahrer nach rechts von der Fahrbahn ab, überfuhr zwei Warntafeln, fuhr den Graben entlang und kam nach etwa 40 Metern schließlich im Flutgraben zum Stehen. Die jungen Männer kamen mit dem Schrecken davon. Am Auto, zugelassen auf die Mutter des 18-Jährigen, entstand ein Schaden von 4000 Euro.

Lkw-Fahrer übersieht anderen Sattelzug
Wenig später wurde die Arolser Polizei zum nächsten Unfall gerufen, diesmal an der Einmündung der Landesstraße 3081 in die B 252 bei Rhoden: Dort wollte um 7.10 Uhr ein 61 Jahre alter Sattelzugfahrer vom SVG-Hof kommend nach links in die B 252 in Richtung Autobahn einbiegen. Dabei übersah der Brummifahrer einen von links aus Richtung A 44 kommenden und in Richtung Arolsen fahrenden Sattelzug, den ein 60-Jähriger steuerte. Beide Zugmaschinen stießen zusammen, wobei die beiden Fahrer nordrhein-westfälischer Speditionen unverletzt blieben. Den Gesamtschaden gab die Polizei mit 13.000 Euro an. An der Unfallstelle kam es kurzzeitig zu Behinderungen.

Kurios: Zu denselben Einsatzstellen rückten im November 2012 ebenfalls kurz hintereinander Polizei und Feuerwehr aus, nachdem in der genannten Kurve bei Landau ein ganz ähnlicher Unfall passiert war und wenige Minuten später ein Lkw an einer Tankstelle bei Rhoden eine Zapfsäule umgefahren hatte.


112-magazin.de berichtete damals über beide Ereignisse:
Scheibe beschlagen: Hinter Leitplanke geflogen (07.12.2012, mit Fotos)
Lkw fährt Gas-Zapfsäule um: Großeinsatz (07.11.2012, mit Video und Fotos)

Publiziert in Polizei

WETTERBURG/KÜLTE. Erneut hat sich auf der Landesstraße 3080 zwischen dem Abzweig nach Külte und Wetterburg ein schwerer Verkehrsunfall ereignet. Ein Lkw-Gespann eines Lebensmittelhandels kam von der Fahrbahn ab und kippte neben der Straße um. Der Fahrer erlitt Verletzungen, der Gesamtschaden beläuft sich auf rund 100.000 Euro.

Die Landesstraße zwischen Bad Arolsen und Volkmarsen blieb für mehrere Stunden voll gesperrt, während der Bergung mit einem Autokran und weiteren Schleppwagen mussten Autofahrer einen Umweg über Külte in Kauf nehmen. Bei Lkw, die nicht wenden konnten, standen bis 5 Uhr morgens die Räder still.

Der 54 Jahre alte Lkw-Fahrer war Polizeiangaben am späten Abend des Neujahrstages bei einem Zentrallager des Lebensmittelhandels in Breuna zu seiner Tour gestartet. Der Gliederzug war unter anderem mit Joghurt und weiteren Milchprodukten sowie Salat beladen. Der in Calden wohnende und den Angaben zufolge erfahrene Trucker war gegen 23 Uhr aus Richtung Volkmarsen kommend auf dem Weg in Richtung Bad Arolsen, als das Gespann in einer Senke kurz hinter dem Abzweig nach Külte eine Verkehrsinsel touchierte.

Daraufhin geriet der Lastzug unmittelbar nach rechts, kam von der Straße ab, walzte die Leitplanke platt und kippte an einer Böschung um. Neben einer Brücke kamen Maschinenwagen und Anhänger auf der Beifahrerseite liegend zum Stillstand. Der leicht verletzte Lkw-Fahrer befreite sich selbst aus dem Führerhaus, stürzte jedoch in der Dunkelheit in einen Wasserlauf neben der Unfallstelle.

