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WARBURG. Weil er mit Schrittgeschwindigkeit und in Schlangenlinien auf der Ostwestfalenstraße unterwegs war, fiel  einer Streifenwagenbesatzung am Donnerstag, 1. Oktober, ein Sattelzug zwischen Warburg und Peckelsheim auf.

Hinter dem extrem langsam fahrenden Lastwagen hatte sich bereits eine lange Fahrzeugschlange gebildet, mehrere Verkehrsteilnehmer verständigten die Polizei. Die Beamten konnten den verdächtigen Sattelzug gegen 7.10 Uhr auf der B252 in Höhe Peckelsheim antreffen. Der Lkw-Fahrer reagierte auf die Anhaltesignale der Polizei und stoppte das Gespann am Straßenrand.

Bei der weiteren Überprüfung stellte sich heraus, dass der 59-jährige Fahrer zwar ansprechbar war, aber offenbar nicht mehr orientiert wirkte. Weil die Beamten einen medizinischen Notfall vermuteten, wurden umgehend Notarzt und Rettungswagen verständigt. Der Fahrer wurde schließlich zur weiteren Versorgung in eine Klinik gebracht.

An der kompletten rechten Seite des blauen Sattelzuges waren etliche Beschädigungen feststellbar, die offenbar von ein oder mehreren Unfällen stammen. Womöglich hat der Lastwagen auf seinem Weg, vermutlich von Warburg in Fahrtrichtung Peckelsheim, zwischen 6.45 Uhr und 7.10 Uhr die Schutzplanken am Straßenrand gestreift. Mögliche Unfallzeugen werden gebeten, sich mit Hinweisen an die Polizei in Höxter unter der Telefonnummer 05271/962-0 zu wenden. (ots/r)

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Publiziert in HX Polizei
Mittwoch, 30 September 2020 12:08

Frau wird von Betonlaster erfasst und stirbt

WILLINGEN-SCHWALEFELD.  Ein Unglück hat sich am Mittwochmorgen gegen 9.10 Uhr zwischen Schwalefeld und Willingen ereignet - eine 65 Jahre alte Frau ist von einem Betonlaster erfasst worden und erlag an der Unfallstelle ihren Verletzungen.

Nach ersten Informationen ereignete sich das Unglück direkt an der Straße Zum Wildkamp in Höhe eines Getränkemarktes. Dort ist derzeit eine Baustelle eingerichtet. Laut Zeugenaussage hielt der Lastwagenfahrer zunächst auf der Straße an und setzte seinen Fahrmischer zurück in die Baustelle, in Höhe der Hausnummer 2. 

Dabei übersah der Fahrer die hinter dem Lastwagen stehende Frau. Der Betonmischer erfasste die Seniorin, sie kam zu Fall und wurde lebensgefährlich verletzt. Der Notarzt konnte das Leben der ortsansässigen Frau nicht mehr retten. 

Link: Unglücksort am 30. September 2020 in der Straße Zum Wildkamp.

Publiziert in Polizei

MARBURG. Das Ziel des bulgarischen Lastwagens war eigentlich Spanien. Bis dahin hätte das vermutlich kurz vor dem Brand stehende Gefährt wohl nicht durchgehalten.

Nach Angaben der Marburger Polizei war am Mittwoch, 10. Juni, gegen 14 Uhr, auf der Bundesstraße 3 kurz vor dem Parkplatz Aquamar vorläufig zu Ende. Der regionale Verkehrsdienst Marburg-Biedenkopf stoppte den Lastwagen wegen der Rauchwolke, die er hinter sich herzog. Tatsächlich qualmte es aus dem Bereich eines der Hinterräder. Schon nach erster Begutachtung war klar: Hier muss der TÜV ran. Da der TÜV nicht weit entfernt war, ging es in langsamer Fahrt und unter Polizeibegleitung auf die Bühne zur Prüfung durch einen Sachverständigen.

Im Endergebnis standen erhebliche Mängel wie eine ungleichmäßig wirkende Feststellbremse, ein gebrochener Federspeicherzylinder und eine blockierte Radbremse. Die Polizei untersagte die Weiterfahrt bis nach der Behebung der Mängel und sorgte durch entsprechende Sicherstellungen dafür, dass der Fahrer tatsächlich nicht weiterfahren konnte. Die Ankunft in Spanien verzögert sich um letztlich zwei Tage. So lange dauerte die Beseitigung der Fahrzeugmängel, die der TÜV bei neuerlicher Vorführung am 12. Juni bestätigte.