Ein Anwohner, der durch die Geräuschkulisse auf den Unfall aufmerksam geworden war, kam dem Fahrer zu Hilfe und verständigte die Polizei. Die Besatzung eines Rettungswagens brachte den 54-Jährigen ins Krankenhaus nach Bad Arolsen, wo er mit einer Unterkühlung stationär aufgenommen wurde.

Ein Bergungsunternehmen rückte an, um zunächst den Anhänger und danach das Zugfahrzeug wieder aufzurichten und abzutransportieren. Der Schaden am Gespann und den Leitplanken beträgt laut Polizei etwa 70.000 Euro. Hinzu kommen etwa 30.000 Euro für die Ladung, die nach Angaben eines Unternehmensmitarbeiters "wohl komplett in den Müll wandert". Die Laderäume seien "bis unters Dach voll" gewesen mit Lebensmitteln, der Fahrer habe "noch nicht einen einzigen Kunden angefahren".


In diesem Abschnitt der L 3080 gab es in den vergangenen Wochen mehrere teils schwere Unfälle:
Reichlich Alkohol: Auto bei Külte zu Schrott gefahren (31.12.2013)
Mutmaßlicher Spritdieb baut betrunken Unfall: Festnahme (30.12.2013)
Alkohol, zu schnell: Auto brennt nach Unfall völlig aus (10.11.2013, mit Fotos)
23-Jähriger nach schwerem Unfall in Lebensgefahr (02.11.2013, mit Video u. Fotos)

{source}
<script type="text/javascript"><!--
google_ad_client = "ca-pub-6679455915258683";
/* 468x60 Unter Artikel Banner */
google_ad_slot = "7735614807";
google_ad_width = 468;
google_ad_height = 60;
//-->
</script>
<script type="text/javascript"
src="http://pagead2.googlesyndication.com/pagead/show_ads.js">
</script>
{/source}

Publiziert in Polizei
Mittwoch, 18 Dezember 2013 17:29

Estrichlaster landet in Wiese: 130.000 Euro Schaden

DELBRÜCK. Etwa 130.000 Euro Sachschaden sind am Mittwoch beim Unfall eines Lastzuges auf der Wulfhorster Straße entstanden. Eine aufwendige Bergung sorgte für eine stundenlange Straßensperrung.

Der 49-jährige Lastzugfahrer fuhr am Morgen gegen 8.30 Uhr von Westenholz in Richtung Rietberg. Der 39-Tonner-Tanklaster war mit Fließestrich voll beladen. Laut Angaben des Fahrers lief ein Reh auf die Straße. Beim Ausweichen habe er die Kontrolle verloren. Der Lastzug kam nach rechts von der Straße ab und kollidierte mit mehreren Bäumen. Auf einer Weide kam das schwere Gespann mit hohem Sachschaden zum Stillstand. Der Fahrer blieb unverletzt.

Aus dem aufgerissenen Kraftstofftank lief Diesel ins Erdreich. Deswegen schaltete die Polizei die Untere Wasserbehörde ein. Zur Bergung des Lastzuges mussten zwei Autokräne, darunter ein 100-Tonnen-Fahrzeug, eingesetzt werden. Um das havarierte Gespann frei zu bekommen war ein Abpumpen des Estrichs in ein anderes Fahrzeug erforderlich. Die Straße wurde für die Dauer der Bergungsarbeiten bis zum Nachmittag gesperrt.

{source}
<script type="text/javascript"><!--
google_ad_client = "ca-pub-6679455915258683";
/* 468x60 Unter Artikel Banner */
google_ad_slot = "7735614807";
google_ad_width = 468;
google_ad_height = 60;
//-->
</script>
<script type="text/javascript"
src="http://pagead2.googlesyndication.com/pagead/show_ads.js">
</script>
{/source}

Publiziert in PB Polizei

ALLENDORF (EDER). "Alles, was man macht, macht man richtig" - das ist der Appell von Allendorfs Gemeindebrandinspektor Horst Huhn an Ersthelfer, die beispielsweise zu einem Verkehrsunfall hinzukommen. Einen Helfer, der tatsächlich alles richtig gemacht hat, erlebten den Allendorfer Feuerwehrleute bei einem schweren Lkw-Unfall im Sommer. Heute spricht Huhn dem Lkw-Fahrer Ricky Bornhorst den Dank der Brandschützer aus.

An der sogenannten Viessmann-Kreuzung bei Rennertehausen kracht es am Montag, 15. Juli, kräftig: Ein aus Richtung Frankenberg kommender Lastwagen fährt dem anderen nahezu ungebremst ins Heck. Der Fahrer des hinteren Lastwagens wird im Führerhaus eingeklemmt und schwer verletzt.

An derselben Kreuzung, aus Fahrtrichtung der Viessmann-Werke, warten zu dieser Zeit mehrere Fahrzeuge. Im Führerhaus eines Brummis sitzt der Südhesse Ricky Bornhorst, der den Unfall sieht und hört. Bornhorst zögert nicht, nimmt sofort seinen Erste-Hilfe-Kasten und rennt zur Unfallstelle.

"So etwas vergisst man nicht"
"Herr Bornhorst hat seinen schwer verletzten Kollegen vom ersten Moment an bis zu dem Zeitpunkt, als er ins Krankenhaus eingeliefert wurde, vorbildlich betreut", berichtet Gemeindebrandinspektor Horst Huhn gegenüber 112-magazin.de. Der vorbildliche Ersthelfer habe zudem die Einsatzkräfte von Feuerwehr und Rettungsdienst unterstützt, medizinische Geräte gehalten und zeitgleich dem Schwerverletzten zugesprochen. "Er war als eine Art Mittelsmann tätig und hat das phantastisch gemacht", ist Einsatzleiter Huhn noch immer voll des Lobes, "so etwas vergisst man so schnell nicht".

Der Gemeindebrandinspektor blickt noch immer voller Dank zurück auf diesen Montagmorgen im Juli. So zu handeln, sei ein Appell an alle anderen Verkehrsteilnehmer. Wer im Ernstfall "anderen Menschen hilft, macht nichts verkehrt, denn alles, was man tut, macht man richtig".

Für Ricky Bornhorst selbst ist die in Allendorf geleistete Erste Hilfe selbstverständlich gewesen. "Ich möchte halt auch gern geholfen bekommen, falls mir mal so ein schlimmer Unfall passiert", sagt der Lkw-Fahrer gegenüber 112-magazin.de.


Sind auch Sie nach einem Unfall oder Notfall dankbar für Hilfe jedweder Art, die Ihnen zuteil wurde, und wollen diesen Dank loswerden? Dann ist unsere Adventsserie zum Thema "Dank" ein gutes Forum. Nehmen Sie Kontakt zur Redaktion auf per Mail an info(at)112-magazin.de

Anzeige:



Publiziert in Retter

FRANKENBERG/BOTTENDORF. Bei einem Verkehrsunfall am Montag gegen 11.10 Uhr ist der Lastwagen einer Kanalreinigungsfirma aus Oberursel auf der Bundesstraße 253 zwischen Frankenberg und Bottendorf umgestürzt. Der Fahrer wurde laut Polizei leicht verletzt, der Beifahrer schwer. Der Schaden an dem Lastwagen liegt bei geschätzten 120.000 Euro, auch 40 Meter Leitplanke und der Fahrbahnbelag wurden beschädigt.

Wie die Polizei berichtete, befuhr der Spezial-Lkw die Bundesstraße aus Richtung Korbach, er wollte zu einem Arbeitseinsatz in Frankenberg. Dort, wo die B 252 aus Richtung Bottendorf auf die B 253 trifft, fuhr der Dreiachser aus noch ungeklärten Gründen auf der Gegenfahrbahn. Als ihm ein Auto aus Richtung Oberes Edertal entgegenkam, lenkte der 29-jährige Lkw-Fahrer nach rechts. Dabei geriet das schwere und mit Wasser beladene Tank-Fahrzeug ins Schleudern, was durch das Wasser offenbar verstärkt wurde. Der Lkw geriet gegen die Leitplanke und kippte nach etwa 50 Metern direkt unter der Brücke um.