Für das ausstehende Verfahren erhob die Polizei eine Sicherheitsleistung in Höhe von 270 Euro. Zusätzlich entstanden die Kosten für die zweimalige TÜV-Vorführung, die Reparatur sowie Kost und Logis. Ein Bild des noch qualmenden Reifens ist der Pressemeldung beigefügt und steht zur Verfügung. (ots/r)

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Publiziert in MR Polizei

MARBURG-BIEDENKOPF. Ein mit Haftbefehl gesuchter 62 Jahre alter Mann leistete in Breidenbach am Dienstag, um kurz nach 14 Uhr, Widerstand bei seiner Festnahme.

Zivilstreifen der Kripo Marburg erkannten den Mann in seinem Lastwagen und hielten ihn an. Erst reagierte er überhaupt nicht auf die Weisungen der Kriminalbeamten, dann griff er sie an und beleidigte sie fortwährend. Letztendlich war außer der körperlichen Gewalt auch der mehrfache Einsatz von Pfefferspray notwendig, um die Festnahme durchzuführen. Der 62-Jährige und ein Polizeibeamter erlitten dabei leichte Verletzungen.

Pfefferspray, Messer und Nun-Chaku

Im Lastwagen fanden die Beamten ein großes Pfefferspray, mehrere Messer und einen selbst hergestellten Nun-Chaku. Auf den Mann aus dem Hinterland kommen damit weitere Verfahren u.a. wegen Beleidigung, tätlichen Angriffs auf die Polizei, Widerstand und Verstoß gegen das Waffengesetz zu.

Bitte keine Werbung

All das wäre gar nicht nötig gewesen. Zu dem Haftbefehl wäre es gar nicht gekommen, wenn der Mann die geforderte Geldstrafe, zu der er wegen Nötigung und Sachbeschädigung verurteilt worden war, schon vorher bezahlt hätte. Stattdessen hatte er behördliche Schreiben mit dem Hinweis "bitte keine Werbung" an den Absender zurückgeschickt. Die Aktionen während der Festnahme hätte er ebenfalls vermeiden können, denn genügend Geld hatte er bei sich. Ein Fenster herunterkurbeln und bezahlen wäre möglich gewesen.

Staat existiert nicht

Allerdings wollte er zunächst gerne mal sehen, wie weit der nicht existente Staat Bundesrepublik Deutschland und seine Angestellten gehen würden, sagte der Mann später. Es bleibt nun abzuwarten, wie er auf das Urteil nach den neuerlichen Anzeigen reagiert. (ots/r)

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Publiziert in MR Polizei

RAUSCHENBERG/CÖLBE. Gemeinsam mit der Bereitschaftspolizei machten sich die Beamten des Regionalen Verkehrsdienstes am Mittwoch, 27. März, zwischen 8.30 und 14.30 Uhr selbst ein Bild davon, ob und in welchem Umfang der Schwerverkehr die Baustelle auf der Bundesstraße 3 zwischen Schönstadt und Schwarzenborn auf nicht genehmigten Wegen umfährt.

Sieben Lastwagen mit einem zulässigen Gesamtgewicht über 3,5 Tonnen missachteten das Verbot und versuchten die Baustelle über die Kreisstraße 3 zwischen Bracht und Schönstadt zu umfahren. Von den kontrollierten Lastwagen hatten vier eine deutsche Zulassung. In allen Fällen wurde ein Bußgeld in Höhe von 75 Euro fällig. Zudem nahmen die Ordnungshüter ein zweites "Schlupfloch" in Augenschein.

Die Erkenntnis, dass viele Autofahrer einen Feldweg zwischen Schwarzenborn und Schönstadt nutzen, bestätigte sich leider. Dort besteht ein grundsätzliches Durchfahrtverbot. Lediglich der landwirtschaftliche Verkehr und der Busverkehr sind davon ausgenommen. Bei 32 Autofahrern wurde die Ordnungswidrigkeit mit einem Verwarnungsgeld von 20 Euro geahndet. Weitere Kontrollen werden folgen. (ots/r)

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Publiziert in MR Polizei
Freitag, 27 April 2018 12:14

A7: Lkw und Kleintransporter kollidieren

KASSEL. Am gestrigen Donnerstagabend ereignete sich auf der Autobahn 7 zwischen den Anschlussstellen Kassel-Ost und Kassel-Mitte in Fahrtrichtung Süden ein Verkehrsunfall, bei dem die Fahrer der beteiligten Fahrzeuge leicht verletzt wurden.