Der Fahrer aus Florstadt wurde leicht verletzt, der 19-jährige Beifahrer aus Mörfelden-Walldorf schwer. Beide kamen ins Krankenhaus. Wie die Polizei berichtete, muss allein für das Fahrzeug von einem Schaden von 120.000 Euro ausgegangen werden. Die Leitplanke in diesem Bereich wurde stark beschädigt und die Fahrbahn erhielt tiefe Kratzer im Belag. Die Feuerwehr aus Bottendorf nahm ausgelaufene Betriebsstoffe des Lkw mit Bindemittel auf.

Das Auto, das dem Lkw entgegengekommen war, wurde im weiteren Verlauf nicht in den Unfall verwickelt, es war zu keiner Berührung der beiden Fahrzeuge gekommen. Die Bundesstraße 253 war in diesem Bereich etwa 45 Minuten lang voll und später halbseitig gesperrt.

Stellenanzeige:

Publiziert in Retter
Dienstag, 17 September 2013 12:55

Lkw kracht auf Fahrbahnteiler: 100.000 Euro Schaden

BÜHLECK. Ein Lkw ist am Dienstagmorgen an der Zufahrt zur Raststätte Bühleck auf einen sogenannten Fahrbahnteiler aufgefahren. Dabei liefen mindestens 200 Liter Dieselkraftstoff aus. Der Brummi musste mit einem 80-Tonnen-Kran geborgen werden. Der Schaden beträgt rund 100.000 Euro.

Zu dem Unfall kam es gegen 7.15 Uhr in der Zufahrt zur Tank- und Rastanlage Bühleck an der A 44 in Fahrtrichtung Dortmund. Aus Unachtsamkeit geriet der 74 Jahre alte Lkw-Fahrer mit seinem Gespann zunächst auf den Anpralldämpfer, der die Hauptfahrbahnen und die Abfahrt zur Rastanlage trennt. Anschließend schob das Gespann rund 25 Meter Schutzplanke zusammen. Dabei wurde der linke Kraftstofftank aufgerissen. Nach ersten Erkenntnissen liefen rund 200 Liter Diesel aus, zum Teil auch ins Erdreich. Im Einsatz war die Feuerwehr aus Habichtswald-Ehlen. Die Untere Wasserbehörde war ebenfalls vor Ort.

Die Auffahrt zur Raststätte war durch den Unfall und die Bergungsarbeiten zeitweise blockiert. Vermutlich ist auch Diesel ins Erdreich gelaufen, sodass dieses nach Ende der Bergung noch ausgebaggert werden muss. Obwohl der Verkehr noch auf beiden Fahrspuren die Unfallstelle passieren konnte, bildete sich zeitweise ein Rückstau von mehreren Kilometern.

Die Bergung erfolgte schließlich im Laufe des Vormittags mit einem 80-Tonnen-Kran. Laut Autobahnpolizei liegt der Gesamtschaden bei 100.000 Euro. Davon entfallen rund 25.000 Euro auf Einrichtungen der Autobahn und 75.000 Euro auf Lkw und Anhänger. Der 74 Jahre alte Fahrer kann sich den Unfall nach wie vor nicht erklären, zumal er auch nicht an der Rastanlage Bühleck von der A 44 abfahren wollte. Der mit Stückgut beladene Lkw mit Anhänger war in den frühen Morgenstunden in Bad Brückenau mit Ziel Ibbenbühren gestartet. Lenkzeitverstöße liegen demnach auch nicht vor.