Es kam nach dem Unfall, der sich innerhalb eines Baustellenbereichs ereignete, zu Verkehrsbehinderungen und Stau. Erst gegen kurz nach Mitternacht war die Fahrbahn wieder frei. Wie die an der Unfallstelle eingesetzten Beamten der Polizeiautobahnstation Baunatal berichten, ereignete sich der Unfall gegen 21.30 Uhr. Zu dieser Zeit fuhr ein 31 Jahre alter Fahrer eines Mercedes Sprinter aus Delmenhorst mit seinem Kleintransporter auf dem rechten der zwei in Richtung Süden führenden Fahrstreifen und musste aufgrund des Verkehrs abbremsen.

Dies bemerkte ein sich hinter dem Sprinter befindlicher 39 Jahre alter Fahrer eines Lastkraftwagens zu spät und fuhr auf das Heck des Transporters auf. Nachdem der Lastwagen mit dem Sprinter kollidierte, prallte er am rechten Fahrbahnrand gegen die dortige Leitplanke und beschädigte diese auf einer Länge von 50 Metern. Beide Fahrzeugführer wurden durch den Aufprall leicht verletzt und zur ambulanten Behandlung durch Rettungswagen in Kasseler Krankenhäuser gebracht.

Bei dem Lkw handelte es sich um einen Gefahrguttransport, weshalb die Feuerwehr Kassel mehrere Überprüfungen durchführte. Letztendlich konnte die Feuerwehr ausschleßen, dass die Ladung durch den Unfall beschädigt wurde.

An beiden Fahrzeugen und an der Leitplanke entstand ein erheblicher Sachschaden. Beide Fahrzeuge waren gegen kurz nach 0 Uhr am Morgen abgeschleppt und die Fahrbahn wieder komplett frei. Die weiteren Ermittlungen führen Beamte der Polizeiautobahnstation in Baunatal. (ots/r)

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Publiziert in KS Polizei
Dienstag, 17 April 2018 12:02

Lastwagen touchiert Radfahrer

KREUZTAL. Am Montag, den 16. April, gegen 13.40 Uhr, kam es in Kreuztal im Bereich der Siegener Straße und der Bottenbacher Straße zu einem Kontakt zwischen einem Lkw mit Anhänger und einem Radfahrer.

Dabei erlitt der 69-jährige Radfahrer nicht unerhebliche Verletzungen, sodass er in ein Krankenhaus eingeliefert und stationär aufgenommen werden musste. Der Lkw mit Anhänger entfernte sich unerlaubt von der Unfallstelle, was möglicherweise daran liegen könnte, dass der Lkw-Fahrer den Vorfall nicht hat sehen, bzw. bemerken können.

Der ziehende Lkw hatte eine rot-orangefarbene Lackierung (kein Behördenfahrzeug), der Anhänger und der Lkw waren je mit einem grauen Schüttgut-Container beladen.  

Das Kreuztaler Verkehrskommissariat bittet den Lkw-Fahrer und etwaige Zeugen sich unter der Telefonnummer 02732/9090 zu melden. (ots/r)

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Publiziert in SI Polizei

MARBURG. Zu breit, zu lang, zu schwer - drei Lastwagen durften nicht mehr weiterfahren. Zum Teil erhebliche Mängel bei 15 von 20 kontrollierten Taxen und Mietwagen. Kein Gurt, Handy am Ohr, Ignoranz des Verbots der Einfahrt, kein Verbandskasten, keine Warnweste, kein Erste-Hilfe-Material, eine erloschene Betriebserlaubnis, Verstöße gegen das Personenbeförderungsgesetz, die BO-Kraft (Verordnung über den Betrieb von Kraftfahrunternehmen im Personenverkehr), das Eichgesetz und auch gegen das Ausländerrecht!

Die Liste der festgestellten Verstöße ist lang, die zu erwartenden Geldbußen gehen wegen der Schwere mancher Verstöße in den vierstelligen Bereich. Am Freitag, 13. April, führten die Regionalen Verkehrsdienste aus Marburg-Biedenkopf und dem Lahn-Dill-Kreis, von morgens 9 bis 15 Uhr, nahe des Marburger Hauptbahnhofs eine Großkontrolle durch. Der Schwerpunkt lag bei der Überprüfung von Taxen und Mietwagen, wobei die Verkehrsexperten jedoch auch die übrigen Fahrzeuge nicht aus den Augen ließen.

Im Ergebnis stehen 38 Verstöße bei 30 kontrollierten Fahrzeugen. Bei den erheblichen Mängeln bei Taxen und Mietwagen handelt es sich bei drei Fällen um abgelaufene bzw. gar nicht vorhandene Eichungen der Fahrpreisanzeiger. Ein Mietwagen nahm Fahrgäste an einem Ort auf, an dem er das nicht durfte. Für diese vier Fahrzeuge war die Fahrt zu Ende. Die Fahrgäste mussten aus- und umsteigen. In Verbindung mit den Taxi- und Mietwagenkontrollen gab es 9 Anzeigen und 11 Barverwarnungen.

Der Beginn der Großkontrolle verzögerte sich für einen Teil der eingesetzten Beamten, weil ihnen auf dem Weg gleich drei Lastwagen auffielen. Ein vier Traktoren transportierender Lastwagen war statt der erlaubten 18,75 Meter 20,30 Meter lang, ein Lastwagen mit Stahlplatten überschritt die höchst zulässige Breite von 2,55 Meter um 16 Zentimeter und ein Langholzlaster brachte 49,5 statt der erlaubten 40 Tonnen auf die Waage. Das führte zu drei Anzeigen mit gravierenden Folgen für die Unternehmer. Wegen der sonstigen festgestellten Verstöße gegen die Straßenverkehrsordnung (Gurt, Handy, Verkehrszeichen, Betriebserlaubnis,) gab es gegen zwei Autofahrer Ordnungswidrigkeitenanzeigen. 10 weitere müssen ein Verwarnungsgeld bezahlen. (ots/r)

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Publiziert in MR Polizei
Dienstag, 10 April 2018 18:14

Lastwagen umgekippt - Fahrer leichtverletzt

GOßFELDEN. Glück im Unglück hatte ein 50 Jahre alter Lkw-Fahrer am Dienstag, dem 10. April, in einer Kiesgruppe kurz vor der Ortschaft Goßfelden.

Der Mann fuhr gegen 9.30 Uhr mit seinem "Kipper" einen kleinen Erdhügel hinauf, um dort Erde abzuladen. Dabei fiel das Fahrzeug seitlich um und der Fahrer wurde im Führerhaus eingeklemmt. Aus seiner misslichen Lage wurde der Mann von der Feuerwehr befreit.

Nach Erkenntnissen der Polizei kam der Fahrer mit relativ leichten Verletzungen davon, verursachte dabei aber einen Sachschaden von mindestens 50000 Euro. Der im Landkreis Gießen wohnende 50-Jährige wurde vorsorglich zur weiteren Behandlung in die Universitätsklinik gebracht.

Das Dezernat für Arbeitsschutz wurde eingeschaltet. (ots/r)

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Publiziert in MR Polizei

KORBACH. Die Bergung des von der Straße abgekommenen Muldenkippers aus der Kleingartenanlage "Rhenaer Weg" hat am Dienstagvormittag reibungslos geklappt. Während der Arbeiten kam es zu leichten Behinderungen im Westring.

Der unbelandene Kipper war, wie berichtet, am Montag in Höhe der Freibad-Liegewiese nach rechts von der Fahrbahn abgekommen und in die dortige Kleingartenanlage gekracht. Der Lastwagen fuhr dabei eine Straßenlaterne um, durchbrach die Hainbuchenhecke und zermalmte schließlich den Anbau einer Laube. Der 58 Jahre alte Fahrer aus Brakel blieb bei dem Unfall unverletzt. Den Schaden schätzte ein Polizeibeamter auf 50.000 Euro.

Zunächst sollte die Bergung des verunfallten Muldenkippers mit einem Kran erfolgen. Das betroffene Fuhrunternehmen nahm am Vormittag jedoch selbst die Bergungsarbeiten in Angriff. Dabei wurden zunächst verschiedene Arbeiten zur Vorbereitung durchgeführt. Am späten Vormittag wurde der leere Lkw-Auflieger dann mit einem Bagger angehoben und mit einem weiteren Fahrzeug und einer Winde über eine aufgeschotterte Rampe rückwärts wieder auf die Fahrbahn gezogen.

Die Mitarbeiter des betroffenen Fuhrunternehmens räumten anschließend unter anderem noch die Trümmer der Hütte beseite und sorgten in der Parzelle wenigstens wieder für etwas Ordnung. (pfa) 

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Publiziert in Polizei
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