{source}
<script type="text/javascript"><!--
google_ad_client = "ca-pub-6679455915258683";
/* 468x60 Unter Artikel Banner */
google_ad_slot = "7735614807";
google_ad_width = 468;
google_ad_height = 60;
//-->
</script>
<script type="text/javascript"
src="http://pagead2.googlesyndication.com/pagead/show_ads.js">
</script>
{/source}

Publiziert in KS Polizei
Montag, 16 September 2013 16:01

Weiche Bankette, harter Baum: Totalschaden an Lkw

FREIENHAGEN. An einem Baum neben der B 251 zwischen Sachsenhausen und Freienhagen ist am Montagmittag die Auslieferungsfahrt eines 32-jährigen Lasterfahrers abrupt zu Ende gegangen: Der 7,5-Tonner einer Korbacher Firma geriet auf die weiche Bankette und prallte mit der seitlichen Bordwand gegen einen Stamm. Der riss den Aufbau regelrecht auf.

Der 32-jährige Lkw-Fahrer aus Korbach blieb bei dem Unfall unverletzt. Der Mann war gegen 12 Uhr in Richtung Freienhagen unterwegs, als er laut Polizei aus Unachtsamkeit nach rechts von der Bundesstraße abkam. Der Lkw fuhr über die weiche Bankette, auf der ein Gegenlenken nicht mehr möglich war. Schließlich krachte der Aufbau gegen den Baum. Der Lkw blieb an der schrägen Böschung stehen.

Zunächst lief der Verkehr halbseitig an der Unfallstelle vorbei. Als gegen 14 Uhr ein 60-Tonnen-Kran und ein Bergungs-Lkw in Stellung gebracht wurden, sperrte die Polizei die Strecke komplett. Während der Kran den Lastwagen abhob, zog der Schleppwagen den Icevo nach hinten. Anschließend wurde der 7,5-Tonner nach Korbach abgeschleppt. Die Polizei gab die Strecke gegen 14.45 Uhr wieder frei.

Am Lkw, der Stückgut auf Paletten geladen hatte, entstand laut Polizei wirtschaftlicher Totalschaden von rund 12.000 Euro.

{source}
<script type="text/javascript"><!--
google_ad_client = "ca-pub-6679455915258683";
/* 468x60 Unter Artikel Banner */
google_ad_slot = "7735614807";
google_ad_width = 468;
google_ad_height = 60;
//-->
</script>
<script type="text/javascript"
src="http://pagead2.googlesyndication.com/pagead/show_ads.js">
</script>
{/source}

Publiziert in Polizei

MEINERINGHAUSEN. Ein mit Rindenmulch beladener Container-Lastwagen ist am Freitagnachmittag von der B 251 zwischen Sachsenhausen und Meineringhausen abgekommen und umgestürzt. Der 28 Jahre alte Fahrer zog sich dabei nach ersten Erkenntnissen der Polizei schwere Verletzungen zu.

Der Mitarbeiter eines Fuhrunternehmens aus Lichtenfels war am frühen Nachmittag mit dem voll beladenen Container-Lkw auf dem Weg in Richtung Korbach, als er aus noch ungeklärter Ursache ausgangs einer langgezogenen Linkskurve am Abzweig nach Höringhausen nach rechts von der Bundesstraße abkam, mehrere Schilder überfuhr und an der Böschung umkippte. Dabei ergoss sich ein Großteil der Ladung auf einer Wiese. Der Schaden beträgt nach Angaben der Polizei rund 50.000 Euro.

Um den vor allem am Kopf verletzten Fahrer kümmerten sich mehrere Ersthelfer und versorgten den Mann bis zum Eintreffen von Notärztin und Rettungswagen-Besatzung. Nach weiterer Versorgung durch die Rettungskräfte lieferten diese den Mann aus einem Frankenberger Stadtteil nach Korbach ins Krankenhaus ein. Er konnte bislang zum Unfallhergang noch nicht befragt werden. Zeugen gaben an, der Anhänger habe sich aufgeschaukelt, dadurch habe der Fahrer womöglich die Kontrolle verloren. Die Polizei sucht dringend weitere Zeugen - unter anderem einen Mann mit Brille, der an der Unfallstelle auch Angaben machte, dann aber wegfuhr, ohne den Polizisten seinen Namen zu nennen. "Vielleicht kann dieser Autofahrer noch weitere Angaben zum Hergang machen", sagte ein Polizist gegenüber 112-magazin.de. Die Korbacher Polizei ist zu erreichen unter der Rufnummer 05631/971-0.

Während des Einsatzes der Rettungsfahrzeuge kam es auf der Bundesstraße zu leichten Behinderungen. Später floss der Verkehr an der Unfallstelle vorbei - die Straße ist an der dieser Stelle wegen der Abbiegespur nach Höringhausen sehr breit. Die Straßenmeisterei stellte Warnschilder auf. Aus dem Lkw lief Dieselkraftstoff aus, vermutlich müsse das Erdreich daher abgetragen werden, hies es. Ein Mitarbeiter der Unteren Wasserbehörde machte sich vor Ort ein Bild der Unfallfolgen.

Auch die Straße selbst muss stellenweise erneuert werden - der umstürzende Lastwagen riss den Asphalt am Straßenrand auf. Die Bergung erfolgte am späten Nachmittag mit einem Kran. Zunächst wurde mit einem Bagger der im Container verbliebene Rindenmulch herausgeholt. Während der Bergung kam es kurzzeitig zu einer Voll- und dann zu einer halbseitigen Sperrung der Bundesstraße.

{source}
<script type="text/javascript"><!--
google_ad_client = "ca-pub-6679455915258683";
/* 468x60 Unter Artikel Banner */
google_ad_slot = "7735614807";
google_ad_width = 468;
google_ad_height = 60;
//-->
</script>
<script type="text/javascript"
src="http://pagead2.googlesyndication.com/pagead/show_ads.js">
</script>
{/source}

Publiziert in Retter

BREUNA. Ein niederländischer Lkw-Fahrer hat eine Karambolage auf der B 7 bei Breuna-Niederlistingen ausgelöst. Der 27-Jährige bemerkte ein vor ihm stehendes Auto zu spät. Er krachte ins Heck und schob das Auto auf einen weiteren Wagen. Der Schaden summiert sich auf fast 70.000 Euro.

Die beiden Autofahrer wurden dabei verletzt. Eine 21-jährige Frau aus Hofgeismar lehnte dabei trotz Nackenschmerzen eine ärztliche Behandlung ab. Sie hatte, an der Einmündung zur Holländischen Straße, im Baustellenbereich angehalten, um den Gegenverkehr durchzulassen. Hinter ihr stoppte ein 32-jähriger aus Herne. Der wurde dann von dem Lkw voll getroffen. Auch er erlitt ein Schleudertrauma und wurde mit dem Rettungswagen ins Krankenhaus nach Warburg gebracht.

An seinem Wagen ist wohl nichts mehr zu retten. Die Beamten der Polizeistation Wolfhagen diagnostizierten nach dem wuchtigen Aufprall ins Heck wirtschaftlichen Totalschaden. Zu den 40.000 Euro summieren sich 20.000 Euro Schaden an der Frontpartie des Lastwagens und 8000 Euro Schaden am Auto der Wolfhagerin auf insgesamt 68.000 Euro. Beide Autos mussten abgeschleppt werden.

Warum der Lkw-Fahrer den Wagen zu spät gesehen hatte, ist noch unklar. Er musste auf Anordnung der Staatsanwaltschaft Kassel, in Erwartung des Strafverfahrens gegen ihn, eine Sicherheitsleistung von 575 Euro zahlen. Als das erledigt war, durfte er weiterfahren.

{source}
<script type="text/javascript"><!--
google_ad_client = "ca-pub-6679455915258683";
/* 468x60 Unter Artikel Banner */
google_ad_slot = "7735614807";
google_ad_width = 468;
google_ad_height = 60;
//-->
</script>
<script type="text/javascript"
src="http://pagead2.googlesyndication.com/pagead/show_ads.js">
</script>
{/source}

Publiziert in KS Polizei
Seite 1 von 7

Neustes 112-Video

Werbeprospekte

Anzeige
Anzeige